Archiv: Pressemeldungen Corona-Virus

03.05.2021 18.000 laborbestätigte Coronainfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. Mai, 8.30 Uhr, 18.000 (2. Mai: 17.981) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 19 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.044 (2. Mai: 15.981) Personen als genesen und 1.659 (2. Mai: 1.703) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 3. Mai laut RKI 182,5 (2. Mai: 182,8). Von den 1.659 noch infizierten Personen befinden sich 1.577 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (2. Mai: 83) stationär behandelt. Davon müssen 19 Personen (2. Mai: 18) intensivmedizinisch versorgt und 14 von ihnen auch beatmet werden (2. Mai: 14). Seit Beginn der Pandemie sind 297 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

02.05.2021 83 COVID-Patienten in stationärer Behandlung.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. Mai, 8.30 Uhr, 17.981 (1. Mai: 17.858) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 123 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.981 (1.Mai: 15.901) Personen als genesen und 1.703 (1. Mai: 1.660) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 2. Mai laut RKI 182,8 (1. Mai: 168,2). Von den 1.703 noch infizierten Personen befinden sich 1.620 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 83 Patienten (1. Mai: 75) stationär behandelt. Davon müssen 18 Personen (1. Mai: 19) intensivmedizinisch versorgt und 14 von ihnen auch beatmet werden (1.Mai: 14). Seit Beginn der Pandemie sind 297 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

01.05.2021 19 COVID-Patienten auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. Mai, 8.30 Uhr, 17.858 (30. April: 17.773) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 85 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.901 (30. April: 15.759) Personen als genesen und 1.660 (30. April: 1.717) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 1. Mai laut RKI 168,2 (30. April: 179,2). Von den 1.660 noch infizierten Personen befinden sich 1.585 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 75 Patienten (30. April: 82) stationär behandelt. Davon müssen 19 Personen (30. April: 18) intensivmedizinisch versorgt und 14 von ihnen auch beatmet werden (30. April: 13). Seit Beginn der Pandemie sind 297 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

30.04.2021 82 COVID-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. April, 8.30 Uhr, 17.773 (29. April: 17.642) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 131 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.759 (29. April: 15.608) Personen als genesen und 1.717 (29. April: 1.738) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 30. April laut RKI 179,2 (29. April: 182,2). Von den 1.717 noch infizierten Personen befinden sich 1.635 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (29. April: 81) stationär behandelt. Davon müssen 18 Personen (29. April: 18) intensivmedizinisch versorgt und 13 von ihnen auch beatmet werden (29. April: 13). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Werther (Westf.) ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 297 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (29. April: 296).

 

Der Kreis Gütersloh hat in der täglichen Statistik eine Vereinheitlichung der Berechnungsgrundlage vorgenommen. Bisher hatte der Kreis Gütersloh für die Berechnung der täglichen Fallzahlen und Inzidenzen die Einwohnerzahl aus der Broschüre ‚Zahlen, Daten, Fakten 2020‘ verwand, die auf den Angaben der 13 Kommunen basiert. Am Stichtag 1. Januar 2020 betrug die Zahl der Einwohner demnach 371.344. Das Robert Koch Institut berechnet seine Inzidenz jedoch auf Basis der Zahlen von IT.NRW, die wiederum auf dem Zensus basieren – der vergangenen Volksteilbefragung samt Hochrechnung. Laut dieser Datenbasis beträgt die Einwohnerzahl lediglich 364.983 (Stichtag 31.12.2019). Das bedeutet, dass im Dashboard des Kreises Gütersloh die durchschnittlichen Inzidenzen heute um etwa 3 Prozentpunkte höher ausfallen. Anlass für die Vereinheitlichung sind Arbeiten an einem Impfbarometer, mit dem auf der Coronasonderseite (www.kreis-guetersloh.de/corona) der Impffortschritt veranschaulicht werden soll. Das wird derzeit erstellt durch die Kolleginnen und Kollegen vom Geodatenmanagement, die auch das Dashboard entwickelt haben. Die Diskussion um die ‚richtige‘ Einwohnerzahl gibt es nicht nur im Kreis Gütersloh seit der Volkszählung im Jahr 2011.

 

29.04.2021 81 COVID-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 29. April, 8.30 Uhr, 17.642 (28. April: 17.485) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 157 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.608 (28. April: 15.480) Personen als genesen und 1.738 (28. April: 1.709) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 29. April laut RKI 182,2 (28. April: 191,5). Von den 1.738 noch infizierten Personen befinden sich 1.657 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 81 Patienten (28. April: 77) stationär behandelt. Davon müssen 18 Personen (28. April: 17) intensivmedizinisch versorgt und 13 von ihnen auch beatmet werden (28. April: 11). Seit Beginn der Pandemie sind 296 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

28.04.2021 17 COVID-Patienten auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. April, 8.30 Uhr, 17.485 (27. April: 17.364) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 121 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.480 (27. April: 15.368) Personen als genesen und 1.709 (27. April: 1.701) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Laut der Abteilung Gesundheit ereignen sich die meisten Infektionen im familiären, privaten und sozialem Umfeld, hinzu kommen aktuell unter

anderem Cluster im Bereich von Unternehmen. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 28. April laut RKI 191,5 (27. April: 202,8). Von den 1.709 noch infizierten Personen befinden sich 1.632 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 77 Patienten (27. April: 72) stationär behandelt. Davon müssen 17 Personen (27. April: 14) intensivmedizinisch versorgt und 11 von ihnen auch beatmet werden (27. April: 8). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 296 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (27. April: 295).

 

27.04.2021 Freie Impftermine 

Aus gegebenem Anlass weist das Impfzentrum des Kreises Gütersloh darauf hin, dass noch viele Impftermine für die impfberechtigten Jahrgänge – bis zum Jahrgang 1951 – frei sind. Bis zum Wochenende sind noch rund 3.000 Termine für die Ü70-Gruppe buchbar. Noch mal zur Klarstellung: Auch wer in diesem Jahr erst 70 wird, kann sich einen Termin buchen. Die Buchung erfolgt telefonisch über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe unter 116 117 oder online unter www.116117.de

„Der Impfstoff für diese Altersgruppe ist im Impfzentrum verfügbar und soll auch verimpft werden“, so Kim Nadine Ortmeier, stellvertretende Leiterin des Impfzentrums. „Nur dann können die Impfungen schnellstmöglich vorangehen.“ Warum, die Ü70-Jahrgänge die Termine nicht in dem Maß buchen, wie sie zur Verfügung stehen, ist unklar. Eine Vermutung: Viele der Bürgerinnen und Bürger aus den impfberechtigten Jahrgängen warten womöglich darauf, sich bei ihrem Hausarzt impfen zu lassen. Ortmeier: „Es muss niemand Scheu haben, ins Impfzentrum zu kommen. Wir haben sehr viele positive Reaktionen bekommen, hier ist man gut aufgehoben.“ Eine andere Vermutung: Das KVWL-Buchungssystem hat einen Imageeschaden wegen anfänglicher Schwierigkeiten. Das läuft jedoch inzwischen deutlich besser. Wer unsicher sei, solle lieber die Variante per Telefon wählen.

Hinweis: Kontaktpersonen von Schwangeren und Pflegebedürftigen werden weiterhin telefonisch vom Impfzentrum kontaktiert und können aktuell keine Termine über die KVWL buchen.

Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. April, 8.30 Uhr, 17.364 (26. April: 17.320) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 44 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.368 (26. April: 15.247) Personen als genesen und 1.701 (26. April: 1.780) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. April laut RKI 202,8 (26. April: 214,8). Von den 1.701 noch infizierten Personen befinden sich 1.629 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 72 Patienten (26. April: 74) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (26. April: 14) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (26. April: 10). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Zwei über 60-jährige Personen aus Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 295 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (26. April: 293).

 

26.04.2021 74 COVID-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. April, 8.30 Uhr, 17.320 (25. April: 17.300) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 20 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.247 (25. April: 15.213) Personen als genesen und 1.780 (25. April: 1.795) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. April laut RKI 214,8 (25. April: 218,1). Von den 1.780 noch infizierten Personen befinden sich 1.706 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 74 Patienten (25. April: 66) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (25. April: 14) intensivmedizinisch versorgt und 10 von ihnen auch beatmet werden (25. April: 11). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Versmold ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 293 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (25. April: 292).

 

25.04.2021 Trend verfestigt sich

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. April, 8.30 Uhr, 17.300 (24. April: 17.175) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 125 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.213 (24. April: 15.165) Personen als genesen und 1.795 (24. April: 1.718) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 25. April laut RKI 218,1 (24. April: 210,2). Von den 1.795 noch infizierten Personen befinden sich 1.729 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 66 Patienten (24. April: 60) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (24. April: 14) intensivmedizinisch versorgt und 11 von ihnen auch beatmet werden (24. April: 11). Seit Beginn der Pandemie sind 292 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (24. April: 292).

24.04.2021 Inzidenz 210

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. April, 8.30 Uhr, 17.175 (23. April: 17.054) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 121 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.165 (23. April: 15.077) Personen als genesen und 1.718 (23. April: 1.686) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 24. April laut RKI 210,2 (23. April: 207,2). Von den 1.718 noch infizierten Personen befinden sich 1.658 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 60 Patienten (23. April: 57) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (23. April: 12) intensivmedizinisch versorgt und 11 von ihnen auch beatmet werden (23. April: 11). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist ein über 80-jähriger Mensch aus Halle. Seit Beginn der Pandemie sind 292 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

23.04.2021 Kreis hebt eigene Allgemeinverfügung auf. Jetzt gilt die Bundes-Notbremse im Kreis.

Jetzt ist das Bundesrecht in Kraft. Voraussichtlich ab morgen, Samstag, 24. April, gelten im Kreis sämtliche Einschränkungen der Bundes-Notbremse, da die 7-Tageinzidenz im Kreis Gütersloh mit über 200 sämtliche im Gesetz genannten Inzidenzgrenzen übertrifft. Aufgrund von Nachfragen: Entscheidend ist die Kreis-Inzidenz, es wird nicht zwischen einzelnen Kommunen unterschieden. Das Landesgesundheitsministerium muss seinerseits noch eine Allgemeinverfügung erstellen, in der steht, welche Kreise und kreisfreien Städten von der Bundes-Notbremse betroffen sind. Der Kreis Gütersloh wird seine eigene Allgemeinverfügung, in der beispielsweise Einkaufen mit negativem Testergebnis in Geschäften jeglicher Art möglich war, aufheben, sobald die Bundes-Notbremse im Kreis Gütersloh gilt.

Die Aufhebung der kreiseigenen Allgemeinverfügung ist eine Formsache, denn Bundesrecht steht über dem des Kreises. In der Bundes-Notbremse ist zum Beispiel verankert, dass Kitas in die bedarfsgerechte Notbetreuung gehen müssen, die Schulen ihre Schülerinnen und Schüler aus der Distanz unterrichten und die Geschäfte, die nicht dem täglichen Bedarf dienen, schließen müssen. Das Abholen von Waren ist weiterhin möglich. Der komplette Text der Bundes-Notbremse findet sich unter anderem auf der Internetseite des Bundesanzeigers (Nr. 18 vom 22.04.2021) auf den ersten sieben Seiten der Ausgabe Nr. 18 (www.bgbl.de).

 

Starre Priorisierungsregeln aufweichen: Landrat spricht sich für flexiblere Impfstrategie aus.

Landrat Sven-Georg Adenauer spricht sich für flexiblere Regeln beim Impfen aus. Vor dem Hintergrund, dass es dem Impfzentrum Kreis Gütersloh nur unter großem organisatorischen Aufwand gelingt, die zur Verfügung stehenden Impfdosen zu verabreichen, hat Adenauer sich mit einem Brief an NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gewandt. Um einen großen Schritt nach vorne machen zu können, müsse man vor Ort flexibler handeln können, so der Landrat. „Der bürokratische Aufwand zur Umsetzung der ständig komplizierter und detaillierter werdenden Priorisierungsregeln behindert den Impffortschritt.“ Der Aufklärungs- und Nachfragebedarf bei den Betroffenen sei über Hotlines, Mails und Social Media kaum noch zu bewältigen. Adenauer: „Die Menschen verstehen es einfach nicht mehr und ich kann es ihnen nicht verdenken.

Adenauer regt auch an, größere Cluster bei den älteren Jahrgängen zu bilden, die zuletzt per Brief immer nur im Doppeljahrgang aufgefordert waren, sich über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe einen Termin zu holen. Einige Jahrgänge buchten jedoch nur unzureichend, so dass der Landrat sogar per Videobotschaft zur Terminbuchung aufforderte, um der Sache Schub zu verleihen. Zudem muss das Impfzentrum unter hohem organisatorischem Aufwand und unter hoher Belastung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder Sonderaktionen machen, um keinen Impfstoff am Ende des Tages über zu haben. Auch ein weiterer Punkt liegt dem Landrat am Herzen: Nach den Impfzentren und den niedergelassenen Ärzten sollten schnellstmöglich auch die großen Unternehmen in die Impfkampagne einbezogen werden. Deren Betriebsärzte beziehungsweise Hausärzte, die unterstützen, stünden bereit, begründet Adenauer diesen Wunsch gegenüber Laumann.

Inzidenz bleibt hoch; zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. April, 8.30 Uhr, 17.054 (22. April: 16.905) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 149 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 15.077 (22. April: 14.966) Personen als genesen und 1.686 (22. April: 1.650) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 23. April laut RKI 207,2 (22. April: 209,6). Von den 1.686 noch infizierten Personen befinden sich 1.629 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (22. April: 48) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (22. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 11 von ihnen auch beatmet werden (22. April: 10). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben ist eine über 60-jährige Person aus Harsewinkel und eine über 90-jährige Person aus Werther (Westf.). Seit Beginn der Pandemie sind 291 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

22.04.2021 Inzidenz über 200; zwei Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. April, 8.30 Uhr, 16.715 (20. April: 16.561) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 154 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.863 (20. April: 14.764) Personen als genesen und 1.565 (20. April: 1.510) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Laut der Abteilung Gesundheit ereignen sich die meisten Infektionen im familiären, privaten und sozialem Umfeld, hinzu kommen aktuell unter anderem Cluster im Bereich von Kirchengemeinden und Gemeinschaftsunterkünften. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 21. April laut RKI 198,4 (20. April: 198,1). Von den 1.565 noch infizierten Personen befinden sich 1.521 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 44 Patienten (20. April: 55) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (20. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (20. April: 9). Seit Beginn der Pandemie sind 287 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

21.04.2021 Inzidenz hoch; kein Todesfall

20.04.2021 Impfungen Zwischenbilanz: 67.000 Erstimpfungen im Kreis Gütersloh

Die Impfungen im Impfzentrum des Kreises Gütersloh laufen weiterhin auf Hochtouren – und das an sieben Tage die Woche von morgens bis abends. Mit dem Stand von gestern Abend, 23 Uhr, haben 67.028 Personen im Kreis Gütersloh ihre erste Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten. 23.191 Personen haben auch schon ihren zweiten Pieks bekommen.

Die stationären Pflegeeinrichtungen sowie die Pflegewohngruppen und Hausgemeinschaften sind durchgeimpft. Regelmäßig werden neue Bewohnerinnen und Bewohner geimpft, die noch nicht geschützt sind. Auch das Personal in den Krankenhäusern ist in den Zahlen berücksichtigt.

Allein im Impfzentrum an der Marienfelder Straße in Gütersloh sind seit Anfang Februar 53.235 Personen zum ersten Mal und 12.055 zum zweiten Mal geimpft worden. Seit dem 7. April können auch die Hausärzte ihre Patienten in den Praxen impfen. Dies erfolgt je nach Verfügbarkeit der Impfstoffmenge.

Für den heutigen Dienstag, 20. April, sind im Impfzentrum mehr als 1.800 Termine mit dem Impfstoff BioNTech vergeben worden – vor allem an Personen der impfberechtigten Jahrgänge, aber auch an Personen mit Vorerkrankungen der Priorisierungsgruppe 2, die ein Attest eingereicht haben. Alle acht Impfstraßen sind momentan geöffnet.

1.510 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. April, 8.30 Uhr, 16.561 (19. April: 16.509) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 52 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.764 (19. April: 14.722) Personen als genesen und 1.510 (19. April: 1.500) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Laut der Abteilung Gesundheit ereignen sich die meisten Infektionen im familiären, privaten und sozialem Umfeld, hinzu kommen aktuell unter anderem Cluster im Bereich von Kirchengemeinden und Gemeinschaftsunterkünften. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 20. April laut RKI 198,1 (19. April: 201,4). Von den 1.510 noch infizierten Personen befinden sich 1.455 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 55 Patienten (19. April: 52) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (19. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 9 von ihnen auch beatmet werden (19. April: 9). Seit Beginn der Pandemie sind 287 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Impfungen für die Jahrgänge 1950 und 1951

Einen Tag nach den Jahrgängen 1948 und 1949 startet die Briefaktion für die Jahrgänge 1950 und 1951: 7.226 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Gütersloh erhalten in den nächsten Tagen mit der Post eine Einladung, einen Impftermin über die Buchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zu vereinbaren. Die Termine können ab Freitag, 23. April, gebucht werden, es kann zeitgleich ein Termin für den Lebenspartner gebucht werden, unabhängig von dessen Alter. Die beiden Jahrgänge erhalten einen Brief von Landrat Sven-Georg Adenauer und ein Anschreiben des NRW-Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann. Generell bekommen bei den jahrgangsweisen Briefaktionen alle Personen aus dieser Gruppe einen Brief, auch die, die beispielsweise bereits geimpft sind. Dies ist aus organisatorischen Gründen nicht anders möglich. Impfwillige Bürgerinnen und Bürger aus diesen Jahrgängen können einen Impftermin im Impfzentrum des Kreises über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) buchen – vorausgesetzt, dass sie sich in den vergangenen sechs Monaten nicht mit dem Coronavirus infiziert haben. Die Buchung eines Impftermins erfolgt telefonisch unter 0800-116 117 02 oder im Internet unter www.116117.de

 

19.04.2021 Inzidenz bleibt laut RKI über 200

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. April, 8.30 Uhr, 16.509 (18. April: 16.480) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 29 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.722 (18. April: 14.715) Personen als genesen und 1.500 (18. April: 1.478) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 19. April laut RKI 201,4 (18. April: 202,5). Von den 1.500 noch infizierten Personen befinden sich 1.448 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (18. April: 53) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (18. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 9 von ihnen auch beatmet werden (18. April: 9). Seit Beginn der Pandemie sind 287 Personen (18. April: 287) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Nur heute, nur Jahrgang 1946 und 1947 ohne Termin, mit Wartezeit

Die aktuelle Sonderaktion ist auf den Jahrgang 1947 ausgeweitet. Bisher ist im Impfzentrum noch kein Fläschchen Impfstoff verfallen. Damit dieses so bleibt, ruft Bernhard Riepe, der Leiter des Impfzentrums heute, bis 17 Uhr, zu einer Sonderaktion auf: „Wer Bürgerin oder Bürger des Kreises Gütersloh ist, im Jahr 1946 oder 1947 geboren und bereit, sich auf Wartezeiten einzustellen, der oder die kann heute ohne Termin zum Impfzentrum an der Marienfelder Straße kommen und wird mit BioNtech-Vakzin geimpft.“

18.04.2021 Inzidenz steigt laut RKI auf über 200

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. April, 8.30 Uhr, 16.480 (17. April: 16.357) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 123 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.715 (17. April: 14.678) Personen als genesen und 1.478 (17. April: 1.392) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 18. April laut RKI 202,5 (17. April: 188,0). Von den 1.478 noch infizierten Personen befinden sich 1.425 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 53 Patienten (17. April: 50) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (17. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 9 von ihnen auch beatmet werden (17. April: 9). Seit Beginn der Pandemie sind 287 Personen (17. April: 287) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

17.04.2021 50 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. April, 8.30 Uhr, 16.357 (16. April: 16.235) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 122 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.678 (16. April: 14.587) Personen als genesen und 1.392 (16. April: 1.361) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. April laut RKI 188,0 (16. April: 190,4). Von den 1.392 noch infizierten Personen befinden sich 1.342 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 50 Patienten (16. April: 46) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (16. April: 12) intensivmedizinisch versorgt und 9 von ihnen auch beatmet werden (16. April: 10). Seit Beginn der Pandemie sind 287 Personen (16. April: 287) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Zwar weist der Kreis Gütersloh bei der täglichen Zahlenmeldung stets daraufhin, dass unterschiedliche Daten auf unterschiedlichen Erfassungsständen beruhen: Am Samstag, 17. April, fällt die Differenz jedoch besonders hoch aus. Daher der Hinweis: Die mit der Pressemitteilung verschickten kommunenscharfen Zahlen basieren auf einer manuell angestoßenen Auswertung aus der Software SORMAS um 8.30 Uhr desselben Tages und sind nicht identisch mit den Fallzahlen, die LZG und RKI bis zum frühen Abend des Vortags gemeldet worden sind.

 

16.04.2021 Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. April, 8.30 Uhr, 16.235 (15. April: 16.068) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 167 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.587 (15. April: 14.531) Personen als genesen und 1.361 (15. April: 1.252) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 16. April laut RKI 190,4 (15. April: 181,7). Von den 1.361 noch infizierten Personen befinden sich 1.315 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 46 Patienten (15. April: 53) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (15. April: 13) intensivmedizinisch versorgt und 10 von ihnen auch beatmet werden (15. April: 13). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestoben sind eine über 80-jährige Person (Verl) und eine über 50-jährige Person (Gütersloh). Seit Beginn der Pandemie sind 287 Personen (15. April: 285) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

15.04.2021 Kreis sind Hände gebunden: Land lehnt Vorstoß zu Distanzunterricht ab.

Der Kreis Gütersloh ist mit dem Anliegen beim Land NRW auf taube Ohren gestoßen, den in dieser Woche stattfindenden Distanzunterricht in der nächsten Woche fortzusetzen. Das Land NRW lehnte den Vorstoß ab, das Ergebnis mussten Landrat Sven-Georg Adenauer und Kreisdirektorin Susanne Koch den Kommunen im Krisenstab mitteilen: „Aus unserer Sicht ist es absurd, dass die Schulen sich jetzt auf den Wechselunterricht vorbereiten und nach einigen wenigen Tagen wieder zum Distanzunterricht wie in dieser Woche zurückkehren müssen.“ Man habe den Schulen diese Unsicherheit, in der sie jetzt seien, eigentlich nehmen wollen, ergänzt die Schuldezernentin Koch. „Aber uns sind die Hände gebunden.“

 

Zum Hintergrund – das Schulszenario im Kreis Gütersloh am Donnerstag: Für die aktuelle Woche hatte das Land NRW Distanzunterricht angeordnet, in der nächsten Woche sollen die Schulen wieder zum Wechselunterricht zurückkehren wie vor den Osterferien, erklärte das NRW-Schulministerium gestern. In der nächsten Woche ist jedoch mit der so genannten ‚Bundesbremse‘ zu rechnen, die Schulschließungen und damit Distanzunterricht ab einer Inzidenz von 200 einheitlich in der Bundesrepublik regelt. Der Kreis Gütersloh bewegt sich seit Tagen Richtung 200, am Donnerstag betrug die 7-Tageinzidenz pro 100.000 Einwohner laut RKI 181,7 und eine Umkehr ist laut der Abteilung Gesundheit nicht erwartbar. Damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nach kurzem Wechselunterricht die Rückkehr zum Distanzunterricht eintreten wird. Das Land NRW hat keinen Automatismus zu einer Rückkehr zum Distanzunterricht ab einer Inzidenz von 200, dieser ist aber in der sogenannten Bundesbremse, die bereits vom Kabinett beschlossen worden ist, vorgesehen.

 

Düsseldorf hatte dem Kreis Gütersloh am Donnerstag noch einen Ausweg aufgezeigt, den aber keiner gehen will: Der Kreis hätte eine neue Allgemeinverfügung erlassen können, in der ein ganzes Bündel von neuen Einschränkungen stehen müsste. Distanzunterricht als Einzelmaßnahme wurde abgelehnt. „Eine neue Allgemeinverfügung zu erlassen kurz bevor Berlin bundesweit neue Regeln erlässt, macht aber aus unserer Sicht keinen Sinn. Das würden die Bürgerinnen und Bürger doch nicht mehr verstehen“, meint Adenauer. Eine Abkehr von der zuletzt erlassenen Allgemeinverfügung mache aus seiner Sicht auch keinen Sinn: Damit seien die Voraussetzungen für die flächendeckenden Bürgertestungen geschaffen worden und der Einzelhandel habe sich nicht als Infektionsherd erwiesen.

 

Inzidenz steigt weiter, Zahl der Patienten stabil.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. April, 8.30 Uhr, 16.068 (14. April: 15.931) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 137 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.531 (14. April: 14.454) Personen als genesen und 1.252 (14. April: 1.192) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 15. April laut RKI 181,7 (14. April: 176,5). Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor konfus. Von den 1.252 noch infizierten Personen befinden sich 1.199 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 53 Patienten (14. April: 54) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (14. April: 16) intensivmedizinisch versorgt und 13 von ihnen auch beatmet werden (14. April: 13). Seit Beginn der Pandemie sind 285 Personen (14. April: 285) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Impfungen für die Jahrgänge 1946 und 1947

Heute gingen die Briefe von Landrat Sven-Georg Adenauer für die Bürgerinnen und Bürger der Geburtsjahrgänge 1946 und 1947 aus dem Kreis Gütersloh in die Post. Der Brief und ein Anschreiben des NRW-Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann informieren die Gruppe, dass sie ab Montag, 19. April, impfberechtigt ist. Impfwillige Bürgerinnen und Bürger aus diesen Jahrgängen können somit einen Impftermin im Impfzentrum des Kreises über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) buchen – vorausgesetzt, dass sie sich in den vergangenen sechs Monaten nicht mit dem Coronavirus infiziert haben. Die Buchung eines Impftermins erfolgt telefonisch unter 0800-116 117 02 oder im Internet unter www.116117.de

Zur Info: Den Brief von Minister Laumann und Landrat Adenauer erhalten alle Bürgerinnen und Bürger der benannten Jahrgänge, unabhängig davon, ob sie bereits eine Impfung erhalten haben. Dies ist aus organisatorischen Gründen nicht anders möglich.

 

14.04.2021 Inzidenz steigt deutlich

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 14. April, 8.30 Uhr, 15.931 (13. April: 15.787) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 144 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.454 (13. April: 14.391) Personen als genesen und 1.192 (13. April: 1.111) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 14. April laut RKI 176,5 (13. April: 149,1). Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor konfus. Es gibt einzelne Cluster beispielsweise in Unternehmen und Kitas mit entsprechenden Folgeinfektionen im Umfeld, die meisten Infektionen ereignen sich jedoch im familiären, privaten und sozialem Umfeld. In diesem Zusammenhang appelliert der Kreis Gütersloh erneut eindringlich, die geltenden AHA+L-Regeln einzuhalten – Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen sowie regelmäßig lüften. Von den 1.192 noch infizierten Personen befinden sich 1.138 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 54 Patienten (13. April: 54) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (13. April: 16) intensivmedizinisch versorgt und 13 von ihnen auch beatmet werden (13. April: 12). Seit Beginn der Pandemie sind 285 Personen (13. April: 285) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Impfung ohne Termin beendet: Impfzentrum ist dicht.

Gütersloh. Das Impfzentrum ist dicht, wer keinen Termin hat, braucht sich heute nicht mehr auf den Weg zum Impfzentrum zu machen. Ein nicht-öffentlich verbreiteter Aufruf, ohne Termin zum Impfzentrum zu kommen, um sich mit übrig geblieben Dosen des Impfstoffs AstraZeneca impfen zu lassen, hatte sich verselbstständig. Es sind, obwohl nur gezielt Personenkreise angesprochen worden sind, sehr viele Personen zum Impfzentrum gekommen. Wer einen regulären Termin gebucht hat, kann diesen heute selbstverständlich wahrnehmen. Alle ohne Termin brauchen sich nicht mehr auf den weg zu machen. Für die Impfdosen von AstraZeneca haben sich genügend Impfwillige gefunden. Übrig waren heute bereits aufgezogene Impfdosen, weil durch einen Buchungsfehler Termine nicht besetzt worden waren und die Kandidatinnen und Kandidaten ausblieben. Ohne den nicht-öffentlichen Aufruf hätten diese weggeschmissen werden müssen.

Jahrgang 1944 und 1945 jetzt impfberechtigt

Landrat Sven-Georg Adenauer wird ab heute alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises Gütersloh anschreiben, die zu den Geburtsjahrgängen 1944 und 1945 gehören. Zusammen mit einem Anschreiben des NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann werden rund 4.600 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Gütersloh Post erhalten, dass sie ab Freitag, 16. April, einen Impftermin buchen können. Sie gehören zur zweiten Gruppe der Ü70-Jährigen, die sich für einen Impftermin im Impfzentrum Kreis Gütersloh über das Anmeldeportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) anmelden können. Wer einen Termin abmachen möchte, sollte beachten, dass er oder sie die vergangenen sechs Monate nicht an Corona erkrankt war. Dies ist ein medizinischer Ausschlussgrund. Zudem weist das Impfzentrum daraufhin, dass die Impftermine im Impfzentrum Kreis Gütersloh den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Gütersloh vorbehalten sind. Hinweis: Den Doppelbrief von Minister und Landrat erhalten alle Personen aus diesen beiden Jahrgängen, also auch solche Personen, die beispielsweise bereits geimpft sind. Für sie ist der Brief gegenstandslos, ein Aussortieren der betreffenden Adressen hätte hohen organisatorischen Aufwand bedeutet und die Impfaktion verzögert.

In diesem Zusammenhang kommt aus dem Impfzentrum Kreis Gütersloh der Hinweis, dass aus der zuvor eingeladenen Altersgruppe – dies betrifft vor allem die Jahrgänge 1943 und 1942 – noch vergleichsweise wenige Buchungen gemacht worden sind. Für diese Altersgruppe sind Termine frei, eine kurzfristige Buchung ist daher ratsam. Die Buchung erfolgt über die gleichen Wege bei der KVWL wie die der Jahrgänge 1944 und 1945. Die Buchung erfolgt telefonisch oder per Internet. In dem Schreiben des Gesundheitsministers Laumann wird der Ablauf der Impfung erklärt. Zur Buchung der Termine: Telefon 0800 -116 117 02 (kostenfrei) oder im Internet unter www.116117.de

 

13.04.2021 16 Patienten auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. April, 8.30 Uhr, 15.787 (12. April: 15.757) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 30 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.391 (12. April: 14.330) Personen als genesen und 1.111 (12. April: 1.143) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 13. April laut RKI 149,1 (12. April: 145,5). Von den 1.111 noch infizierten Personen befinden sich 1.057 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 54 Patienten (12. April: 55) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (12. April: 14) intensivmedizinisch versorgt und 12 von ihnen auch beatmet werden (12. April: 10). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 70-jährige Person (Harsewinkel). Seit Beginn der Pandemie sind 285 Personen (12. April: 284) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

12.04.2021 55 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. April, 8.30 Uhr, 15.757 (11. April: 15.721) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 36 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.330 (11. April: 14.290) Personen als genesen und 1.143 (11. April: 1.147) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. April laut RKI 145,5 (11. April: 141,9). Von den 1.143 noch infizierten Personen befinden sich 1.088 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 55 Patienten (11. April: 52) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (11. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 10 von ihnen auch beatmet werden (11. April: 8). Seit Beginn der Pandemie sind 284 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

11.04.2021 136 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. April, 8.30 Uhr, 15.721 (10. April: 15.585) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 136 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.290 (10. April: 14.219) Personen als genesen und 1.147 (10. April: 1.082) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. April laut RKI 141,9 (10. April: 114,6). Von den 1.147 noch infizierten Personen befinden sich 1.095 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (10. April: 43) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (10. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (10. April: 8). Seit Beginn der Pandemie sind 284 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

10.04.2021 95 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. April, 8.30 Uhr, 15.585 (9. April: 15.490) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 95 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.219 (9. April: 14.120) Personen als genesen und 1.082 (9. April: 1.088) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 10. April laut RKI 114,2 (9. April: 95,6). Von den 1.082 noch infizierten Personen befinden sich 1.039 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 43 Patienten (9. April: 44) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (9. April: 9) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (9. April: 6). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. In Gütersloh ist eine über 80-jährige und in Rheda-Wiedenbrück eine über 70-jährige Person an oder mit COVID-19 verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 284 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

09.04.2021143 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. April, 8.30 Uhr, 15.490 (8. April: 15.347) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 143 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.120 (8. April: 14.031) Personen als genesen und 1.088 (8. April: 1.036) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 9. April laut RKI 95,6 (8. April: 89,3). Von den 1.088 noch infizierten Personen befinden sich 1.044 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 44 Patienten (8. April: 54) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (8. April: 8) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (8. April: 6). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. In Gütersloh ist eine über 90-jährige und in Werther eine über 80-jährige Person mit oder an COVID-19 verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 282 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Jahrgang 1942 und 1943 jetzt impfberechtigt

Landrat Sven-Georg Adenauer wird ab heute alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises Gütersloh anschreiben, die zu den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 gehören. Sie werden schriftlich benachrichtigt und sind ab sofort berechtigt, sich einen Impftermin zu buchen. Dies ist telefonisch oder per Internet möglich. Die Impfberechtigten erhalten mit der Post des Landrates ein Schreiben von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann übersandt. In diesem wird der Ablauf der Impfung erklärt. Landrat Adenauer appelliert: „Bitte gehen Sie nicht ohne Termin zum Impfzentrum. Ich freue mich, dass auch dieses Mal wieder gemeinsame Termine mit dem Lebenspartner oder der Lebenspartnerin möglich sind. Ich hoffe auf eine hohe Bereitschaft der Menschen im Kreis Gütersloh, sich impfen zu lassen. Davon hängt es auch ab, schnell zu einem normalen Leben – ohne Maske und Kontaktbeschränkungen – zurückkehren zu können.“

Telefon 0800 -116 117 02 (kostenfrei)

Im Internet: www.116117.de

08.04.2021 Digitale Kontaktpersonennachverfolgung: Gesundheitsamt an Luca-App angeschlossen.

Die Abteilung Gesundheit des Kreises Gütersloh ist jetzt vollständig an die Luca-App angebunden. Ab heute, 8. April, erfüllt der Kreis alle technischen Voraussetzungen und kann zukünftig die Daten zur Kontaktpersonennachverfolgung erhalten. „Oberstes Ziel ist es Infektionen zu vermeiden, aber gleichzeitig auch Lockerungen zu ermöglichen“, so Landrat Sven-Georg Adenauer.

Von der App profitieren vor allem Gastronomiebetriebe, Kultureinrichtungen und der Einzelhandel. Die Besucher scannen mithilfe ihres Smartphones einen QR-Code, der sie automatisch ein- und auch auschecken kann. Die Gastgeber erhalten den Code automatisch sobald sie sich als Betreiber bei der Luca-App anmelden. „Sobald eine Infektion bei einem Gast oder einem Besucher nachgewiesen wird, können die Daten freiwillig verschlüsselt an die Abteilung Gesundheit übermittelt werden“, so Guido Klinker, Verwaltungsleiter der Abteilung Gesundheit. Der Kreis ist auch weiterhin offen für andere Anbieter.

Hinweis: Wer sich anmelden möchte oder weitere Fragen hat, wendet sich bitte an den Anbieter selbst unter www.luca-app.de.

Fast 100 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. April, 8.30 Uhr, 15.347 (7. April: 15.254) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 93 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.031 (7. April: 13.987) Personen als genesen und 1.036 (7. April: 987) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. April laut RKI 89,3 (7. April: 98,6). Von den 1.036 noch infizierten Personen befinden sich 982 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 54 Patienten (7. April: 56) stationär behandelt. Davon müssen 8 Personen (7. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (7. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

07.04.2021 Inzidenzwert knapp unter 100

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. April, 8.30 Uhr, 15.254 (6. April: 15.228) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 26 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.987 (6. April: 13.950) Personen als genesen und 987 (6. April: 998) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 7. April laut RKI 98,6 (6. April: 112,3). Von den 987 noch infizierten Personen befinden sich 931 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 56 Patienten (6. April: 59) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (6. April: 9) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (6. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

06.04.2021 59 COVID-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. April, 8.30 Uhr, 15.228 (5. April: 15.204) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 24 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.950 (5. April: 13.899) Personen als genesen und 998 (5. April: 1.025) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 6. April laut RKI 112,3 (5. April: 121,4). Von den 998 noch infizierten Personen befinden sich 941 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (5. April: 47) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (5. April: 9) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (5. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

05.04.2021 47 COVID-Patienten im Krankenhaus; 6 beatmet.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 5. April, 8.30 Uhr, 15.204 (4. April: 15.168) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 36 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.899 (4. April: 13.884) Personen als genesen und 1.025 (4. April: 1.005) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 5. April laut RKI 121,4 (4. April: 114,3). Von den 1.025 noch infizierten Personen befinden sich 978 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 47 Patienten (4. April: 45) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (4. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (4. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

04.04.2021 Ü60-Impfaktion: Alle ü60-Impftermine im Kreis Gütersloh sind vergeben.

Rund 10.000 Impftermine mit dem Impfstoff von AstraZeneca hatte das Impfzentrum des Kreises Gütersloh im Rahmen der landesweiten ü60-Impfaktion zur Buchung freigegeben – all diese Termine sind bereits vergeben. Damit endet im Kreis Gütersloh die gesonderte Anmeldephase zur Coronaschutzimpfung für die 60- bis 79-Jährigen.

