Straßenbauarbeiten in Herzebrock-Clarholz

An mehreren Stellen der Gemeinde wird aufgrund von Straßenbauarbeiten in der nächsten Zeit mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen sein.

In den nächsten Wochen und Monaten sind in Herzebrock-Clarholz verschiedene Straßenbaustellen geplant. Deshalb wird es Umleitungen und Ampelregelungen geben. Eine dieser Baumaßnahmen organisiert die Gemeinde eigenverantwortlich. Die anderen werden unter der Regie des Landesbetriebs Straßen NRW, beziehungsweise des Fachbereichs Tiefbau des Kreises Gütersloh durchgeführt.

Der Kreis Gütersloh erneuert ab dem 9. April den Flutdurchlass an der K 52. Dies betrifft die Otto-Hahn-Straße und die Möhlerstraße. Die geplante Vollsperrung wird voraussichtlich vier bis sechs Wochen dauern.

Etwa Mitte Mai werden die Gemeindewerke einen neuen Regenwasserkanal in Höhe der Blumenstraße einbauen. Dies betrifft die Querung mit der Clarholzer Straße. Für circa vier Wochen wird die Verkehrsführung auf der B 64 dort einspurig durch Baustellenampeln geregelt.

Der Landesbetrieb Straßen NRW plant eine Deckenerneuerung der Clarholzer Straße / B 64 in der Ortsdurchfahrt Herzebrock zwischen der Sieweke-Kreuzung und der Kreuzung West inklusive Gehwegverbreiterung vor dem Grundstück Clarholzer Straße 57, bekannt als Herzebrocker Grill. Eine Baustellenampel regelt die einspurige Verkehrsführung. Diese Maßnahme wird voraussichtlich im Mai / Juni stattfinden und circa drei bis vier Wochen dauern.

Darüber hinaus plant der Kreis Gütersloh eine Deckenerneuerung der Otto-Hahn-Straße von der Kreuzung West bis Möhlerstraße. Auch diese Baustelle wird voraussichtlich im Sommer drei bis vier Wochen andauern.

Für die Anordnung der Baustellen-Verkehrsregelung und eventuellen Umleitungsstrecken ist die Straßenverkehrsbehörde des Kreises Gütersloh zuständig. Die jeweiligen Straßenbaulastträger und die örtliche Ordnungsbehörde erhalten die Anordnungen. Für die Information der Öffentlichkeit und der betroffenen Anlieger ist der jeweilige Straßenbaulastträger verantwortlich.

Die Gemeindeverwaltung bedankt sich schon jetzt für das Verständnis für entstehende Unannehmlichkeiten.