Bäume erleiden bereits langfristige Hitzeschäden

Die lang anhaltende Hitze und Trockenheit fordern ersten Opfer: Die Bäume – Eiche am Rathaus und Akazienbäume im Pöppelkamp betroffen.

Update: Der dicke Ast ist inzwischen unten und liegt in der Absperrung. Die Kollegen des Bauhofes haben die Eigentümer der dort parkenden Autos gestern ausfindig machen können, so dass größerer Sachschaden vermieden werden konnte. Es sind weitere Äste des Baumes in Mitleidenschaft gezogen worden, morgen früh erfolgen die Säge- und Aufräumarbeiten. Erst dann wird entscheiden, ob die Zufahrt wieder frei gegeben werden kann.

Bedingt durch die Trockenheit besteht die Gefahr, dass ganze Äste aus Bäumen herausbrechen können.

Nun hat es diesbezüglich die stattliche Eiche im Hauptzufahrtsbereich zum Rathaus erwischt. Ein Starkast mit ca. 30 cm Durchmesser ist längs angebrochen und droht hinabzustürzen. Die Bauhofbereitschaft hat gestern den Bereich unter dem Ast schon großräumig abgesperrt. Einige Parkplätze unter dem Baum sind daher nicht nutzbar.

Mitarbeiter und Besucher müssen am Montag zunächst die Nebenzufahrt vom Postweg aus nutzen und sollten die Absperrung aus Sicherheitsgründen akzeptieren. Was genau unternommen wird, müssen weitere Untersuchungen am Montag ergeben.

Die derzeitige Trockenheit macht also inzwischen auch alten Bäumen, die in der Regel tief wurzeln, stark zu schaffen. Die Elastizität insbesondere von Starkästen geht verloren, selbst ohne Windeinwirkung können sie brechen.

Auch im Pöppelkamp sind schon erste Bäume abgestorben, hier sind die Akazienbäume betroffen. (Siehe Foto)