Seit dem gestrigen Samstag konnten sich Impfwillige über 60 Jahre ausschließlich über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) Impftermine reservieren. In ganz NRW standen dazu rund 380.000 Termine zur Verfügung. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh hat am heutigen Ostersonntag mit den ü60-Impfungen gestartet. Bis zum 14. April sind das täglich etwa 1.000. Zusätzlich wurden pro Tag noch rund 500 Impftermine für Seniorinnen und Senioren mit dem Impfstoff von BioNTech vergeben. Wer einen Impftermin hat, soll bitte passend zur vereinbarten Uhrzeit kommen – eine verfrühte Anreise ist nicht nötig und führt zu unnötigen Wartezeiten. Gebuchte Termine können nicht verschoben oder vorgezogen werden. Nicht vergessen: Personalausweis, elektronische Gesundheitskarte und wenn vorhanden Impfpass mitbringen. Wer keinen Impfpass hat, kann im Impfzentrum einen neuen bekommen.

Nach Ostern, also ab Dienstag, 6. April, startet die Anmeldephase für den Jahrgang 1941. Die Termine können ausschließlich über die Hotline sowie dem Online-Portal der KVWL reserviert werden: Telefon 0800 116 117 02 oder www.116117.de. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh kann für diese Personengruppe keine Termine vergeben.

COVID-Patienten im Krankenhaus.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. April, 8.30 Uhr, 15.168 (3. April: 15.145) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 23 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.884 (3. April: 13.852) Personen als genesen und 1.005 (3. April: 1.014) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. April laut RKI 114,3 (3. April: 119,5). Von den 1.005 noch infizierten Personen befinden sich 960 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 45 Patienten (3. April: 51) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (3. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (3. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

03.04.2021 Mehr als 1.000 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. April, 8.30 Uhr, 15.145 (2. April: 15.065) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 80 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.852 (2. April: 13.814) Personen als genesen und 1.014 (2. April: 972) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 3. April laut RKI 119,5 (2. April: 122,8). Von den 1.014 noch infizierten Personen befinden sich 963 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (2. April: 47) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (2. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (2. April: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Start der ü60-Impfaktion: Impfung nur mit Termin ab Ostersonntag

Ab dem heutigen Samstag, 3. April, können sich über 60-Jährige für eine Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) anmelden. Die ersten Impftermine für diese Personengruppe starten bereits am Ostersonntag. Doch nur, wer auch wirklich einen Termin gebucht hat und älter als 60 Jahre ist, kann im Impfzentrum des Kreises Gütersloh seine Coronaschutzimpfung erhalten. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, erhält keinen Zutritt zum Gelände des Impfzentrums. Damit der Ablauf bei so vielen Impfungen möglichst reibungslos koordiniert und die Corona-Abstandregeln im Impfzentrum eingehalten werden können, darf die Altersgruppe ab 60 nur eine Begleitperson mitnehmen, wenn diese zwingend notwendig ist. Wichtig ist, dass diesen Begleitpersonen kein Impfangebot gemacht werden kann.

Bis zum 14. April plant das Impfzentrum täglich rund 1.000 ü60-Impfungen anzubieten. Zusätzlich kommen pro Tag 500 Seniorinnen und Senioren, die mit dem Impfstoff von BioNTech geimpft werden.

Sollten nicht schon vorher alle Impftermine für die über 60-Jährigen vergeben sein, endet die Anmeldung zur ü60-Impfaktion spätestens nach Ostermontag. Danach, also ab Dienstag, 6. April, startet die Terminvergabe für den Geburtsjahrgang 1941. Die Terminreservierung für diese Personengruppe sowie für die ü60-Impfaktion läuft über die KVWL. Die Termine können entweder per Telefon unter 0800 116 117 02 oder online unter www.116117.de gebucht werden. Über das Impfzentrum des Kreises Gütersloh können keine ü60- und ü79-Termine gebucht werden.

02.04.2021 Impfstart in den Hausarztpraxen für Personen mit Vorerkrankungen: Impfzentrum kann keine neuen Atteste mehr annehmen.

Ab Mittwoch, 7. April, können auch Hausärzte ihre Patienten gegen das Coronavirus impfen. Zu Beginn schaffen ausgewählte Praxen im Kreisgebiet Impfangebote. Die Anzahl der Impfpraxen soll nach und nach erhöht werden. Dieses Angebot wird momentan vorbereitet und richtet sich insbesondere an Personen mit Vorerkrankungen. Daher hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) die Impfstoff-Lieferungen für Personen mit Vorerkrankungen an die Impfzentren deutlich begrenzt. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh kann demnach keine neuen Atteste oder Anträge auf Höherpriorisierung oder Gleichstellung mehr entgegennehmen. Dies Betrifft Anträge der Priorisierungsgruppen 2 und 3.

 

Alle bisher eingereichten Anträge und Atteste von Personen mit Vorerkrankung werden die Mitarbeitenden im Impfzentrum weiterhin bearbeiten. „Wir sind bemüht, mit der uns zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge noch möglichst viele der bereits eingegangenen Anträge zu berücksichtigen“, betont Kim Ortmeier, stellvertretende Leiterin des Impfzentrums Kreis Gütersloh. Die Betroffenen müssen sich nicht aktiv beim Impfzentrum melden, sondern werden von den Mitarbeitenden zwecks Terminvereinbarung angerufen. Aktuell werden Personen der Priorität 2 kontaktiert. Personen mit Attesten der Priorität 3 müssen sich weiter gedulden. Aufgrund der Umverteilung des Impfstoffes in die Arztpraxen und der sehr großen Menge an eingegangenen E-Mails und Briefen mit Attesten ist allerdings noch nicht klar, ob alle Personen, die bereits einen Antrag gestellt haben, im Impfzentrum oder bei ihrem Hausarzt geimpft werden. Personen mit Vorerkrankungen, die bisher kein Attest eingereicht haben und geimpft werden möchten, können sich nach Ostern bei den Hausärzten melden.

10 Patienten auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. April, 8.30 Uhr, 15.065 (1. April: 14.956) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 109 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.814 (1. April: 13.760) Personen als genesen und 972 (1. April: 917) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 2. April laut RKI 122,8 (1. April: 114,5). Von den 972 noch infizierten Personen befinden sich 925 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 47 Patienten (1. April: 52) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (1. April: 5) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (1. April: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

01.04.2021 Impfaktion für über 60-Jährige.

Ab Ostersonntag bis Mittwoch,14. April, können sich pro Tag jeweils 1.000 Impfwillige, die älter als 60 Jahre sind, im Impfzentrum des Kreises Gütersloh mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Terminvergabe für diese Gruppe startet am Samstag, 3. April, und läuft ausschließlich über die Hotline sowie dem Online-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL): Telefon 0800 116 117 02 oder www.116117.de. Das Impfzentrum des Kreises kann für diese Personengruppe keine Termine vergeben.

Da mit etwa 380.000 verfügbaren Impfdosen AstraZeneca für ganz NRW nur knapp ein Zehntel der Bevölkerung in dieser Altersklasse geimpft werden kann, gilt bei der Terminvergabe die Regel: Wer sich zuerst anmeldet, wird zuerst geimpft. Hintergrund für diese Aktion ist der Impfstopp von AstraZeneca an Personen unter 60 Jahren. Dieser wurde auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) ausgesprochen.

Sobald alle Impftermine an über 60-Jährige vergeben sind, spätestens aber nach Ostermontag, 5. April, schließt das Terminbuchungsportal für diese Altersgruppe.

Danach, also ab Dienstag, 6. April, startet die Terminreservierung für Bürgerinnen und Bürger des Jahrgangs 1941. Für sie sind pro Tag 100 bis 200 freie Termine mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer freigeschaltet. Dazu kommen täglich etwa 300 bis 400 Zweitimpfung der über 80-Jährigen. Da der Termin zur Zweitimpfung immer direkt bei der Buchung mit ausgewählt werden muss, sind diese Termine bereits alle vergeben. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh plant in dieser Zeit ein Angebot von rund 1.500 Impfungen pro Tag: 1.000 mit AstraZeneca für die über 60-Jährigen und 500 Impftermine für Seniorinnen und Senioren mit BioNTech/Pfizer.

Nachdem bei dem Start der ü80-Terminvergabe im Februar die Buchungssysteme aufgrund der hohen Nachfrage überlastet waren, rechnet die KVWL am Wochenende mit ähnlichen technischen Problemen. Ü60-Jährige, die am Wochenende einen Termin buchen wollen, müssen sich also auf längere Wartezeiten bei der Hotline sowie verzögerte Ladezeiten beim Online-Portal einstellen.

Mit dem Start der Impfungen von Personen aus der Priorisierungsgruppe 2 werden nun auch Personen mit Vorerkrankungen geimpft. Voraussetzung: Sie gehören aufgrund ihrer Krankheitsgeschichte in die Gruppe 2 oder aber sie haben einen Antrag auf eine Höherpriorisierung oder Gleichstellung beim Impfzentrum eingereicht. Ab Mittwoch, 7. April, starten auch die Hausärzte mit den Impfungen für Personen mit Vorerkrankungen.

Zur Priorisierungsgruppe 2 gehören auch verschiedene Berufsgruppen wie beispielsweise Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte. Wer von ihnen bereits einen Termin für eine Erstimpfung vereinbart hatte, kann diesen wie geplant wahrnehmen. Statt AstraZeneca wird hier dann BioNTech/Pfizer verimpft.

Achtung: Zwar gab es für die Priorisierungsgruppe 2 bereits das Startsignal, aber bisher sind nur bestimmte Personengruppen aus dieser Kategorie an der Reihe: Dazu zählen die 79-Jährigen, Vorerkrankte sowie die Berufsgruppen. Die anderen wie beispielsweise Kontaktpersonen von Schwangeren oder pflegende Angehörige müssen sich leider noch etwas gedulden. Sobald die Impfungen für sie losgehen, wird der Kreis Gütersloh aktiv informieren.

 

Corona-Modellregion: Kreis verfolgt Pläne nicht weiter.

Der Kreis Gütersloh hat dem NRW-Wirtschaftsministerium mitgeteilt, dass die Bewerbung des Kreises um eine Modellregion nach Tübinger Vorbild nicht weiter verfolgt wird. „Durch die Allgemeinverfügung, die nach dem Modellregions-Aufruf erlassen worden ist, haben wir praktisch alle Möglichkeiten, die uns derzeit angebracht erscheinen“, erläutert Landrat Sven-Georg Adenauer. Es konnten flächendeckende Testmöglichkeiten geschaffen werden, um die kostenlosen Tests für die Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen. Mit einem negativen Testergebnis könne man aktuell von Lockerungen profitieren, die sonst mit der Ziehung der Notbremse nicht möglich gewesen wären. „Damit haben wir das erreicht, was wir wollten. Mehr Lockerungen und mehr Freiheiten sind aktuell nicht angebracht“, betont Adenauer und verweist nicht nur auf die täglichen Fallzahlen, sondern auch auf die besorgniserregende Situation in den Krankenhäusern. Die Patientenzahl, die stationär versorgt werden müsse, habe sich innerhalb kurzer Zeit fast verdoppelt.

99 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. April, 8.30 Uhr, 14.956 (31. März: 14.857) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 99 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.760 (31. März: 13.725) Personen als genesen und 917 (31. März: 853) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 1. April laut RKI 114,5 (31. März: 127,6 laut Kreis Gütersloh). Von den 917 noch infizierten Personen befinden sich 865 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (31. März: 51) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (31. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (31. März: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen (31. März: 279) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

31.03.2021 53 Neuinfektionen, 1 weiterer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 31. März, 8.30 Uhr, 14.857 (30. März: 14.804) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 53 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.725 (30. März: 13.704) Personen als genesen und 853 (30. März: 822) als noch infiziert. Da es im Laufe des gestrigen Tages erhebliche Probleme mit der Meldesoftware ISGA (‚InformationsSystemGesundheitsAmt‘) gegeben hat, sind die neuen Fälle nicht beim Landeszentrum Gesundheit (LZG) und dem RKI angekommen. Die LZG-Tabelle weist daher für den Kreis Gütersloh irrtümlich bei den neuen Fällen die Zahl 0 aus. Der heutige Inzidenzwert wurde daher der Fallzahlentabelle des Kreises Gütersloh entnommen. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 31. März laut Kreis Gütersloh 127,6 (30. März: 130,7 laut RKI). Von den 853 noch infizierten Personen befinden sich 802 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (30. März: 45) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (30. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (30. März: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Harsewinkel ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen (30. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

30.03.2021 Impfzentrum Kreis Gütersloh: AstraZeneca-Impfung für Frauen unter 60 Jahren ausgesetzt.

Der Koordinierungsausschuss des Impfzentrums Kreis Gütersloh hat am Dienstagnachmittag entschieden, dass Frauen unter 60 Jahren bis auf weiteres nicht mehr mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft werden. Die Dienstanweisung wurde unmittelbar umgesetzt. Ersatzweise wird diese Personengruppe mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft, bis das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW eine landesweit einheitliche Vorgehensweise vorgibt. Damit reagiert der Koordinierungsausschuss auf weitere Thrombose-Meldungen in Deutschland. Vor allem bei Frauen war es wiederholt zu Thrombosen gekommen. Die Maßnahme sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, so die Impfzentrumsleitung, die darauf verweist, dass beispielsweise auch die Berliner Charité Impfungen für Frauen unter 55 Jahren ausgesetzt hat. Man werde jetzt abwarten, wie sich Bund und Länder zur weiteren Verwendung des Wirkstoffs von AstraZeneca äußern und ob das Paul-Ehrlich-Institut seine Empfehlung bezüglich des Wirkstoffs aktualisiert.

Das Impfzentrum #KreisGütersloh muss auf eine Verfügung des MAGS reagieren: Nach einem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut soll der Impfstoff der Firma AstraZeneca zunächst nur noch bei Personen ab 60 Jahren ohne Einschränkungen empfohlen werden. Der Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt möglich, allerdings nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabwägung nach sorgfältiger Aufklärung. Das hat das Landesgesundheitsministerium NRW mitgeteilt. Aus diesem Grund verfügt das MAGS per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt. Ersatzweise können die Impfungen der genannten Personengruppe ab dem 1. April 2021 mit BioNTech oder Moderna erfolgen. Für AstraZeneca-Impfungen, die am 30. oder 31. März terminiert sind, können aufgrund der notwendigen Auftau- und Logistikprozesse keine kurzfristigen Ausgleichslieferungen mit mRNA-Impfstoffen erfolgen.

Schnelltests in Unternehmen / Selbsttests / Sportstätten: Fragen und Antworten nach Erlass der Allgemeinverfügung.

Nachdem der Kreis Gütersloh am gestrigen Montag eine Allgemeinverfügung erlassen hat, mit der Lockerungen im Zusammenhang mit einem Testkonzept weiterhin möglich sind, stellen sich vielen Bürgerinnen und Bürgern, Fragen. Auch Unternehmen wandten sich an pro Wirtschaft und Kreis. Aus gegebenem Anlass die Klärung in drei Punkten.

Zahlreiche Unternehmen testen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um Infektionsketten rechtzeitig durchbrechen zu können. Da wäre es naheliegend, wenn man mit dem negativen Testergebnis nicht nur an seinen Arbeitsplatz dürfte, sondern anschließend im Fachmarkt einkaufen oder dergleichen. Reicht also das negative Testergebnis aus der Firmentestung, um die Freiheiten der Allgemeinverfügung nutzen zu können? Diese Frage hatte der Kreis Gütersloh dem NRW-Gesundheitsministerium gestellt. Die Antwort ist: Das geht derzeit definitiv nicht, aber das Ministerium prüft, unter welchen Voraussetzungen das möglich wäre. Konkret heißt es nämlich in der ‚Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronvirus‘ vom 5. März in § 4, Absatz 4: „Soweit in dieser Verordnung als Voraussetzung für die Nutzung oder die Zulassung eines Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests oder Selbsttests erforderlich ist, muss es sich um ein in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenes Testverfahren handeln. Das negative Ergebnis muss von einer der in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden.“ Der Kreis Gütersloh hat gegenüber dem NRW-Gesundheitsministerium den Wunsch geäußert, für das Problem eine Lösung zu finden. Von Unternehmensvertretern ist unter anderem gesagt worden, dass die Akzeptanz in der Belegschaft in Sachen Schnelltests steigen würde, wenn diese einen Mehrwert hätten, man auch mit ihnen Angebote nutzen könne. Der Passus aus der Verordnung warf eine weitere Frage auf: Selbsttest sind möglich, um die Angebote zu nutzen? Die Antwort: Theoretisch ja. Aber nur, wenn der Selbsttest in einer anerkannten Teststelle unter Aufsicht gemacht wird und das Ergebnis dann vom dortigen Fachpersonal schriftlich oder digital bestätigt wird. In der Praxis wird diese Variante kaum eine Rolle spielen.

Nachfragen gab es nach Veröffentlichung der Allgemeinverfügung auch zur Nutzung von Sportstätten. Müssen diese nun geschlossen werden? Die Antwort: Nein, Sportstätten unter freiem Himmel können weiterhin unter gewissen Auflagen geöffnet bleiben. Hier greift die Regelung zur Kontaktbeschränkung. Bisher durften sich zwei Haushalte mit maximal fünf Leuten zusammen in der Öffentlichkeit treffen, dies galt auch für Sportstätten – Kinder unter 14 Jahre nicht mitgezählt. Mit der Corona-Notbremse verringert sich die Anzahl der Personen: Treffen dürfen sich im öffentlichen Raum – also auch an Sportstätten – lediglich ein Haushalt mit maximal einer weiteren Person. Für das Osterwochenende, 1. April bis 5. April, gilt jedoch eine Ausnahme: Zwei Haushalte, maximal fünf Personen. An dieser Regelung der Corona-Notbremse zur Kontaktbeschränkung ändern auch die Allgemeinverfügung und ein negatives Testergebnis nichts. Für Sportgruppen von Kindern bis einschließlich 14 Jahren gilt nun: Statt 20 Kinder dürfen jetzt nur noch 10 mit zwei Aufsichtspersonen ohne Schnelltest auf den Sportplätzen trainieren. Wenn jeder einen tagesaktuellen, negativen Schnelltest von einer anerkannten Teststelle vorlegen kann, dürfen bis zu 20 Kinder und zwei Aufsichtspersonen gemeinsam Sport machen.

Kreis Gütersloh beliefert Kitas, Förderschulen und Grundschulen: Selbsttests für Kitas und Schulen.

Nach den Osterferien wird der Kreis Gütersloh alle Förderschulen im Kreisgebiet mit Selbsttests versorgen. In dem Zuge hatte der Kreis in der Krisenstabssitzung angeboten, auch die Grundschulen mit Selbsttests zu versorgen. Diese sind in der Trägerschaft der Kommunen, die großes Interesse an dem Vorschlag zeigten.

Schülerinnen und Schüler sollen so die Möglichkeit haben, sich einmal pro Woche freiwillig selbst zu testen. Der Test kann zu Hause durchgeführt werden und ist sehr einfach in der Handhabung. Die Stadt Verl hat die Tests bereits im Einsatz und damit gute Erfahrungen gemacht.

Auch für Kinder und Personal in den Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege, den Spielgruppen und Brückenprojekten im Zuständigkeitsbereich der Abteilung Jugend des Kreises Gütersloh bietet der Kreis ein solches Selbsttest-Angebot nach den Osterferien an.

Für die weiterführenden Schulen stellt das Land NRW Testmöglichkeiten zur Verfügung. Das Angebot des Kreises Gütersloh bezieht sich erstmal nur auf den Monat April, da das Land angekündigt hatte, demnächst auch die Förderschulen und Grundschulen zu berücksichtigen.

45 COVID-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. März, 8.30 Uhr, 14.804 (29. März: 14.755) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 49 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.704 (29. März: 13.654) Personen als genesen und 822 (29. März: 823) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 30. März laut RKI 130,7 (29. März: 132,4). Von den 822 noch infizierten Personen befinden sich 777 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 45 Patienten (29. März: 45) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (29. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (29. März: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (29. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

29.03.2021 Jahrgang 1941 wird angeschrieben. Impfung der Priorisierungsgruppe 2 gestartet.

Nachdem die über 80-Jährigen weitestgehend versorgt sind, ist der Kreis Gütersloh zur Impfung der Personen aus der Priorisierungsgruppe 2 der Bundesverordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus übergegangen. In dieser Gruppe sind die über 70-jährigen Personen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen wie beispielsweise einem behandlungsbedürftigem Krebsleiden und Angehörige verschiedener Berufsgruppen, etwa aus dem Gesundheitsdienst. Um die Terminvergabe etwas zu entzerren, sollen die Geburtsjahrgänge 1941 bis 1950 nacheinander angeschrieben werden, angefangen mit den Älteren. Im Kreis Gütersloh sind jedoch zahlreiche Personen aus dem Jahrgang 1941 bereits geimpft worden während der vier Tage Impfen ohne Termin im Impfzentrum. Denn dorthin durften auch alle kommen, die noch in diesem Jahr 80 Jahre alt werden. Wer also in diesem Jahr noch 80 Jahre alt wird und bereits eine Impfung erhalten hat, erhält in den nächsten Tagen einen Brief, den er ignorieren kann. Das Aussortieren der entsprechenden Adressen wär unverhältnismäßig gewesen. Neu ist bei dieser Impfrunde, dass das NRW-Gesundheitsministerium ausdrücklich gestattet, dass der Ehe- beziehungsweise Lebenspartner mitgeimpft werden können, auch wenn sie oder er nicht in einem der beiden Jahre geboren wurde. Erste Impfungen sollen nach Ostern starten.

Die Impfterminvergabe der Personen aus dem Jahrgang 1941 läuft wie gehabt über die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und die bekannte Telefonnummer 116117 beziehungsweise online über www.116117.de Los geht es mit der Terminvergabe am 6. April, die ersten Impftermine sind ab dem 8. April.

Bereits vergangenen Samstag begann das Impfzentrum, gestaffelt nach Alter, die Personen einzuladen, die einen Antrag gestellt haben, eher beziehungsweise frühzeitig aufgrund einer Vorerkrankung geimpft zu werden. Für alle Personen mit Vorerkrankung, die in der Gruppe 2 aufgeführt sind, ist ein solcher Antrag nicht notwendig. Es reicht, wie das Land NRW am vergangenen Freitag klar gestellt hat, die Bescheinigung eines Arztes, das der Patient zur Priorisierungsgruppe 2 (nach 3 § CoronaImpfV) zu gehört. Diese Bescheinigung mit den persönlichen Daten (Adresse, Telefon) sollen die betreffenden Personen an das Impfzentrum schicken (vorzugsweise per E-Mail an attest.impfzentrum@kreis-guetersloh.de oder alternativ per Post an Impfzentrum Kreis Gütersloh, Marienfelder Straße 351, 33334 Gütersloh). Sie bekommen dann seitens des Impfzentrums innerhalb weniger Tage ein Impfangebot. Dieses Angebot gilt zunächst bis zum 6. April, so der Erlass des Landes. Denn dann sollen einerseits die Hausärzte beginnen, Personen mit Vorerkrankungen zu impfen und andererseits dann die Terminvergabe für die Personen der Jahrgänge 1941 bis 1950 starten.

So genannte Höherpriorisierungsanträge benötigen lediglich noch Personen, deren Krankheitssymptome sich in der Priorisierungsgruppe 3 (§ 4 CoronaImpfV) wiederfinden. Den Gleichstellungsantrag – nutzen Personen, denen ein Arzt bescheinigt, dass die Erkrankung seines Patienten ebenfalls dazu führt, dass dieser bei einer Coronainfektion einem besonders hohen Risiko ausgesetzt ist wie die in den Priorisierungsgruppen genannten Erkrankungen. Die Antragsformulare befinden sich auf der Internetseiten des Kreises (www.kreis-guetersloh.de/impfzentrum). Die Anträge gehen ans Impfzentrum, vorzugweise, per Mail oder alternativ per Post (siehe oben), im Zweifelsfall prüft die Deutsche Rentenversicherung Westfalen. Das wichtigste zur neuen Impfrunde der Priorisierungsgruppe 2: Nicht ohne Termin kommen! Es gibt eine Zugangskontrolle, wer keinen Termin hat, erhält keine Impfung. Das Impfzentrum steuert die Terminvergabe passend zu der zu Verfügung stehenden Impfstoffmenge.

Zum Thema: Coronimpfverordnung des Bundes – Personen mit hoher Priorität (Gruppe 2)

Ergänzend muss angemerkt werden, dass aufgrund politischen Beschlüsse einige Personenkreise bereits vorgezogenen worden sind bei der Impfung, etwa das Personal von Grundschulen, Kitas und die Belegschaft von Arztpraxen.

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Schutzimpfungen mit hoher Priorität

(1) Folgende Personen haben mit hoher Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:

  1. Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben,
  2. folgende Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:
  3. a) Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung,
  4. b) Personen nach Organtransplantation,
  5. c) Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,
  6. d) Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen,
  7. e) Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung,
  8. f) Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen,
  9. g) Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen,
  10. h) Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,
  11. i) Personen mit chronischer Nierenerkrankung,
  12. j) Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40),
  13. k) Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht,
  14. bis zu zwei enge Kontaktpersonen
  15. a) von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2 und nach § 2 Absatz 1 Nummer 1, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden,
  16. b) von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden,
  17. Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Dienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  18. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbarem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und Personen, die regelmäßig zum Zwecke der Diagnostik des Coronavirus SARS-CoV-2 Körpermaterial entnehmen,
  19. Polizei- und Einsatzkräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sowie Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  20. Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  21. Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  22. Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind,
  23. Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind,
  24. Personen, die in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 oder Nummer 4 des Infektionsschutzgesetzes oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind,
  25. Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des
  • 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind.

(2) Für Personen nach Absatz 1 Nummer 1 gilt § 2 Absatz 2 entsprechend.

 

Zwischenbilanz: Schnelltestungen in Testzentren. 13.536 Schnelltests in drei Wochen.

13.536 Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh haben bisher (Stand: 29. März, 8 Uhr) das Angebot der kostenfreien Schnelltestungen in den Testzentren angenommen. Davon waren 51 positiv auf das Coronavirus getestet worden. Seit dem Teststart in Apotheken, Arztpraxen und Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am 8. März gibt es mittlerweile knapp 100 Anlaufstellen im gesamten Kreisgebiet.

„Uns war es besonders wichtig, ein flächendeckendes Testangebot zu garantieren, sodass jede Person – egal in welcher Kommune er oder sie wohnt – das Angebot ohne großen Fahrtaufwand nutzen kann“, betont Landrat Sven-Georg Adenauer. Dabei ist mit der Anzahl der Testzentren auch die Annahme des Testangebotes von Woche zu Woche gestiegen. In der ersten Woche haben sich rund 650 Personen testen lassen, die Anzahl hat sich bereits in der zweiten Woche versechsfacht und lag in der dritten, also in der vergangenen Woche bei fast 9.000.

Bürgerinnen und Bürger des Kreises Gütersloh können sich einmal pro Woche kostenfrei auf das Coronavirus testen lassen. Fällt das Testergebnis positiv aus, soll die Möglichkeit eines sofortigen PCR-Tests als Bestätigung bestehen. Bis das Ergebnis vorliegt, muss sich die mit dem Schnelltest positiv getestete Person direkt in die häusliche Quarantäne begeben. Ist auch der PCR-Test positiv bleibt die Quarantäne bestehen. Fällt er jedoch negativ aus, können die Betroffenen ihr Testergebnis dem Gesundheitsamt digital mitteilen und die Quarantäne gilt als beendet. Adenauer: „Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten sowie den ehrenamtlichen Mitarbeitenden des DRK, die dieses Testangebot in so kurzer Zeit möglich gemacht haben.

Wo das nächstgelegene Testzentrum ist, finden Interessenten im Internet unter www.kreis-guetersloh.de/corona im interaktiven Schnelltest-Dashboard oder in Form einer Liste, sortiert nach Kommunen. Wer das Angebot annehmen möchte, sollte sich vorher anmelden, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Dazu einfach im Dashboard auf die jeweilige Teststelle klicken oder in der Listenansicht die Teststelle auswählen und den dazugehörigen Link öffnen.

 

7-Tage-Inzidenz steigt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 29. März, 8.30 Uhr, 14.755 (28. März: 14.742) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 13 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.654 (28. März: 13.636) Personen als genesen und 823 (28. März: 828) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 29. März laut RKI 132,4 (28. März: 130,7). Von den 823 noch infizierten Personen befinden sich 778 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 45 Patienten (28. März: 40) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (28. März: 5) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (28. März: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (28. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

27.03.2021 37 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. März, 8.30 Uhr, 14.679 (26. März: 14.594) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 85 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.617 (26. März: 13.564) Personen als genesen und 784 (26. März: 752) als noch infiziert. Da es im Laufe des gestrigen Tages erhebliche Probleme mit der Meldesoftware ISGA (‚InformationsSystemGesundheitsAmt‘) gegeben hat, sind die neuen Fälle nicht beim Landeszentrum Gesundheit (LZG) und dem RKI angekommen. Die LZG-Tabelle weist daher für den Kreis Gütersloh irrtümlich bei den neuen Fällen die Zahl 0 aus. Der heutige Inzidenzwert wurde daher der Fallzahlentabelle des Kreises Gütersloh entnommen. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. März laut Kreis Gütersloh 127,1 (25. März: 115,9 laut LZG). Von den 784 noch infizierten Personen befinden sich 747 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (26. März: 29) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (26. März: 5) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (26. März: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (26. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

26.03.2021 96 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. März, 8.30 Uhr, 14.594 (25. März: 14.498) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 96 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.564 (25. März: 13.508) Personen als genesen und 752 (25. März: 714) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. März laut Landeszentrum für Gesundheit (LZG) 115,9 (25. März: 98,9 laut RKI). Der Inzidenzwert, den das RKI heute für den Kreis Gütersloh auf seinen Internetseiten ausweist, ist offenbar fehlerhaft. Von den 752 noch infizierten Personen befinden sich 723 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (25. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (25. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (25. März: 4). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 70-jährige Person aus Harsewinkel und eine über 80-jährige Person aus Verl. Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (25. März: 276) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

25.03.2021 Aktuelle Coronasituatio­n: 117 Neuinfektionen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. März, 8.30 Uhr, 14.498 (24. März: 14.381) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 117 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.508 (24. März: 13.474) Personen als genesen und 714 (24. März: 631) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 25. März laut RKI 98,9 (24. März: 85,2). Von den 714 noch infizierten Personen befinden sich 686 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 28 Patienten (25. März: 31) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (24. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (24. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 276 Personen (24. März: 276) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Nach wie vor sind die steigenden Infektionszahlen auf ein weit verbreitetes diffuses Ausbruchsgeschehen und auf Cluster in mehreren Betrieben zurückzuführen. Dabei spielt die britische Virusmutation immer häufiger eine Rolle, die inzwischen auch im Kreis Gütersloh zu der dominierenden Variante geworden ist. Die meisten Ansteckungen verzeichnet der Kreis Gütersloh immer noch im häuslichen und sozialen Umfeld.

24.03.2021 93 neue Coronainfektionen – Cluster in einem Betrieb in Herzebrock-Clarholz.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. März, 8.30 Uhr, 14.381 (23. März: 14.288) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 93 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.474 (23. März: 13.446) Personen als genesen und 631 (23. März: 567) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 24. März laut RKI 85,2 (23. März: 76,5). Von den 631 noch infizierten Personen befinden sich 600 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 31 Patienten (23. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (23. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (23. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 60-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock. Seit Beginn der Pandemie sind 276 Personen (23. März: 275) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Durch einen Ausbruch in einem Betrieb in Herzebrock-Clarholz sind die Fallzahlen in der Gemeinde nach oben geschnellt. Auch in einem Unternehmen in Gütersloh gab es ein Ausbruchsgeschehen im bisher hohen einstelligen Bereich. Die Zahlen für Rietberg sind inzwischen korrigiert: In den am Dienstag gemeldeten Zahlen waren Personen enthalten, die im benachbarten Kreis Paderborn leben und arbeiten. Auch in diesem Zusammenhang ist das Infektionsgeschehen auf einen Ausbruch in einem Betrieb zurückzuführen.

 

Impfzentrum: Keine vorgezogene Impfberechtigung durch Arbeitgeberbescheid.

Aktuell erhält das Impfzentrum des Kreises Gütersloh vermehrt Anfragen von Personen, die eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber haben und damit einen vorzeitigen Impftermin vereinbaren wollen. Häufig handelt es sich dabei um Berufsgruppen der Priorisierungsgruppe 3, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht an der Reihe sind. Ein Beleg des Arbeitgebers ändert daran nichts.

Die erhöhte Nachfrage dieser Personengruppe erschwert jedoch allen jetzt schon impfberechtigten Bürgerinnen und Bürgern die Terminbuchung, da sie bei der Impf-Hotline nicht direkt durchkommen. „Wir bitten um Geduld. Sobald weitere Personengruppen geimpft werden dürfen, werden wir entsprechend informieren“, betont Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums des Kreises Gütersloh

23.03.2021 28 Patienten werden stationär behandelt

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. März, 8.30 Uhr, 14.288 (22. März: 14.259) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.446 (22. März: 13.413) Personen als genesen und 567 (22. März: 571) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 23. März laut RKI 76,5 (22. März: 75,4). Von den 567 noch infizierten Personen befinden sich 539 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 28 Patienten (22. März: 24) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (22. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (22. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 275 Personen (22. März: 275) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

22.03.2021 Inzidenz weiter steigend

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. März, 8.30 Uhr, 14.259 (21. März: 14.244) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.413 (21. März: 13.403) Personen als genesen und 571 (21. März: 566) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 22. März laut RKI 75,4 (21. März: 73,2). Von den 571 noch infizierten Personen befinden sich 547 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 24 Patienten (21. März: 26) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (21. März: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (21. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 275 Personen (21. März: 275) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

21.03.2021 Inzidenzwert liegt laut RKI bei 73,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. März, 8.30 Uhr, 14.244 (20. März: 14.198) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.403 (20. März: 13.390) Personen als genesen und 566 (20. März: 534) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 21. März laut RKI 73,2 (20. März: 65,5). Von den 566 noch infizierten Personen befinden sich 540 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 26 Patienten (20. März: 27) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (20. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (20. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz. Seit Beginn der Pandemie sind 275 Personen (20. März: 274) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

20.03.2021 Inzidenzwert liegt laut RKI bei 65,5

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. März, 8.30 Uhr, 14.198 (19. März: 14.130) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.390 (19. März: 13.337) Personen als genesen und 534 (19. März: 519) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 20. März laut RKI 65,5 (19. März: 67,4). Von den 534 noch infizierten Personen befinden sich 507 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 27 Patienten (19. März: 27) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (19. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (19. März: 0). Seit Beginn der Pandemie sind 274 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

19.03.2021 34 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. März, 8.30 Uhr, 14.130 (18. März: 14.096) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.337 (18. März: 13.313) Personen als genesen und 519 (18. März: 510) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 19. März laut RKI 67,4 (18. März: laut LZG 68,0). Von den 519 noch infizierten Personen befinden sich 492 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 27 Patienten (18. März: 26) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (18. März: 2) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (18. März: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 274 Personen (18. März: 273) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

18.03.2021 59 Neuinfektionen, 2 weitere Todesfälle.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. März, 8.30 Uhr, 14.096 (17. März: 14.037) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.313 (17. März: 13.282) Personen als genesen und 510 (17. März: 484) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 18. März laut LZG 68,0 (17. März: laut RKI 60,8). Von den 510 noch infizierten Personen befinden sich 484 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 26 Patienten (17. März: 25) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (17. März: 3) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (17. März: 0). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 50-jährige Person aus Gütersloh und eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 273 Personen (17. März: 271) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Corona: Nach dem Stopp von AstraZeneca – wie geht es weiter? „Wir impfen von acht bis acht.“

Vorausgesetzt, Bund und Land geben grünes Licht zur weiteren Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff, dann läuft das Impfzentrum Gütersloh rasch wieder auf Volllast. Personen, deren Termin in dieser Woche ausgefallen ist, werden vom Impfzentrum des Kreises kontaktiert um einen neuen Termin in der kommenden Woche zu finden. Schulen, Kitas oder anderen Einrichtungen, die sich als Gruppe angemeldet haben, werden über ihre Einrichtung vom Impfzentrum benachrichtigt.

„Nach wie vor ist das Impfzentrum von acht bis acht geöffnet, allerdings wird die Anzahl der Termine erhöht, indem die Mitarbeiter die Taktung in den Impfstraßen verdichten und die Mittagspause verkürzen“, sagt Kim Nadine Ortmeier, stellvertretende Leiterin des Impfzentrums. Zunächst werden dabei vorhandene im Kühlschrank sechs Monate lagerfähige Bestände von AstraZeneca verbraucht.

Sorgen bereitet dagegen dem Team vom Impfzentrum ein anderes Thema: Es passierte allein am Donnerstagvormittag rund 60 Mal, dass Personen am Impfzentrum abgewiesen werden mussten. Immer wieder haben sich Personen unter 80 über das Portal für BioNTech-Impfstoff eingebucht. Das System lässt diese Fehlbuchungen bedauerlicherweise zu. Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums: „Diese Personen werden erlasskonform und konsequent weiterhin abgewiesen – und zwar so lange, bis die Gruppe der Ü80-Jährigen versorgt ist.“ Weiterhin erklärt er: „Personen über 80, die bislang noch keinen Termin haben, empfehlen wir, sich bei der Kassenärztlichen Vereinigung weiterhin um einen Termin zu kümmern. Denn die BioNTech-Impfmengen steigen, so dass wir Personen vorziehen können.“

Für Terminanfragen steht die Hotline des Impfzentrums zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum Impfstoff AstraZeneca werden fortlaufend auf die Homepage des Kreises gestellt.

