Obst auf Gemeinde-Bäumen darf gepflückt werden

Obst von gemeindeeigenen Bäumen an den Straßen darf gepflückt werden. In den Klostergärten wachsen besondere Sorten.
 
Rote und grüne Äpfel leuchten bereits vielerorts an den Bäumen in Herzebrock-Clarholz. Bald ist Erntezeit! Wie üblich dürfen die Bürgerinnen und Bürger sich an den gemeindeeigenen Bäumen links und rechts der Straßen bedienen. Dazu zählen beispielsweise Holzhofstraße und Feldbusch in Clarholz sowie Ründerholz in Herzebrock.
 
Auch in den beiden Klostergärten darf das Obst geerntet werden. Nicht nur Äpfel, auch Birnen, Mirabellen, Pflaumen und Kirschen wachsen dort. Besonderen Wert legt die Gemeindeverwaltung auf regionale alte Sorten. Viele dieser Obstbäume sind mit Namensschildern versehen. Große Prinzessin Kirsche, Hauszwetschge oder Horneburger Pflaumenkuchenapfel kann man dort lesen.
 
Es ist sogar möglich, sich gleich einen kompletten Klostergartenobstbaum für die eigene Ernte reservieren zu lassen. „Damit sind keinerlei gärtnerische Pflichten verbunden“, betont Gaby Höft aus dem Rathaus. „Lediglich die Ernte der Früchte soll damit sichergestellt werden, denn es wäre schade um das schöne Obst, wenn es ungenutzt verderben würde.“
 
Weitere Informationen gibt Gaby Höft mittwochs bis freitags unter der Telefonnummer 05245 / 444-199 oder per Email Gabriele.Hoeft@gt-net.de