Besuch im Kinderferienlager der Kirchengemeinde St. Christina

Marco Diethelm zu Besuch im Zeltlager der Kirchengemeinde St. Christina. Bürgermeister, Kinder und Betreuer begeistert in Züschen.

Marco Diethelm, Bürgermeister der Gemeinde Herzebrock-Clarholz konnte bei seinem Besuch des Kinderferienlagers der Kirchengemeinde St. Christina in Züschen im Sauerland gleich ein Jubiläum mitfeiern. Denn Niclas Funke war bereits zum zehnten Mal dabei. Marco Diethelm gratulierte dem jungen Jubilar und die 72 Kinder und 20 Betreuer sangen Niclas zu Ehren ein Lied.

Alljährlich gibt es drei sommerliche Zeltcamps für die Mädchen und Jungen der Gemeinde Herzebrock-Clarholz. Zwei der Lager werden von der katholischen Kirchengemeinde St. Christina Herzebrock veranstaltet. Eins für die Neun- bis Elfjährigen und ein Jugendlager für die Zwölf bis 15jährigen. Marco Diethelm hat es sich zur Aufgabe gemacht, abwechselnd die Ferienlager zu besuchen. 2016 erlebte er bereits einen schönen Tag mit der Kolpingjugend Clarholz im sauerländischen Medebach.

Diethelm zeigt sich begeistert vom Camp in Züschen: „Die ehrenamtlichen Betreuer von St. Christina Herzebrock leisten tolle Arbeit und kümmern sich ganz hervorragend um die Kinder. Und auch die Küche ist super, das Essen hat richtig gut geschmeckt.“

Jeden Tag können die jungen Camper ein anderes Abenteuer erleben. Sport und Spiel, mal körperlich herausfordernd und auch mal ruhiger. Je nach Wetterlage und den Bedürfnissen der Kinder. Auch für abends denken sich die Betreuer interessante Programme aus. Langweilig wird es nie.

Das Ferienlager ist idyllisch in einem Skigebiet gelegen. Küche und Aufenthaltsräume befinden sich in einer ehemaligen Skihütte. Die Kinder erleben viel Natur, beispielweise beim Wandertag durch die Mittelgebirgslandschaft des Sauerlands. „Wirklich ein toller Ort in einer Gegend, die aus Ferien auch tatsächlich Erholung macht“, schwärmt Diethelm.

„Ganz herzlichen Dank an alle, die durch ihr ehrenamtliches Engagement den Kindern so schöne Ferienerlebnisse bereiten. Ohne euch wäre das nicht möglich“, so das Gemeindeoberhaupt.