  • Terminanfragen Impfzentrum: 05241 85-2960
  • Terminbuchung kassenärztliche Vereinigung unter www.116117.de oder telefonisch unter 116117.
  • Allgemeine Informationen zum Impfen: www.kreis-guetersloh.de

17.03.2021 46 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. März, 8.30 Uhr, 14.037 (16. März: 13.991) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.282 (16. März: 13.265) Personen als genesen und 484 (16. März: 456) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. März laut RKI 60,8 (16. März: 66,3). Von den 484 noch infizierten Personen befinden sich 459 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 25 Patienten (16. März: 26) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (16. März: 3) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (16. März: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 271 Personen (16. März: 270) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

16.03.2021 Impfstopp für AstraZeneca: Kein Wechsel zu BioNTech möglich.

Gütersloh. Nach dem Impfstopp für AstraZeneca am gestrigen Nachmittag erreichen sowohl das Impfzentrum als auch die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh viele Anfragen zu einem Impfstoffwechsel. Dies ist nicht möglich. Impfwillige, die einen Termin für eine Coronaschutzimpfung mit dem Impfstoff AstraZeneca hatten, können nicht auf das Präparat von BioNTech/Pfizer wechseln. Aufgrund der Impfstoffknappheit ist dieser derzeit ausschließlich für Personen über 80 Jahre vorgesehen.

Alle Termine mit dem Impfstoff AstraZeneca entfallen bis auf weiteres. Davon betroffen sind insbesondere die Beschäftigten von Grund- und Förderschulen, von Kitas sowie die Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die zuletzt in der Impfpriorität vorgezogen worden waren. Sobald weitere Informationen vorliegen, wird der Kreis Gütersloh dazu informieren. Die Termine für die über 80-Jährigen können wie geplant stattfinden.

 

Sormas-Umstellung ist erfolgt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. März, 8.30 Uhr, 13.991 (13. März: 13.941) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.265 (13. März: 13.227) Personen als genesen und 456 (13. März: 445) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 16. März laut RKI 66,3 (15. März: 67,7). Von den 456 noch infizierten Personen befinden sich 430 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 26 Patienten (15. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (15. März: 4) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (15. März: 1). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 60-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 270 Personen (13. März: 269) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Hinweis: Am Wochenende erfolgte die Umstellung der Corona-Datenbank von Access auf die Software Sormas. Da in den vergangenen zwei Tagen keine aktuellen Fallzahlen veröffentlicht werden konnten, bezieht sich der Vergleichswert teilweise nicht auf den Vortag, sondern auf Samstag, 13. März.

15.03.2021  Termine aufgehoben: Impfstopp für AstraZeneca

Nachdem bekannt geworden ist, dass auch in Deutschland das Impfen mit dem Wirkstoff des Herstellers AstraZeneca gestoppt wird, hat das Impfzentrum am Montagnachmittag unmittelbar aufgehört, das Präparat zu verimpfen. Wer am Montagnachmittag einen Termin hatte, musste nach Hause geschickt werden. Betroffen sind davon vor allem die Beschäftigten von Grund- und Förderschulen, von Kitas sowie die Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die zuletzt in der Impfpriorität vorgezogen worden waren. Die Impftermine fallen bis auf weiteres aus, der Kreis Gütersloh informiert, wenn sich die Situation ändert. Davon unberührt bleiben die Impftermine für die über 80-jährigen Personen, die mit dem Wirkstoff von BioNTech/Pfizer geimpft werden.

Hilfeleistungsantrag für mobile Teams: Bundeswehr unterstützt Corona-Testungen.

Seit Montagmorgen, 15. März,  erhält der Kreis Gütersloh im Kampf gegen Corona erneut Unterstützung von der Bundeswehr. Die Abteilung Gesundheit des Kreises hat gemeinsam mit dem Kreisverbindungskommando der Bundeswehr einen Hilfeleistungsantrag bei der Bundeswehr gestellt. Hintergrund: Die Personalkapazitäten der Kreisverwaltung sind – bedingt durch die vielen Abordnungen in den Corona-Einsatz und ins Impfzentrum – ausgereizt. Wegen der britischen Variante des Covid-Virus‘ sind aber mehr Testungen durch mobile Teams zum Ende der Quarantänen sowie mehr Testungen von Kontaktpersonen erforderlich. Dazu unterstützen jetzt vier Kameraden aus der Stabsfernmeldekompanie Augustdorf die mobilen Teams.

Vor ihrem Einsatz wurden die Soldaten vom Rettungsdienst des Kreises Gütersloh geschult. Jedes Team besteht jeweils aus einem Mitarbeiter des Rettungsdienstes und einem Soldaten. Zusammen gehen sie in entsprechender Hygieneschutzkleidung in die Haushalte und machen Abstriche – in der Regel rund 100 pro Tag an verschiedensten Adressen. Den Kameraden aus Augustdorf kommt dabei die Aufgabe zu, die Registrierpads zu bedienen und den jeweiligen Testvorgang zu dokumentieren. Dank der Einführung der Software Sormas stehen die Daten der Abteilung Gesundheit sofort und bruchfrei zur Verfügung. Der Hilfeleistungsantrag ist zunächst bis zum 5. April bewilligt.

 

14.03.2021 Zahlen aus dem Impfzentrum: 1000 Impflinge an einem Tag

Die Zahl der täglichen Impfungen im Impfzentrum des Kreises Gütersloh steigt – zu Beginn dieser Woche waren es rund 900 Impflinge, am Donnerstag wurden zum ersten Mal mehr als 1000 Personen an einem Tag geimpft. Auch in der kommenden Woche gehen die Impfungen im Kreis weiter. Auf sechs von acht Impfstraßen sollen weiterhin mehr als 1000 Personen täglich geimpft werden. Abhängig ist dies von den Impfstofflieferungen des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei größeren Mengen können weitere Impfstraßen geöffnet werden.

Alleine im Impfzentrum an der Marienfelder Straße erhielten seit dem 8. Februar rund 16.000 Personen eine Impfung gegen das Coronavirus (Stand 11. März, 20 Uhr). Insgesamt wurden mehr als 27.000 Personen im Kreisgebiet geimpft, dabei ist das Personal in den Krankenhäusern schon berücksichtigt. Folgeimpfungen sind terminiert, stehen – ausgenommen die in den 34 vollstationären Einrichtungen, die bereits durchgeimpft sind – teilweise noch aus.

Zurzeit werden drei Impfstoffe genutzt: BioNTech, AstraZeneca und Moderna. Mit Moderna wird das Personal der Senioren-Tagespflege per aufsuchen der Impfung versorgt.

Hinweis des Impfzentrums aus aktuellem Anlass: Die Buchungen für einen Impftermin über das Online-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe (KVWL) und der Nummer 116 117 sind laut Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums nur für über 80-Jährige bestimmt. Personen, die jünger als 80 Jahre sind und dennoch einen Termin für die Impfung mit dem Impfstoff BioNTech darüber gebucht haben, erhalten keinen Zugang zum Impfzentrum und werden nach Hause geschickt.

 

13.03.2021 Inzidenzwert 64, lokale Cluster

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. März, 0 Uhr, 13.941 (12. März: 13.892) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.227 (12. März: 13.199) Personen als genesen und 445 (12. März: 425) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 13. März laut RKI 64,1 (12. März: 70,7). Von den 445 noch infizierten Personen befinden sich 416 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (12. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (12. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und eine beatmet werden (12. März: 1). Es hat einen neuen Todesfall gegeben. Verstorben ist eine Person aus Rheda-Wiedenbrück im Alter von über 80 Jahren. Seit Beginn der Pandemie sind 269 Personen (12. März: 268) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

12.03.2021 Kreis wird Luca-App einsetzen

Der Kreis Gütersloh wird in Zukunft auch auf die App ‚Luca‘ setzen, hat Landrat Sven-Georg Adenauer gestern entschieden. „Die App hat verschiedene Vorteile und kann ein Baustein sein, unter anderem um in der Gastronomie die Kontaktnachverfolgung zu erleichtern und zu digitalisieren. Zudem zeichnet sich eine ostwestfälische Lösung ab. Je mehr Personen sich in OWL für Luca entscheiden, desto größer die Akzeptanz bei der Bevölkerung.“ So hat sich bereits der Kreis Paderborn für den Einsatz der Luca-App entschieden, auch aus anderen Kreisen und Städten gibt es positive Signale. Der Nachbarkreis Warendorf ist zudem offizielle Modellregion für den Einsatz von Luca. Die Abteilung Gesundheit hatte sich zuvor intensiv mit den Möglichkeiten der Luca-App beschäftigt. Ein Vorteil ist die Schnittstelle zur Software Sormas, die der Kreis Gütersloh am Wochenende einführt. „Eine frühere Entscheidung war somit auch gar nicht notwendig“, so Adenauer. Profitieren könne man von der App Luca erst mit Sormas und vor allem dann, wenn es vermehrt Öffnungsschritte und damit Einsatzmöglichkeiten gebe. In der Krisenstabssitzung am Donnerstag, 11. März, hatten es sich auch Bürgermeister für die Nutzung der Luca-App eingesetzt.

Die Entscheidung für die App Luca ist kein Hinderungsgrund, weitere Möglichkeiten zu nutzen: „Wir sind offen für den Einsatz anderer Apps, so lange sie auch eine Schnittstelle zur Software Sormas bieten“, erklärt Guido Klinker, Verwaltungsleiter der Abteilung Gesundheit. Es gebe zahlreiche Alternativen auf dem Markt, die man gegebenenfalls ebenfalls anbinden könne.

Sormas ist ein Management- und Analysetool zur Kontaktpersonennachverfolgung, auf das der Kreis Gütersloh an diesem Wochenende (13./14.3) umstellt. Die Luca-App ersetzt die Zettelwirtschaft z.B. in der Gastronomie und erleichtert die Kontaktpersonennachverfolgung. Im vergangenen Jahr mussten beispielsweise Café- und Restaurantbesucher in der Regel handschriftlich ihre Kontaktdaten hinterlegen. Kam es zu einer Coronainfektion in diesem Umfeld, wurden diese handschriftlichen Adressen und Telefonnummern der Abteilung Gesundheit weitergegeben. Wer sich die Luca-App herunterlädt, gibt einmalig in der App seine Kontaktdaten an und kann dann beispielsweise bei einem Restaurantbesuch sein Smartphone vorzeigen. Durch den Scan eines QR-Codes werden diese automatisch und verschlüsselt erfasst. Die entsprechenden Daten können im Infektionsfall der Abteilung Gesundheit elektronisch übermittelt werden – freiwillig, da der Nutzer vor der Datenfreigabe an das Gesundheitsamt auf Nachfrage seine Daten freigeben muss.

RKI-Inzidenzwert: 70,7

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. März, 0 Uhr, 13.892 (11. März: 13.837) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.199 (11. März: 13.139) Personen als genesen und 425 (11. März: 431) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. März laut RKI 70,7 (11. März: 63,3). Von den 425 noch infizierten Personen befinden sich 397 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 28 Patienten (11. März: 31) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (11. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und eine beatmet werden (11. März: 1). Es hat einen neuen Todesfall gegeben. Verstorben ist eine Person aus Rheda-Wiedenbrück im Alter von über 80 Jahren. Seit Beginn der Pandemie sind 268 Personen (11. März: 267) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

11.03.2021 Inzidenzwert überschreitet 60

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. März, 0 Uhr, 13.837 (10. März: 13.790) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.139 (10. März: 13.115) Personen als genesen und 431 (10. März: 412) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. März laut RKI 63,3 (10. März: 59,2). Von den 431 noch infizierten Personen befinden sich 400 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 31 Patienten (10. März: 31) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (10. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und eine beatmet werden (10. März: 1). Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind je eine Person aus Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück (beide über 70 Jahre alt) und je eine Person aus Verl und Schloss Holte-Stukenbrock (beide über 80 Jahre alt). Seit Beginn der Pandemie sind 267 Personen (10. März: 263) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

09.03.2021 Schnelltests: Wer kann sich wo testen lassen?

Laut der neuen Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit dürfen sich alle Bürgerinnen und Bürger einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Mit diesem Angebot sollen vor allem im Hinblick auf die schrittweisen Öffnungen Infektionen schneller aufgedeckt und so weitere Infektionsketten vermieden werden. Die Schnelltests können in bestimmten Apotheken, Zahnarztpraxen sowie in Testzentren des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Kreis Gütersloh durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um Einrichtungen, in denen bereits vor dem 8. März getestet wurde. Diese Übergangsregelung wird kurzfristig durch eine neue Verordnung des Landes NRW abgelöst. Dann können weitere Einrichtungen Schnelltests durchführen. „Wir werden in Kooperation mit den Kommunen, dem DRK, den Ärzten und Apothekern sowie weiteren Anbietern ein möglichst flächendeckendes Angebot für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh aufbauen“, versichert Landrat Sven-Georg Adenauer.
Das Angebot der Schnelltestungen richtet sich ausschließlich an Personen ohne Symptomen. Wer sich krank fühlt oder Kontakt zu einer mit Corona infizierten Person hatte, muss einen Termin beim Hausarzt ausmachen und sich dort testen lassen. Sollte der Schnelltest positiv ausfallen, haben Bürgerinnen und Bürger direkt die Möglichkeit, einen PCR-Bestätigungstest machen zu lassen. Bis dieses Ergebnis vorliegt, müssen sie sich in die häusliche Isolation begeben. Ist es negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Wenn auch der PCR-Test positiv ausfällt, bleibt die Quarantäne bestehen.
Die für Bürgerinnen und Bürger kostenfreien Schnelltestungen sind im Kreis Gütersloh aktuell in folgenden Einrichtungen möglich: In der Nord- und der Storchen-Apotheke in Gütersloh sowie in der Rotgerischen Apotheke in Rietberg und der Pollhans-Apotheke in Schloß Holte-Stukenbrock. Eine vorherige Anmeldung ist über die Internetseite www.flixtesten.de möglich. Die Zahnarztpraxis Dr. Esken in Verl bietet ebenfalls Schnelltestungen an. Auch die Testzentren des DRK im Kreis Gütersloh sind laut Allgemeinverfügung des Landes zur Durchführung von Schnelltestungen befugt. Dazu gehören die DRK-Zentren in Gütersloh, Borgholzhausen, Versmold und in Rheda-Wiedenbrück, die Alte Post in Verl am Marktplatz sowie das Corona-Testzentrum an der OWL-Arena in Halle/Westf. Das DRK plant, ein Testangebot in jeder Kommune zu schaffen. Um lange Wartezeiten zu vermeiden und einen optimalen Ablauf zu ermöglichen, ist eine vorherige Terminvereinbarung über die Homepage des DRK unter www.drk-guetersloh.de empfehlenswert.
Bis zum 19. März läuft die vom Land NRW vorgegebene Frist zur Registrierung von Einrichtungen, die Interesse daran haben, Schnelltestungen für Bürgerinnen und Bürger anzubieten. Eine aktuelle Übersicht über die Einrichtungen, in denen Schnelltestungen möglich sind, finden Interessenten ab Mittwoch, 10. März, im neuen Schnelltest-Dashboard auf der Internetseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/corona

Zum Thema: In diesen Einrichtungen sind Schnelltestungen aktuell möglich

DRK-Testzentren in:

  • Verl, Testungen in der „Alten Post“, Marktplatz in Verl
    • Mittwoch 12:00 – 14:00 Uhr
    • Freitag 12:00 – 14:00 Uhr
  • Rheda-Wiedenbrück, Testungen im DRK-Zentrum, An der Schwendenschanze 16 in Rheda-Wiedenbrück
    • o Donnerstag 10:00 – 12:00 Uhr
  • Borgholzhausen: Testungen in DRK Häusliche Pflege Pium, Am Uphof 2, Borgholzhausen
    • Donnerstag, 9:00 – 12:00 Uhr
  • Versmold: Testungen in der Schulstr. 14 in Versmold
    • Samstag, 10:00 – 14:00 Uhr
  • Schloß Holte-Stukenbrock, Örtlichkeiten werden noch geklärt
    • Freitag, 09:00 – 11:00 Uhr
  • Gütersloh, DRK Kreisverband, Kaiserstraße 38 in Gütersloh
    • Donnerstag, 13:00 – 16:00 Uhr
    • Montag, 14:00 – 16:00 Uhr
  • Halle, auf dem Parkplatz der OWL-Arena als Drive-In
    • Samstag, 10:00 – 13:00 Uhr

Apotheken:

  • Nord-Apotheke, Kahlertsraße 102, 33330 Gütersloh
  • Storchen-Apotheke, Annenstraße 4, 33332 Gütersloh
  • Rotgerische Apotheke, Delbrücker Straße 12, 33397 Rietberg
  • Pollhans-Apotheke, Bahnhofstraße 57, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock

Zahnärzte:

  • Zahnarztpraxis Dr. Esken, Fröbelstraße 8, 33415 Verl

Kaum Veränderung im Infektionsgeschehen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. März, 0 Uhr, 13.734 (8. März: 13.720) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.090 (8. März: 13.070) Personen als genesen und 381 (8. März: 387) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 9. März laut RKI 56,4 (8. März: 59,2). Von den 381 noch infizierten Personen befinden sich 344 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (8. März: 31) stationär behandelt. Davon muss eine Person (8. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (8. März: 1). Es hat keinen weiteren Todesfall gegeben. Seit Beginn der Pandemie sind 263 Personen (8. März: 263) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

08.03.2021 AstraZeneca-Impfstoff wird ausreichend nachgefragt

Das Impfzentrum Kreis Gütersloh führt aktuell lediglich für den BioNTech/Pfizer-Impfstoff eine Reserveliste. Der Impfstoff von AstraZeneca, mit dem seit heute auch Beschäftige von Kitas sowie Lehrerinnen und Lehrer geimpft werden, ist derzeit so stark nachgefragt, dass sich eine Reserveliste erübrigt. 400 Impftermine mit AstraZeneca werden derzeit täglich in zwei Impfstraßen und zwei Schichten von morgens bis abends angeboten. „Wir haben aktuell keine Termine über“, erklärt Kim Nadine Ortmeier von der Leitung des Impfzentrums. Auch die Menge des Impfstoffs werde stets passend aufbereitet, so dass am Abend nichts übrig bleibe. „Und wenn dann doch mal zwei, drei Impfdosen übrig sind, rufen wir Personen aus der Liste an, die sonst erst später an der Reihe wären, weil sie keinen Termin früher bekommen haben.“ Man habe von allen die Telefonnummer und könne gut abklären, wer in der Lage sei, kurzfristig zum Impfzentrum zu kommen.

Die Nachricht aus dem Impfzentrum des Kreises Borken, dass man für Impfwillige eine Reserveliste führe, hatte auch bei der Impfzentrums-Hotline des Kreises Gütersloh und in den Social-Media-Kanälen des Kreises zu einigen Nachfragen geführt. „Wenn man die benötigten Impfdosen richtig berechnet und die Zielgruppe für den Impfstoff groß ist, benötigt man eigentlich keine Reserveliste“, meint Ortmeier. Einzige Ausnahme: Termine werden abgesagt. Das komme durchaus auch mal bei der Personengruppe Ü80 vor, beispielsweise, weil sie wegen eines Krankenhausaufenthalts den Termin nicht wahrnehmen konnten. Aktuell ist das Team des Impfzentrums dabei, viele Ü80-Termine umzudisponieren und nach vorne zu ziehen. Es gab viele, denen hat das Buchungssystem der KVWL erst zu einem späteren Datum einen Termin gegeben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen jetzt aktiv auf die Personen zu und verlegen nach Absprache quasi per Hand die Termine in den März. So können rund 330 Seniorinnen und Senioren einen früheren Impftermin bekommen.

 

Diffuses Geschehen mit geringer Hospitalisierung

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. März, 0 Uhr, 13.720 (7. März: 13.716) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.070 (7. März: 13.049) Personen als genesen und 387 (7. März: 405) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. März laut RKI 59,2 (7. März: 58,4). Von den 387 noch infizierten Personen befinden sich 356 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 31 Patienten (7. März: 30) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (7. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und eine Person beatmet werden (7. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 70-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 263 Personen (7. März: 262) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

07.03.2021 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. März, 0 Uhr, 13.716 (6. März: 13.676) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.049 (6. März: 13.007) Personen als genesen und 405 (6. März: 407) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 7. März laut RKI 58,4 (6. März: 48,8). Von den 405 noch infizierten Personen befinden sich 375 in häuslicher Isolation. Die Situation in den Krankenhäusern ist unverändert: Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 30 Patienten (6. März: 30) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (6. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (6. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 262 Personen (6. März: 262) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

06.03.2021 54 neue laborbestätigte Coronainfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. März, 0 Uhr, 13.676 (5. März: 13.622) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.007 (5. März: 12.966) Personen als genesen und 407 (5. März: 394) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 6. März laut RKI 48,8 (5. März: 47,4). Von den 407 noch infizierten Personen befinden sich 377 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 30 Patienten (5. März: 29) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (5. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (5. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 262 Personen (5. März: 262) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

05.03.2021 Zahl der stationär zu behandelnden Patienten sinkt auf 29

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 5. März, 0 Uhr, 13.622 (4. März: 13.590) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.966 (4. März: 12.922) Personen als genesen und 394 (4. März: 407) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 5. März laut RKI 47,4 (4. März: 51,2). Von den 394 noch infizierten Personen befinden sich 365 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (4. März: 39) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (4. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (4. März: 3). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 262 Personen (4. März: 261) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

04.03.2021 32 laborbestätigte Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. März, 0 Uhr, 13.590 (3. März: 13.558) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.922 (3. März: 12.913) Personen als genesen und 407 (3. März: 385) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. März laut RKI 51,2 (3. März: 56,7). Von den 407 noch infizierten Personen befinden sich 372 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 35 Patienten (3. März: 37) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (3. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 3 Personen beatmet werden (3. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz. Seit Beginn der Pandemie sind 261 Personen (3. März: 260) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

03.03.2021 50 neue laborbestätigte Coronainfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. März, 0 Uhr, 13.558 (2. März: 13.508) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.913 (2. März: 12.901) Personen als genesen und 385 (2. März: 348) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 3. März laut RKI 56,7 (2. März: 57,8). Von den 385 noch infizierten Personen befinden sich 348 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (2. März: 38) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (2. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (2. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 260 Personen (2. März: 259) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

02.03.2021 Impferlaubnis für weitere Berufsgruppen

Gütersloh. Ab dem kommenden Montag, 8. März, dürfen sich laut dem aktuellen Erlass des NRW Gesundheitsministeriums nun weitere Berufsgruppen aus der Prioritätengruppe 2 gegen das Coronavirus impfen lassen. Dazu gehören unter anderem Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Personen, die berufsbedingt oder durch ein Ehrenamt Kontakt zu pflegebedürftigen Menschen haben. Dazu zählen auch die Einrichtungen der Eingliederungshilfen und Behinderten-Werkstätten.

Ab der kommenden Woche erhält das Impfzentrum zusätzliche Lieferungen des AstraZeneca Impfstoffes für die weiteren Berufsgruppen. „Wir sind froh, dass wir das Impfangebot nun ausweiten und unseren Betrieb hochfahren können. Je mehr Leute sich impfen lassen, desto eher können wir eine Immunität in der Bevölkerung erreichen“, betont Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums Kreis Gütersloh. Alle Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Pflegepersonal, die das Impfangebot annehmen wollen, sollen sich bei ihrem Arbeitgeber melden. Die Einrichtungen können Listen mit den impfwilligen Mitarbeitern anlegen und so gesammelt Termine für sie im Impfzentrum vereinbaren.

Bisher waren vorrangig Berufsgruppen aus der Priorisierungsgruppe 1 wie Rettungskräfte und Pflegepersonal aus vollstationären Einrichtungen impfberechtigt. Alle Mitarbeitenden der drei Rettungsdienst-Träger im Kreis Gütersloh, die sich impfen lassen wollten, haben bereits ihre Erstimpfung erhalten. In dieser Woche erhält medizinisches Personal wie beispielsweise Hausärzte, Zahnärzte, Physiotherapeuten oder Hebammen ihre Schutzimpfung im Impfzentrum. Am gestrigen Montag starteten für die ersten Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre die Zweitimpfungen im Impfzentrum.

Derzeit hat das Impfzentrum des Kreises Gütersloh sechs von acht Impfstraßen im Zweischichtsystem geöffnet: In vier wird der Impfstoff von BioNTech an die älteren Mitbürger verimpft, in zwei Straßen erhalten Impfwillige aus den entsprechenden Berufsgruppen ihre Schutzimpfung mit AstraZeneca. Bei Fragen rund um die Impferlaubnis und den Termin können sich Interessenten an die Impf-Hotline unter 05241 85 2960 wenden.

Personen, die aufgrund ihrer Vorerkrankungen ein hohes Risiko für einen schweren oder sogar tödlichen Krankheitsverlauf im Falle einer Coronainfektion haben, werden voraussichtlich ab Ende März ein gesondertes Impfangebot erhalten. Dazu hat die Landesregierung NRW einen gesonderten Erlass angekündigt. Sobald dieser vorliegt und weitere Informationen zur Umsetzung bekannt sind, wird der Kreis Gütersloh unmittelbar informieren.

Inzidenz sinkt minimal

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. März, 0 Uhr, 13.508 (1. März: 13.495) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.901(1. März: 12.878) Personen als genesen und 348 (1. März: 358) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 2. März laut RKI 57,8 (1. März: 60,0). Von den 348 noch infizierten Personen befinden sich 310 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 38 Patienten (1. März: 37) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (1. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (1. März: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

01.03.21 37 Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. März, 0 Uhr, 13.495 (28. Februar: 13.494) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.878 (28. Februar: 12.854) Personen als genesen und 358 (28. Februar: 381) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 1. März laut RKI 60,0 (28. Februar: 61,4). Von den 358 noch infizierten Personen befinden sich 321 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (28. Februar: 36) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (28. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 3 Personen beatmet werden (28. Februar: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

28.02.2021 Inzidenzwert liegt bei 61,4

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. Februar, 0 Uhr, 13.494 (27. Februar: 13.479) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.854 (27. Februar: 12.827) Personen als genesen und 381 (27. Februar: 393) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 28. Februar laut RKI 61,4 (27. Februar: 63,0). Von den 381 noch infizierten Personen befinden sich 345 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 36 Patienten (27. Februar: 33) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (27. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 3 Personen beatmet werden (27. Februar: 1). Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

27.02.21 Zwei weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Februar, 0 Uhr, 13.479 (26. Februar: 13.433) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.827 (26. Februar: 12.789) Personen als genesen und 393 (26. Februar: 387) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. Februar laut RKI 63,0 (26. Februar: 60,3). Von den 393 noch infizierten Personen befinden sich 360 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 33 Patienten (26. Februar: 36) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (26. Februar: 2) intensivmedizinisch versorgt und 1 Person beatmet werden (26. Februar: 1). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Zwei über 90-jährige Personen (Steinhagen und Gütersloh) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen (26. Februar: 257) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

26.02.2021 Inzidenzwert steigt auf 60,3. 

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Februar, 0 Uhr, 13.433 (25. Februar: 13.387) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.789 (25. Februar: 12.748) Personen als genesen und 387 (25. Februar: 383) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. Februar laut RKI 60,3 (25. Februar: 53,2). Von den 387 noch infizierten Personen befinden sich 351 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 36 Patienten (25. Februar: 37) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (25. Februar: 1) intensivmedizinisch versorgt und 1 Person beatmet werden (25. Februar: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 257 Personen (25. Februar: 256) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Rettungsdienst zu über 80 Prozent geimpft: Deutlich mehr Impftermine für über 80-Jährige.

Mit der Ankündigung des Landes Nordrhein-Westfalen, ab dem 1. März (Montag) deutlich mehr Impfdosen des Herstellers BioNTech/Pfizer liefern zu können, weitet das Impfzentrum seine Öffnungszeiten für die über 80-Jährigen aus. Entsprechend mehr Termine zur Corona-Schutzimpfung stehen zur Verfügung. Ein Teil der Termine ist bereits für die 2. Impfungen reserviert. Der andere Teil konnte und kann über die bekannten Anmeldemöglichkeiten der Kassenärztlichen Vereinigung gebucht werden.

Vor zweieinhalb Wochen startete das Impfzentrum seinen Betrieb. Nachmittags kamen die Senioreninnen und Senioren, die einen Impftermin hatten ab 14 Uhr in das Impfzentrum Kreis Gütersloh an der Marienfelder Straße 351. Für sie stand nur eine begrenzte Zahl Impfdosen zur Verfügung. Statt 1.423 pro Woche erhält der Kreis Gütersloh ab nächster Woche 2.440 Impfdosen des Herstellers BioNTech/Pfizer für diese Zielgruppe. Das Impfzentrum wird daher ab Montag auf den Zwei-Schichtbetrieb umstellen und auch vormittags für die ältere Zielgruppe öffnen. Jeden Tag wird den ganzen Tag über beides angeboten, vier Impfstraßen BioNTech und zwei Impfstraßen AstraZeneca.

Von dem Impfstoff von AstraZeneca erhält der Kreis unverändert 1.118 Impfdosen pro Woche. Mit ihm werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste, aber auch andere Personen aus Berufsgruppen der Priorität 1 sowie die Kolleginnen und Kollegen der drei Rettungswachenträger (Städte Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück und Kreis Gütersloh) geimpft. Bereits vergangenes Wochenende waren über die Hälfte aller Beschäftigten des Rettungsdienstes mit der Erstimpfung versorgt. Bis zum heutigen Freitag (26. Februar) kommen alle drei Rettungswachenträger auf eine Quote von jeweils über 80 Prozent bezüglich der Erstimpfung, das sind 281 Personen. Teilweise ist auch die Zweitimpfung bereits verabreicht.

Laut Dr. Michael Hanraths, medizinischer Leiter des Impfzentrums Kreis Gütersloh, ist eindeutig wiederlegt, dass der Impfstoff von AstraZeneca eine zu geringe Wirksamkeit habe. Die Impfreaktionen, von denen berichtet wird, beschreiben die Immunantwort des Körpers. Und sie kämen bei diesem Impfstoff nur bei der ersten Impfung vermehrt vor, nicht bei der zweiten. Der Wirkstoff sei geeignet, einen schweren Krankheitsverlauf zu verhindern und darum gehe es doch „Jetzt zu sagen, ich lasse mich nicht impfen, empfinde ich als riskant. Den Impfstoff schlecht zu reden, ist völliger Blödsinn“, so Dr. Hanraths. Es gebe außerdem Hinweise, dass der Impfstoff von AstraZeneca besonders geeignet sei, zu vermeiden, dass der Geimpfte weitere Personen anstecke.

Im Kreis Gütersloh sind bisher 12.528 Personen (Stand 25. Februar) mit der Erstimpfung versorgt – plus die Impfungen in den Krankenhäusern, die das in eigener Regie umsetzen. Davon entfallen 5.740 Erstimpfungen auf das Impfzentrum, eine dreistellige Zahl an Personen hat bereits die Zweitimpfung erhalten. Die 34 vollstationären Senioreneinrichtungen sind durch die behandelnden Ärzte und ihre Mitarbeiter fast komplett – also Erst- und Zweitimpfung – geimpft, lediglich in drei Häusern müssen noch einzelne Stationen nachgeimpft werden, in denen es Ausbrüche gegeben hat. In den 70 Pflegewohngruppen und Hausgemeinschaften ist in 67 bereits die Erstimpfung erfolgt, in 52 die zweite Impfung.

Die über 80-jährigen Personen, die noch keinen Termin erhalten haben, können diesen weiterhin telefonisch unter 0800 / 116 117 02 beziehungsweise 116 117 oder online unter www.116117.de vereinbaren. Das Impfzentrum Kreis Gütersloh hofft, angesichts der größeren Liefermenge mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer, die Impfung der über 80-Jöhrigen im April abschließen zu können.

25.02.2021 48 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. Februar, 0 Uhr, 13.387 (24. Februar: 13.339) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.748 (24. Februar: 12.735) Personen als genesen und 383 (24. Februar: 349) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 25. Februar laut RKI 53,2 (24. Februar: 49,0). Von den 383 noch infizierten Personen befinden sich 346 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (24. Februar: 40) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (24. Februar: 1) intensivmedizinisch versorgt aber nicht beatmet werden (24. Februar: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Verl ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 256 Personen (24. Februar: 255) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

24.02.2021 349 aktive Coronafälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. Februar, 0 Uhr, 13.339 (23. Februar: 13.286) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.735 (23. Februar: 12.724) Personen als genesen und 349 (23. Februar: 308) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 24. Februar laut RKI 49,0 (23. Februar: 47,7). Von den 349 noch infizierten Personen befinden sich 309 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 40 Patienten (23. Februar: 42) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (23. Februar: 0) intensivmedizinisch versorgt aber nicht beatmet werden (23. Februar: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 255 Personen (23. Februar: 254) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

23.02.2021 3 weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. Februar, 0 Uhr, 13.286 (22. Februar: 13.277) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.724 (22. Februar: 12.702) Personen als genesen und 308 (22. Februar: 324) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 23. Februar laut RKI 47,7 (22. Februar: 49,6). Von den 308 noch infizierten Personen befinden sich 266 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 42 Patienten (22. Februar: 48) stationär behandelt. Davon muss niemand (22. Februar: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (22. Februar: 1). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Drei über 80-jährige Personen (Steinhagen, Langenberg und Gütersloh) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 254 Personen (22. Februar: 251) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

22.02.2021 9 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. Februar, 0 Uhr, 13.277 (21. Februar: 13.268) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.702 (21. Februar: 12.666) Personen als genesen und 324 (21. Februar: 351) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 22. Februar laut RKI 49,6 (21. Februar: 48,8). Von den 324 noch infizierten Personen befinden sich 276 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 48 Patienten (21. Februar: 46) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (21. Februar: 3) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (21. Februar: 1). Seit Beginn der Pandemie sind 251 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Werden Genesene auch geimpft?

Aus gegebenen Anlass weist das Impfzentrum des Kreises Gütersloh darauf hin, dass Personen, die schon einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden, erst sechs Monate nach ihrer Genesung geimpft werden können. So lautet die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) und des Robert Koch-Instituts (RKI). Denn: Personen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren, weisen zumindest vorübergehend einen Schutz gegen eine Erkrankung auf. „So wie bei anderen Infektionskrankheiten entwickelt der Körper auch bei einer überstandenen Coronainfektion entsprechende Abwehrkräfte. Genese haben daher eine gewisse Immunität gegenüber dem Virus“, erklärt Dr. Michael Hanraths, ärztlicher Leiter des Impfzentrums Kreis Gütersloh. Er warnt außerdem: „Bei einer verfrühten Impfung könnten in diesen Fällen unter Umständen stärkere Nebenwirkungen auftreten.“ Um dies zu vermeiden und aufgrund des aktuellen Impfstoffmangels, bekommen Betroffene ihre Coronaschutzimpfung erst nach Ablauf eines halben Jahres nach der überstandenen Coronainfektion.

Weitere Informationen rund um das Thema finden Interessierte auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts, die Internetseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/impfzentrum enthält eine entsprechende Weiterleitung. Der Kreis Gütersloh appelliert in diesem Zusammenhang auch an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, sich entsprechend vor ihrem Impftermin zu informieren.

 

21.02.2021 Inzidenz unter 50 – kein weiterer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. Februar, 0 Uhr, 13.268 (20. Februar: 13.244) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.666 (20. Februar: 12.619) Personen als genesen und 351 (20. Februar: 374) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 21. Februar laut RKI 48,8 (20. Februar: 49,0). Von den 351 noch infizierten Personen befinden sich 305 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 46 Patienten (20. Februar: 46) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (20. Februar: 3) intensivmedizinisch versorgt und 1 beatmet werden (20. Februar: 1). Seit Beginn der Pandemie sind 251 Personen (20. Februar: 251) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

20.02.2021 Inzidenz unter 50

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. Februar, 0 Uhr, 13.244 (19. Februar: 13.211) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.619 (19. Februar: 12.593) Personen als genesen und 374 (19. Februar: 368) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 20. Februar laut RKI 49,0 (19. Februar: 52,6). Von den 374 noch infizierten Personen befinden sich 328 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 46 Patienten (19. Februar: 48) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (19. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 1 beatmet werden (19. Februar: 2). Eine über 70-jährige Person aus Borgholzhausen ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 251 Personen (19. Februar: 250) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

19.02.2021 Inzidenz zeigt Aktivität an

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. Februar, 0 Uhr, 13.211 (18. Februar: 13.190) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.593 (18. Februar: 12.563) Personen als genesen und 368 (18. Februar: 378) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 19. Februar laut RKI 52,6 (18. Februar: 60,6). Von den 368 noch infizierten Personen befinden sich 320 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 48 Patienten (18. Februar: 48) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (18. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (18. Februar: 2). Eine über 40-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 250 Personen (18. Februar: 249) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

18.02.2021 Weiter steigende Inzidenz; keine Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. Februar, 0 Uhr, 13.190 (17. Februar: 13.148) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.563 (17. Februar: 12.555) Personen als genesen und 378 (17. Februar: 344) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. Februar laut RKI 60,6 (17. Februar: 58,1). Von den 378 noch infizierten Personen befinden sich 330 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 48 Patienten (17. Februar: 47) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (17. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (17. Februar: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 249 Personen (17. Februar: 249) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

17.02.2021 Steigende Inzidenz ; keine Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. Februar, 0 Uhr, 13.148 (16. Februar: 13.099) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.555 (16. Februar: 12.541) Personen als genesen und 344 (16. Februar: 309) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. Februar laut RKI 58,1 (16. Februar: 53,2). Von den 344 noch infizierten Personen befinden sich 297 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 47 Patienten (16. Februar: 52) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (16. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (16. Februar: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 249 Personen (16. Februar: 249) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

16.02.2021 Inzidenz schwankt um 50.

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. Februar, 0 Uhr, 13.099 (15. Februar: 13.085) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.541 (15. Februar: 12.515) Personen als genesen und 309 (15. Februar: 325) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 16. Februar laut RKI 53,2 (15. Februar: 51,8). Von den 309 noch infizierten Personen befinden sich 257 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (15. Februar: 57) stationär behandelt. Davon müssen 4Personen (15. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (15. Februar: 4). In Rheda-Wiedenbrück sind zwei Menschen (über 50 und über 80 Jahre alt) verstorben. In Gütersloh verstarb eine über 90-jährige Person. Seit Beginn der Pandemie sind 249 Personen (15. Februar: 246) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

15.02.2021 57 Patienten stationär, 4 werden beatmet

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. Februar, 0 Uhr, 13.085 (14. Februar: 13.064) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.515 (14. Februar: 12.483) Personen als genesen und 324 (14. Februar: 335) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 15. Februar laut RKI 51,8 (14. Februar: 47,1). Von den 324 noch infizierten Personen befinden sich 219 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (14. Februar: 59) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (14. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 beatmet werden (14. Februar: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 246 Personen (14. Februar: 246) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Impfzentrum hängt abends eine Stunde dran: Keine Verschiebung auf morgen.

