Freundschaftspokalschießen gegen Hankenberge

Starke Resonanz fand das freundschaftliche Pokalschießen zwischen den Schützen aus Hankenberge-Wellendorf und den Hubertus-Schützen im Heerder Schützenheim. Foto: SB St. Hubertus Clarholz-Heerde

Bereits zum 24. Mal trafen sich am 19. Januar die Schützenbruderschaft St. Hubertus Clarholz-Heerde und der Schützen- und Heimatverein Hankenberge-Wellendorf zum freundschaftlichen Pokalschießen. In diesem Jahr fand der Wettkampf auf der Schießanlage im Heerder Schützenheim statt. Die Hankenberge-Wellendorfer reisten mit 12 Schützen an, um den letztjährigen Pokalerfolg zu verteidigen. Obwohl die Freundschaft immer im Mittelpunkt steht, schenkte man sich im Wettkampf nichts.

Es wurde mit dem Kleinkalibergewehr 10 Schuss aufgelegt geschossen, wobei die jeweils 10 besten Schützen in die Wertung kamen. In diesem Jahr lagen die Gastgeber deutlich vorn. Die Heerder Schützen konnten den Wettkampf mit 902 zu 880 Ringen klar für sich entscheiden. Bei den Gästen erwies sich Ulrike Holtgräwe mit 94 Ringen als beste Einzelschützin, gefolgt von Klaus Olbricht mit 93 und Silke Olbricht, Helmut Holtgräwe und Dirk Frerich mit jeweils 90 Ringen. Bei den Heerder Schützen hatte Jochen Dräger mit 96 Ringen die Nase vorn. Ihm folgten auf den Plätzen Stefan Wellerdiek und Christoph Haverkamp mit je 92 sowie Martina Freiberg und Marcus Beckheinrich mit jeweils 91 Ringen. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang der freundschaftliche Schießwettkampf im Heerder Schützenheim aus.