B64 „4zu1“: Einladung zur Informationsveranstaltung in Warendorf

Der Ausbau der B51 und der Neubau von drei B64-Ortsumgehungen – das ist das Straßen.NRW-Projekt "4zu1 Ostmünsterland-Verbindung" von Münster bis Rheda-Wiedenbrück.

B51/B64: „4zu1“ Ost-Münsterland-Verbindung: Einladung zur Informationsveranstaltung in Warendorf.

Der Landesbetrieb Straßenbau NRW lädt herzlich zur Informationsveranstaltung zum Bau der Ortsumgehung Warendorf B64 am Freitag (5. Juli) um 18 Uhr in die DEULA ein.
Für den Abschnitt der B64 bei Warendorf findet am Freitag (5. Juli) ab 18 Uhr eine Infomesse in der DEULA statt. Straßen NRW wird mit den zuständigen Planern vor Ort sein und den aktuellen Planungsstand präsentieren. Bereits im März 2017 hatte Straßen.NRW die Planungen zur Ortsumgehung vorgestellt. Die Planungen für die Ortsumgehung liegen bereits im Ministerium vor. Die Ortsumfahrung Warendorf ist ein wichtiger Bauabschnitt der Ostmünsterland-Verbindung 4zu1, bei der die beiden Oberzentren Münster und Bielefeld mit einer leistungsstarken Strecke verknüpft werden sollen. Gegenwärtig läuft der gesamte Verkehr durch die Ortsmitte von Warendorf. Durch die sieben Ampeln und den Bahnübergang bilden sich lange Rückstaus. Querungen zu den Stoßzeiten sind äußerst schwierig und die Ortsmitte kann nicht entwickelt werden. Ortkundige meiden die B64 und weichen über Freckenhorst aus. Diese Straßen sind für eine solche Verkehrsbelastung jedoch gar nicht ausgelegt.

Straßen.NRW will am kommenden Freitag die Bürgerinnen und Bürgern einladen, sich über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren. Im Zentrum steht vor allem eine neue Visualisierung, die auch interaktiv genutzt werden kann.

In Herzebrock wird es im September eine ähnliche Infomesse wie in Warendorf geben, sobald der Termin bekannt wird dieser entsprechend bekannt gegeben.

Weitere Info-Stationen nehmen Planung und Grundlagen, Landschaft und Umwelt sowie ÖPNV, Fußgänger- und Fahrradverkehr auf. An einem acht Meter langen Plan können Hinweise und Anliegen strukturiert aufgenommen werden. Fragen und Anregungen werden dokumentiert und in den Planungsprozess aufgenommen. So können auch diejenigen den weiteren Planungsprozess verfolgen, die am Freitag nicht teilnehmen können. Es wurde außerdem eine zusätzliche Fachgruppe mit der Landwirtschaft angeregt, um die komplexen Fragen von Ausgleichsflächen und Ersatzwegenetz im Detail auszuarbeiten. Hier wird ein zusätzlicher Termin angesetzt.

Mehr zum Thema: www.4zu1.nrw.de