Gütersloh. Die Anfragen beim Kreis und den Hotlines mehren sich: Viele Menschen wollen wissen, ob sie morgen kommen können, falls sie es heute wegen Glatteis nicht schaffen, ihren Impftermin einzuhalten. Der Deutsche Wetterdienst hatte wegen überfrierenden Regens eine Unwetterwarnung herausgegeben. Das ist leider nicht möglich. Wer seinen Termin heute verpasst, muss sich zwei neue Termine holen, hat also erneut den Buchungsaufwand. Der Kreis Gütersloh bittet um Verständnis, dass keine andere Lösung gefunden werden konnte. „Wer heute einen Termin hat, der kommt auch an die Reihe, wir machen notfalls eine Stunde länger“, so Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums Gütersloh. In den vergangenen Tagen hatte es verschiedentlich Warteschlangen gegeben, da Impfwillige sehr frühzeitig gekommen waren und stundenlang im Impfzentrum warteten. Eine Verschiebung der heutigen Termine auf morgen würde die komplette Terminkoordination durcheinander bringen.

14.02.2021 59 Patienten stationär, 6 werden beatmet

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 14. Februar, 0 Uhr, 13.064 (13. Februar: 13.046) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.483 (13. Februar: 12.447) Personen als genesen und 335 (13. Februar: 353) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 14. Februar laut RKI 47,1 (13. Februar: 46,6). Von den 335 noch infizierten Personen befinden sich 276 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 59 Patienten (13. Februar: 58) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (12. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (13. Februar: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 246 Personen (13. Februar: 246) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

13.02.2021 Inzidenz steigt, bleibt aber unter 50

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. Februar, 0 Uhr, 13.046 (12. Februar: 12.999) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.447 (12. Februar: 12.407) Personen als genesen und 353 (12. Februar: 347) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 13. Februar laut RKI 46,6 (12. Februar: 42,5). Von den 353 noch infizierten Personen befinden sich 295 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 58 Patienten (12. Februar: 57) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (12. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (12. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 246 Personen (12. Februar: 245) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

12.02.2021 Zwei weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Februar, 0 Uhr, 12.999 (11. Februar: 12.955) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.407 (11. Februar: 12.351) Personen als genesen und 347 (11. Februar: 361) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. Februar laut RKI 42,5 (10. Februar: 40,3). Von den 347 noch infizierten Personen befinden sich 290 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (11. Februar: 61) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (11. Februar: 3) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (11. Februar: 2). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 50-jährige Person aus Gütersloh und eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 245 Personen (11. Februar: 243) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

11.01.2021 7-Tage-Inzidenz liegt bei 40,3

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Februar, 0 Uhr, 12.955 (10. Februar: 12.914) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.351 (10. Februar: 12.333) Personen als genesen und 361 (10. Februar: 339) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. Februar laut RKI 40,3 (10. Februar: 47,1). Anzumerken ist, dass die Zahl der neu gemeldeten Fälle deutlich höher ist als am Vortag (41 statt 13). Von den 361 noch infizierten Personen befinden sich 300 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 61 Patienten (10. Februar: 57) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (10. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (10. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 243 Personen (10. Februar: 242) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Deutlich nach oben gegangen sind die Infektionszahlen in Steinhagen (24 aktive Fälle, am Vortag 11). Dies ist unter anderem auf einen Ausbruch in einer Wohngemeinschaft für Senioren zurückzuführen.

10.01.2021 7-Tage-Inzidenz unter 50

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. Februar, 0 Uhr, 12.914 (9. Februar: 12.901) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.333 (9. Februar: 12.323) Personen als genesen und 339 (9. Februar: 337) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 10. Februar laut RKI 47,1 (9. Februar: 61,4). Zuletzt lag dieser Wert am 18. Oktober vergangenen Jahres unter der Marke von 50. Von den 339 noch infizierten Personen befinden sich 282 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (9. Februar: 62) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (9. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (9. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 242 Personen (9. Februar: 241) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

09.02.2021 Inzidenz nähert sich der 60

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Februar, 0 Uhr, 12.901 (8. Februar: 12.898) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.323 (8. Februar: 12.278) Personen als genesen und 337 (8. Februar: 381) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. Februar laut RKI 61,4 (8. Februar: 66,6). Von den 337 noch infizierten Personen befinden sich 275 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 62 Patienten (8. Februar: 51) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (8. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (8. Februar: 3). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück und eine über 70-jährige Person aus Langenberg sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 241 Personen (8. Februar: 239) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

08.02.2021 Inzidenz weiterhin unter 70

Gütersloh. Dem Kreis Gütersloh wurden am Sonntag von den Laboren keine Neuinfektionen gemeldet: Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Februar, 0 Uhr, 12.898 (7. Februar: 12.898) demnach genauso so viele laborbestätigte Coronainfektionen erfasst wie am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.278 (7. Februar: 12.220) Personen als genesen und 381 (7. Februar: 442) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. Februar laut RKI 66,6 (7. Februar: 68,2). Von den 381 noch infizierten Personen befinden sich 330 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (7. Februar: 61) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (7. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (7. Februar: 3). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh, eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück sowie eine über 70-jährige Person aus Rietberg sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 239 Personen (7. Februar: 236) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

07.02.2021 2 weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. Februar, 0 Uhr, 12.898 (6. Februar: 12.874) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.220 (6. Februar: 12.166) Personen als genesen und 442 (6. Februar: 474) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 7. Februar laut RKI 68,2 (6. Februar: 73,7). Von den 442 noch infizierten Personen befinden sich 381 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 61 Patienten (6. Februar: 63) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (6. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (6. Februar: 2). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Gütersloh und eine über 70-jährige Person aus Verl sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 236 Personen (6. Februar: 234) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

06.02.2021 Inzidenzwert liegt bei 73,7

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. Februar, 0 Uhr, 12.874 (5. Februar: 12.840) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.166 (5. Februar: 12.110) Personen als genesen und 474 (5. Februar: 496) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 6. Februar laut RKI 73,7 (5. Februar: 78,4). Von den 474 noch infizierten Personen befinden sich 411 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 63 Patienten (5. Februar: 69) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (5. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (5. Februar: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 234 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

05.02.2021 2 weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 5. Februar, 0 Uhr, 12.840 (4. Februar: 12.805) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.110 (4. Februar: 12.029) Personen als genesen und 496 (4. Februar: 544) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 5. Februar laut RKI 78,4 (4. Februar: 91,0). Von den 496 noch infizierten Personen befinden sich 427 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 69 Patienten (4. Februar: 69) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (4. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (4. Februar: 3). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 70-jährige Person und eine über 80-jährige Person aus Verl sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 234 Personen (4. Februar: 232) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

04.02.2021 66 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. Februar, 0 Uhr, 12.805 (3. Februar: 12.739) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.029 (3. Februar: 12.022) Personen als genesen und 544 (3. Februar: 485) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. Februar laut RKI 91,0 (3. Februar: 91,8). Von den 544 noch infizierten Personen befinden sich 475 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 69 Patienten (3. Februar: 66) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (3. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (3. Februar: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 232 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

03.02.2021 3 weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. Februar, 0 Uhr, 12.739 (2. Februar: 12.673) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.022 (2. Februar: 11.999) Personen als genesen und 485 (2. Februar: 445) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 3. Februar laut RKI 91,8 (2. Februar: 94,3). Von den 485 noch infizierten Personen befinden sich 419 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 66 Patienten (2. Februar: 83) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (2. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (2. Februar: 4). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 60-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück, eine über 70-jährige Person und eine über 90-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 232 Personen (2. Februar: 229) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Das Infektionsgeschehen im Kreis Gütersloh ist diffus. Besonders in Rheda-Wiedenbrück wurden in den vergangenen Tagen vermehrt Neuinfektionen gemeldet. Grund dafür sind unter anderem Ausbruchsgeschehen in einer Senioreneinrichtung sowie im niedrigen zweistelligen Bereich in einem Unternehmen.

02.02.2021 445 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. Februar, 0 Uhr, 12.673 (1. Februar: 12.655) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.999 (1. Februar: 11.960) Personen als genesen und 445 (1. Februar: 466) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 2. Februar laut RKI 94,3 (1. Februar: 93,7). Von den 445 noch infizierten Personen befinden sich 362 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 83 Patienten (1. Februar: 86) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (1. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (1. Februar: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 229 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

01.02.2021 Inzidenzwert liegt bei 93,7

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. Februar, 0 Uhr, 12.655 (31. Januar: 12.632) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.960 (31. Januar: 11.914) Personen als genesen und 466 (31. Januar: 489) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 1. Februar laut RKI 93,7 (31. Januar: 88,2). Von den 466 noch infizierten Personen befinden sich 380 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 86 Patienten (31. Januar: 82) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (31. Januar: 6) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (31. Januar: 5). Seit Beginn der Pandemie sind 229 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Impfanmeldungen: Ab März im Zweischichtbetrieb – Täglich 456 Termine vom 1. März bis zum 2. Mai.

Auch an Karfreitag und Ostermontag wird geimpft: Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) hat jetzt für die Kreise und kreisfreien Städte neue Impftermine im Buchungssystem der KVWL freigeschaltet. Für den Kreis Gütersloh sind ab heute, Montag, 1. Februar, vom 1. März bis zum 2. Mai täglich 456 Impftermine buchbar. Im Zweischichtsystem wird ab dem 1. März von 8 bis 18.45 Uhr geimpft. Der Start nächste Woche Montag, 8. Februar, wird zunächst im Einschichtsystem sein. Anmelden können sich zunächst weiterhin lediglich die über 80-Jährigen über die bekannten Buchungsmöglichkeiten der KVWL unter Telefon 116117 oder im Internet unter der Adresse www.116117.de Wann sich die Personen der Kategorie II, unter anderem Personen über 70 Jahre, einen Termin reservieren lassen können, wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wann weitere und zusätzliche Impftermine frei geschaltet werden, hängt maßgeblich von den Lieferungen der Hersteller ab und wie viele Impfdosen dementsprechend für NRW zur Verfügung stehen.

Zum Start der Impfkampagne am 8. Februar läuft das Impfzentrum zunächst im Einschichtbetrieb bis zum 28. Februar, von 14 bis 18.45 Uhr. Ab dem 8. Februar erhält der Kreis Gütersloh wöchentlich 1.525 Impfdosen für die Gruppe der über 80-Jährigen und 368 für die Impfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rettungsdienst und ambulanter Pflege, die ebenfalls in der zweiten Februarwoche starten soll.

31.01.2021 Inzidenz bewegt sich in den 80ern

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 31. Januar, 0 Uhr, 12.632 (30. Januar: 12.593) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.914 (30. Januar: 11.862) Personen als genesen und 489 (30. Januar: 503) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 31. Januar laut RKI 88,2 (30. Januar: 88,0). Von den 489 noch infizierten Personen befinden sich 407 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (30. Januar: 82) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (30. Januar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 5 von ihnen auch beatmet werden (30. Januar: 5). Eine über 60-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 229 Personen (30. Januar: 228) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

30.01.2021 Inzidenz 88 | 3 Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. Januar, 0 Uhr, 12.593 (29. Januar: 12.552) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.862 (29. Januar: 11.787) Personen als genesen und 503 (29. Januar: 540) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 29. Januar laut RKI 88,0 (29. Januar: 90,2). Von den 503 noch infizierten Personen befinden sich 421 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (29. Januar: 83) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (29. Januar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 5 auch beatmet werden (29. Januar: 6). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Zwei der Verstorbenen

waren über 70 Jahre alt (Gütersloh; Schloß Holte-Stukenbrock), eine Person war über 80 (Schloß Holte-Stukenbrock).

Seit Beginn der Pandemie sind 228 Personen (29. Januar: 225) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

29.01.2021 Zwei Nachweise unabhängig voneinander: Britische Virus-Mutation auch im Kreis Gütersloh angekommen.

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh ist die britische Mutation des Corona-Virus nachgewiesen worden – gleich zwei Mal. Ein erster Befund war ein Zufallstreffer, eine positive PCR-Probe ist spezifisch auf die britische Variante untersucht worden, die britische Variante wurde bestätigt. Die Gesundheitsabteilung des Kreises hat die Infektionsketten verfolgt, zwei Familien sind hier bisher betroffen. Die Infektionskette lässt sich in die Stadt Bielefeld zurückverfolgen. Ein Zusammenhang zu Reiserückkehrern konnte hier bislang nicht ermittelt werden. Ein weiterer Fall ist als Reiserückkehrer aus der Slowakei untersucht worden.

Inzidenzwert steigt auf 90,2

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 29. Januar, 0 Uhr, 12.552 (28. Januar: 12.471) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.787 (28. Januar: 11.699 Personen als genesen und 540 (28. Januar: 549) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 29. Januar laut RKI 90,2 (28. Januar: 83,3). Von den 540 noch infizierten Personen befinden sich 457 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 83 Patienten (28. Januar: 83) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (28. Januar: 6) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (28. Januar: 5). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Die Verstorbenen waren beide über 80 Jahre und lebten in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück.

Seit Beginn der Pandemie sind 225 Personen (28. Januar: 223) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

28.01.2021 Inzidenzwert liegt bei 83,8

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. Januar, 0 Uhr, 12.471 (27. Januar: 12.402) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.699 (27. Januar: 11.685 Personen als genesen und 549 (27. Januar: 497) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 28. Januar laut RKI 83,8 (27. Januar: 84,9). Von den 549 noch infizierten Personen befinden sich 468 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 81 Patienten (27. Januar: 82) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (27. Januar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 5 auch beatmet werden (27. Januar: 6). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 70-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock und zwei über 90-Jährige aus Halle und Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 223 Personen (26. Januar: 220) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Impfungen in den Arztpraxen gefordert

Gütersloh. Landrat Sven-Georg Adenauer wird sich mit der Forderung an die Landesregierung wenden, möglichst umgehend das Impfen in den Hausarztpraxen zu ermöglichen. Das hat der Gesundheitsausschuss am Mittwoch, 27. Januar, einstimmig beschlossen. Abschließend beschäftigt sich der Kreisausschuss am 1. Februar mit diesem Thema. Hintergrund ist eine Mail des Impfherstellers BioNTech vom vergangenen Wochenende, in der das Unternehmen angekündigt hatte, dass sein Impfstoff auch verdünnt bei höheren Temperaturen (2-30°C) transportiert werden könne. Damit könnte der Impfstoff auch in Arztpraxen eingesetzt werden.

Die CDU hatte einen entsprechenden Antrag gestellt. Die Impfung in Arztpraxen ermögliche gerade vielen älteren und chronisch Kranken Bürgerinnen und Bürgern, die nicht ins Impfzentrum kommen können, eine zeitnahe Impfung. Neuer Ausschussvorsitzender des Gesundheitsausschusses ist Dr. Heinrich Josef Sökeland. Er hatte mit seinem Team den Impfauftakt im Kreis Gütersloh in einer Versmolder Senioreneinrichtung bestritten. „Uns ist bewusst, dass auch der Start der Impfung in den Arztpraxen von der zur Verfügung stehenden Menge an Impfstoff abhängt“, erklärte Landrat Sven-Georg Adenauer. Ihm sei wichtig angesichts der Debatte um den Impfstoff von AstraZeneca auch die guten Neuigkeiten zu transportieren: „Nur wenn wir mit der Impfung in die Fläche kommen, wird es schneller vorangehen.“ Dass der Impfstoff jetzt einfacher zu handhaben ist, sei eine gute Botschaft und mache Hoffnung. Die Landesregierung solle sich jetzt mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zu dieser Frage abstimmen, so die Forderung.

27.01.2021 Inzidenzwert liegt bei 84,9

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Januar, 0 Uhr, 12.402 (26. Januar: 12.324) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.685 (26. Januar: 11.664) Personen als genesen und 497 (26. Januar: 441) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. Januar laut RKI 84,9 (26. Januar: 90,2). Von den 497 noch infizierten Personen befinden sich 415 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (26. Januar: 79) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (25. Januar: 5) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (26. Januar: 6). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz. Seit Beginn der Pandemie sind 220 Personen (26. Januar: 219) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Impfanmeldungen: Alle 11.000 Termine vergeben

Alle der zunächst frei geschalteten rund 11.000 Impftermine für über 80-Jährige sind inzwischen gebucht worden. Das Impfzentrum wird weitere Termine frei schalten und rechtzeitig bekannt geben, sobald weitere Lieferungen des Impfstoffs seitens des Landes Nordrhein-Westfalen zugesagt werden. Frei geschaltet hat das Impfzentrum zunächst Impftermine für die Erstimpfung bis zum 19. März, Zweitimpfungen konnte man sogar bis zum 4. April buchen. Die Zahl der frei geschalteten Termine richtet sich nach der Zahl der vom Land NRW zur Verfügung gestellten Impfdosen. Ab dem 8. Februar erhält der Kreis Gütersloh wöchentlich 1.525 Impfdosen für die Gruppe der über 80-Jährigen und 368 für die Impfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rettungsdienst und ambulanter Pflege, die ebenfalls in der zweiten Februarwoche starten soll. So bald neue Lieferzusagen des Landes eingegangen sind, werden weitere Impftermine frei geschaltet.

Inzwischen sind 6.441 Impfungen im Kreis Gütersloh gemacht worden. In 21 von 34 vollstationären Senioreneinrichtungen wurden Mitarbeiter und Bewohner bereits zum zweiten Mal geimpft, weitere elf sollen bis Ende dieser Woche folgen. Lediglich in zwei Einrichtungen mit aktuellen Coronainfektionen wird es noch etwas dauern, bis die zweite Impfrunde startet. Auch in den Hausgemeinschaften und Pflegewohngruppen dauern die Impfungen an.

26.01.2021  Langsam sinkende Inzidenz – weitere Sterbefälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Januar, 0 Uhr, 12.324 (25. Januar: 12.318) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.664 (25. Januar: 11.615) Personen als genesen und 441 (25. Januar: 490) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. Januar laut RKI 90,2 (25. Januar: 94,0). Von den 441 noch infizierten Personen befinden sich 362 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 79 Patienten (25. Januar: 73) stationär behandelt. Davon müssen 6Personen (25. Januar: 5) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (25. Januar: 5). Es hat sechs weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind drei über 80-jährige Personen aus Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh, sowie drei Menschen über 90 aus Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Schloss Holte-Stukenbrock. Seit Beginn der Pandemie sind 219 Personen (25. Januar: 213) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

25.01.2021 Update: Stand 17 Uhr über 2.200 Termine von über 10.000 vergeben

Gütersloh. Nachdem zunächst die Überlastung der Buchungssysteme für eine sehr zögerliche Vergabe der Impftermine für die über 80-Jährigen gesorgt hat, ist die Zahl der vergebenen Termine im Laufe des Nachmittags deutlich nach oben gegangen. Stand 17 Uhr sind rund 2.200 Termine für die Erst- und Zweitimpfung für Personen aus dem Kreis Gütersloh vergeben worden. Damit haben rund 1.100 Personen ihre Termine abmachen können. Gegen 14 Uhr waren es lediglich 194 gewesen.

Der Kreis Gütersloh bittet darum, es weiterhin auf einem der beiden Anmeldewege zu versuchen. Der Anmeldeprozess werde sich nach und nach entzerren. Durch einen großen Ansturm der Impfwilligen waren sowohl die telefonische Anmeldung der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 als auch die Online-Anmeldeseite unter www.116117.de stark überlastet. Nur über diese beiden Möglichkeiten kann man sich einen Impftermin sichern. Thema in den Sozialen Medien war es im Tagesverlauf immer wieder, dass Eheleute gerne einen gemeinsamen Termin buchen wollen. Dies ist nur über die telefonische Anmeldung möglich. Frei geschaltet hat das Impfzentrum zunächst Impftermine für die Erstimpfung bis zum 19. März, Zweitimpfungen kann man sogar bis zum 4. April buchen. Die Zahl der frei geschalteten Termine richtet sich nach der Zahl der vom Land NRW zur Verfügung gestellten Impfdosen: Für die ersten acht Wochen kalkuliert die Leitung des Impfzentrums mit rund 228 pro Tag. Es sind also bereits über 10.000 Impftermine freigeschaltet. So bald neue Lieferzusagen des Landes eingegangen sind, werden weitere Impftermine frei geschaltet.

Start der Impfterminvergabe. Stand 14 Uhr erst 194 Termine von 10.400 vergeben.

Gütersloh. Stand heute Mittag sind erst 194 Impftermine (Stand 14 Uhr) für über 80-Jährige aus dem Kreis Gütersloh vergeben. Die vergleichsweise niedrige Zahl resultiert aus der Überlastung der Buchungssysteme. Dadurch sind die Impfwilligen häufig nicht durch gekommen beziehungsweise bekamen im Internet Meldungen wie „kein Impftermin mehr frei“. Zur Klarstellung: Termine im Impfzentrum Kreis Gütersloh sind noch reichlich frei. Der Kreis Gütersloh bittet darum, es weiterhin auf einem der beiden Anmeldewege zu versuchen. Der Anmeldeprozess werde sich nach und nach entzerren. Durch einen großen Ansturm der Impfwilligen waren sowohl die telefonische Anmeldung der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 als auch die Online-Anmeldeseite unter www.116117.de stark überlastet. Frei geschaltet hat das Impfzentrum zunächst Impftermine für die Erstimpfung bis zum 19. März, Zweitimpfungen kann man sogar bis zum 4. April buchen. Die Zahl der frei geschalteten Termine richtet sich nach der Zahl der vom Land NRW zur Verfügung gestellten Impfdosen: Für die ersten acht Wochen kalkuliert die Leitung des Impfzentrums mit rund 228 pro Tag. Es sind also bereits über 10.000 Impftermine freigeschaltet. So bald neue Lieferzusagen des Landes eingegangen sind, werden weitere Impftermine frei geschaltet.

Kein weiterer Todesfall von gestern auf heute

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. Januar, 0 Uhr, 12.318 (24. Januar: 12.315) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.615 (24. Januar: 11.548) Personen als genesen und 490 (24. Januar: 554) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 25. Januar laut RKI 94,0 (24. Januar: 94,5). Von den 490 noch infizierten Personen befinden sich 417 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 73 Patienten (24. Januar: 73) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (24. Januar: 5) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (24. Januar: 5). Es hat keinen weiteren Todesfall gegeben. Seit Beginn der Pandemie sind 213 Personen (24. Januar: 213) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Start der Impfterminvergabe: Hotline und Portal überlastet: Geduld haben und nicht zum Impfzentrum fahren.

Gütersloh. Um einen Impftermin vereinbaren zu können, muss man sich an den von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe vorgegebenen Ablauf halten. Das bedeutet, Anmeldungen können in Nordrhein-Westfalen seit heute, 25. Januar online unter www.116117.de und unter folgenden Telefonnummern erfolgen: 116 117 und 0800 116 117 02 (letztere ist ausschließlich für Westfalen-Lippe). Beide Nummern kann man kostenfrei wählen, sie sind täglich zwischen 8 und 22 Uhr besetzt. Darauf weist der Kreis Gütersloh hin, nachdem es am Montag und bereits am Wochenende zuvor zu zahlreichen persönlichen Besuchen und Anrufen bei der Kreisverwaltung gekommen ist.

Bereits am Samstag, 23. Januar, zählte der Sicherheitsdienst am Impfzentrum rund 80 Besucher, die sich über die Impfung informieren oder einen Termin vereinbaren wollten und zahlreiche Fragen hatten. Nicht zuletzt wegen der Überlastung der Impftermin-Hotline und der dazugehörigen Internetseite kam es auch zum Start der Impfterminvergabe am Montag zu zahlreichen persönlichen Nachfragen und Anrufen. Der Kreis Gütersloh bittet die Bürgerinnen und Bürger, von persönlichen Besuchen am Impfzentrum abzusehen. Zudem ist eine Terminvereinbarung unter anderen Telefonnummern als denen, die die KVWL dafür vorgesehen hat, nicht möglich. Man müsse nun Geduld mitbringen, so die Leitung des Impfzentrums.

Oftmals sind in den vergangenen Tagen Senioren direkt mit dem Informations- und Einladungsschreiben zum Impfzentrum gefahren, um vor Ort einen Termin abzumachen. Das geht ausdrücklich nicht, es werden keine Termine vor Ort vergeben. Der Sicherheitsdienst des Impfzentrums hat einige der häufig gestellten Fragen zusammengefasst. Hier die Fragen und Antworten:

Wie viele Begleitpersonen kann ich mitbringen? Eine. Diese Person ist Begleitung und Unterstützung, wird aber nicht mitgeimpft. Das steht auch in dem Anschreiben, das an knapp 26.000 über 80-Jährige im Kreis Gütersloh verschickt worden ist. .
Wann kann ich Montag hier einen Termin machen? Gar nicht, es gibt keine Terminvergabe vor Ort.
Kann ich direkt bis vor das Gebäude fahren? Ja, aber nur zum Zeitpunkt des gebuchten Impftermins.
Ab wann kann ich mich impfen lassen? Die Impfungen mit Termin beginnen ab dem 8. Februar. Da jedoch nur eine begrenzte Zahl an Impfdosen zur Verfügung steht, wird die Impfung der über 80-Jährigen sich eine ganze weile hinziehen.
Kann ich Montag sofort morgens kommen? Nein, siehe oben. Ein Besuch des Impfzentrums lohnt sich nur für denjenigen, der einen Impftermin abgemacht hat.
Auf den Schreiben ist es falsch ausgeschildert, wir waren erst am Flughafen. Das ehemalige Kasernengelände ist zugegebener Maßen groß, aber das Impfzentrum eigentlich nicht zu verfehlen. Es liegt direkt an der Marienfelder Straße (Hausnummer 351) ein paar hundert Meter neben der Hauptzufahrt des Kasernengeländes. Die Lagebeschreibung im Anschreiben ist korrekt. Das Impfzentrum ist ausgeschildert.

24.01.2021 Vier weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. Januar, 0 Uhr, 12.315 (23. Januar: 12.273) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.548 (23. Januar: 11.484) Personen als genesen und 554 (23. Januar: 580) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 24. Januar laut RKI 94,5 (23. Januar: 93,4). Von den 554 noch infizierten Personen befinden sich 481 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 73 Patienten (23. Januar: 78) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (23. Januar: 9) intensivmedizinisch versorgt und 5 beatmet werden (23. Januar: 8). Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 70-jährige Person (Gütersloh), zwei über 80-jährige Personen (Gütersloh, Steinhagen) und eine über 90-jährige Person (Gütersloh). Seit Beginn der Pandemie sind 213 Personen (23. Januar: 209) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

23.01.2021 Inzidenz sinkt unter 100

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. Januar, 0 Uhr, 12.273 (22. Januar: 12.227) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.484 (22. Januar: 11.402) Personen als genesen und 580 (22. Januar: 619) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 23. Januar laut RKI 93,4 (22. Januar: 102,1 Kreisangabe). Von den 580 noch infizierten Personen befinden sich 502 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 78 Patienten (22. Januar: 80) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (22. Januar: 10) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (22. Januar: 8). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 80-jährige Person (Rietberg) und zwei über 90-jährige Personen (Gütersloh, Herzebrock-Clarholz). Seit Beginn der Pandemie sind 209 Personen (22. Januar: 206) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Das Dashboard auf der Coronasonderseite im Internet konnte heute wegen technischer Probleme nicht aktualisiert werden.

22.01.2021 Software macht Probleme

Gütersloh. Der Kreis Gütersloh hatte am Donnerstag, wie jeden Tag, seine neuen Coronazahlen dem Landeszentrum Gesundheit (LZG) mitgeteilt. Ein Softwareproblem führte jedoch dazu, dass diese Daten nicht übertragen worden sind. Das hat zur Folge, dass sowohl auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts als auch auf den Internetseiten des LZG eine deutlich niedrigere Inzidenz angezeigt wird – und eine geringere Zahl an Todesfällen. Der Softwarehersteller arbeitet an einer Lösung. Es ist davon auszugehen, dass die Zahlen am Samstag in den LZG- und RKI-Daten berücksichtigt sind. Ob bis dahin auch die Zahl der Todesfälle auf dem gleichen Stand ist, bleibt abzuwarten. Seit mehreren Tagen steht der Kreis Gütersloh mit dem LZG im Austausch, weil die Angaben um einen Fall abweichen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. Januar, 0 Uhr, 12.227 (21. Januar: 12.162) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.402 (21. Januar: 11.287) Personen als genesen und 619 (21. Januar: 671) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 22. Januar 102,1 (21. Januar: 106,1). Auf den RKI-Wert wurde aus den eingangs geschilderten Gründen verzichtet, die Inzidenz beruht auf der Datenbank des Kreises Gütersloh. Von den 619 noch infizierten Personen befinden sich 539 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 80 Patienten (21. Januar: 89) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (21. Januar: 13) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (21. Januar: 9). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind zwei über 80-jährige Personen aus Gütersloh und Halle (Westf.). Seit Beginn der Pandemie sind 206 Personen (21. Januar: 204) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Corona-Bürgerhotline: Erweiterte Telefonzeiten ab sofort.

Gütersloh. Die telefonische Erreichbarkeit der Corona-Bürgerhotline im Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh wird ab sofort auch auf Wochenenden ausgeweitet. Da die Abteilung wegen der neuen gesetzlichen Regelungen mit vermehrtem Informationsbedarf rechnet – ebenso wegen der Corona-Mutanten – öffnet die Hotline die Drähte nun auch samstags und sonntags in der Zeit von 9 bis 14 Uhr. Wegen des durchweg hohen Anfrageaufkommens werden Anrufer um etwas Geduld gebeten.

Den aktuellen Informationsstand findet man auch auf der Coronaseite des Kreises unter www.kreis-guetersloh.de/corona.

Wer ärztliche Hilfe benötigt, setzt sich sinnvollerweise mit dem Hausarzt beziehungsweise der Arztrufzentrale der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116117 in Verbindung.

Corona-Bürgerhotline 05241 / 85-4500:

Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 9 bis 14 Uhr

21.01.2021 Weniger Patienten stationär, aber mehr auf der Intensivstation.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. Januar, 0 Uhr, 12.162 (20. Januar: 12.085) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.287 (20. Januar: 11.257) Personen als genesen und 671 (20. Januar: 625) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Januar 106,1 (20. Januar: 97,0). Von den 671 noch infizierten Personen befinden sich 582 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 89 Patienten (20. Januar: 101) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (20. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und 9 beatmet werden (20. Januar: 7). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 70-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 204 Personen (20. Januar: 203) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Neue Quarantäneverordnung NRW: Positiver Schnelltest verpflichtet zur Quarantäne

Wer bei einem Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss sich ab sofort direkt und selbstständig in Quarantäne begeben. Auch die Haushaltsangehörigen müssen sich häuslich isolieren. Das besagt die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW.

„Die bei dem Schnelltest positiv Getesteten müssen dann einen PCR-Test durchführen lassen. Wenn der negativ ist, ist die Quarantäne für sie und ihre Haushaltsangehörigen beendet“, erläutert Dr. Anne Bunte, Leiterin des Gesundheitsamtes des Kreises Gütersloh. Fällt jedoch auch der PCR-Test positiv aus, bleibt die Quarantäne sowohl für den Infizierten als auch für dessen Haushaltskontakte bestehen. Die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes werden diese Fälle schnellstmöglich bearbeiten und Kontakt zu den Betroffenen aufnehmen. „Sobald ein positiver PCR-Test vorliegt, helfen Sie uns enorm bei der Kontaktpersonenermittlung, wenn Sie die Selbstmeldeformulare auf unserer Coronasonderseite im Internet ausfüllen“, appelliert Dr. Bunte an alle Betroffenen.

Stellen, die Schnelltests anbieten, sind dazu verpflichtet, positive Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden an die Gesundheitsämter zu melden. Bei dieser Meldung müssen Daten über die getestete Person angegeben werden, wie etwa Name, Geburtsdatum, Adresse und weitere Kontaktdaten. Wichtige Informationen sind außerdem Angaben zum Beruf, um bei einer Tätigkeit in medizinischen oder pflegerischen Berufen priorisiert vorgehen zu können.

Für diese Meldung empfiehlt das Gesundheitsamt das Meldeformular des Landeszentrums für Gesundheit NRW. Dieses ist auf der Coronasonderseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/corona verlinkt.

20.01.2021 85 neue laborbestätigte Infektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. Januar, 0 Uhr, 12.085 (19. Januar: 12.000) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.257 (19. Januar: 11.189) Personen als genesen und 625 (19. Januar: 608) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Januar 97,0 (19. Januar: 109,3). Von den 625 noch infizierten Personen befinden sich 524 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 101 Patienten (19. Januar: 100) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (19. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und 7 beatmet werden (19. Januar: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 203 Personen (19. Januar: 203) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Lieferengpass betrifft auch Krankenhäuser: Start im Impfzentrum verschoben.

Gütersloh. Aufgrund von Lieferengpässen beim Hersteller hat das NRW-Gesundheitsministerium eine Änderung des Impfplans angeordnet. Priorität sollen jetzt die notwendigen Zweitimpfungen in den Pflegeeinrichtungen haben. Für Erstimpfungen etwa in Krankenhäusern werde man bis Monatsende keine Bestellungen annehmen. Wie das NRW-Gesundheitsministerium ankündigte, verschiebt sich dadurch der Start der Impfkampagne in den 53 Impfzentren im Land. Ursprünglich sollten die 80-Jährigen ab Anfang Februar geimpft werden, jetzt startet der Betrieb des Impfzentrums Kreis Gütersloh später, voraussichtlich am 8. Februar. In dem Brief, der dieser Tage an die über 80-jährigen Personen im Kreis Gütersloh verschickt wird, ist noch die Rede vom Start am 1. Februar. Dieses Datum ist nach der jüngsten Ankündigung des Landes also falsch. Da die knapp 26.000 Briefe bereits gedruckt sind, ließ sich das Datum nicht mehr korrigieren. Alle anderen Angaben in dem Brief behalten ihre Gültigkeit.

Ausgefallen ist auch die für den heutigen Mittwoch angekündigte Lieferung von rund 1.800 Impfdosen für zwei Krankenhäuser im Kreis Gütersloh, das LWL-Klinikum und das Sankt Elisabeth Hospital. Dr. Heinrich Michael Hanraths, ärztlicher Leiter des Impfzentrums, konnte dem Sankt Elisabeth Hospital dennoch 180 Impfdosen für den heutigen Impfstart zukommen lassen: Das Städtische Klinikum Gütersloh war gestern ebenso wie das Sankt Vinzenz Hospital in Rheda-Wiedenbrück beliefert worden und hatte der Umverteilung zugestimmt. Auch das Sankt Vinzenz Hospital wird dem LWL Klinikum Impfdosen abtreten.

19.01.2021 360-Grad-Video: Virtueller Rundgang durch das Impfzentrum.

Gütersloh. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh öffnet am 1. Februar zum ersten Mal seine Türen für Bürgerinnen und Bürger. Dort starten dann die Impfungen für über 80-jährige Personen, die einen Termin haben. Wer sich schon vorher ein Bild vom Impfzentrum machen möchte, kann das jetzt bei einem virtuellen Rundgang. Interessenten finden das 360-Grad-Video auf der Coronasonderseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/corona

Vom Check-in bis zum Check-out – das Video begleitet seine Zuschauer durch eine der acht Impfstraßen und zeigt dabei ein noch leeres Impfzentrum. „Uns war es wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Gütersloh schon vor ihrem Termin im Impfzentrum einen Einblick in die Räumlichkeiten zu geben. So können sie sich schon jetzt ein eigenes Bild vom Ablauf machen“, erklärt Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums. Das Gebäude ist komplett barrierefrei, sodass auch Impflinge mit eingeschränkter Mobilität die Impfstraßen passieren können. Notfalls stehen auch Rollstühle für sie bereit.

