Kellerbrand in der Meerwiesenstraße

Am Donnerstgabend brannte nicht wie zunächst gemeldet die Heizungsanlage, sondern die Elektroverteilung in einem Keller eines Hauses an der Meerwiesenstraße. Der Bewohner sah lediglich Flammen im Bereich der mit Gas betriebenen Heizungeanlage, schloss die Tür hinter sich und rief die Feuerwehr.

Die konnte am Donnerstagabend um 19.24 Uhr noch schneller zur Hilfe eilen, als gewohnt: Die Aktiven trainierten für den Leistungsnachweis. Rund 30 Feuerwehrleute der Löschzüge Herzebrock und Clarholz rückten aus, vier von ihnen rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus um sich vor dem Brandrauch zu schützen.

Die Kameraden stellten zunächst Strom und Gas ab, berichtete Sascha Braunsmann als Einsatzleiter. Anschließend konnte mit einer geringen Menge Wasser der Brand gelöscht und weiterer Schaden verhindert werden. Nach den Löscharbeiten wurden die Räume mit Hochleistungslüftern belüftet, um den Qualm aus dem Gebäude zu drücken.

Die Bewohner konnten zuvor das Haus noch vor dem Eintreffen der ersten Feuerwehrleute verlassen, verletzt wurde niemand. Während der Löscharbeiten blieb die Straße zwischen der Dudastraße und der Pfarrer-Hövelböcker-Straße gesperrt.

Bild und Text: Andreas Eickhoff