Anzeige: KÖRPER vs. GEIST – 5 Tipps, um Deine Lebensqualität zu steigern

Achtsamkeit für den eigenen Körper bekommt zunehmend einen höheren Stellenwert in unserer schnelllebigen und stressigen Umwelt. Einen bewussten Umgang mit Gesundheitsthemen, wie z.B. ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung oder Verminderung von Stress fordern von uns ein konsequentes Handeln. Doch wie kann man präventiv ausgewogen damit umgehen und das eigene Wohlbefinden und die Lebensqualität steigern?

Die gute Nachricht: Hinsichtlich des Stellenwertes von Bewegung (z.B. Sport, Fitnesstraining) hat bereits ein Bewusstseins- und Wertewandel in unserer Gesellschaft stattgefunden. Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass regelmäßige Bewegung, sportliche Betätigung oder Fitnesstraining zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt – körperlich sowie geistlich. Bewegung hat u.a. das Ziel den ganzheitlichen Zustand Deines Körpers zu erhalten oder zu verbessern bzw. den Verlust der Leistungsfähigkeit zu minimieren.

Außerdem hat Bewegung in Zusammenhang mit den anderen Gesundheitsthemen der Ernährung oder Stressprävention das Ziel, Maßnahmen zu treffen, um Erkrankungen vorzubeugen. Schon durch minimale Änderungen in der Lebensführung kann z.B. Depressionen, Demenz, Schlafstörungen, Stress oder diversen Langzeiterkrankungen, wie Herz-Kreislaufproblem, Diabetes oder Krebs, vorgebeugt werden.

Um eine nützliche Verbindung zwischen Körper und Geist zu erhalten, kannst Du diese 5 Tipps anwenden, um Deine Lebensqualität und Dein Wohlbefinden zu steigern sowie Deine Leistungsfähigkeit auf natürlichem Wege zu erhalten.

1. Bewege Dich viel! – Ausgeglichener und vitaler durch Bewegung

Bewege Dich 3x/pro Woche á 60 Minuten oder 4x/Woche á 45 Minuten in Form von z.B. Spazierengehen, Walken/Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Fitnesstraining (um nur die klassischen Sportarten zu nennen). Dies wird als durchschnittliches, optimales Gesundheitstraining pro Woche empfohlen. Funny Fact: Auch „Putzen“ ist eine Art Bewegung, hiermit verbrennst Du pro Stunde ca. 180 bis 250 kcal.

2. Planung ist das halbe Leben – also halte Dich daran!

Plane im Voraus oder Schreibe Dir „to-do’s“ auf, indem Du Dir feste Tage/Zeiten in der Woche festhältst, an denen Du z.B. Sport machst. Suche Dir dabei eine Bewegungsart aus, die Dir Spaß macht oder die Du lernen möchtest. Solltest Du dennoch unmotiviert sein, finde einen coolen Trainingspartner/in, der/die Dich pusht.

3. Schlafe genug! – Ausreichend, guter Schlaf für eine optimale Regeneration

Sorge für guten, ausreichenden Schlaf! Deine Schlafenszeit sollte mind. 8-10 Stunden betragen, damit Du Dich komplett regenerieren kannst – besonders auch bei intensiven Trainings- oder Sporteinheiten. Sorge außerdem für einen regelmäßigen Schlafrhythmus („Zu-Bett und Aufsteh-Zeiten“). Nutze Dein Bett ausschließlich zum Schlafen, dunkle das Zimmer so ab, dass es für Dich eine angenehme Dunkelheit hat, eine ordentliche Raumtemperatur ist ebenso sinnvoll, ca. 18-21 Grad. Vermeide das Essen kurz vor dem Schlafengehen (mind. 3 Std.). Vermeide Süßigkeiten und viel Zuckerhaltiges. „Digital Detox“ mind. 3 Stunden vor dem zu Bett gehen, Schalte zudem alle elektronischen Geräte im Schlafzimmer aus/ab, Lüfte nochmal unmittelbar vor dem Zu-Bett-Gehen, Verzichte ab 15 Uhr auf Kaffee oder koffeinhaltige Getränke und sorge für warme Füße. Trinke vor dem Schlafengehen beruhigende Getränke, z.B. einen Melissen Tee.

4. Iss‘ gesund und ausgewogen!

Vorweg das WICHTIGSTE: Vergiss‘ Kalorientabellen und höre auf Kalorien zu zählen. Ermittle Deinen persönlichen Nährstoffbedarf und verlasse Dich dabei ganz auf Dein Gefühl – halte dazu inne! Wenn dies nicht funktioniert, wende Dich an einen Trainer oder Berater, diese geben Dir weitere sinnvolle Tipps.

Achte auf eine ausreichende Eiweißzufuhr. Kombiniere verschiedene Proteinquellen sowie pflanzliches oder tierisches Protein, um eine Wertigkeit des aufgenommenen Proteins zu erhalten. Nimm dabei ausreichend Kohlenhydrate zu Dir, aber nicht zu viel. Bevorzuge bilanzierte Kohlenhydrate, die in Vollkornprodukten, Reis, Kartoffeln und vielen Gemüsesorten enthalten sind. Sie verbrennen langsamer und gleichmäßiger und lassen Deinen Insulinspiegel nicht nach oben schnellen. Mache Dich schlau zu diesem Thema und lies‘ Dich ein. Meide leere Kalorien und Lebensmittel, wie etwas Weißbrot oder Fertigprodukte, die kaum Eiweiß, bilanzierte Kohlenhydrate, Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Optimiere Deine Nahrung mit hochwertigen Lebensmitteln, bspw. mit Obst, Gemüse, Fisch oder magerem Fleisch.

Iss‘ genug! Denn, wenn Du zu wenig isst, bremst Du damit Deinen Stoffwechsel aus und enthältst Deinem Körper wichtige Nährstoffe vor, die er dringend benötigt. Die Folge ist ein Hungergefühl, welches zu überhöhter Nahrungsmittelaufnahme führt!

5. Nimm‘ Dir Zeit für Dich – senke Dein Stresslevel!

Ziehe Dich gerne einmal zurück, probiere Dir Zeit ganz allein für Dich zu nehmen! Fördere Nachdenken, Reflektieren – höre in Dich hinein und lasse Gefühlen freien Lauf. Suche Dir einen schönen Ort dafür und achte dabei darauf, dass Du ungestört bist. Fördere dabei bewusstes Entspannen, z.B. durch Yoga oder Meditation.

Gehe viel an die frische Luft, z.B. in den Wald oder an schöne Plätze dieser Erde. Mache einen Ausflug, an einen Ort, den Du noch nicht kennst. Entdecke und lasse Sorgen und „to-do’s“ für eine Zeit lang hinter Dir. Atme klare und reine Luft tief ein und aus – konzentriere Dich dabei ganz genau auf den Rhythmus Deiner Atmung und probiere für einige Minuten gleichmäßig zu atmen, z.B. mit der Atem-Technik „4-7-8“. Dies bedeutet: Vier Sekunden mit der Nase tief einatmen, sieben Sekunden die Luft anhalten und acht Sekunden die Luft pressluftartig über den Mund hinausdrücken. Wiederhole diesen Vorgang fünf Mal. Damit senkst Du Deinen Blutdruck und erreichst einen entspannten Zustand Deines Körpers.

Eins gilt besonders: MERKE, wann Dein Körper Erholung braucht, achte darauf und handele danach. Erlaube Dir erschöpft zu sein!

Ach ja, Du willst den Stress schnell loswerden? Dann bringe Dich immer wieder mal richtig zum tiefen und innigen, glücklichen Lachen.

Bild und Text: Florian Kroll