Der virtuelle Rundgang startet auf dem Parkplatz des ehemaligen NAAFI-Shops an der Marienfelder Straße in Gütersloh. Die automatischen Türen des Impfzentrums öffnen sich und rote Absperrbänder markieren den Weg in den Anmeldebereich. Hier steht ein Ticketautomat, an dem die Impflinge eine Nummer ziehen müssen. Diese legt die Impfreihenfolge fest und begleitet die Impflinge durch das gesamte Procedere. Wenn diese Nummer aufgerufen wird, beginnt das Aufklärungsgespräch mit einem Arzt. Danach führt die Impfstraße in den nächsten Wartebereich, von dem aus es dann in die Impfkabine geht. Abschließend verbringen die Geimpften die nächsten 30 Minuten im Beobachtungsbereich. Die Impfstraße endet mit dem Check-Out.

Alle über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger des Kreises Gütersloh erhalten in den nächsten Tagen Post mit einem Informationsschreiben rund um die Coronaschutzimpfung. Dieses Dokument dient gleichzeitig als Einladung. Die angeschriebenen Personen können sich ab Montag, 25. Januar, online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 11611702 einen Impftermin reservieren.

Rund 5.500 Impfdosen verabreicht: Impfstart in den Krankenhäusern.

Gütersloh. Rund 5.500 Impfdosen sind inzwischen im Kreis Gütersloh verimpft worden. Am vergangenen Wochenende sind in den ersten der 34 Senioreneinrichtungen die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum zweiten Mal geimpft worden. Die Zahl der Impfdosen ist also nicht gleich die Zahl der geimpften Personen. Damit haben in knapp sieben Tagen die ersten Personen den vollständigen Impfschutz. Noch während die letzten Einrichtungen Besuch zum ersten Impfdurchlauf hatten, starteten die Impfungen in den Pflegewohngruppen und Hausgemeinschaften. Für das Team des Impfzentrums Kreis Gütersloh eine große Herausforderung: Es sind 70 mit über 1.000 Plätzen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in diesen Hausgemeinschaften die Bewohner betreuen, werden geimpft. Bei der Hälfte der Wohngruppen konnte inzwischen die Erstimpfung verabreicht werden.

Auch in den vier Krankenhäusern geht in dieser Woche die Coronaimpfung los. Das Impfzentrum des Kreises hatte vergangenen Freitag die Impfdosen für die vier Häuser bestellt, die zusätzlich zu der wöchentlichen Impfdosenmenge von derzeit rund 1.700 geliefert werden. Am Dienstag konnten 1.200 Impfdosen an zwei Krankenhäuser geliefert werden, am Mittwoch folgen 1.800 an die beiden anderen Häuser. In den Krankenhäusern kommen keine Externen bei der Impfung zum Einsatz, es ist ausreichend medizinisch geschultes Personal vor Ort, um die Impfungen vorzunehmen. Viele Bürgerinnen und Bürger müssen sich aber noch gedulden, bis sie an der Reihe sind. Wer wann geimpft wird, hat der Bund festgelegt anhand der Empfehlung der Ständigen Impfkommission festgelegt. Der Orthopäde, der im Impfzentrum anruft, weil er seine Eltern impfen möchte, wird nicht vorgezogen. Diesen Anruf gab es wirklich.

Neben den Beschäftigten der Krankenhäuser gehören auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienste und die der ambulanten Pflegedienste zu jenen, die der Kategorie 1 angehören und die laut der Impfverordnung des Bundes zuerst geimpft werden sollen. Ihre Impfung ist ab der nächsten Woche geplant.

Die Impfreihenfolge und die Priorisierung bestimmter Personengruppen sind in der bundesweiten Coronavirus-Impfverordnung festgelegt. „Wir können uns nicht über diese Verordnung hinwegsetzen. Individuelle Anfragen sind daher nicht erfolgversprechend“, erklärte Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums Kreis Gütersloh. Zudem sei man im ständigen Austausch mit dem Landesgesundheitsministerium und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), immer wieder mal kommen neue Vorgaben und Regelungen.

Zum Thema: Die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2) – die Priorisierungen

Die erste Gruppe – folgende Personen haben mit höchster Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:

1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,

2. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger ,Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,

3. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,

4. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im Sinne von § 6 Absatz 1 Satz 1 sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,

5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

Die zweite Gruppe – folgende Personen haben mit hoher Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:

1. Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben,

2. Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:

a) Personen mit Trisomie 21,

b) Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung,

c) Personen nach Organtransplantation,

3. eine enge Kontaktperson

a) von pflegebedürftigen Personen nach § 2 Nummer 1 und nach den Nummern 1 und 2, die von dieser Person oder von ihrem gesetzlichen Vertreter bestimmt wird,

b) von schwangeren Personen, die von dieser Person oder von ihrem gesetzlichen Vertreter bestimmt wird,

4. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,

5. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren,

6. Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,

7. Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind,

8. Personen, die in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 oder 4 des Infektionsschutzgesetzes untergebracht oder tätig sind.

Die dritte Gruppe – folgende Personen haben mit erhöhter Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:

1. Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben,

2. Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:

a) Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30),

b) Personen mit chronischer Nierenerkrankung,

c) Personen mit chronischer Lebererkrankung,

d) Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion,

e) Personen mit Diabetes mellitus,

f) Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension,

g) Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex,

h) Personen mit Krebserkrankungen,

i) Personen mit COPD oder Asthma bronchiale,

j) Personen mit Autoimmunerkrankungen oder rheumatischen Erkrankungen,

3. Personen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen tätig sind, insbesondere in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei den Streitkräften, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich Technisches Hilfswerk und in der Justiz,

4. Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen,

5. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Laboren, und Personal, welches keine Patientinnen oder Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut,

6. Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind,

7. Personen, die als Erzieher oder Lehrer tätig sind,

8. Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen.

12.000 bestätigte Coronainfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. Januar, 0 Uhr, 12.000 (18. Januar: 11.985) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.189 (18. Januar: 11.109) Personen als genesen und 608 (18. Januar: 677) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 19. Januar 109,3 (18. Januar: 111,5). Von den 608 noch infizierten Personen befinden sich 508 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 100 Patienten (18. Januar: 100) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (18. Januar: 12) intensivmedizinisch versorgt und 7 beatmet werden (18. Januar: 8). Im Kreis Gütersloh hat es vier weitere Todesfälle gegeben. Eine über 70-jährige und eine über 90-jährige Person (Gütersloh) sowie zwei über 80-jährige Personen (Borgholzhausen, Versmold) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 203 Personen (18. Januar: 199) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

18.01.2021 Mutiertes Coronavirus: Nachweis der Südafrika-Variante B.1.351

Gütersloh. Bei einer Familie aus dem Kreis Gütersloh ist die aus Südafrika stammende mutierte Variante B.1.351 des Coronavirus nachgewiesen worden. Das hat das Labor Krone mitgeteilt. Es handelt sich bei den infizierten Personen nicht um Reiserückkehrer. Die Infektionsquelle liegt im privaten Kontakt. Die Familie hat sich aufgrund familiärer Kontakte zu Reiserückkehrern aus Südafrika infiziert. Die betroffenen Personen befinden sich in Isolation, bisher sind keine weiteren Fälle bekannt. Sämtliche Kontaktpersonen wurden getestet und die Abteilung Gesundheit steht in Kontakt mit Ihnen.

Am 18. Dezember 2020 berichtete die südafrikanische Regierung über die Entstehung und rasche Zunahme der neuen Virusvariante. Sie wurde erstmals in einer Probe von August 2020 am Ostkap in Südafrika nachgewiesen.

Die Labordiagnostik soll laut Prof. Dr. Carsten Tiemann vom Labor Krone eine möglichst effiziente und schnelle Analyse SARS-CoV-2 positiver Proben erlauben, um bei Verdacht zum Beispiel die Varianten der britischen oder südafrikanischen Mutationen nachweisen zu können. „Da die Sequenzierung eine sehr genaue aber auch zeitaufwendige Methode darstellt, wurden die fraglichen Proben im Labor Krone zunächst mit einem PCR-basierten Verfahren analysiert. Hierbei wird das Virusgenom nach typischen Mutations-Mustern durchsucht (PCR-screening), die einen Rückschluss auf die jeweilige Variante erlauben“, so Tiemann. Das Verfahren wurde in Kooperation mit dem Virologischen Institut der Universitätsklinik Köln evaluiert. Die aktuellen Proben wurden sowohl im Labor Krone als auch in der Virologie in Köln untersucht und bestätigt. Zwischen dem Virologischen Institut in Köln und dem Labor Krone besteht seit Jahren eine enge Kooperation bei der Erfassung und Auswertung bakterieller und viraler Infektionserreger. Die derzeit identifizierten Proben der SüdA-Variante befinden sich ebenfalls im Labor Krone in Bearbeitung für eine weitere Sequenzierung, die Daten hierzu werden gegen Ende der Woche erwartet.

Inzidenzwert nahezu unverändert

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. Januar, 0 Uhr, 11.985 (17. Januar: 11.977) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.109 (17. Januar: 11.047) Personen als genesen und 677 (17. Januar: 732) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. Januar 111,5 (17.Januar: 111,8). Von den 677 noch infizierten Personen befinden sich 577 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 100 Patienten (17. Januar: 94) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (17. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (17. Januar: 8). Im Kreis Gütersloh hat es einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 199 Personen (17.Januar: 198) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

17.01.2021 Inzidenzwert liegt bei 111,8

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. Januar, 0 Uhr, 11.977 (16. Januar: 11.940) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.047 (16. Januar: 11.002) Personen als genesen und 732 (16. Januar: 742) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. Januar 111,8 (16.Januar: 121,7). Von den 732 noch infizierten Personen befinden sich 638 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 94 Patienten (16. Januar: 94) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (16. Januar: 12) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (16. Januar: 9).

Im Kreis Gütersloh hat es zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 60-jährige Person und eine über 80-jährige Person aus Gütersloh sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 198 Personen (16.Januar: 196) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

16.01.2021 7 weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. Januar, 0 Uhr, 11.940 (15. Januar: 11.859) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.002 (15. Januar: 10.858) Personen als genesen und 742 (15. Januar: 812) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. Januar 121,7 (15.Januar: 119,7). Von den 742 noch infizierten Personen befinden sich 648 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 94 Patienten (15. Januar: 110) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (15. Januar: 12) intensivmedizinisch versorgt und 9 beatmet werden (15. Januar: 8).

Im Kreis Gütersloh hat es sieben weitere Todesfälle gegeben. Drei über 70-jährige Personen (Werther (Westf.), Versmold und Gütersloh), drei über 80-jährige Personen (Gütersloh) und eine über 90-jährige Person (Gütersloh) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 196 Personen (15.Januar: 189) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

15.01.2021 Inzidenzwert liegt bei 119,7

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. Januar, 0 Uhr, 11.859 (14. Januar: 11.779) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.858 (14. Januar: 10.655) Personen als genesen und 812 (14. Januar: 938) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. Januar 119,7 (14.Januar: 125,2). Von den 812 noch infizierten Personen befinden sich 702 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 110 Patienten (14. Januar: 119) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (14. Januar: 13) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (14. Januar: 8).

Im Kreis Gütersloh hat es drei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 60-jährige Person (Rheda-Wiedenbrück) und zwei über 80-jährige Personen (Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 189 Personen (14.Januar: 186) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

14.01.2021 7 weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 14. Januar, 0 Uhr, 11.779 (13. Januar: 11.710) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.655 (13. Januar: 10.608) Personen als genesen und 938 (13. Januar: 923) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 14. Januar 125,2 (13.Januar: 164,4). Von den 938 noch infizierten Personen befinden sich 819 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 119 Patienten (13. Januar: 129) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (13. Januar: 13) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (12. Januar: 8).

Im Kreis Gütersloh hat es sieben weitere Todesfälle gegeben. Sieben über 80-jährige Personen (Gütersloh, Herzebrock-Clarholz, Langenberg und Rheda-Wiedenbrück) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 186 Personen (13.Januar: 179) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

13.01.2021 129 Patienten in stationärer Behandlung

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. Januar, 0 Uhr, 11.710 (12. Januar: 11.609) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.608 (12. Januar: 10.547) Personen als genesen und 923 (12. Januar: 887) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 13. Januar 164,4 (12.Januar: 194,6). Von den 923 noch infizierten Personen befinden sich 794 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 129 Patienten (12. Januar: 120) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (12. Januar: 12) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (12. Januar: 8).

Im Kreis Gütersloh hat es vier weitere Todesfälle gegeben. Eine über 60-jährige Person (Harsewinkel), zwei über 80-jährige Personen (Halle (Westf.) und Gütersloh) und eine über 90-jährige Person (Gütersloh) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 179 Personen (12.Januar: 175) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

12.01.2021 19 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Januar, 0 Uhr, 11.609 (11. Januar: 11.590) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Dem Kreis Gütersloh wurden gestern 19 Neuinfektionen gemeldet. Die Datenbanken des LZG und des RKI geben jedoch einen Anstieg von 114 Fällen an. Dabei handelt es sich um Altfälle, die im Rahmen einer Datenbereinigung nachträglich in die Statistiken des LZG und RKI aufgenommen wurden. Diese Fälle haben demnach keine Auswirkung auf die 7-Tages-Inzidenz. Abgleichungen zwischen den Datenbanken laufen.

Von den im Kreis Gütersloh erfassten 11.609 Coronafällen gelten 10.547 (11. Januar: 10.475) Personen als genesen und 887 (11. Januar: 944) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 12. Januar 194,6 (11.Januar: 195,6). Von den 887 noch infizierten Personen befinden sich 767 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 120 Patienten (11. Januar: 114) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (11. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (11. Januar: 8).

Im Kreis Gütersloh hat es vier weitere Todesfälle gegeben. Zwei über 80-jährige Personen (Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh) und zwei über 90-jährige Personen (Versmold und Rheda-Wiedenbrück) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 175 Personen (11.Januar: 171) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

11.01.2021 Inzidenzwert liegt bei 195,6

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Januar, 0 Uhr, 11.590 (10. Januar: 11.592) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Da mehrere Coronafälle aus der Datenbank deaktiviert werden mussten, ist die Gesamtzahl im Vergleich zu gestern um zwei Fälle gesunken. Sowas kann erforderlich werden, wenn jemand umgezogen ist oder zwei Gesundheitsämter beteiligt sind. Von den insgesamt 11.590 erfassten Fällen gelten 10.475 (10. Januar: 10.444) Personen als genesen und 944 (10. Januar: 978) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 11. Januar 195,6 (10.Januar: 202,5). Von den 944 noch infizierten Personen befinden sich 830 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 114 Patienten (10. Januar: 109) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (10. Januar: 12) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (10. Januar: 8).

Im Kreis Gütersloh hat es einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Rietberg ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 171 Personen (10.Januar: 170) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

10.01.2021 Inzidenz steigt auf 202,5

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Januar, 0 Uhr, 11.592 (9. Januar: 11.506) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.444 (9. Januar: 10.335) Personen als genesen und 978 (9. Januar: 1.001) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. Januar 202,5 (9.Januar: 181,7). Von den 978 noch infizierten Personen befinden sich 869 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 109 Patienten (9. Januar: 112) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (9. Januar: 10) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (9. Januar: 8).

Seit Beginn der Pandemie sind 170 Personen (9.Januar: 170) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

09.01.2021 Inzidenz steigt auf 181

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Januar, 0 Uhr, 11.506 (8. Januar: 11.437) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.335 (8. Januar: 10.160) Personen als genesen und 1.001 (8. Januar: 1.111) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 9. Januar 181,7 (8.Januar: 175,1). Von den 1.001 noch infizierten Personen befinden sich 889 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 112 Patienten (8. Januar: 118) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (8. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (8. Januar: 11).

Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei über 70-Jährige aus Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh und zwei über 80-jährige Personen aus Schloß Holte-Stukenbrock und Verl. Seit Beginn der Pandemie sind 170 Personen (8.Januar: 166) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

08.01.2021 Ausgangsbeschränkungen werden aufgehoben

Gütersloh. Gestern hat das Land NRW die Bund-Länder-Vereinbarung zum Schutz vor Corona in eine Verordnung umgesetzt. Sie tritt am 11. Januar in Kraft. Zum selben Zeitpunkt läuft die Allgemeinverfügung des Kreises Gütersloh aus, die infolge der Inzidenzen über 200 seit dem 28.Dezember gilt. Aktuell liegen die Voraussetzungen für den Erlass einer weiteren, sich unmittelbar anschließenden Allgemeinverfügung nicht vor. Denn die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Gütersloh liegt – auch angesichts der reduzierten Testungen über die Feiertage – bereits seit mehreren Tagen unter 200. Vor diesem Hintergrund wird der Kreis Gütersloh zunächst weiter beobachten, wie sich die 7-Tages-Inzidenz im Rahmen des nun „normalen“ Testgeschehens entwickelt. Nur auf dieser Grundlage kann man dann wirklich verlässlich und gerichtsfest beurteilen, welche Maßnahmen neben dem strengen Lockdown weiterhin erforderlich sind. Der Spielraum für zusätzliche angemessene Maßnahmen wird durch die weiteren Verschärfungen der Coronaschutzverordnung immer kleiner.

Lage kaum verändert

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Januar, 0 Uhr, 11.437 (7. Januar: 11.307) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.160 (7. Januar: 9.973) Personen als genesen und 1.111 (7. Januar: 1.174) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 8. Januar 175,1 (7.Januar: 178,7). Von den 1.111 noch infizierten Personen befinden sich 993 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 118 Patienten (7. Januar: 119) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (7. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (7. Januar: 10).

Es hat sechs weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind vier über 80-jährige aus Harsewinkel, Gütersloh, Halle und Rietberg, eine über 70-JährigePerson aus Verl und eine über 90-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück.

Seit Beginn der Pandemie sind 166 Personen (7. Januar: 160) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

07.01.2021 Infektionsgeschehen ist diffus und dynamisch.

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. Januar, 0 Uhr, 11.307 6 Januar: 11.099) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.973 (6. Januar: 9.923) Personen als genesen und 1.174 (6. Januar: 1.020) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 7. Januar 178,7 (6.Januar: 179,5). Von den 1.174 noch infizierten Personen befinden sich 1.055 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 119 Patienten (6. Januar: 126) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (6. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt werden. 10 von ihnen werden beatmet (6. Januar: 10).

Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei 90-Jährige aus Gütersloh, eine über 70-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück und eine über 90-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock.

Seit Beginn der Pandemie sind 160 Personen (6.Januar: 156) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

06.01.2021 661 Neuinfektionen in sieben Tagen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. Januar, 0 Uhr, 11.099 (5 Januar: 10.924) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.923 (5. Januar: 9.888) Personen als genesen und 1.020 (5. Januar: 889) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 6. Januar 179,5 (5.Januar: 183,6). Von den 1.020 noch infizierten Personen befinden sich 894 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 126 Patienten (5. Januar: 137) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (5. Januar: 14) intensivmedizinisch versorgt werden. 10 von ihnen werden beatmet (5. Januar: 14).

Es hat neun weitere Todesfälle gegeben – in Gütersloh, Halle, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl. Verstorben sind drei über 70-jährige Personen, vier über 80-Jährige und zwei über 90-Jährige. Seit Beginn der Pandemie sind 156 Personen (5.Januar: 147) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

05.01.2021 Diffuses Geschehen mit lokalen Clustern

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 5. Januar, 0 Uhr, 10.924 (4 Januar: 10.895) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.888 (4. Januar: 9.779) Personen als genesen und 889 (4. Januar: 975) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 5. Januar 183,6 (4.Januar: 196,7). Von den 889 noch infizierten Personen befinden sich 752 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 137 Patienten (4. Januar: 137) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (4. Januar: 13) intensivmedizinisch versorgt werden. Alle 14 werden beatmet (4. Januar: 11).

Es hat sechs weitere Todesfälle gegeben – alle in Gütersloh. Verstorben sind eine über 70-jährige Person, zwei über 80-Jährige und drei über 90-Jährige. Seit Beginn der Pandemie sind 147 Personen (4.Januar: 141) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Einschätzung der Lage im Kreis Gütersloh:

Die Fallzahlen sind weiterhin auf hohem Niveau. Es handelt es sich im Schwerpunkt um ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit lokal begrenzten Clustern in Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie in einem Klinikum. Es ist weiterhin von hohen Fallzahlen auszugehen, da die Zahl der neu gemeldeten SARS-CoV-2- Infektionen wie erwartet nach den Feiertagen deutlich ansteigt.

04.01.2021 Infektionslage kaum verändert

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. Januar, 0 Uhr, 10.895 (3 Januar: 10.866) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.779 (3. Januar: 9.721) Personen als genesen und 975 (3. Januar: 1.008) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 4. Januar 196,7 (3.Januar: 194,3). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 975 noch infizierten Personen befinden sich 838 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 137 Patienten (3. Januar: 131) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (3. Januar: 14) intensivmedizinisch versorgt werden, 12 von ihnen (3. Januar: 11) werden beatmet.

Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 50-jährige Person aus Steinhagen, eine über 70-jährige Person aus Gütersloh sowie zwei über 80-Jährige aus Herzebrock-Clarholz und Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 141 Personen (3.Januar: 137) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

03.01.2021 Inzidenz bleibt hoch

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. Januar, 0 Uhr, 10.866 (2. Januar: 10.855) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.721 (2. Januar: 9.562) Personen als genesen und 1.008 (2. Januar: 1.161) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 3. Januar 194,3 (2.Januar: 198,7). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.008 noch infizierten Personen befinden sich 877 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 131 Patienten (2. Januar: 134) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (2. Januar: 14) intensivmedizinisch versorgt werden, 11 von ihnen (2. Januar: 11) werden beatmet.

Es hat fünf weitere Todesfälle gegeben. Eine Person aus Schloß Holte-Stukenbrock war über 60 Jahre alt. Die anderen Verstorbenen waren zwischen über 80 und 94 Jahren alt und kommen aus Gütersloh, Rietberg, Verl und Halle.

Seit Beginn der Pandemie sind 137 Personen (2.Januar: 132) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

02.01.2021 Infektionsgeschehen nahezu unverändert

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. Januar, 0 Uhr, 10.855 (1. Januar: 10.812) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.562 (1. Januar: 9.466) Personen als genesen und 1.161 (1. Januar: 1.215) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 2. Januar 198,7 (1.Januar: 190,4). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.161 noch infizierten Personen befinden sich 1.027 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 134 Patienten (1. Januar: 130) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (1. Januar: 16) intensivmedizinisch versorgt werden, 11 von ihnen (1. Januar: 12) werden beatmet. Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 90-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 132 Personen (1.Januar: 131) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

01.01.2021 Neujahr: Lage bleibt angespannt

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. Januar, 0 Uhr, 10.812 (31. Dezember: 10.665) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.466 (31. Dezember: 9.345) Personen als genesen und 1.215 (31. Dezember: 1.190) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 1. Januar 190,4 (31. Dezember: 197,8). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.215 noch infizierten Personen befinden sich 1.085 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 130 Patienten (31. Dezember: 133) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (31. Dezember: 13) intensivmedizinisch versorgt werden, 12 von ihnen (31. Dezember: 11) werden beatmet. Es hat einen weiteren Todesfall gegeben.

Seit Beginn der Pandemie sind 131 Personen (31. Dezember: 130) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

31.12.2020  Aktuelle Coronasituation: Lage bleibt an Silvester angespannt.

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 31. Dezember, 0 Uhr, 10.665 (30. Dezember: 10.445) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.345 (30. Dezember: 9.093) Personen als genesen und 1.190 (30. Dezember: 1.225) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 31. Dezember 197,8 (30. Dezember: 210,2). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.190 noch infizierten Personen befinden sich 1.057 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 133 Patienten (30. Dezember: 150) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (30. Dezember: 14) intensivmedizinisch versorgt werden, 11 von ihnen (30. Dezember: 11) werden beatmet. Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei über 80-jährige Personen (Halle und Gütersloh) und eine über 90-jährige Person (Schloß Holte-Stukenbrock). Seit Beginn der Pandemie sind 130 Personen (30. Dezember: 127) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

29.12.2020 150 Patienten in stationärer Behandlung

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 29. Dezember, 0 Uhr, 10.264 (28. Dezember: 10.188) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.033 (28. Dezember: 8.912) Personen als genesen und 1.114 (28. Dezember: 1.162) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 28. Dezember 196,5 (28. Dezember: 205,8). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.114 noch infizierten Personen befinden sich 964 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 150 Patienten (28. Dezember: 150) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (28. Dezember: 15) intensivmedizinisch versorgt werden, 11 von ihnen (28. Dezember: 11) werden beatmet. Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 80-jährige Person (Halle/Westf.), eine über 70-jährige Person (Harsewinkel) und eine über 90-jährige Person (Rheda-Wiedenbrück). Seit Beginn der Pandemie sind 117 Personen (28. Dezember: 114) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

28.12.2020 145 Patienten in stationärer Behandlung

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. Dezember, 0 Uhr, 10.188 (27. Dezember: 10.165) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.912 (27. Dezember: 8.780) Personen als genesen und 1.162 (27. Dezember: 1.273) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 28. Dezember 205,8 (27. Dezember: 222,8). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.162 noch infizierten Personen befinden sich 1.017 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 145 Patienten (27. Dezember: 144) stationär behandelt. Davon müssen 15 Personen (27. Dezember: 17) intensivmedizinisch versorgt werden, 11 von ihnen (27. Dezember: 9) werden beatmet. Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 90-jährige Person (Halle/Westf.) und eine über 60-jährige Person (Werther/Westf.). Seit Beginn der Pandemie sind 114 Personen (27. Dezember: 112) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Impfwillige werden rechtzeitig informiert: Impfzentrum ist noch geschlossen

Gütersloh. Im Impfzentrum Kreis Gütersloh kann man sich derzeit weder impfen noch für eine Impfung registrieren lassen. Es gibt derzeit auch noch keine Hotline, unter der man sich einen Impftermin geben lassen kann. Das stellt der Kreis Gütersloh aufgrund zahlreicher Mails, Social-Media-Anfragen, Anrufen und sogar Besuchen vor Ort beim Impfzentrum Kreis Gütersloh klar. Niemand muss sich jetzt aktiv um einen Impftermin kümmern. Die Termine werden jeweils rechtzeitig bekannt gegeben, zu denen neue Personengruppen geimpft werden. Auch das Procedere wird rechtzeitig geklärt und veröffentlicht. So ist seitens des Landes bereits festgelegt worden, dass die über 80-jährigen Personen, die nicht zu den Pflegebedürftigen zählen, per Brief über den Impftermin aufgeklärt werden.

Zunächst werden die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Senioreneinrichtungen geimpft. Damit ist am vergangenen Sonntag begonnen worden, 180 Impfdosen standen zur Verfügung. Allein in der Pflegestatistik des Kreises Gütersloh standen (2019) knapp 16.000 Personen. Da sind diejenigen, die sie pflegen noch nicht mitgerechnet. Bis wann diese Impfungen abgeschlossen sein werden, lässt sich noch nicht sagen.

Ausführliche Inforationen zum Impfablauf finden sich auf den Internetseiten des Landesgesundheitsministeriums unter www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

27.12.2020 Sechs weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Dezember, 0 Uhr, 10.165 (26. Dezember: 10.138) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.780 (26. Dezember: 8.587) Personen als genesen und 1.273 (26. Dezember: 1.445) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 27. Dezember 222,8 (26. Dezember: 249,6). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.273 noch infizierten Personen befinden sich 1.129 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 144 Patienten (26. Dezember: 138) stationär behandelt. Davon müssen 17 Personen (26. Dezember: 16) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen (26. Dezember: 10) werden beatmet. Es hat sechs weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 40-jährige Person (Verl), eine über 60-jährige Person (Gütersloh) und vier über 80-jährige Personen (Gütersloh, Harsewinkel, Verl, Versmold). Seit Beginn der Pandemie sind 112 Personen (26. Dezember: 106) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Erfolgreicher Impfbeginn: Hohe Quote an Impfwilligen. Start in Versmolder Senioreneinrichtung.

Im Kreis Gütersloh ist die COVID-19-Schutzimpfung erfolgreich gestartet: Los ging es in einer Versmolder Senioreneinrichtung. Dort impften mehrere Ärzte unter anderem 90 Bewohnerinnen und Bewohner und 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am frühen Nachmittag, gegen 15 Uhr, war die erste Impfaktion im Kreis Gütersloh beendet. Die Ärzte stammen aus der Praxis, die die Senioreneinrichtung auch medizinisch betreut. Der Leiter des Arztzentrums zeigte sich hoch erfreut über die Quote der Impfwilligen, die bei rund 90 Prozent lag.

26.12.2020 Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Dezember, 0 Uhr, 10.138 (25. Dezember: 10.121) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.587 (25. Dezember: 8.484) Personen als genesen und 1.445 (25. Dezember: 1.533) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. Dezember 249,6 (25. Dezember: 289,1). Von den 1.445 noch infizierten Personen befinden sich 1.307 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 138 Patienten (25. Dezember: 140) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (25. Dezember: 17) intensivmedizinisch versorgt werden, 10 von ihnen (25. Dezember: 10) werden beatmet. Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 80-jährige Person (Gütersloh) und eine über 90-jährige Person (Rietberg). Seit Beginn der Pandemie sind 106 Personen (25. Dezember: 104) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

25.12.2020 140 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. Dezember, 0 Uhr, 10.121 (24. Dezember: 9.935) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.484 (24. Dezember: 8.447) Personen als genesen und 1.533 (24. Dezember: 1.385) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. Dezember 289,1 (24. Dezember: 290,7). Von den 1.533 noch infizierten Personen befinden sich 1.393 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 140 Patienten (24. Dezember: 131) stationär behandelt. Davon müssen 17 Personen (24. Dezember: 14) intensivmedizinisch versorgt werden, 10 von ihnen (24. Dezember: 7) werden beatmet. Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person (Rietberg). Bei einer gestern verstorbenen Person musste die Ortsangabe korrigiert werden (Gütersloh statt Schloß Holte-Stukenbrock). Seit Beginn der Pandemie sind 104 Personen (24. Dezember: 103) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

24.12.2020 Drei weitere Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich.

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. Dezember, 0 Uhr, 9.935 (23. Dezember: 9.676) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.447 (23. Dezember: 8.288) Personen als genesen und 1.385 (23. Dezember: 1.288) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. Dezember 290,7 (23. Dezember: 263,3). Von den 1.385 noch infizierten Personen befinden sich 1.254 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 131 Patienten (23. Dezember: 136) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (23. Dezember: 10) intensivmedizinisch versorgt werden, 7 von ihnen (23. Dezember: 7) werden beatmet. Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 70-jährige Person (Gütersloh) und zwei über 80-jährige Personen (Schloß Holte-Stukenbrock). Seit Beginn der Pandemie sind 103 Personen (23. Dezember: 100) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

23.12.2020 Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. Dezember, 0 Uhr, 9.676 (22. Dezember: 9.543) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.288 (22. Dezember: 8.229) Personen als genesen und 1.288 (22. Dezember: 1.218) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 23. Dezember 263,3 (22. Dezember: 275,4). Von den 1.288 noch infizierten Personen befinden sich 1.152 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 136 Patienten (22. Dezember: 130) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (22. Dezember: 9) intensivmedizinisch versorgt werden, 7 von ihnen (22. Dezember: 6) werden beatmet. Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei über 70-jährige Personen (Schloß Holte-Stukenbrock, Rheda-Wiedenbrück) und zwei über 80-jährige Personen (Schloß Holte-Stukenbrock, Rheda-Wiedenbrück). Seit Beginn der Pandemie sind 100 Personen (22. Dezember: 96) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Probedurchlauf am Impfzentrum des Kreises Gütersloh: In die Rolle von Impflingen schlüpfen

Gütersloh. Als die Auszubildenden Sophie Ottemeier und Leon Brinkrolf gegen 19.15 Uhr am Impfzentrum des Kreises Gütersloh ankommen, ist das Gebäude des ehemaligen NAAFI-Shops hell erleuchtet. Noch bevor Landrat Sven-Georg Adenauer den Medienvertretern das fertige Impfzentrum präsentierte, stand ein Probedurchlauf an. Ob das Impfzentrum auch in der Praxis einsatzbereit ist, testeten rund 55 Personen, darunter 20 Azubis des Kreises und 35 Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Sie meldeten sich freiwillig für einen Probedurchlauf am Impfzentrum. Mit Hilfe dieser Übung erhofft sich die Arbeitsgruppe Impfzentrum des Kreises Gütersloh, Probleme im Ablauf und der Organisation frühzeitig aufzudecken und zu beheben.

Mit genügend Abstand warten die Probeimpflinge vor den Eingangstüren des Impfzentrums. Alle tragen eine FFP2-Maske. Auf dem Parkplatz stehen Einsatzfahrzeuge – von der Polizei, der Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK). Letztere werden zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst auch den Realbetrieb unterstützen. Daneben stehen zahlreiche Autos, die Parkflächen sind mit Laternen ausgeleuchtet. Sobald die beiden Azubis des Kreises das Gelände betreten, schlüpfen sie in ihre vorgegebenen Rollen. Zu Brinkrolfs Equipment gehört ab sofort ein Rollstuhl – er spielt eine Person mit einer Gehbehinderung. Ohne Rollstuhl kann er sich während der Übung nicht mehr fortbewegen. Ottemeier selbst hat keinen Termin für eine Probeimpfung, sie spielt die Begleitperson. Die Vorbereitungen für den Probedurchlauf sind im vollen Gange. Zur Besetzung der unterschiedlichen Positionen im Impfzentrum – von der Eingangskontrolle über den Check-In bis hin zu den Wartebereichen – sind 20 ehrenamtliche Hilfskräfte vom DRK vor Ort. Die Koordination der Einsatzkräfte übernahm Sebastian Brandt und die der Probe-Impflinge Alexander Steinberg (beide DRK). Für die Planung des Spielszenarios war die Projektgruppe des Kreises verantwortlich. Sie planten die einzelnen Rollen und Termine der Probe-Impflinge im Vorfeld.

Ein großes Zelt steht hinter dem Eingangstor, das von einem Sicherheitsdienst bewacht wird. Es steht auf der Zufahrt zum Impfzentrum. Unter dem grauen Zelt stehen drei ehrenamtliche Mitglieder vom DRK. Ottemeier und Brinkrolf fahren mit ihrem Auto auf das Zelt zu und halten darunter. Ab da beginnt ihr Weg zur Impfung. Die Scheiben an der Fahrer- und Beifahrertür gehen herunter. Zwei Mitarbeiter, jeweils eine Person auf jeder Seite, messen die Temperatur und fragen nach Symptomen. Bei grippeähnlichen Symptomen darf das Impfzentrum nicht betreten werden. Ein dritter Mitarbeiter hält eine Taschenlampe in seiner Hand und leuchtet in das Auto. Brinkrolf sucht seine Dokumente zusammen und zeigt sie dem Mitarbeiter. Im Anschluss fahren die beiden Azubis in Richtung Eingangstür des Gebäudes. Zwischen den ehemaligen Supermarkttüren steht ein elektronisches Terminal, an dem jeder Impfling eine Wartenummer ziehen muss. Brinkrolf zieht die Nummer 51. Anschließend schiebt ihn Ottemeier entlang roter Absperrbänder – diese erinnern an einen Flughafen – zum Check-In-Schalter. Eine Mitarbeiterin sitzt in einer Kabine hinter einer Glasfront. Durch eine kleine Luke reicht sie dem Azubi einen Fragebogen, der teilweise eigenständig, aber auch vom Impfzentrum auszufüllen ist. Einen weiteren Fragebogen, den Anamnese-Bogen, füllt Brinkrolf alleine aus: Leiden Sie an chronischen Erkrankungen? Traten bei Ihnen nach einer früheren Impfung allergische Erscheinungen, hohes Fieber oder andere ungewöhnliche Reaktionen auf? Ergänzend muss er eine Einwilligungserklärung zur Covid-19-Impfung unterzeichnen. Nachdem sämtlicher Papierkram erledigt ist, heißt es für Brinkrolf und Ottemeier warten.

Sie nehmen im Wartebereich Platz. Messewände trennen die Stuhlreihen, die einzelnen Stühle sind mit Abstand aufgestellt. Die beiden Azubis blicken sich um, alles ist hell eingerichtet – sehr steril. Nach und nach zeigt ein Bildschirm die Wartenummern an. Die ehrenamtlichen Mitglieder des DRK haben Erfahrungen mit solchen Übungen. Für die Azubis des Kreises ist diese Simulation Neuland. „Ich weiß noch nicht, was mich gleich in den nächsten Räumen erwartet“, so Brinkrolf. Nach gut 20 Minuten erscheint die Nummer 51 auf dem Bildschirm – es kann endlich losgehen. Na ja fast, denn zunächst folgt ein ärztliches Aufklärungsgespräch in einem abgetrennten Raum. Der Arzt der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) stellt Fragen zum aktuellen Gesundheitsstand von Brinkrolf und geht mit ihm den Anamnese-Bogen durch. Der Rietberger beantwortet getreu seiner Rolle alle Fragen. Der Arzt erläutert auch mögliche Nebenwirkungen und wie eine Kollegin die Impfung durchführt. Sobald alle Fragen geklärt sind, geht es weiter in den nächsten Wartebereich. Über den Impfräumen hängen Lampen. Sie zeigen an, ob der Raum frei ist oder nicht. Das Licht ist grün, es ist soweit – Ottemeier schiebt Brinkrolf direkt weiter in den Raum. Dort wartet eine Mitarbeiterin auf die beiden. Im Realbetrieb wird medizinisches Personal der KVWL die Spritze setzen. Brinkrolfs Begleitperson hilft ihm seinen Arm frei zu machen, die freie Stelle wird desinfiziert, die Mitarbeiterin zückt die Spritze. An dieser Stelle endet die Impfung, denn im Probedurchlauf wird diese natürlich nur simuliert.

Ottemeier öffnet die Türen vom Impfraum, Brinkrolf rollt mit seinem Rollstuhl an ihr vorbei. Erneut zieht er an einem elektronischen Terminal einen Zettel. Diesmal allerdings keine Wartenummer, sondern einen Zettel mit einer Uhrzeit: 21.13 Uhr. Erst dann dürfen die beiden Azubis das Gebäude verlassen. Neben weiteren Stuhlreihen sind auch Räume mit Liegen vorhanden. Die Beobachtungszeit nach der Impfung beträgt 30 Minuten. Ottemeier setzt sich auf einen Stuhl, daneben Brinkrolf in seinem Rollstuhl. Diagonal von ihnen sitzen andere freiwillige Probe-Impflinge. Die 30 Minuten ziehen sich für die Azubis in die Länge. In seinem Rollstuhl beschließt Brinkrolf kurzerhand ein paar Runden im Kreis zu drehen. Er bewegt sich geschickt durch die Reihen im Wartebereich. „Es ist 21.13 Uhr, wir können jetzt los“, freut sich Ottemeier und springt auf. Sie schiebt ihren Mit-Azubi zum Check-Out-Schalter. Sofern es für den Impfling die erste Impfung war, wird direkt ein zweiter Termin ausgemacht. Der Probedurchlauf ist für Ottemeier und Brinkrolf abgeschlossen. Am Ausgang des Impfzentrums wartet eine letzte Aufgabe auf sie, die ausschließlich Teil des Probedurchlaufs ist: die Feedbackrunde. Was lief gut? Was könnte verbessert werden? Brinkrolf und Ottemeier sind zufrieden und fanden den Ablauf gut strukturiert. „Es war hilfreich, dass wir immer einen Ansprechpartner hatten, der uns geholfen hat“, so Brinkrolf. Mit Hilfe der Rückmeldungen der Probe-Impflinge und auch des Probe-Personals können Abläufe im Impfzentrum noch einmal optimiert werden.

Bis sich die ersten Personen vor Ort im Impfzentrum impfen lassen können, wird es noch dauern. Zunächst wird in Alten- und Pflegeeinrichtungen geimpft. Diese Impfungen werden vor Ort in den Einrichtungen durchgeführt. Die ersten Impfdosen werden am Sonntag, 27. Dezember, erwartet.

22.12.2020 Sieben weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. Dezember, 0 Uhr, 9.543 (21. Dezember: 9.441) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.229 (21. Dezember: 8.135) Personen als genesen und 1.218 (21. Dezember: 1.217) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 22. Dezember 275,4 (21. Dezember: 261,7). Von den 1.218 noch infizierten Personen befinden sich 1.088 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 130 Patienten (21. Dezember: 118) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (21. Dezember: 10) intensivmedizinisch versorgt werden, 6 von ihnen (21. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat sieben weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei über 70-jährige Personen (Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück), vier über 80-jährige Personen (Gütersloh, Halle/Westf.) und eine über 50-jährige Person (Gütersloh). Seit Beginn der Pandemie sind 96 Personen (21. Dezember: 89) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

21.12.2020 Inzidenz über 260

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. Dezember, 0 Uhr, 9.441 (209. Dezember: 9.354) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.135 (20. Dezember: 8.027) Personen als genesen und 1.217 (20. Dezember: 1.238) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Dezember 261,7 (20. Dezember: 255,9). Von den 1.217 noch infizierten Personen befinden sich 1.099 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 118 Patienten (20. Dezember: 115) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (20. Dezember: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen (20. Dezember: 9) werden beatmet. Seit Beginn der Pandemie sind 89 Personen (19. Dezember: 89) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

20.12.2020 115 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. Dezember, 0 Uhr, 9.354 (19. Dezember: 9.219) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.027 (19. Dezember: 7.919) Personen als genesen und 1.238 (19. Dezember: 1.212) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Dezember 255,9 (19. Dezember: 245,0). Von den 1.238 noch infizierten Personen befinden sich 1.123 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 115 Patienten (19. Dezember: 105) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (19. Dezember: 11) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen (19. Dezember: 9) werden beatmet. Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 90-jährige Person (Harsewinkel). Seit Beginn der Pandemie sind 89 Personen (19. Dezember: 88) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

19.12.2020 1.212 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. Dezember, 0 Uhr, 9.219 (18. Dezember: 9.063) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.919 (18. Dezember: 7.775) Personen als genesen und 1.212 (18. Dezember: 1.203) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 19. Dezember 245,0 (18. Dezember: 231,5). Von den 1.212 noch infizierten Personen befinden sich 1.107 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 105 Patienten (18. Dezember: 107) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (18. Dezember: 11) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen (18. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 70-jährige Person (Rheda-Wiedenbrück), eine über 80-jährige Person (Gütersloh) und eine über 90-jährige Person (Harsewinkel). Seit Beginn der Pandemie sind 88 Personen (18. Dezember: 85) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

18.12.2020 107 Patienten in stationärer Behandlung

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. Dezember, 0 Uhr, 9.063 (17. Dezember: 8.869) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.775 (17. Dezember: 7.649) Personen als genesen und 1.203 (17. Dezember: 1.138) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. Dezember 231,5 (17. Dezember: 216,5). Von den 1.203 noch infizierten Personen befinden sich 1.096 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 107 Patienten (17. Dezember: 93) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (17. Dezember: 9) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen (17. Dezember: 6) werden beatmet. Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 50-jährige Person (Gütersloh), eine über 80-jährige Person (Schloß Holte-Stukenbrock) und eine über 90-jährige Person (Gütersloh). Seit Beginn der Pandemie sind 85 Personen (17. Dezember: 82) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Medizinisches Spezialteam im Coronaeinsatz

Sensible Einrichtungen vor Coronainfektionen schützen

Gütersloh. Alten- und Pflegeheime, wie auch Einrichtungen der Eingliederungshilfe zählen zu den sensiblen Einrichtungen, die es zu schützen gilt. Um das zu gewährleisten, hat die Abteilung Gesundheit des Kreises Gütersloh ein medizinisches Spezialteam aufgestellt. Dieses beobachtet das Infektionsgeschehen in den Einrichtungen, aber auch in Krankenhäusern und Arztpraxen. Zu den Maßnahmen gehören neben der Beratung die Kontaktpersonenermittlung, Quarantäneanordnung und Veranlassung von Reihentestungen. Ziel ist es, eine Weiterverbreitung des Virus zu stoppen und die Infektionsketten zu unterbrechen.

Das Spezialteam erhält den Bescheid über eine infizierte Person auf unterschiedlichen Wegen. In den meisten Fällen meldet eine Alten- und Pflegeeinrichtung den positiven Fall. Es kann aber auch sein, dass das Team den Bescheid vom Team der Ersterfassung des Kreises oder von niedergelassenen Ärzten erhält. „Es ist wichtig, so schnell wie möglich zu handeln. Nur dann können wir weitere Ansteckungen verhindern“, erklärt Marie-Sophie Albrecht, organisatorische Leiterin des medizinischen Spezialteams. Um das Infektionsgeschehen kontrollieren zu können, klärt das Team die Isolation für Infizierte beziehungsweise die Quarantäne für enge Kontaktpersonen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen nicht nur das Personal, sondern auch die Bewohner in Alten- und Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten und auch in allen anderen medizinisch-pflegerischen Einrichtungen.

Eine Quarantäne führt bei manchen Betroffenen zu Unverständnis. „Wir erklären die Situation und unsere Maßnahmen ausführlich. Es wäre schön, wenn die Bürgerinnen und Bürger uns nicht als Gegner betrachten, sondern als Helfer und Unterstützer“, so Prof. Dr. Dietrich Paravicini, ärztlicher Leiter des Spezialteams. Ob eine Quarantäne verhängt wird, hängt in Pflegeeinrichtungen unter anderem davon ab, wie gut die Räumlichkeiten getrennt sind und ob das medizinische Personal auf mehreren Stationen arbeitet. Dabei setzt das Spezialteam auf die Zusammenarbeit mit der Abteilung Soziales. Deren Heimaufsicht kennt in der Regel die Räumlichkeiten. Eine Fachkraft mit besonderen Hygienekenntnissen führt Begehungen vor Ort durch und berät die jeweiligen Einrichtungen. Zusammen mit den Trägern und Einrichtungsleitungen bespricht das Spezialteam individuell zu treffende Maßnahmen. Geprüft wird beispielsweise, ob eine Station oder die gesamte Einrichtung unter Quarantäne zu stellen ist. Auch die Notwendigkeit einer Reihentestung durch die mobilen Teams der Abteilung Gesundheit wird überprüft.

Das medizinische Spezialteam besteht aus zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zur Abteilung Gesundheit zählen. „Wir sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Bereichen“, so Albrecht. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kreises Gütersloh unterstützen Pflegekräfte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen und Containment Scouts vom RKI das Team. Dabei sind die Hintergründe der Ausbildung ganz unterschiedlich – von medizinischen Fachangestellten über Gesundheits- und Krankenpfleger bis hin zu Gesundheitswissenschaftlern. Albrecht: „Wir sind ein super Team. Alle springen für den anderen ein und neue Kollegen werden gut aufgenommen.“

17.12.2020 Inzidenz weiter über 200

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. Dezember, 0 Uhr, 8.869 (16. Dezember: 8.722) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.649 (16. Dezember: 7.629) Personen als genesen und 1.138 (16. Dezember: 1.013) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. Dezember 216,5 (16. Dezember: 210,2). Von den 1.138 noch infizierten Personen befinden sich 1.045 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 93 Patienten (16. Dezember: 89) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (16. Dezember: 8) intensivmedizinisch versorgt werden, 6 von ihnen (16. Dezember: 5) werden beatmet. Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind zwei über 80-jährige Personen (Gütersloh, Verl). Seit Beginn der Pandemie sind 82 Personen (16. Dezember: 80) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

16.12.2020 Mehr als 1.000 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. Dezember, 0 Uhr, 8.722 (15. Dezember: 8.514) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.629 (15. Dezember: 7.534) Personen als genesen und 1.013 (15. Dezember: 901) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. Dezember 210,2 (15. Dezember: 189,3). Von den 1.013 noch infizierten Personen befinden sich 924 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 89 Patienten (15. Dezember: 92) stationär behandelt. Davon müssen 8 Personen (15. Dezember: 8) intensivmedizinisch versorgt werden, 5 von ihnen (15. Dezember: 5) werden beatmet. Seit Montag hat es fünf weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 50-jährige Person (Gütersloh), eine über 60-jährige Person (Rietberg), eine über 80-jährige Person (Schloß Holte-Stukenbrock) und zwei über 90-jährige Personen (Verl und Schloß Holte-Stukenbrock). Seit Beginn der Pandemie sind 80 Personen (Montag, 14. Dezember: 75) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Das Überschreiten der 200er-Inzidenz (COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner) im Kreis Gütersloh am 16. Dezember wird keine weiteren Einschränkungen mit sich bringen, die über den seit diesem Tag geltenden landesweiten Lockdown hinaus gehen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass in der neuen Coronaschutzverordnung des Landes aus dem Passus mit der 200-Inzidenz eine – Kann-Bestimmung geworden. Es besteht keine Pflicht, bei Überschreiten der 200-Inzdenz mit dem Gesundheitsministerium Kontakt aufzunehmen und zu besprechen ob weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen. In der täglichen Lagebesprechung des Kreises Gütersloh wurde darauf hingewiesen, dass zunächst abgewartet werden solle, welche Wirkungen der landesweite bzw. bundesweite Lockdown hier vor Ort zeigt.

14.12.2020 94 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 14. Dezember, 0 Uhr, 8.499 (13. Dezember: 8.436) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.498 (13. Dezember: 7.396) Personen als genesen und 926 (13. Dezember: 967) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 14. Dezember 185,0 (13. Dezember: 179,2). Von den 926 noch infizierten Personen befinden sich 832 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 94 Patienten (13. Dezember: 92) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (13. Dezember: 9) intensivmedizinisch versorgt werden, 7 von ihnen (13. Dezember: 6) werden beatmet. Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestoben sind eine über 70-jährige und eine über 80-jährige Person (Harsewinkel). Seit Beginn der Pandemie sind 75 Personen (13. Dezember: 73) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

13.12.2020 92 Patienten in stationärer Behandlung. 29 akute Fälle in Herzebrock-Clarholz.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. Dezember, 0 Uhr, 8.436 (12. Dezember: 8.326) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.396 (12. Dezember: 7.300) Personen als genesen und 967 (12. Dezember: 954) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 13. Dezember 179,2 (12. Dezember: 178,9). Von den 967 noch infizierten Personen befinden sich 875 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 92 Patienten (12. Dezember: 84) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (12. Dezember: 9) intensivmedizinisch versorgt werden, 6 von ihnen (12. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestoben ist eine über 70-jährige Person (Schloß Holte-Stukenbrock). Seit Beginn der Pandemie sind 73 Personen (12. Dezember: 72) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

12.12.2020 Sechs weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Dezember, 0 Uhr, 8.326 (11. Dezember: 8.216) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.300 (11. Dezember: 7.181) Personen als genesen und 954 (11. Dezember: 969) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 12. Dezember 178,9 (10. Dezember: 181,9). Von den 954 noch infizierten Personen befinden sich 870 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 84 Patienten (11. Dezember: 76) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (11. Dezember: 10) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen (11. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat sechs weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie gegeben. Gestoben sind eine über 50-jährige Person mit Vorerkrankungen (Versmold), zwei über 70-jährige Personen (Harsewinkel, Gütersloh) und drei über 80-jährige Personen (Herzebrock-Clarholz, Rheda-Wiedenbrück, Schloß Holte-Stukenbrock) Seit Beginn der Pandemie sind 72 Personen (11. Dezember: 66) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

11.12.2020 Inzidenz liegt bei 181,9

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Dezember, 0 Uhr, 8.216 (10. Dezember: 8.088) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.181 (10. Dezember: 7.089) Personen als genesen und 969 (10. Dezember: 933) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 11. Dezember 181,9 (10. Dezember: 166,6). Das Landeszentrum Gesundheit (LZG) und auch die Statistik des Kreises wiesen bereits gestern einen Wert von über 180 aus.

Von den 969 noch infizierten Personen befinden sich 893 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 76 Patienten (10. Dezember: 75) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (10. Dezember: 13) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen (10. Dezember: 9) werden beatmet. Seit Beginn der Pandemie sind 66 Personen (10. Dezember: 66) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Team Quarantäne / externe Gesundheitsämter: Schnittstelle zu den Ordnungsämtern.

Ihre Hauptarbeit ist die Kommunikation: Daten kontrollieren, Namen überprüfen, dies mit den 13 Ordnungsämtern im Kreis abgleichen, Mails schreiben – das Team ‚Quarantäne / externe Gesundheitsämter‘ ist die Schnittstelle des Kreis-Gesundheitsamts zu externen Behörden. Das Stichwort Quarantäne steht hier für die Übermittlung der Kontaktpersonen und positiv Getesteten an die Ordnungsbehörden und auswärtigen Gesundheitsämter. Namen, Start und Ende der Quarantäne, Telefonnummer und die Adresse. Der eigentliche Quarantänebescheid wird durch die Ordnungsämter erlassen. „Wir machen als Gesundheitsamt formal eigentlich nur die Empfehlung, jemanden von dann bis dann in Quarantäne zu schicken“, erläutert Teamleiter Philipp Wilkenloh. Die Kommunen könnten es anders entscheiden, beispielsweise auch Kontaktpersonen zweiten Grades in die Quarantäne schicken. „Das machen sie aber in der Regel nicht, weil wir nach den RKI-Vorgaben arbeiten.“ Die meisten Kommunen haben es trotz der aktuell hohen Fallzahlen bisher geschafft, den Quarantänebescheid persönlich zuzustellen.

Wie der Name schon sagt, halten sie auch den Kontakt zu Gesundheitsämtern außerhalb des Kreises. Viele Kontaktpersonen, die im Kreis Gütersloh ermittelt werden, wohnen nicht im Kreis Gütersloh. Um die kümmert sich nach der Information durch Wilkenloh und seinen Kolleginnen und Kollegen das jeweilige Gesundheitsamt vor Ort. Der intensive Kontakt zu anderen Gesundheitsämtern mag daran liegen, dass der Kreis Gütersloh als wirtschaftsstarker Kreis einen deutlichen Pendlerüberschuss hat. 2019 waren es über 23.000. Dabei hat Wilkenloh beobachtet, dass es auch bestimmte Berufsgruppen gibt, die einen überproportional hohen Anteil an Einpendlern haben und die offenbar nicht gern am Arbeitsplatz wohnen. Das gleicht sich allerdings in umgekehrter Richtung auch wieder aus.

Die Schreibweise von Namen stellt eine Herausforderung dar, das Problem hat sich aber deutlich relativiert. „Geholfen haben die Formulare auf der Corona-Sonderseite“, hat Wilkenloh beobachtet. Unter www.kreis-guetersloh.de/corona finden sich ziemlich weit oben unter der Überschrift ‚Helfen Sie uns bei der Kontaktpersonenermittlung‘ zwei Formulare, die man online ausfüllen kann. Dort können sich beispielsweise Kontaktpersonen selbst melden. Da es sehr viele Fälle derzeit gibt, dauert es einige Zeit, bis sich daraufhin das Gesundheitsamt bei den Menschen meldet. Der große Vorteil der Formulare ist, dass sie offenbar weniger fehleranfällig sind. Wenn jemand seine Handynummer selbst aufschreibt, scheint er sie noch mal zu kontrollieren, bevor das Formular abgeschickt wird. Weiterer Vorteil: Die Felder müssen fertig ausgefüllt sein, sonst kann man es nicht abschicken.

„Ich betrachte die Aufgabe als sehr sinnvoll. Man hilft den Menschen und man hilft, die Pandemie zu bekämpfen“, beschreibt Wilkenloh seine Motivation und die seines Teams. Zurzeit sind sie zu neunt, im Sommer waren es auch mal über 30. Die Personalstärke richtet sich nach der Zahl der Fälle, derzeit sind auch zwei Bundeswehrsoldaten im Einsatz.

10.12.2020 Zahl der Todesfälle steigt auf 66

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. Dezember, 0 Uhr, 8.088 (9. Dezember: 7.947) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.089 (9. Dezember: 7.053) Personen als genesen und 933 (9. Dezember: 830) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. Dezember 166,6 (9. Dezember: 173,2). Sowohl das Landeszentrum Gesundheit (LZG) als auch die Statistik des Kreises weisen einen deutlich höheren Wert aus (über 180). Wie jeden Tag (in der Fußnote) verweist der Kreis auf unterschiedliche Erfassungsstände. Von den 933 noch infizierten Personen befinden sich 858 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 75 Patienten (9. Dezember: 71) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (9. Dezember: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen (9. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 80-jährige Person (Schloß Holte-Stukenbrock) und eine über 60-jährige Person. Seit Beginn der Pandemie sind 66 Personen (9. Dezember: 64) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

09.12.2020 Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Dezember, 0 Uhr, 7.947 (8. Dezember: 7.866) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 7.053 (8. Dezember: 6.987) Personen als genesen und 830 (8. Dezember: 817) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 9. Dezember 173,2 (8. Dezember: 180,0). Von den 830 noch infizierten Personen befinden sich 759 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 71 Patienten (8. Dezember: 75) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (8. Dezember: 11) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen (8. Dezember: 9) werden beatmet. Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben, gestorben sind zwei über 80-jährige Personen (Rietberg, Versmold). Seit Beginn der Pandemie sind 64 Personen (8. Dezember: 62) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

08.12.2020 5 weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Dezember, 0 Uhr, 7.866 (7. Dezember: 7.834) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.987 (7. Dezember: 6.950) Personen als genesen und 817 (7. Dezember: 827) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 8. Dezember 180,0 (7. Dezember: 191,5). Von den 817 noch infizierten Personen befinden sich 742 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 75 Patienten (7. Dezember: 75) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (7. Dezember: 11) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen (7. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat fünf weitere Todesfälle gegeben. Eine über 60-jährige Person (Gütersloh), zwei über 70-jährige Personen (Gütersloh) und zwei über 80-jährige Personen (Gütersloh und Schloß Holte-Stukenbrock) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 62 Personen (7. Dezember: 57) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

07.12.2020 Inzidenzwert bleibt über Landesdurchschnitt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. Dezember, 0 Uhr, 7.834 (6. Dezember: 7.791) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.950 (6. Dezember: 6.867) Personen als genesen und 827 (6. Dezember: 868) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 7. Dezember 191,5 (6. Dezember: 190,2). Von den 827 noch infizierten Personen befinden sich 752 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 75 Patienten (6. Dezember: 72) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (6. Dezember: 9) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen (6. Dezember: 7) werden beatmet. Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person (Rheda-Wiedenbrück) ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 57 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

06.12.2020 118 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. Dezember, 0 Uhr, 7.791 (5. Dezember: 7.673) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.867 (5. Dezember: 6.797) Personen als genesen und 868 (5. Dezember: 821) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 6. Dezember 190,2 (5. Dezember: 187,2). Von den 868 noch infizierten Personen befinden sich 796 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 72 Patienten (5. Dezember: 70) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (5. Dezember: 8) intensivmedizinisch versorgt werden, 7 von ihnen (5. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person (Rietberg) ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 56 Personen (5. Dezember: 55) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

04.12.2020 128 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. Dezember, 0 Uhr, 7.542 (3. Dezember: 7.414) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.696 (3. Dezember: 6.584) Personen als genesen und 793 (3. Dezember: 777) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 4. Dezember 186,1 (3. Dezember: 173,2). Von den 793 noch infizierten Personen befinden sich 717 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 76 Patienten (3. Dezember: 69) stationär behandelt. Davon müssen 8 Personen (3. Dezember: 11) intensivmedizinisch versorgt und beatmet (3. Dezember: 10) werden. Seit Beginn der Pandemie sind 53 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

03.12.2020 5 weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. Dezember, 0 Uhr, 7.414 (2. Dezember: 7.316) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.584 (2. Dezember: 6.476) Personen als genesen und 777 (2. Dezember: 792) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 3. Dezember 173,2 (Der Inzidenzwert vom Vortag war nicht aussagekräftig, daher wird er an dieser Stelle nicht angegeben). Von den 777 noch infizierten Personen befinden sich 708 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 69 Patienten (2. Dezember: 84) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (2. Dezember: 11) intensivmedizinisch versorgt werden, 10 von ihnen werden beatmet (2. Dezember: 10). Es hat 5 weitere Todesfälle gegeben. Drei über 80-jährige Personen (Versmold und Rheda-Wiedenbrück), eine über 90-jährige Person (Rheda-Wiedenbrück) und eine über 70-jährige Person (Rheda-Wiedenbrück) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 53 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

02.12.2020 84 Patienten werden stationär behandel

Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. Dezember, 0 Uhr, 7.316 (1. Dezember: 7.212) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.476 (1. Dezember: 6.349) Personen als genesen und 792 (1. Dezember: 816) als noch infiziert. Von den 792 noch infizierten Personen befinden sich 708 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 84 Patienten (1. Dezember: 82) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (1. Dezember: 11) intensivmedizinisch versorgt werden, 10 von ihnen werden beatmet (1. Dezember: 9). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person (Halle (Westf.)) ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 48 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 2. Dezember 157,0 (1. Dezember: 185,2). Aufgrund eines Übermittlungsfehlers weisen die Datenbanken des LZG und des RKI allerdings weniger Neuinfektionen auf als die Datenbank des Kreises Gütersloh. Daher ist der heute gemeldete 7-Tages-Inzidenzwert des RKI von 157,0 nicht aussagekräftig

01.12.2020 82 Patienten werden stationär behandelt.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 01. Dezember, 0 Uhr, 7.212 (30. November: 7.138) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.349 (30. November: 6.294) Personen als genesen und 816 (30. November: 798) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 01. Dezember 185,2 (30. November: 176,2). Von den 816 noch infizierten Personen befinden sich 734 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (30. November: 75) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (30. November: 14) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen werden beatmet (30. November: 12). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person (Gütersloh) ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 47 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

30.11.2020 Referenzwert im Kreis liegt bei 176,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. November, 0 Uhr, 7.138 (29. November: 7.100) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.294 (29. November: 6.154) Personen als genesen und 798 (29. November: 900) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 30. November 176,2 (29. November: 191,5). Von den 798 noch infizierten Personen befinden sich 723 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 75 Patienten (29. November: 72) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (29. November: 15) intensivmedizinisch versorgt werden, 12 von ihnen werden beatmet (29. November: 14). Seit Beginn der Pandemie sind 46 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

29.11.2020 Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 29. November, 0 Uhr, 7.100 (28. November: 6.980) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.154 (28. November: 6.069) Personen als genesen und 900 (28. November: 867) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 29. November 191,5 (28. November: 185,0). Von den 900 noch infizierten Personen befinden sich 828 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 72 Patienten (28. November: 71) stationär behandelt. Davon müssen 15 Personen (28. November: 16) intensivmedizinisch versorgt werden, 14 von ihnen werden beatmet (28. November: 14). Es hat zwei weitere Todesfälle im Kreis Gütersloh gegeben: Zwei über 80-jährige Personen (Gütersloh und Verl) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 46 Personen (28. November: 44) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

28.11.2020 Aktuelle Coronasituation. Zwei weitere Todesfälle.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. November, 0 Uhr, 6.980 (27. November: 6.857) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 6.069 (27. November: 5.924) Personen als genesen und 867 (27. November: 891) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 28. November 185,0 (27. November: 179,8). Von den 867 noch infizierten Personen befinden sich 796 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 71 Patienten (27. November: 82) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (27. November: 16) intensivmedizinisch versorgt werden, 14 von ihnen werden beatmet (27. November: 15). Es hat zwei weitere Todesfälle im Kreis Gütersloh gegeben: Zwei über 80-jährige Personen (Rheda-Wiedenbrück und Verl) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 44 Personen (27. November: 42) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

27.11.2020 82 Patienten werden stationär behandelt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. November, 0 Uhr, 6.857 (26. November: 6.780) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.924 (26. November: 5.827) Personen als genesen und 891 (26. November: 913) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 27. November 179,8 (26. November: 197,3). Von den 891 noch infizierten Personen befinden sich 809 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (26. November: 82) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (26. November: 16) intensivmedizinisch versorgt werden, 15 von ihnen werden beatmet (26. November: 15). Es hat zwei weitere Todesfälle im Kreis Gütersloh gegeben: Eine über 20-jährige (Steinhagen) und eine über 90-jährige Person (Halle/Westf.) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 42 Personen (26. November: 40) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

26.11.2020 Inzidenz sinkt leicht unter 200

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. November, 0 Uhr, 6.780 (25. November: 6.634) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.827 (25. November: 5.724) Personen als genesen und 913 (25. November: 870) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. November 197,3 (25. November: 203,0). Von den 913 noch infizierten Personen befinden sich 831 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (25. November: 90) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (25. November: 18) intensivmedizinisch versorgt werden, 15 von ihnen werden beatmet (25. November: 16). Seit Beginn der Pandemie sind 40 Personen (25. November: 40) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

25.11.2020 Referenzwert liegt im Kreis Gütersloh bei 203. 90 COVID-19-Patienten stationär versorgt.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. November, 0 Uhr, 6.634 (24. November: 6.534) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.724 (24. November: 5.602) Personen als genesen und 870 (24. November: 892) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. November 203,0 (24. November: 205,5). Von den 870 noch infizierten Personen befinden sich 780 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 90 Patienten (24. November: 83) stationär behandelt. Davon müssen 18 Personen (24. November: 19) intensivmedizinisch versorgt werden, 16 von ihnen werden beatmet (24. November: 16). Seit Beginn der Pandemie sind 40 Personen (24. November: 40) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben

24.11.2020 Inzidenz unverändert bei 205,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. November, 0 Uhr, 6.534 (23. November: 6.494) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.602 (23. November: 5.532) Personen als genesen und 892 (23. November: 923) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. November unverändert 205,5 (23. November: 205,5). Von den 892 noch infizierten Personen befinden sich 809 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 83 Patienten (23. November: 83) stationär behandelt. Davon müssen 19 Personen (23. November: 20) intensivmedizinisch versorgt werden, 16 von ihnen werden beatmet (23. November: 16). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 90-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 40 (23. November: 39) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

23.11.2020 Referenzwert liegt im Kreis Gütersloh bei 205,5.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. November, 0 Uhr, 6.494 (22. November: 6.401) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.532 (22. November: 5.479) Personen als genesen und 923 (22. November: 884) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 23. November 205,5 (22. November: 186,1). Von den 923 noch infizierten Personen befinden sich 840 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 83 Patienten (22. November: 88) stationär behandelt. Davon müssen 20 Personen (22. November: 21) intensivmedizinisch versorgt werden, 18 von ihnen werden beatmet (22. November: 17). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 80-jährige Person aus Verl ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 39 (22. November: 38) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

22.11.2020 88 COVID-19-Patienten im Krankenhaus, 21 davon auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. November, 0 Uhr, 6.401 (21. November: 6.305) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.479 (21. November: 5.360) Personen als genesen und 884 (21. November: 908) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 22. November 186,1 (21. November: 189,9). Von den 884 noch infizierten Personen befinden sich 796 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 88 Patienten (21. November: 86) stationär behandelt. Davon müssen 21 Personen (21. November: 15) intensivmedizinisch versorgt werden, 17 von ihnen werden beatmet (21. November: 13). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 90-jährige Person aus Verl ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 38 (21. November: 37) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

21.11.2020 86 COVID-19-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. November, 0 Uhr, 6.305 (20. November: 6.208) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.360 (20. November: 5.206) Personen als genesen und 908 (20. November: 966) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 21. November 189,9 (20. November: 193,2). Von den 908 noch infizierten Personen befinden sich 822 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 86 Patienten (20. November: 83) stationär behandelt. Davon müssen 15 Personen (20. November: 15) intensivmedizinisch versorgt werden, 13 von ihnen werden beatmet (20. November: 12). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 80-jährige Person aus Verl ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 37 (20. November: 36) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Neben dem bekannten diffusen Infektionsgeschehen gibt es einen weiteren Coronaausbruch in einer Senioreneinrichtung. Die Abteilung Gesundheit und die Abteilung Soziales (Heimaufsicht) sind im engen Austausch mit dem Träger der Einrichtung, um das Infektionsgeschehen einzudämmen.

Der Krisenstab des Kreises Gütersloh appelliert nochmals dringend an alle Besucher von Senioreneinrichtungen, sich streng an die bekannten Hygieneregeln zu halten, um die dort lebenden Menschen und Beschäftigten nicht zu gefährden.

20.11.2020 Referenzwert Kreis Gütersloh 193,2. 83 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 20. November, 0 Uhr, 6.208 (19. November: 6.057) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.206 (19. November: 5.119) Personen als genesen und 966 (19. November: 903) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. November 193,2 (19. November: 183,6). Von den 966 noch infizierten Personen befinden sich 883 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 83 Patienten (19. November: 79) stationär behandelt. Davon müssen 15 Personen (19. November: 11) intensivmedizinisch versorgt werden, 12 von ihnen werden beatmet (19. November: 8). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 20-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 36 (19. November: 35) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Der Krisenstab des Kreises Gütersloh appelliert dringend an alle Besucher von Senioreneinrichtungen, sich streng an die bekannten Hygieneregeln zu halten, um die dort lebenden Menschen und Beschäftigten nicht zu gefährden. Es sind bei der Heimaufsicht des Kreises Gütersloh eine Reihe von Rückmeldungen von Einrichtungen eingegangen, wonach sich einige Besucher an diese nicht halten. Abstand halten, Hygieneregeln beachten (Hände gründlich waschen, gegebenenfalls desinfizieren), Alltagsmaske tragen plus Lüften und Corona-Warn-App sind die Grundregeln. Zudem haben die Einrichtungen individuelle Hygienekonzepte, die unbedingt zu befolgen sind, etwa unterschiedliche Ein- und Ausgänge, isolierte Bereiche etc.

19.11.2020 79 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 19. November, 0 Uhr, 6.057 (18. November: 5.894) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.119 (18. November: 4.973) Personen als genesen und 903 (18. November: 887) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 19. November 183,6 (18. November: 152,6). Von den 903 noch infizierten Personen befinden sich 824 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 79 Patienten (18. November: 80) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (18. November: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen werden beatmet (18. November: 9). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 35 (18. November: 34) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

18.11.2020 Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 18. November, 0 Uhr, 5.894 (17. November: 5.784) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.973 (17. November: 4.847) Personen als genesen und 887 (17. November: 905) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. November 152,6 (17. November: 183,9). Von den 887 noch infizierten Personen befinden sich 807 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 80 Patienten (17. November: 75) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (17. November: 13) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen werden beatmet (17. November: 9). Im Kreis Gütersloh gab es zwei weitere Todesfälle. Eine über 70-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz und eine über 80-jährige Person aus Gütersloh sind verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 34 (17. November: 32) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

17.11.2020 75 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 17. November, 0 Uhr, 5.784 (16. November: 5.747) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.847 (16. November: 4.754) Personen als genesen und 905 (16. November: 962) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. November 183,9 (16. November: 192,9). Von den 905 noch infizierten Personen befinden sich 830 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 75 Patienten (16. November: 60) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (16. November: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen werden beatmet (16. November: 8). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 80-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 32 (16. November: 31) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

16.11.2020 Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 16. November, 0 Uhr, 5.747 (15. November: 5.720) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.754 (15. November: 4.664) Personen als genesen und 962 (15. November: 1027) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. November 192,9 (15. November: 203,3). Von den 962 noch infizierten Personen befinden sich 902 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 60 Patienten (15. November: 64) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (15. November: 14) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen werden beatmet (15. November: 11). Im Kreis Gütersloh gab es zwei weitere Todesfälle. Zwei über 80-jährige Personen mit Risikofaktoren aus Gütersloh sind verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 31 (15. November: 29) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Neben dem bekannten diffusen Infektionsgeschehen gibt es zwei größere Coronaausbrüche in Senioreneinrichtungen. Nach ersten positiven Befunden hatten Reihentestungen der mobilen Teams zweistellige positive Befunde ergeben. In Abstimmung mit der Abteilung Gesundheit und der Abteilung Soziales (Heimaufsicht) sind im engen Austausch mit den Trägern der beiden Einrichtungen Maßnahmen besprochen und festgelegt worden, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Darüber hinaus ist eine steigende Zahl von positiven Befunden an Schulen und Kitas zu beobachten. Kumuliert sind seit Oktober bereits über 70 Einrichtungen betroffen. Nach allem, was man bisher erkennen kann, sind jedoch Kitas und Schulen nicht die Orte, an denen man sich infiziert. Die Ansteckungen geschehen in der Regel im privaten Bereich. Allerdings gibt es in Einzelfällen durch ungünstige räumliche Bedingungen oder auch Sport im Innenraum Übertragungen in Kita und Schule.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

15.11.2020 Über 1000 Personen aktuell infiziert

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 15. November, 0 Uhr, 5.720 (14. November: 5.597) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.664 (14. November: 4.584) Personen als genesen und 1027 (14. November: 984) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. November 203,3 (14. November: 181,4). Von den 1027 noch infizierten Personen befinden sich 963 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 64 Patienten (14. November: 65) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (14. November: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 11 von ihnen werden beatmet (14. November: 9). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 29 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

14.11.2020 Referenzwert liegt bei 181,4. Zahl der stationären Patienten sinkt leicht.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 14. November, 0 Uhr, 5.597 (13. November: 5.499) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.584 (13. November: 4.523) Personen als genesen und 984 (13. November: 948) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 14. November 181,4 (13. November: 196,5). Von den 984 noch infizierten Personen befinden sich 919 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 65 Patienten (13. November: 73) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (13. November: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen werden beatmet (13. November: 10). Die Statistik weist einen weiteren Todesfall (Harsewinkel) auf, die Person ist bereits Anfang November außerhalb des Kreises Gütersloh verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 29 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

13.11.2020 Referenzwert liegt bei 196,5. 73 COVID-19-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 13. November, 0 Uhr, 5.499 (12. November: 5.378) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.523 (13. November: 4.386) Personen als genesen und 948 (12. November: 964) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 13. November 196,5 (12. November: 208,8). Von den 948 noch infizierten Personen befinden sich 875 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 73 Patienten (12. November: 68) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (12. November: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 10 von ihnen werden beatmet (12. November: 9). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 28 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

12.11.2020 Inzidenz übersteigt im Kreis die Marke von 200. In Herzebrock sinkt er auf 155,5.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 12. November, 0 Uhr, 5.378 (11. November: 5.227) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.386 (11. November: 4.309) Personen als genesen und 964 (11. November: 890) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 12. November 208,8 (11. November: 199,8). Von den 964 noch infizierten Personen befinden sich 896 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 68 Patienten (11. November: 66) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (11. November: 13) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen werden beatmet (11. November: 12). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 28 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Das Infiziertenmanagement des Kreises Gütersloh: Nichts für „Routinemenschen“

Mehr als 5000 positiv getestete Personen hatten sie schon: Das Infiziertenmanagement des Kreises Gütersloh begleitet mit Corona infizierte Bürgerinnen und Bürger durch die Isolation. Per Telefon fragt das neunköpfige Team um Teamleiterin Bianca Birk Symptome ab und berät während des Krankheitsverlaufs. „Die Menschen sind uns gegenüber meist sehr freundlich. Wir kümmern uns um ihre Sorgen und Ängste bezüglich der Infektion“, beschreibt Birk. Die positiven Aspekte ihrer Arbeit stehen für sie stets im Vordergrund und die Möglichkeit, in dieser dynamischen Situation weiterhin bei der Krisenbewältigung helfen zu können.

Als die 27-Jährige im April als eine der ersten RKI-Containment-Scouts beim Kreis Gütersloh begann, sollte das eigentlich nur vorrübergehend sein. „Die Vorlesungen konnten wegen Corona nicht stattfinden und ich wollte das Semester trotzdem sinnvoll gestalten“, erinnert sie sich. Schon damals half sie im Infiziertenmanagement und kümmerte sich um die Betreuung und Begleitung von infizierten Personen, aber auch um deren Haushaltsangehörige. Während der Isolation rufen die Mitarbeiterinnen mindestens zweimal an. „Am Ende dieser zehntägigen Isolation, müssen die Betroffenen symptomfrei, beziehungsweise deutlich gebessert sein“, erklärt Birk. Um den Krankheitsverlauf einschätzen zu können, besitzen nahezu alle Mitarbeiterinnen medizinische Vorkenntnisse. Sie selbst hat zwei Bachelor-Abschlüsse: In Biologie und in Health Communication. Fünf Ärztinnen sind ebenfalls mit im Team und unterstützen mit ihrem Fachwissen. „Ich finde die Zusammenarbeit hier großartig“, betont Teamleiterin Birk. Seit Juni leitet sie das Team des Infiziertenmanagements beim Kreis Gütersloh. „Eine Woche vor dem Ausbruch in der Fleischindustrie hieß es: Bianca kannst du nicht die Teamleitung übernehmen?“, beschreibt die mittlerweile beim Kreis angestellte ihren Karriereschnellstart. Statt wie geplant ihren Master zu machen und dann in den Beruf zu starten, studiert sie nun berufsbegleitend in Bochum.

Mit der Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Anne Bunte hält das Team vom Infiziertenmanagement regelmäßig Rücksprache, wenn schwierige Entscheidungen anstehen. Diese flachen Hierarchien und wenig routinierten Abläufe waren für die junge Teamleiterin eine willkommene Überraschung: „Ich dachte ganz klischeehaft: Amt sei eintönig, mit starren Strukturen und Abläufen, aber das trifft hier gar nicht zu.“ Der Kontakt zu den Infizierten und ihren Angehörigen prägt die Arbeit im Infiziertenmanagement. „Für Routinemenschen ist die Arbeit hier im Infiziertenmanagement nichts.“ Der Austausch mit anderen Teams ist ebenfalls wichtig. Zur Eindämmung der Pandemie arbeiten die Erstermittlung, die mobilen Teams, das Kontaktpersonen- und das Infiziertenmanagement eng zusammen. Der Ausbruch in der Fleischindustrie stellte eine besondere Belastungsprobe dar. „Im Juni und Juli habe ich, wie eigentlich alle Kolleginnen und Kollegen im Kreis, sehr viele Überstunden gemacht“, berichtet Birk. „Während des Coronaausbruchs im Sommer waren wir kurz davor hier zu übernachten.“ Wochenendarbeit gehört in der Abteilung grundsätzlich dazu. Das belastet manchmal das Privatleben. Ein starker Zusammenhalt unter den Kolleginnen gleicht das aber aus.

In nächster Zeit soll auch im Infiziertenmanagement das Personal mit einigen neuen Stellen aufgestockt werden. Denn mit den steigenden Fallzahlen steigt die Arbeitsbelastung wieder an. Zehn Stunden pro Tag sind dabei Alltag. „Wir versuchen trotzdem, uns für jede infizierte Person individuell Zeit zu nehmen“, erläutert sie. Sorgen bereiten ihr vor allem die aktuellen Entwicklungen: „Die Akzeptanz der Schutzmaßnahmen in der Bevölkerung wird schon weniger und die Zahlen steigen immer weiter.“ Die Gefahr einer unkontrollierten Verbreitung sei gegeben. Umso wichtiger, dass sich alle wieder an AHA-plus-L-Regeln halten.

11.11.2020 Zwei weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 11. November, 0 Uhr, 5.227 (10. November: 5.115) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.309 (10. November: 4.231) Personen als genesen und 890 (10. November: 858) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 11. November 199,8 (10. November: 198,1). Von den 890 noch infizierten Personen befinden sich 824 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 66 Patienten (10. November: 67) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (10. November: 13) intensivmedizinisch versorgt werden, 12 von ihnen werden beatmet (10. November: 12). Es gab zwei weitere Todesfälle (Herzebrock-Clarholz und Langenberg), darunter eine Frau unter 50 Jahren mit Risikofaktoren. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 28 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

10.11.2020 67 Patienten werden stationär behandelt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 10. November, 0 Uhr, 5.115 (9. November: 5.041) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.231 (9. November: 4.137) Personen als genesen und 858 (9. November: 879) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. November 198,1 (9. November: 198,9). Von den 858 noch infizierten Personen befinden sich 791 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 67 Patienten (9. November: 61) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (9. November: 10) intensivmedizinisch versorgt werden, 12 von ihnen werden beatmet (9. November: 9) werden. Es gab einen weiteren Todesfall (Herzebrock-Clarholz), seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 26 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

09.11.2020 Referenzwert liegt bei 198,9. Zahl der Covid-19-Fälle übersteigt Marke von 5.000.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 9. November, 0 Uhr, 5.041 (8. November: 4.976) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.137 (8. November: 4.052) Personen als genesen und 879 (8. November: 899) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 9. November 198,9 (8. November: 192,1). Von den 879 noch infizierten Personen befinden sich 818 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 61 Patienten (8. November: 51) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (8. November: 10) intensivmedizinisch versorgt werden, 9 von ihnen werden beatmet (8. November: 10) werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 25 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

08.11.2030 Referenzwert liegt bei 192,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 8. November, 0 Uhr, 4.976 (7. November: 4.911) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.052 (7. November: 3.959) Personen als genesen und 899 (7. November: 927) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 8. November 192,1 (7. November: 194,8). Von den 899 noch infizierten Personen befinden sich 848 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (7. November: 52) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (7. November: 9) intensivmedizinisch versorgt und beatmet (7. November: 7) werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 25 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

07.11.2020 927 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 7. November, 0 Uhr, 4.911 (6. November: 4.774) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.959 (6. November: 3.898) Personen als genesen und 927 (6. November: 851) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut LZG und RKI am 7. November 194,8 (6. November: 192,6). Von den 927 noch infizierten Personen befinden sich 875 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (6. November: 49) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (6. November: 6) intensivmedizinisch versorgt werden, 7 Personen müssen beatmet werden (6. November: 5). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 25 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

06.112020 Zwei weitere Todesfälle.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 6. November, 0 Uhr, 4.774 (5. November: 4.613) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.898 (5. November: 3.773) Personen als genesen und 851 (5. November: 817) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut LZG am 6. November 192,6 (5. November: 182,5). Von den 851 noch infizierten Personen befinden sich 802 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 49 Patienten (5. November: 57) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (5. November: 7) intensivmedizinisch versorgt werden, 5 Personen müssen beatmet werden (5. November: 6). Es gibt zwei weitere Todesfälle. Damit sind im Kreis Gütersloh seit Beginn der Pandemie 25 Personen (5. November: 23) an oder mit COVID-19 verstorben.

05.11.2020 Ein weiterer Todesfall im Kreis.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 5. November, 0 Uhr, 4.613 (4. November: 4.502) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.773 (4. November: 3.707) Personen als genesen und 817 (4. November: 773) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 5. November 182,5 (4. November: 193,2). Von den 817 noch infizierten Personen befinden sich 760 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (4. November: 64) stationär behandelt. Davon müssen 7 Personen (4. November: 8) intensivmedizinisch versorgt werden, 6 Personen müssen beatmet werden (4. November: 7). Es gibt einen weiteren Todesfall. Eine Person aus Gütersloh ist verstorben. Damit sind im Kreis Gütersloh seit Beginn der Pandemie 23 Personen (4. November: 22) an oder mit COVID-19 verstorben.

04.11.2020 Aktuelle Coronasituation: 64 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 4. November, 0 Uhr, 4.502 (3. November: 4.396) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.707 (3. November: 3.654) Personen als genesen und 773 (3. November: 720) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut LZG am 4. November 193,2 (3. November: 180,6). Von den 773 noch infizierten Personen befinden sich 709 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 64 Patienten (3. November: 55) stationär behandelt. Davon müssen 8 Personen (3. November: 6) intensivmedizinisch versorgt werden, 7 Personen müssen beatmet werden (3. November: 4). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 22 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Der Krisenstab des Kreises Gütersloh ist derzeit in Gesprächen mit den vier Krankenhäusern zur Erweiterung der Aufnahmekapazitäten von COVID-Patienten.

Belastungsprobe für das Gesundheitssystem: Krankenhäuser an der Kapazitätsgrenze.

Das Gesundheitssystem im Kreis Gütersloh ist aktuell in vielen Feldern äußerst belastet. Ärzte, Kliniken, Rettungsdienst, Kreisleitstelle und die Abteilung Gesundheit sind durch das Infektionsgeschehen im Dauerstress: Am gestrigen Montag meldete die Kreisleitstelle, dass alle vier Krankenhäuser ihre Kapazitätsgrenze erreicht hatten.

Im Laufe des Tages waren zahlreiche positiv auf Corona getestete Patienten stationär neu aufgenommen worden, die Kreisleitstelle berichtete von einer deutlich höheren Zahl an Einsatzfahrten als an normalen Tagen. Die Krankenhäuser kamen an ihre Belastungsgrenze und meldeten, dass auf den Intensivstationen, der internistischen Aufnahmen und in peripheren internistischen Stationen die Kapazitätsgrenze erreicht sei. Die Kreisleitstelle setzte eine entsprechende Mitteilung laut Meldeerlass Richtung Land und Bezirksregierung ab. Inzwischen sind wieder Kapazitäten vorhanden. Der Krisenstab tauscht sich mit den Krankenhäusern über Fragen der Kapazität aus, die ärztliche Leitung Rettungsdienst ist in Gesprächen mit den Kliniken.

Im Zusammenhang mit der Belegung der vier Krankenhäuser – am Dienstag waren laut Auskunft der vier Krankenhäuser 55 Personen stationär zu behandeln – appelliert der Kreis Gütersloh nochmals dringend, sich an die seit Montag geltenden verschärften Kontaktbeschränkungen zu halten. Landrat Sven-Georg Adenauer: „Wir erleben im Kleinen das, was wir alle jeden Abend in der Tagesschau sehen: Das Gesundheitssystem steht vor einer gewaltigen Belastungsprobe. Wir alle können dazu beitragen, dass das Gesundheitssystem nicht überfordert wird.“ Die Menschen im Kreis Gütersloh müssten aufgrund der hohen Zahl an Infektionen zudem Verständnis aufbringen, dass nicht alle Infizierten und Kontaktpersonen unmittelbar von der Abteilung Gesundheit kontaktiert werden. Priorität haben im Moment das Infektionsgeschehen in Pflege- und Senioreneinrichtungen, in Kitas und Schulen.

Immer wieder melden sich Bürgerinnen und Bürger beim Kreis Gütersloh, weil sie beispielsweise noch nicht kontaktiert worden sind. In vielen Fällen können sich die Betroffenen die Fragen eigentlich selbst beantworten. Ein Beispiel: Am Montag meldete sich der Vater zweier Kinder, dessen Frau am Freitag ihr positives Testergebnis hatte. Das Gesundheitsamt hatte ihn noch nicht kontaktiert, er wollte wissen, was er seinem Arbeitgeber sagen soll, wie die Schule unterrichten. Wenn die Umstände normal sind, dann sind in diesem Fall Vater und beide Kinder Kontaktperson ersten Grades und begeben sich sofort nach dem positiven Bescheid für die Mutter selbst in Quarantäne. Dafür bedarf es nicht zwingend den von der kommunalen Ordnungsbehörde überbrachten Bescheid. Auch wenn sich die Abteilung Gesundheit nicht unmittelbar meldet, wird keine Zeit vergeudet. Kontaktpersonen werden idealerweise fünf bis sieben Tage nach dem Auftreten von Symptomen beziehungsweise dem Abstrich bei dem Infizierten getestet.

Übrigens: Allein 250 Abstriche standen am Dienstag auf dem Tagesplan der mobilen Teams – an unzähligen Orten. Der Krisenstab arbeitet derzeit an einer Organisationsänderung zur Entlastung der mobilen Teams.

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh. „Das Aushängeschild der Kreisverwaltung“.

Ob Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet, Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten oder ein positiver Coronafall an einer Schule – in jeder Situation sind schnelle Informationen über das richtige Verhalten wichtig. Hilfe bietet die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh. 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedensten Bereichen der Kreisverwaltung sind dort tätig. Aktuell bewältigen sie im Durchschnitt 700 Anrufe pro Tag und helfen auf diese Weise Betroffenen weiter, in der Corona-Hochphase im Sommer waren es mehr als 1000. Sie besetzen dabei zwölf Telefone. Ihre Verantwortung ist groß. „Die Leute orientieren sich an der Auskunft, die wir ihnen geben und handeln auch entsprechend“, sagt Marius Döring, der von Beginn an, also seit März 2020, in der Hotline tätig ist.

„Wir sind hier im Prinzip das Aushängeschild der Kreisverwaltung. Bei uns rufen die Leute mit Fragen rund um das Coronavirus als erstes an“, erklärt Döring, der eigentlich in der Ausländerbehörde des Kreises arbeitet. Die Anruferzahlen variieren von Tag zu Tag, montags sind es besonders viele. „Über das Wochenende sammeln sich immer neue Fragen bei den Menschen an.“ Häufig nachgefragt: Das richtige Verhalten als Kontaktperson, Regelungen zu privaten Feiern und Risikogebiete, beziehungsweise Fahrten dorthin. „Es gibt sehr viele Unsicherheiten bei den Bürgerinnen und Bürgern.“ Um ständig auf dem neuesten Stand über Einreiseverordnungen oder die Coronaschutzverordnung zu sein, wird das Team der Hotline jeden Morgen von der Hotline-Leitung mit aktuellen Informationen versorgt. Diese wiederum wird von der Abteilung Gesundheit des Kreises regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht.

„Im März hat alles damit angefangen, dass ich gefragt wurde, ob ich in der Hotline aushelfen würde. Das war erst überschaubar, es ging da nur um einen Vormittag pro Woche“, erinnert sich Döring. Mittlerweile deckt Döring gemeinsam mit einem weiteren Kollegen eine Vollzeitstelle im Corona-Dienst ab. Seine Tätigkeiten in der Ausländerbehörde hat Döring nämlich noch zusätzlich zur Hotline abzufangen. Er wünscht sich beizeiten wieder in seine Ursprungstätigkeit zurück, betont jedoch: „Solange es diese Krise gibt, haben die Hotline und die Hilfe für die Bürger oberste Priorität.“ Der Spagat zwischen Empathie und sachlicher Analyse ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Telefon groß. „Hier rufen Leute an, die völlig aufgelöst sind. Andere brauchen besonders schnell Hilfe und wiederum andere sind aggressiv oder verständnislos. Das schlaucht natürlich.“

In der Corona-Hochphase im Sommer mussten sie Hotliner besonders viel aushalten. „Wir sind hier teilweise sehr beschimpft worden: Für die hohen Infektionszahlen, für ausgefallene Urlaube und dafür, dass im Kreis Gütersloh strenge Maßnahmen verhängt wurden“, erinnert sich Diana Ortkras, Leiterin der Corona-Hotline. Im normalen Berufsleben arbeitet sie in der Bürgerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle (BIGS).

Aktuell ist die Corona-Hotline des Kreises mit der Telefonnummer 05241/ 85-4500 täglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Für Institutionen wie Arztpraxen, Kitas oder Schulen ist eine weitere Hotline geschaltet, deren Durchwahl nicht öffentlich ist und die auch am Wochenende zu erreichen ist. Apropos Wochenende – 35 bis 40 Kolleginnen und Kollegen sind im Kreishaus Gütersloh derzeit auch samstags und sonntags bei der Arbeit, die im Homeoffice noch nicht mitgezählt.

Gegebenenfalls ist es bei der Hotline erforderlich, dass Nachfragen zunächst an andere Abteilungen weitergegeben werden, um eine korrekte und möglichst genaue Antwort zu garantieren. Der betroffene Anrufer wird dann zurückgerufen. „Bei speziellen Fragen kann ein Rückruf etwa ein bis zwei Tage dauern“, bittet Ortkras die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Auf die Zukunft sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hotline vorbereitet. „Wir machen hier so lange weiter, wie es erforderlich ist“, sagt Döring. Und auch Ortkras lobt ihr Team: „Ich bin sehr stolz auf meine Leute. Nicht jeder kann in einer Hotline arbeiten, das erfordert viel Empathie und Verständnis für die Situationen und Belange der Menschen, die anrufen.“

Referenzwert liegt in Herzebrock-Clarholz 251,3 und im Kreis Gütersloh bei 180,6.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 3. November, 0 Uhr, 4.396 (2. November: 4.322) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.654 (2. November: 3.595) Personen als genesen und 720 (2. November: 705) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 3. November 180,6 (2. November: 167,7). Von den 720 noch infizierten Personen befinden sich 665 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 55 Patienten (2. November: 52) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (2. November: 5) intensivmedizinisch versorgt werden, 4 Personen müssen beatmet werden (2. November: 4). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 22 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

02.11.2020 Referenzwert liegt bei 167,7. 52 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 2. November, 0 Uhr, 4.322 (1. November: 4.283) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.595 (1. November: 3.519) Personen als genesen und 705 (1. November: 742) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 1. November 167,7 (1. November: 169,9). Von den 705 noch infizierten Personen befinden sich 653 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (1. November: 42) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (1. November: 4) intensivmedizinisch versorgt werden, 4 Personen müssen beatmet werden (1. November: 3). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 22 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

01.11.2020 Referenzwert liegt bei 169,9. 742 Personen aktuell infiziert, 42 im Krankenhaus.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 1. November, 0 Uhr, 4.283 (31. Oktober: 4.197) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.519 (31. Oktober: 3.470) Personen als genesen und 742 (31. Oktober: 705) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 1. November 169,9 (31. Oktober: 169,3). Von den 742 noch infizierten Personen befinden sich 700 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 42 Patienten (31. Oktober: 42) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (31. Oktober: 4) intensivmedizinisch versorgt werden, 3 Personen müssen beatmet werden (31. Oktober 3). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 22 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Das Ausbruchsgeschehen ist nach wie vor diffus. Es gibt viele kleinere Cluster in den unterschiedlichsten Bereichen, das betrifft beispielsweise das familiäre Umfeld, den Sport, Betriebe, den klinischen Bereich und Reisegruppen. Neuerdings verzeichnet der Kreis Gütersloh auch wieder Infektionen in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Ab zwei Infektionen spricht man von einem kleinen Cluster.

31.10.2020 Referenzwert liegt bei 169,3. 42 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 31. Oktober, 0 Uhr, 4.197 (30. Oktober: 4.082) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.470 (30. Oktober: 3.413) Personen als genesen und 705 (30. Oktober: 648) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 31. Oktober 169,3 (30. Oktober: 152,9). Von den 705 noch infizierten Personen befinden sich 663 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 42 Patienten (30. Oktober: 40) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (30. Oktober: 3) intensivmedizinisch versorgt werden, 3 Personen müssen beatmet werden (30. Oktober 2). Es hat einen neuen Todesfall gegeben. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 22 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

30.10.2020 Referenzwert liegt bei 152,9. 40 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 30. Oktober, 0 Uhr, 4.082 (29. Oktober: 3.934) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.413 (29. Oktober: 3.356) Personen als genesen und 648 (29. Oktober: 557) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 30. Oktober 152,9 (29. Oktober: 140,8). Von den 648 noch infizierten Personen befinden sich 608 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 40 Patienten (29. Oktober: 33) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (29. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben

Steigende Fallzahlen stellen Gesundheitsamt vor Herausforderung: Dr. Anne Bunte bittet Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe.

Die Anzahl der Neuinfektionen steigt bundesweit rasant an und stellt Gesundheitsämter, Krankenhäuser sowie Hausärzte vor eine große Herausforderung. Im Kreis Gütersloh sind alleine von Donnerstag auf Freitag 148 Neuinfektion erfasst worden. Von aktuell 648 Infizierten im Kreisgebiet müssen 40 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt werden. Damit wurde der bisherige Höchstwert von 34 Patienten während des großen Coronaausbruchs im Sommer übertroffen. Die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes im Kreis arbeiten auf Hochtouren, um alle Listen abzuarbeiten. Darauf stehen jedoch nicht nur die Infizierten, sondern auch deren Kontaktpersonen müssen ermittelt und informiert werden. Um diese Belastung bestmöglich stemmen zu können, bittet Dr. Anne Bunte, Leiterin der Abteilung Gesundheit, die Bevölkerung um Mithilfe: „Diese Menge an Fallzahlen abzuarbeiten dauert und wir stoßen an unser Limit. Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, aber auch um ihre Mithilfe.“

Wer sich krank fühlt und Symptome aufweist, lässt sich in der Regel beim Hausarzt testen. Ab diesem Moment beginnt auch die Quarantäne. Der Arzt schreibt die betroffene Person krank und schickt sie in die häusliche Isolation. „Bitte rufen Sie jetzt nicht direkt das Gesundheitsamt an, sondern warten Sie, bis wir Sie kontaktieren“, betont Dr. Bunte, denn die Telefonleitungen des Gesundheitsamtes laufen heiß. „Wir telefonieren alle Listen ab und beraten jeden Einzelfall. Um mögliche Ausbruchsgeschehen schnell zu stoppen, müssen wir aber mittlerweile priorisieren“, erklärt Dr. Bunte und bittet um Verständnis. Zuerst werden Infizierte angerufen, die in sogenannten vulnerablen Bereichen leben oder arbeiten. Dazu gehören Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, ambulante Pflege, Schulen und Kitas.

Also statt direkt zum Hörer zu greifen, sollten sich betroffene Personen in der häuslichen Isolation schon mal überlegen, wo sie sich in den vergangenen Tagen aufgehalten haben und wen sie getroffen haben. „Das sind Informationen, die wir bei der weiteren Ermittlung abfragen“, erklärt Dr. Bunte.

Symptomatische Personen, die noch auf ihr Testergebnis warten, sollten auch direkt ihre Kontaktpersonen informieren. Achtung: Kontaktpersonen sind Leute, mit denen mindestens 15 Minuten lang ein face-to-face Kontakt bestand, wobei der Mindestabstand nicht eingehalten wurde. Diese Kontaktpersonen haben ein erhöhtes Infektionsrisiko und sollten sich dann direkt selber in Quarantäne begeben. Sie werden im Rahmen des Kontaktpersonenmanagements vom Gesundheitsamt angerufen und zum weiteren Vorgehen beraten. Kontaktpersonen von Kontaktpersonen sind von dieser Regelung nicht betroffen und müssen vorerst keine weiteren Maßnahmen ergreifen. Dr. Bunte: „In diesen Fällen herrscht kein definiertes Infektionsrisiko, sodass diese Personen sich erst einmal keine Sorgen machen müssen. Für sie gelten wie für alle anderen auch die üblichen AHA- plus L-Regeln.“

Um alle Neuinfizierten schnellstmöglich anzurufen und das Arbeitsaufkommen noch bewältigen zu können, müssen die Gespräche mit dem Gesundheitsamt möglichst kurz gehalten werden. „Wir informieren und beraten natürlich. Dennoch hilft es enorm, wenn die Kontaktpersonen bereits informiert sind und deren Kontaktdaten uns direkt vorgelegt werden können“, erklärt Dr. Bunte, die gleichzeitig um Verständnis für dieses Vorgehen bittet.

Allgemeine Informationen rund um das Coronavirus gibt es außerdem auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-guetersloh.de/corona. Dort können ab sofort Kontaktlisten unter Berücksichtigung des Datenschutzes online ausgefüllt werden. Auch Kontaktpersonen können sich auf diesem Weg selber melden.

29.10.2020 Referenzwert liegt bei 140,8.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 29. Oktober, 0 Uhr, 3.934 (28. Oktober: 3.811) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.356 (28. Oktober: 3.307) Personen als genesen und 557 (28. Oktober: 483) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 29. Oktober 140,8 (28. Oktober: 121,1). Von den 557 noch infizierten Personen befinden sich 524 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 33 Patienten (28. Oktober: 30) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (28. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet (28. Oktober: 1) werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

28.10.2020 Referenzwert liegt bei 103,6. 483 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 28. Oktober, 0 Uhr, 3.811 (27. Oktober: 3.747) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.307 (27. Oktober: 3.286) Personen als genesen und 483 (27. Oktober: 440) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 28. Oktober 121,1 (27. Oktober: 111,3). Von den 483 noch infizierten Personen befinden sich 453 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 30 Patienten (27. Oktober: 30) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (27. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt werden. Ein Patient (27. Oktober: 1) wird beatmet. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Landrat begrüßt 15 Soldatinnen und Soldaten: Bundeswehr unterstützt zum zweiten Mal in der Pandemie

Für einige ist es bereits das zweite Mal, dass sie ausrücken, um den Kreis Gütersloh bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu unterstützen. Landrat Sven-Georg Adenauer begrüßte am Mittwochmorgen 15 Soldatinnen und Soldaten aus Augustdorf vor dem Kreishaus Gütersloh. Sie unterstützen die Abteilung Gesundheit in vielen Bereichen – im Sommer waren sie teilweise bereits im Einsatz für den Kreis Gütersloh nach dem Coronaausbruch bei Tönnies.

Der Krisenstab des Kreises Gütersloh hatte über das Kreisverbindungskommando (KVK) Gütersloh ein Hilfeersuchen an die Bundeswehr gerichtet. Selbst mit interner Unterstützung aus anderen Abteilungen und die befristete Einstellung von neuem Personal – einige sind bereits an Bord – kam es zuletzt nicht nur im Bereich der Kontaktpersonenermittlung zu Engpässen. Dr. Anne Bunte, Leiterin der Abteilung Gesundheit, begrüßte die Unterstützer im Foyer des Kreishauses und stellte ihnen dort die verschiedenen Teams und deren Leiter vor. Die 15 Soldatinnen und Soldaten werden unter anderem in der Corona-Hotline, dem Kontaktpersonenmanagement und der Erstermittlung eingesetzt. „Wenn Sie merken, das ist nicht mein Ding, sprechen Sie Ihre Teamleiter an“, erklärte Bunte ihnen – man habe viele Einsatzgebiete. Denn eins ist klar: Die Unterstützer sollen die Arbeit gerne machen. Bunte: „Wir möchten Sie möglichst lange halten.“

27.10.2020 Referenzwert liegt bei 111,3. 30 Personen in stationärer Behandlung.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 27. Oktober, 0 Uhr, 3.747 (26. Oktober: 3.715) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.286 (26. Oktober: 3.250) Personen als genesen und 440 (26. Oktober: 444) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 27. Oktober 111,3 (26. Oktober: 103,3). Von den 440 noch infizierten Personen befinden sich 410 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 30 Patienten (27. Oktober: 24) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (26. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt werden. Ein Patient (26. Oktober: 1) wird beatmet. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

„Viele fragen uns dieser Tage, woher die exponentiell steigenden Zahlen bei den Infektionen kommen?“, berichtet Landrat Sven-Georg Adenauer. „Fakt ist: Wir können keine großen Cluster, keine großen Ausbrüche feststellen. Die Zahlen steigen wie im ganzen Bundesland, wie in vielen Teilen der Republik sprunghaft an. Das Ansteckungsmuster ist diffus.“ Adenauer warnt zudem vor einem weiteren starken Anstieg. „Was wir jetzt in der Statistik sehen, geht auf das Infektionsgeschehen von vor einer bis zwei Wochen zurück.“  Maßnahmen, wie sie landesweit nach dem Erreichen des Inzidenzwertes von 50 greifen, könnten derzeit noch gar keine Entfaltung zeigen und sich in den Zahlen ablesen. Auch weitere Faktoren wie beispielsweise das Ende der Herbstferien beeinflussen die aktuelle Lage.

„Nichtsdestotrotz: Wenn wir uns alle wieder an die AHA- plus L-Regeln halten, können wir den permanenten Anstieg noch stoppen“, appelliert Adenauer. Die Gefahr einer vollkommen unkontrollierten Verbreitung sei gegeben. Adenauer: „Um das nochmal klar zu stellen, der Krisenstab des Kreises Gütersloh wird vor dem Gespräch zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten am morgigen Mittwoch keine eigenen Maßnahmen für den Kreis Gütersloh festlegen.“

26.10.2020 Referenzwert liegt bei 103,3.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 26. Oktober, 0 Uhr, 3.715 (25. Oktober: 3.668) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.250 (25. Oktober: 3.231) Personen als genesen und 444 (25. Oktober: 416) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. Oktober 103,3 (25. Oktober: 96,2). Von den 444 noch infizierten Personen befinden sich 420 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 24 Patienten (25. Oktober: 19) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (25. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt werden. Ein Patient (25. Oktober: 1) wird beatmet. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

25.10.2020 Referenzwert liegt bei 96,2. Inzidenz im landeweiten Schnitt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 25. Oktober, 0 Uhr, 3.668 (22. Oktober: 3.580) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.231 (24. Oktober: 3.206) Personen als genesen und 416 (24. Oktober: 353) als noch infiziert.

Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. Oktober 96,2 (24. Oktober: 77,5). Der Inzidenzwert des Landes beträgt in Nordrhein-Westfalen heute 95,6.Von den 416 noch infizierten Personen befinden sich 397 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 19 Patienten (24. Oktober: 21) stationär behandelt. Davon muss 1 Personen (24. Oktober: 3) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (24.Oktober: 2). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

24.10.2020 Referenzwert liegt bei 77,5. Weiterhin Anstieg der Fallzahlen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 24. Oktober, 0 Uhr, 3.580 (22. Oktober: 3.513) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.206 (22. Oktober: 3.181) Personen als genesen und 353 (23. Oktober: 311) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. Oktober 77,5 (23. Oktober: 68,8). Von den 353 noch infizierten Personen befinden sich 332 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 21 Patienten (23. Oktober: 19) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (23. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt werden. Zwei Patienten (23.Oktober: 1) müssen beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Serverstörung beim RKI

Hinweis: Aufgrund eines Serverausausfalls beim RKI am 22.Oktober 2020, wurden nicht alle Datensätze von den Gesundheitsämtern und zuständigen Landesbehörden übermittelt. Damit wurde gestern die Differenz zum Vortag unterschätzt. Die Fälle wurden im Verlauf des gestrigen Tages nachübermittelt, wodurch die Differenz zum Vortag heute auch die nachübermittelten Fälle enthält und dadurch überschätzt wird.

23.10.2020 Kreis verstärkt Kapazitäten. Kontakte reduzieren.

Von gestern auf heute hat es im Kreis Gütersloh 94 Corona-Neuinfektionen gegeben. Der Kreis Gütersloh macht keine Massentestungen, sondern testet immer dort, wo die Infektion sich zeigt. Dazu rücken die vier mobilen Teams aus und nehmen Abstriche. Zunehmend melden sich symptomatische Patienten in den Hausarztpraxen. Zum Vergleich: Im Sommer fanden Massentests in vier bis sechs Testzentren im Kreis Gütersloh statt. Binnen weniger Tage wurden tausende Tests gemacht, von denen (außerhalb der Fleisch verarbeitenden Betriebe) nur wenige positiv waren. Das ist nun anders. Uns trifft gerade ein weiterhin sehr unspezifisches Ausbruchsgeschehen bislang ohne nennenswerte Hotspots. Diese Entwicklung kann sich allerdings sehr dynamisch verändern. So sieht das auch Professor Dr. Dietrich Paravicini, emeritierter Intensivmediziner des Städtischen Klinikums Gütersloh. Er unterstützt momentan die Abteilung Gesundheit des Kreises: „Das Virus unterscheidet nicht zwischen Oktoberfest, Kirmes und privater Feier! Daher kann ich als Mediziner nur eindringlich an die Vernunft appellieren: Bleiben Sie mit Abstand sicher. Vermeiden Sie alle Kontakte, die nicht notwendig sind – gerade im privaten Bereich.“

Die hohe Zahl an Neuinfektionen ist der erste Indikator für das, was kommen wird: Ein Anstieg der hospitalisierten Patienten. Zunehmend werden Patienten dort gegebenenfalls sogar intensivmedizinisch versorgt und beatmet. Diesen Prozess gilt es zu verlangsamen, damit die Kliniken nicht überfordert werden. Im Kreis Gütersloh gibt es 53 Intensivbetten; bei 44 davon ist eine Beatmung möglich. Mit drei durch Covid-Patienten belegten Intensivplätzen ist die Lage momentan entspannt. Dies kann sich aufgrund der Infektionsdynamik aber ändern.

Kontaktpersonenmanagement

Im Zeitraum vom 14. bis 20. Oktober wurden 186 neue Corona-Fälle bekannt. Die Zahl der positiven Fälle befindet sich damit auf einem deutlich erhöhten Niveau im Vergleich zur Vorwoche (128 Fälle). Selbst wenn die Kontaktpersonennachverfolgung zunehmend schwieriger wird und man die Ausgangsperson für ein Infektionsgeschehen nicht mehr in jedem Fall findet, so bleibt es vordinglich wichtig, die gefährdeten Personenkreise zu schützen. Daher appelliert Wilhelm Gröver, aktuell Krisenstabsleiter: „Wenn jeder mitmacht und die eigenen Kontakte reduziert, dann ist das ein wirksamer Beitrag. Wir müssen lernen, mit Corona zu leben, ohne dass die Wucht die Schwächsten in der Gesellschaft trifft.“

In der Kreisverwaltung ist bereits im großen Umfang Personal aufgestockt worden, binnen der nächsten Tage wird nochmals verstärkt. „Dazu haben wir gestern ein Amtshilfeersuchen über 25 Verwaltungs-Personen an die Bezirksregierung Detmold gestellt“, so Ingo Kleinebekel, Leiter des Dezernates Personal, Finanzen und zentrale Dienste. Weitere 50 Büroplätze werden freigezogen, um die neuen Mitarbeiter in räumlicher Nähe zur Abteilung Gesundheit unterbringen zu können. Diese hat heute mit zirka 130 Mitarbeitern doppelt so viele, wie noch zu Jahresbeginn.

Differenzen in den Fallzahlen

Immer wieder sind Bürgerinnen und Bürger über die Differenz in den Fallzahlen zwischen dem Robert Koch-Institut und dem Kreis Gütersloh irritiert. An der Behebung dieser Differenzen wird gearbeitet. Sie liegen in unterschiedlichen Datenbanksystemen und verschiedenen Zeitpunkten der Auswertung begründet. Nicht ganz auszuschließen sind auch gelegentliche Übertragungsfehler und Korrekturen, die noch eingearbeitet werden müssen. Inzwischen bewegt sich die Differenz im einstelligen Bereich.

Schulen /Kitas

Den kreiseigenen Schulen wurde empfohlen, CO²-Ampeln zu beschaffen und aus dem Betrieb Lüftungsregeln abzuleiten. In Kindertagesstätten gibt es vereinzelt Infektionsfälle, die zumeist zu Teilschließungen führen.

Referenzwert liegt bei 68,8. 94 Neuinfektionen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 23. Oktober, 0 Uhr, 3.513 (22. Oktober: 3.419) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.181 (22. Oktober: 3.156) Personen als genesen und 311 (22. Oktober: 242) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 23. Oktober 68,8 (22. Oktober: 57,3). Von den 311 noch infizierten Personen befinden sich 292 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 19 Patienten (22. Oktober: 19) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (22. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt werden. Ein Patient (22.Oktober: 1) muss beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

22.10.2020 Referenzwert liegt bei 57,3. 49 Neuinfektionen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 22. Oktober, 0 Uhr, 3.419 (21. Oktober: 3.370) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.156 (21. Oktober: 3.135) Personen als genesen und 242 (21. Oktober: 214) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 22. Oktober 57,3 (21. Oktober: 50,7). Von den 242 noch infizierten Personen befinden sich 223 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 19 Patienten (21. Oktober: 16) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (21. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

21.10.2020 Referenzwert liegt bei 50,7. 214 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 21. Oktober, 0 Uhr, 3.370 (20. Oktober: 3.343) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.135 (20. Oktober: 3.111) Personen als genesen und 214 (20. Oktober: 211) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 21. Oktober 50,7 (20. Oktober: 52,1). Von den 214 noch infizierten Personen befinden sich 198 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 16 Patienten (20. Oktober: 14) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (20. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

20.10.2020 Referenzwert liegt bei 52,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 20. Oktober, 0 Uhr, 3.343 (19. Oktober: 3.339) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.111 (19. Oktober: 3.095) Personen als genesen und 211 (19. Oktober: 223) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Oktober 52,1 (19. Oktober: 53,7). Von den 211 noch infizierten Personen befinden sich 197 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 14 Patienten (19. Oktober: 15) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (19. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Kreisverwaltung arbeitet unter Volllast

Das Infektionsgeschehen im Kreis Gütersloh ist im Wesentlichen unverändert. Es handelt sich um ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit Infektionen in verschiedensten Bereichen. Prognostisch wird für die kommenden Tage ein stabil hohes Niveau der Inzidenzwerte gesehen.

Der Anteil reiseassoziierter Infektionen hat sich seit dem Ende der Sommerferien auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Die Zahl der nicht-reiseassoziierten Fälle hat sich seit dem Ferienende deutlich erhöht. Der bundesweite Trend zeichnet sich damit auch auf Kreisebene ab.

Kontaktpersonenmanagement

Speziell für die Kreisverwaltung Gütersloh und seiner Kommunen ist Corona ein Dauerthema, das jetzt in der dritten Welle präsent ist. Durch den Sommerpeak der Infektionen in der Fleischbranche fehlten die Wochen für Urlaub, Überstundenabbau und Einarbeitung neuer Mitarbeiter.

Die Menschen in der Abteilung Gesundheit arbeiten nach wie vor auf Hochtouren, um alle Kontaktpersonen nachzuverfolgen. 65 neue Stellen sind bereits durch den Kreistag für die Abteilung Gesundheit genehmigt worden, von denen rund 50 inzwischen besetzt sind. Für die anderen läuft das jeweilige Personalauswahlverfahren – Bewerbungsfristen sind allerdings abgelaufen. Aus anderen Abteilungen der Verwaltung wurden erneut Mitarbeiter abgeordnet – aktuell sind weitere 50 Personen abgeordnet im Corona-Einsatz.

Bürgerhotline

600 Anrufe gingen gestern in der Bürgerhotline ein. Diese werden aktuell an neun Apparaten angenommen und bearbeitet. Leider sind darunter auch immer wieder Bagatellfragen, die man sich selbst beantworten könnte. Dazu wird auf die Corona-Seite des Kreises verwiesen.

Verzögerungen in anderen Bereichen der Verwaltung

Aufgrund der vielen Abordnungen in den Coronaeinsatz kann die Kreisverwaltung nicht mehr überall die gewohnte Schnelligkeit in der Dienstleistung erbringen. Beispielsweise dauern Bauanträge länger, weil auch die Zuarbeit aus anderen Fachabteilungen langsamer von statten geht. Ebenso ist die Rückmeldung an die Kommunen verzögert. Im Bereich der Wasserwirtschaft wird stärker nach Priorität und nicht mehr nur strikt nach Eingangsdatum entschieden. Die Verwaltung bittet um Verständnis.

19.10.2020 Weitere Allgemeinverfügung: Gefährdungsstufe zwei ist erreicht.

Corona ist mit dem neuerlichen Überschreiten der 50er-Inzidenz in der Breite des Kreises angekommen. Zu dieser epidemischen Lage erlässt der Kreis Gütersloh eine weitere Allgemeinverfügung. Sie tritt am Dienstag, 20. Oktober um Null Uhr in Kraft. Waren es im Frühjahr einige Hot-Spots, beispielsweise durch Ski-Urlaubsrückkehrer oder kleinere Ausbrüche, die sich lokalisieren ließen, und im Sommer die Belegschaft eines Fleischzerlegungsbetriebes sowie reiseassoziierte Infektionen, so ist das Infektionsgeschehen mittlerweile diffus. Betroffen sind laut ärztlicher Auskunft mittlerweile alle Alterststufen vom jungen Azubi bis zur Altenheimbewohnerin.

Corona geht in die Breite

Dies trifft Einrichtungen im gesamten Kreisgebiet, wie Kitas, Schulen, Praxen, Altenpflege-Einrichtungen, Firmen und Kirchengemeinden. Viele Infektionen gehen auf Feiern im privaten Raum zurück.

Geografisch gesehen ist der Süden des Kreises Gütersloh stärker infiziert als der Norden. Weniger betroffen sind derzeit die Kommunen Versmold und Langenberg. Beide grenzen jedoch an den Kreis Warendorf und Versmold zudem an den Landkreis Osnabrück, die beide als Risikogebiete gelten. Obendrein sind die Kommunen umringt von Städten und Gemeinden innerhalb des Kreises Gütersloh, die selbst schon hohe Inzidenzen haben.

In einer kleineren Kommune reicht bereits die Infektion einer Familie mit fünf Personen – und schon ist der Inzidenzwert von 50 Infektionen binnen sieben Tagen erreicht oder überschritten. Derzeit kann aufgrund der gestreuten Gesamtlage in Nordrhein-Westfalen und steigender Infektionszahlen im gesamten Kreis Gütersloh ein Überspringen des Virus‘ auf die noch weniger stark betroffenen Städte nicht ausgeschlossen werden. Aus gesundheitsfachlicher Perspektive macht es daher Sinn, die verschärften Regelungen der Gefährdungsstufe 2 auf das gesamte Kreisgebiet – ohne Ausnahme anzuwenden. Die Ausnahme eines (noch!) minder betroffenen Stadtgebietes würde dieses zudem einer erhöhten Gefahr aussetzen. Denn niemand kann vorhersagen, wie sich derzeit untersagte Aktivitäten dann in dieses Stadtgebiet verlagern (Feiern, Einkaufstourismus, Verlagerung von Gruppenaktivitäten in diese Kommune). Ziel des Infektionsschutzes ist es jedoch, Menschen in einer epidemischen Lage zu schützen. Die kreisangehörigen Kommunen äußerten keine Bedenken gegen dieses Vorgehen und hielten zudem keine weiteren Zonen für erforderlich, in denen die Mundschutzpflicht draußen festgeschrieben wird.

Kreisverwaltung verstärkt Personal

Folgerichtig wurde bereits in der vergangenen Woche der Zyklus von Lagebesprechungen und Krisenstabssitzungen wieder verkürzt. Aus allen Fachbereichen der Kreisverwaltung ist Personal zur Unterstützung der Abteilung Gesundheit angefordert, gegebenenfalls wird weiterer Bedarf an externer Verstärkung angemeldet. 65 bereits bewilligte Stellen für die Abteilung Gesundheit sind in der Ausschreibung beziehungsweise sogar schon besetzt.

Jetzt, da das Virus in der gesamten Bevölkerung angekommen ist, wird mithilfe der mobilen Teams immer dort getestet, wo sich das Infektionsgeschehen zeigt. Noch im Sommer waren Massentests unternommen worden. Sie dienten als Screening, ob außerhalb des Hotspots in der Fleischverarbeitung das Virus präsent ist. Zunehmend schwierig zeigt sich mittlerweile die Kontaktpersonennachverfolgung, an der Personal des Kreises mit Hochdruck arbeitet. Die Zahl der nicht-reiseassoziierten Fälle hat sich seit dem Ferienende deutlich erhöht. Damit zeichnet sich der bundesweite Trend auch auf Kreisebene ab. Das Gebot der Stunde lautet daher, die Anzahl der eigenen Kontakte zu reduzieren. So verlangsamt man Infektionsketten und  sie bleiben nachverfolgbar.

Corona-Testungen werden mittlerweile auch routinemäßig von einigen Arbeitgebern selbst veranlasst. Zudem testen niedergelassene Ärzte, die dem Rahmenvertrag der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe beigetreten sind.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 (Gefährdungsstufe 2)

Bei Veranstaltungen sind sowohl drinnen als auch draußen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Referenzwert überschreitet 50er-Inzidenz

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 19. Oktober, 0 Uhr, 3.339 (18. Oktober: 3.315) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.095 (18. Oktober: 3.078) Personen als genesen und 223 (18. Oktober: 216) als noch infiziert. Von den 223 noch infizierten Personen befinden sich 208 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 15 Patienten (18. Oktober: 13) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (18. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 19. Oktober 53,7 (18. Oktober: 49,6). Damit ist der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerüberschritten und der Kreis Gütersloh erreicht die Gefährdungsstufe 2 per Allgemeinverfügung. Diese tritt ab Dienstag, 20. Oktober, in Kraft und basiert auf den festgelegten Maßnahmen des Landes NRW. Demnach gelten folgende Regelungen.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 (Gefährdungsstufe 2)

Bei Veranstaltungen sind sowohl drinnen als auch draußen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Das Infektionsgeschehen im Kreisgebiet ist inzwischen diffus und verteilt sich über alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Einrichtungen. Dazu gehören beispielsweise Kitas, Schulen, Alten-Einrichtungen, Kirchengemeinden, Firmen, Familien oder Praxen. Die Allgemeinverfügung gilt solange bis die Inzidenzzahl sieben Tage lang unter 50 liegt.

Referenzwert steigt auf 53,718.10.2020 Dynamisches Infektionsgeschehen – Blick auf die Überschreitung der 50-er Inzidenz

Der Inzidenzwert für die Corona-Neuinfektionen liegt im Kreisgebiet Gütersloh aktuell über 35 und knapp unter 50. Für den Kreis wird heute das Erreichen der Gefährdungsstufe 1 per Allgemeinverfügung festgestellt. Diese Allgemeinverfügung gilt am Tage nach ihrer Bekanntmachung als bekanntgegeben und tritt damit am Montag, dem 19.Oktober 2020 um 00:00 Uhr in Kraft. Sie gilt bis zum Ablauf des 31.Oktober 2020, es sei denn, sie wird vorher durch eine neue Allgemeinverfügung abgelöst oder aufgehoben.

Da das Infektionsgeschehen sich dynamisch zeigt, wird davon ausgegangen, dass der Schwellenwert der 50er-Inzidenz in allernächster Zeit überschritten wird. Die Landesregierung NRW verfolgt weiter das Ziel, die Infektionszahlen mit passgenauen, regionalen Maßnahmen einzudämmen. Stärkere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens gelten dann für den Kreis Gütersloh automatisch mit dem dortigen Überschreiten der 50er-Inzidenz. Diese Maßnahmen müssen nicht erst in einer Allgemeinverfügung des Kreises umgesetzt werden, sondern treten unverzüglich in Kraft. Daher werden hier die geltenden Regelungen und gegebenenfalls weiteren Einschränkungen aufgeführt.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 35 (Gefährdungsstufe 1)

  • Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 (Gefährdungsstufe 2)

  • Bei Veranstaltungen sind sowohl drinnen als auch draußen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Über die vom Land NRW vorgegeben Schutzmaßnahmen hinaus wird der Kreis Gütersloh derzeit keine weitergehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie treffen. Touristische Reisen für Personen aus Gebieten mit einer hohen Infektionsrate sind grundsätzlich möglich, unterliegen aber gegebenenfalls Beschränkungen: Reisezielländer können Beherbergungsverbote verhängen. Wichtig zu beachten sind weiterhin mögliche innerdeutsche Reisebeschränkungen oder das Erfordernis eines aktuellen und negativen Corona-Testergebnisses für touristische Reisen in andere Bundesländer und oder ins Ausland. Innerdeutsch gilt dies insbesondere für die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Wer in den Herbstferien trotz möglicher Beschränkungen verreisen möchte, sollte sich auf den Internetseiten des Ziel- (Bundes-) Landes und des Kreises oder der Stadt informieren. Sinnvoll kann auch eine Kontaktaufnahme mit dem Vermieter sein, um Schwierigkeiten bei der Reise aufgrund des Infektionsgeschehens im Kreis Gütersloh vorzubeugen.

Notwendige Reisen, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, beispielsweise zur Wahrnehmung eines gemeinsamen Sorgerechts, sind weiterhin möglich.

18.10.2020 Inzidenzwert haarscharf unter der 50er-Marke

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 18. Oktober, 0 Uhr, 3.315 (17. Oktober: 3.295) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.078 (17. Oktober: 3.053) Personen als genesen und 216 (17. Oktober: 221) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. Oktober 49,6 (17. Oktober: 48,8). Von den 216 noch infizierten Personen befinden sich 203 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 13 Patienten (17. Oktober: 12) stationär behandelt. Davon müssen zwei Personen (17. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

17.10.2020 Referenzwert steigt auf 48,8

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 17. Oktober, 0 Uhr, 3.295 (16.. Oktober: 3.254) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.053 (16. Oktober: 3.038) Personen als genesen und 221 (16. Oktober: 195) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. Oktober 48,8 (16. Oktober: 42,5). Von den 221 noch infizierten Personen befinden sich 209 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (16. Oktober: 12) stationär behandelt. Davon muss eine Person (16. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

16.10.2020 Referenzwert steigt auf 42,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 16. Oktober, 0 Uhr, 3.254 (15. Oktober: 3.209) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.038 (15. Oktober: 3.021) Personen als genesen und 195 (15. Oktober: 167) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. Oktober 42,5 (15. Oktober: 39,7). Von den 195 noch infizierten Personen befinden sich 183 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (15. Oktober: 12) stationär behandelt. Davon muss eine Person (15. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

 

15.10.2020 Referenzwert steigt auf 39,7

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 15. Oktober, 0 Uhr, 3.209 (14. Oktober: 3.183) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.021 (14. Oktober: 3.014) Personen als genesen und 167 (14. Oktober: 148) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. Oktober 39,7 (14. Oktober: 36,2). Von den 167 noch infizierten Personen befinden sich 155 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (14. Oktober: 11) stationär behandelt. Davon muss eine Person (14. Oktober: 0) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

14.10.2020 Referenzwert liegt bei 36,2 – Masken im Theater und weniger Gäste

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 14. Oktober, 0 Uhr, 3.183 (13. Oktober: 3.153) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.014 (13. Oktober: 3.007) Personen als genesen und 148 (13. Oktober: 125) als noch infiziert. Von den 148 noch infizierten Personen befinden sich 137 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 11 Patienten (13. Oktober: 11) stationär behandelt. Davon muss niemand (13. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 14. Oktober 36,2 (13. Oktober: 31,2). Damit ist der gesetzlich festgelegte Schwellenwert von 35 überschritten und entsprechende Schutzmaßnahmen müssen getroffen werden. Um die Ausbreitung des Coronavirus im Kreisgebiet einzudämmen, hat der Kreis Gütersloh auf Grundlage der festgelegten Maßnahmen des NRW-Gesundheitsministerium (MAGS) eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab sofort gilt. Demnach muss bei Veranstaltungen wie beispielsweise Konzerten, Theateraufführungen oder sonstigen Versammlungen in geschlossenen Räumen durchgehend eine Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz getragen werden. Das gleiche gilt für Zuschauer von Sportveranstaltungen. Generell sind Veranstaltungen oder Versammlungen mit mehr als 1.000 Personen untersagt, es gibt aber Ausnahmen Der Kreis Gütersloh wird keine über die Verordnung des Landes hinausgehenden Maßnahmen ergreifen. Auf der Arbeitsebene wurde beschlossen, die internen Lagebesprechungen wieder täglich und nicht wöchentlich einzuberufen und auch den Krisenstab zu reaktivieren – er soll in der nächsten Woche zusammenkommen.

Grundsätzlich weist der Kreis Gütersloh daraufhin, dass nach der jüngsten Anpassung der Coronschutzverordnung des Landes NRW an privaten Feierlichkeiten wie beispielsweise Hochzeiten an öffentlichen Orten dürfen nicht mehr als 50 Personen teilnehmen. Hier kann das zuständige Ordnungsamt eine Ausnahmegenehmigung erteilen, wenn ein entsprechendes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept vorgelegt wird.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

12.10.2020 12 Personen in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 12. Oktober, 0 Uhr, 3.143 (11. Oktober: 3.134) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.000 (11. Oktober: 2.989) Personen als genesen und 122 (11. Oktober: 124) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 12. Oktober 21,9 (11. Oktober: 23,3). Von den 122 noch infizierten Personen befinden sich 110 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (11. Oktober: 10) stationär behandelt. Keiner von ihnen muss intensivmedizinisch versorgt werden (11. Oktober: 0). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (11. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

10.10.2020 Zehn Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 10. Oktober, 0 Uhr, 3.117 (9. Oktober: 3.099) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.984 (9. Oktober: 2.976) Personen als genesen und 112 (9. Oktober: 102) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. Oktober 26,3 (9. Oktober: 21,1). Von den 112 noch infizierten Personen befinden sich 102 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 10 Patienten (9. Oktober: 4) stationär behandelt. Keiner von ihnen muss intensivmedizinisch versorgt werden (9. Oktober: 0). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (9. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

09.10.2020 Deutlicher Anstieg der Fallzahlen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 9. Oktober, 0 Uhr, 3.099 (8. Oktober: 3.066) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.976 (8. Oktober: 2.968) Personen als genesen und 102 (8. Oktober: 77) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 9. Oktober 21,1 (8. Oktober: 15,9). Von den 102 noch infizierten Personen befinden sich 98 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (7. Oktober: 2) stationär behandelt. Keiner von ihnen muss intensivmedizinisch versorgt werden (8. Oktober: 0). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (8. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

Der Anstieg der Fallzahlen, der dem bundesweiten Trend folgt, hat im Kreis Gütersloh unterschiedliche Gründe. Ansteckungen im familiären und sozialen Umfeld, Ansteckung in einer Gemeinschaftsunterkunft und auch wieder mehrere positive Fälle bei dem Unternehmen Tönnies. Dr. Anne Bunte, Leiterin der Abteilung Gesundheit, appelliert in diesem Zusammenhang nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, die AHA plus L-Regeln einzuhalten. Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen und reichlich Lüften. „Jeder kann seinen Beitrag leisten, damit die Infektionszahlen nicht weiter steigen.“

08.10.2020 Kontinuierlicher Anstieg der Fallzahlen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 8. Oktober, 0 Uhr, 3.066 (7. Oktober: 3.054) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.968 (7. Oktober: 2.962) Personen als genesen und 77 (7. Oktober: 71) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 8. Oktober 15,9 (7. Oktober: 15,9). Von den 77 noch infizierten Personen befinden sich 74 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (7. Oktober: 2) stationär behandelt. Davon muss niemand (7. Oktober: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (7. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

07.10.2020 Ein neuer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 7. Oktober, 0 Uhr, 3.054 (6. Oktober: 3.042) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.962 (6. Oktober: 2.958) Personen als genesen und 71 (6.Oktober: 64) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 7. Oktober 15,9 (6. Oktober: 16,5). Von den 71 noch infizierten Personen befinden sich 69 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (6. Oktober: 3) stationär behandelt. Davon muss niemand (6. Oktober: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Seit Anfang Juni gab es im Kreis Gütersloh keinen neuen Todesfall von Personen, die an oder mit COVID-19 verstorben waren. Jetzt ist eine Person aus Gütersloh, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatte, verstorben. Die Zahl der Todesfälle beträgt damit 21 (6. Oktober: 20).

05.10.2020 71 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 5. Oktober, 0 Uhr, 3.038 (4. Oktober: 3.033) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.947 (4. Oktober: 2.940) Personen als genesen und 71 (4.Oktober: 73) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 5. Oktober 15,4 (4. Oktober: 14,0). Von den 71 noch infizierten Personen befinden sich 70 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (4. Oktober: 1) stationär behandelt und muss intensivmedizinisch versorgt (4. Oktober: 0), aber nicht beatmet, werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

02.10.2020 2 aktive Fälle zusätzlich

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 2. Oktober, 0 Uhr, 3.019 (1. Oktober: 3.007) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2926 (1. Oktober 2916) Personen als genesen und 73 (1. Oktober: 71) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 2. Oktober 15,4 (1.Oktober 11,8). Von den 73 noch infizierten Personen befinden sich 72 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit ein Patient (1. Oktober: 1) stationär behandelt und intensivmedizinisch versorgt (1. Oktober: 1), aber nicht beatmet. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

30.09.2020 62 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 30. September 2.996 (29. September: 2.982) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.914 (29. September: 2.908) Personen als genesen und 62 (29. September: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 30. September 14,8 (29. September: 14,3). Von den 62 noch infizierten Personen befinden sich 60 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (29. September: 3) stationär behandelt. Davon muss eine Person intensivmedizinisch versorgt (29. September: 0), aber nicht beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

25.09.2020 Aktuelle Coronasituation alles andere als entspannt: Grippe, Lüften, Reiserückkehrer.

Ein RKI-Wert von 5,8 und 29 aktive COVID-19-Fälle – man könnte meinen, im Kreishaus habe sich am Tag des Herbstanfangs die Coronasituation entspannt. Doch davon ist in der Abteilung Gesundheit nichts zu merken und dafür gibt es auch keinen Anlass. „Infektionen kann man nicht planen“, meint Dr. Anne Bunte, Abteilungsleiterin Gesundheit, und verweist darauf, dass nach wie vor viele andere Dienstleistungen noch nicht wieder im normalen Umfang angeboten werden können, seien es Schuleingangsuntersuchungen oder Trinkwasserkontrollen. Sieben Tage die Woche arbeiten die Kolleginnen und Kollegen, auch samstags und sonntags sind stets zirka 15 Personen in Sachen Infektionsschutz im Kreishaus. Bunte: „Und das machen wir seit März.“ Corona kennt kein Wochenende. Für Dr. Bunte ist die aktuelle Lage in einem Punkt sogar herausfordernder als zu Zeiten des Ausbruchs bei Tönnies: „Die Situation ist viel differenzierter, viele Fragen, die sich stellen und die uns bei der Hotline erreichen, sind viel individueller.“ Der Herbst stellt diejenigen, die im Auftrag des Infektionsschutzes unterwegs sind, zudem vor neue Herausforderungen. „Grippe, Lüften und Reiserückkehrer“, zählt Bunte die Themen der nächsten Wochen auf, die entscheidend sein werden.

Die Formel AHA – Abstand, Hygiene und Alltagsmaske müsse eigentlich um ein L ergänzt werden, meint Bunte. Lüften werde im Herbst, wenn sich wieder mehr Menschen länger in geschlossenen Räumen aufhalten immer wichtiger. Gerade für Schulen ein wichtiges Thema. Die Bundesregierung hat am 16. September die Empfehlung „Infektionsschutzgerechtes Lüften“ (www.kreis-guetersloh.de/corona) herausgegeben. „Je kleiner die Frischluftmenge, desto höher die luftgetragene Virenlast und desto geringer sollte die Aufenthaltsdauer in geschlossenen Räumen sein“, heißt es in dem Papier. „Überall dort, wo die Maßnahmen und Regeln eingehalten werden, haben wir keine Infektionen“, betont Bunte. Was übrigens nicht bedeute, dass in den jüngst betroffenen Schulen die Regeln nicht eingehalten worden seien.

In den Schulen sei die Ansteckung von Schülern in der Regel auf private Kontakte zurückzuführen. So wie jüngst an einem Gymnasium und einer Gesamtschule: Weitere Recherchen der Abteilung Gesundheit haben ergeben, dass man inzwischen von zwei Partys ausgehen muss, die dazu führten, dass sich sieben Jugendliche ansteckten. Entweder direkt auf einer der beiden Partys oder bei einer infizierten Person, die auf einer der Partys war. Rund 60 beziehungsweise 40 Personen sollen sich bei den privaten Feiern getroffen haben. Was die Schulen zu einer besonderen Herausforderung für Buntes Team macht, sind die naturgemäß großen Zahlen an Kontaktpersonen. Wer zählt zur Kontaktperson Kategorie 1, war also länger als 30 Minuten mit einem positiv Getesteten in Kontakt mit geringem Abstand (unter 1,5 Meter)? „Wir erhalten immer nur gefilterte Wahrnehmungen“, erklärt Bunte das schwierige Geschäft. Man spreche mit Betroffenen, müsse sich auf deren Erinnerungen verlassen, die mitunter nicht ganz frei von Eigennutz seien. Bunte: „Wir waren ja nicht im Unterricht dabei, waren nicht mit auf dem Schulhof, in der Kantine oder bei der privaten Feier.“ Aber die Abteilung Gesundheit muss anhand der Informationen eine Entscheidung treffen. „Wie man es auch macht: Für die einen machen wir zu viel, für die anderen zu wenig.“ Schicke man eine Klasse in Quarantäne, komme die Frage, warum nicht der ganze Jahrgang, schicke man einen Jahrgang in Quarantäne, fragten Betroffene, wieso nicht nur die eine Klasse. Bunte: „Kein Fall gleicht dem anderen.“ Besonders intensiv erlebten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Gespräche mit Schülerinnen, Schülern und deren Eltern. Das Informationsbedürfnis ist besonders hoch, die Telefonate dauern teils bis zu einer Stunde – zwei bis drei Mal so lang wie sonst üblich im Kontaktpersonenmanagement.

Die hohe Zahl der Kontaktpersonen in Kitas und Schulen macht viel Arbeit. Die Abteilung Gesundheit, die bereits den Bedarf von 65 Stellen befristet bis Ende 2021 angemeldet hatte, bekommt nach wie vor Unterstützung unter anderem für die Kontaktpersonenverfolgung. Rund 20 Mitarbeiterinnen aus anderen Abteilungen des Hauses sind auch Mitte September noch zu 100 Prozent im Coronaeinsatz, die gleiche Zahl etwa in Teilzeit. Zudem sind 20 Externe – Studenten, RKI-Scouts und weitere Kräfte – mit an Bord. Das Thema Infektionsschutz geht deutlich über Infizierten- und Kontaktmanagement hinaus: Auch die Hygienekonzepte, die Veranstalter – vom Fußballverein bis zur Hausmessen eines Küchenherstellers  in der Möbelindustrie – einreichen müssen, werden in der Abteilung Gesundheit geprüft. Die Überwachung des Hygienekonzepts der Firma Tönnies gehört – im Rahmen der fachlichen Unterstützung für die Stadt Rheda-Wiedenbrück – ebenfalls ins Aufgabenportfolio. Bunte: „Wir haben damit eine Aufgabe, die kein anderes Gesundheitsamt in Deutschland hat.“

Der letzte Todesfall in Zusammenhang mit Corona datiert von Anfang Juni – auch eine Besonderheit des Ausbruchsgeschehens im Kreis Gütersloh. Das Dashboard des Robert-Koch-Instituts zeigt, dass der Kreis Gütersloh bundesweit derzeit an Position 7 steht bezogen auf die Zahl der labortechnisch nachgewiesenen Coronafälle. Es gibt unter den 25 am meisten betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten aber nur zwei, die eine ähnlich niedrige Todesrate aufweisen. Ein Grund dafür: Das Ausbruchsgeschehen, das dazu geführt hat, dass rund zwei Drittel der knapp 3000 Fälle auf den Ausbruch bei Tönnies zurückzuführen sind. Die dort Infizierten gehören in der Regel nicht zur Risikogruppe. „Aber man darf nicht vergessen, es gibt auch Fälle, in denen Patienten schwer erkrankt sind und längerfristige gesundheitliche Einschränkungen Schäden davon getragen haben“, schränkt Dr. Bunte ein und nennt noch einen weiteren Grund für den insgesamt glimpflichen Verlauf: „Unsere Krankenhäuser haben in der Pandemie einen sehr guten Job gemacht.“ Corona habe im Besonderen die Leistungsfähigkeit kleinerer Häuser unter Beweis gestellt. Aktuell ist lediglich ein Patient im Kreis in stationärer Behandlung, Ende Juni waren es im Rahmen des Ausbruchs bis zu 34.

25.09.2020 Aktuelle Coronasituation: 45 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 25. September, 0 Uhr, 2.961 (24. September: 2.953) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.896 (24. September: 2.888) Personen als genesen und 45 (24. September: 45) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. September 10,7 (24. September: 10,7). Von den 45 noch infizierten Personen befinden sich 44 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (24. September: 1) stationär behandelt, muss aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

24.09.2020 Referenzwert liegt bei 10,7

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 24. September, 0 Uhr, 2.953 (23. September: 2.944) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.888 (23. September: 2.886) Personen als genesen und 45 (23. September: 38) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. September 10,7 (23. September: 8,2). Von den 45 noch infizierten Personen befinden sich 44 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (23. September: 1) stationär behandelt, muss aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.
18.09.2020 Weiterhin 4 Corona-Fälle in Herzebrock-Clarholz

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 18. September, 0 Uhr, 2.923 (17. September: 2.916) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.871 (17. September: 2.864) Personen als genesen und 32 (17. September: 32) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. September 7,4 (17. September: 6,3). Von den 32 noch infizierten Personen befinden sich 31 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (16. September: 1) stationär behandelt, muss aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

15.09.2020 Aktuell 4 Corona-Fälle und Herzebrock-Clarholz 

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 15. September, 0 Uhr, 2.911 (14. September: 2.907) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.854 (14. September: 2.850) Personen als genesen und 37 (14. September: 37) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. September 9,3 (14. September: 9,3). Von den 37 noch infizierten Personen befinden sich 35 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (14. September: 2) stationär behandelt, müssen aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

13.09.2020 Aktuell 3 Corona-Fälle und Herzebrock-Clarholz 

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 13. September, 0 Uhr, 2.906 (12. September: 2.901) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.845 (12. September: 2.840) Personen als genesen und 41 (12. September: 41) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 13. September 9,1 (12. September: 8,8). Von den 41 noch infizierten Personen befinden sich 39 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (12. September: 1) stationär behandelt, müssen aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

10.09.2020 Referenzwert liegt bei 12,6

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 10. September, 0 Uhr, 2.895 (9. September: 2.884) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.829 (9. September: 2.825) Personen als genesen und 46 (9. September: 39) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. September 12,6 (9. September: 9,6). Von den 46 noch infizierten Personen befinden sich 45 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (9. September: 2) stationär behandelt, muss aber nicht (9. September: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

06.09.2020 Referenzwert liegt unverändert bei 11,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 6. September, 0 Uhr, 2.880 (5. September: 2.876) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.815 (5. September: 2.811) Personen als genesen und 45 (5. September: 45) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 6. September 11,5 (5. September: 11,5). Von den 45 noch infizierten Personen befinden sich 40 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (5. September: 5) stationär behandelt. Davon muss eine Person (5. September: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

04.09.2020 44 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 4. September, 0 Uhr, 2.868 (3. September: 2.852) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.804 (3. September: 2.798) Personen als genesen und 44 (3. September: 34) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 4. September 5,5 (3. September: 6,0). Von den 44 noch infizierten Personen befinden sich 39 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (3. September: 7) stationär behandelt. Davon muss eine Person (3. September: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

02.09.2020 Referenzwert liegt bei 7,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 2. September, 0 Uhr, 2.851 (1. September: 2.843) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.793 (1. September: 2.792) Personen als genesen und 38 (1. September: 31) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 2. September 7,1 (1. September: 5,5). Von den 38 noch infizierten Personen befinden sich 32 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (1. September: 6) stationär behandelt. Davon muss keine Person (1. September: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

30.08.2020 Referenzwert liegt bei 5,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 30. August, 0 Uhr, 2.841 (29. August: 2.837) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.785 (29. August: 2.782) Personen als genesen und 36 (29. August: 35) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 30. August 5,5 (29. August: 6,3). Von den 36 noch infizierten Personen befinden sich 30 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (29. August: 6) stationär behandelt. Davon muss keine Person (29. August: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

27.08.2020 Referenzwert liegt bei 7,7

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 27. August, 0 Uhr, 2.833 (26. August: 2.829) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.755 (26. August: 2.754) Personen als genesen und 58 (26. August: 55) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 27. August 7,7 (26. August: 11,3). Von den 58 noch infizierten Personen befinden sich 52 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (26. August: 4) stationär behandelt. Davon wird 1 Person (26. August: 1) intensivmedizinisch versorgt, muss aber nicht beatmet werden. (26. August: 1) Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

 

Referenzwert stabil auf niedrigem Niveau

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 26. August, 0 Uhr, 2.829 (25. August: 2.825) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.754 (25. August: 2.751) Personen als genesen und 55 (25. August: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. August 11,3 (25. August: 10,7). Von den 55 noch infizierten Personen befinden sich 51 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (25. August: 4) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (25. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

26.08.2020 Referenzwert stabil auf niedrigem Niveau. Wieder ein aktiver Fall in Herzebrock-Clarholz.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 26. August, 0 Uhr, 2.829 (25. August: 2.825) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.754 (25. August: 2.751) Personen als genesen und 55 (25. August: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. August 11,3 (25. August: 10,7). Von den 55 noch infizierten Personen befinden sich 51 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (25. August: 4) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (25. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

25.08.2020 54 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 25. August, 0 Uhr, 2.825 (24. August: 2.821) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.751 (24. August: 2.747) Personen als genesen und 54 (24. August: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. August 10,7 (24. August: 13,5). Von den 54 noch infizierten Personen befinden sich 50 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (24. August: 4) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (24. August: 3) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (24. August: 2). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

24.08.2020 Infektionslage hat sich grundlegend geändert: Tests für Personen mit Symptomen weiterhin kostenlos.

Die Phase, in der sich alle Personen – egal ob mit Symptomen oder ohne – kostenlos auf das Coronavirus testen lassen konnten, ist im Kreis Gütersloh beendet. Weiterhin kostenlos testen lassen können sich Personen die Symptome haben. Diese Regelung galt auch vor dem Coronaausbruch bei Tönnies. Nach wie vor gilt: Den Hausarzt zunächst telefonisch kontaktieren. Nach dem größten Corona-Ausbruchsgeschehen in ganz Deutschland im Juni hatte der Kreis Gütersloh in Absprache mit dem Land NRW kostenlose Tests für alle eingeführt, um zu sehen, inwieweit sich das Virus auf die übrige Bevölkerung ausbreitet. Zu diesem Zweck waren auch die großen Testcenter etwa auf dem Flughafen Marienfeld eröffnet worden. Das Infektionsgeschehen habe sich inzwischen komplett gewandelt, so die Abteilung Gesundheit. Daher sei es auch aus Kosten- und Kapazitätsgrenzen nicht mehr vertretbar, die kostenlosen Tests für Menschen ohne Symptome aufrecht zu erhalten. Die Kosten für diese Tests trägt der Kreis Gütersloh und als Umlagebehörde die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh. Am Wochenende waren in den überregionalen Medien zudem Stimmen von Experten laut geworden, die beschränkten Testkapazitäten der Labore gezielter einzusetzen als bisher.

 

54 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 24. August, 0 Uhr, 2.821 (22. August: 2.813) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.747 (22. August: 2.732) Personen als genesen und 54 (22. August: 61) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. August 13,5 (22. August: 14,0). Von den 54 noch infizierten Personen befinden sich 50 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (22. August: 3) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (22. August: 2) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen (22. August: 2) beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

22.08.2020 Referenzwert stabil bei 14,0

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 22. August, 0 Uhr, 2.813 (21. August: 2.808) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.732 (21. August: 2.719) Personen als genesen und 61 (21. August: 69) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 22. August 14,0 (21. August: 13,2). Von den 61 noch infizierten Personen befinden sich 58 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (21. August: 4) stationär behandelt. Davon müssen zwei Personen (21. August: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

21.08.2020 Referenzwert sinkt deutlich auf 13,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 21. August, 0 Uhr, 2.808 (20. August: 2.799) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.719 (20. August: 2.703) Personen als genesen und 69 (21. August: 76) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 21. August 13,2 (20. August: 21,1). Von den 69 noch infizierten Personen befinden sich 65 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (20. August: 4) stationär behandelt. Davon müssen zwei Personen (20. August: 3) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

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18.08.2020 94 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 18. August, 0 Uhr, 2.786 (17. August: 2.774) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.672 (17. August: 2.662) Personen als genesen und 94 (17. August: 92) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. August 22,5 (17. August: 23,1). Von den 94 noch infizierten Personen befinden sich 91 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (17. August: 2) stationär behandelt. Davon wird keine Person (17. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung – sie ist gleichlautend zu der gestern, 17. August: Die Zahl der positiven Tests befindet sich auf leicht erhöhtem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

17.08.2020 Referenzwert liegt bei 23,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 17. August, 0 Uhr, 2.774 (16. August: 2.772) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.662 (16. August: 2.652) Personen als genesen und 92 (16. August: 100) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. August 23,1 (16. August: 23,3). Von den 92 noch infizierten Personen befinden sich 90 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (16. August: 5) stationär behandelt. Davon wird keine Person (16. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (10. bis 16. August) wurden 87 Fälle bekannt. Am Vortag wurden 2 Fälle berichtet.

Kurzbewertung: Die Zahl der positiven Tests befindet sich auf leicht erhöhtem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

16.08.2020 100 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 16. August, 0 Uhr, 2.772 (15. August: 2.764) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.652 (15. August: 2.643) Personen als genesen und 100 (15. August: 101) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. August 23,3 (15. August: 25,0). Von den 100 noch infizierten Personen befinden sich 95 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (15. August: 5) stationär behandelt. Davon wird keine Person (15. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

15.08.2020 101 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 15. August, 0 Uhr, 2.764 (14. August: 2.749) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.643 (14. August: 2.635) Personen als genesen und 101 (14. August: 94) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. August 25,0 (14. August: 22,0). Von den 101 noch infizierten Personen befinden sich 96 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (14. August: 6) stationär behandelt. Davon wird keine Person (14. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

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13.08.2020 Referenzwert liegt bei 19,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 13. August, 0 Uhr, 2.727 (12. August: 2.703) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.624 (12. August: 2.618) Personen als genesen und 83 (12. August: 65) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 13. August 19,2 (12. August: 15,4). Von den 83 noch infizierten Personen befinden sich 78 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (12. August: 3) stationär behandelt. Davon wird keine Person (12. August: 2) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (6. bis 12. August) wurden 68 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 24 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

11.08.2020 Referenzwert liegt bei 15,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 11. August, 0 Uhr, 2.695 (10. August: 2.687) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.617 (10. August: 2.590) Personen als genesen und 58 (10. August: 77) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 11. August 15,1 (10. August: 13,7). Von den 58 noch infizierten Personen befinden sich 55 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (10. August: 6) stationär behandelt. Davon wird eine Person (10. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (10. August: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (4. bis 10. August) wurden 52 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 8 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis: