Anzeige: 21. Juni – „Tag des Schlafes“

Heute ist Tag des Schlafes, der übrigens längste Tag des Jahres und somit die kürzeste Nacht. Begangen wird der Tag des Schlafes indem man sich ausreichend Zeit zum Schlafen nimmt. Der Körper wird es danken, da er nicht nur Erholung, sondern auch ausreichend Zeit zum Träumen findet. Dieses nächtliche Kopfkino ist wichtig, um Erlebnisse und Gefühle zu verarbeiten. Aber auch Probleme, Ängste und Sorgen können im Schlaf verarbeitet werden. Wie wichtig Schlaf ist merken wir erst, wenn er uns fehlt. Ist das fragile System aus Erholung und Aktivität gestört, leidet die Konzentration, die Leistungsfähigkeit ist herabgesetzt und die Laune oft am Boden, auch gesundheitliche Beschwerden wie Gewichtszunahme, Bluthochdruck oder Verdauungsprobleme können sich zeigen. Bei leichten Schlafstörungen oder Einschlafproblemen können pflanzliche Medikamente mit Baldrian oder Passionsblume durchaus hilfreich sein. Besonders die Passionsblume wirkt entspannend, ausgleichend und harmonisierend, was sie auch während eines stressigen und anstrengenden Arbeitstages zu einem wertvollen Begleiter macht. Die Ursachen für schlechten Schlaf können auch körperliche bzw. gesundheitliche Gründe sein, wie z. B. eine zu stark belastete Leber. Ist das der Fall, wacht der Betroffene nachts zwischen 2 bis 4 Uhr auf und kann erst später wieder einschlafen. In diesem Fall könnte eine Entlastung der Leber z. B. durch Mariendistel-Präparate hilfreich sein. Es gibt auch viele homöopathische Mittel, die speziell die Leberfunktion unterstützen. Diese Mittel sollten aber vom Behandler für den Patienten passend verordnet werden. In vielen Fällen ist auch das Schröpfen der „Leberzone“ hilfreich. Diese Zone befindet sich unter dem rechten Schulterblatt. Viele leiden immer wieder unter Verspannungen oder Schmerzen an genau dieser Stelle. Meist ein Zeichen, dass dieses wichtige Entgiftungsorgan Hilfe benötigt.

Manchmal rauben uns auch einschneidende Erlebnisse den Schlaf – manchmal sind diese schon länger her und nicht verarbeitet. Vielen ist gar nicht bewusst, was sie nicht verarbeitet haben oder was sie belastet. Ob bewusste oder unbewusste Probleme – das Resultat ist das gleiche: schlechter Schlaf. Auch in diesem Fall kommt wieder die Homöopathie ins Spiel und kann wertvolle Dienste leisten. Aufgrund der körperlichen und seelischen Symptome kann der Therapeut das Mittel finden, das genau für diesen Menschen passt und ihm helfen kann.

Im Großen und Ganzen kann man einfach sagen: wenn der Schlaf nicht stimmt gerät unser Organismus immer mehr aus den Fugen. Also, kümmern Sie sich rechtzeitig um sich und schlafen Sie gut!

Bei Fragen können Sie mich gerne kontaktieren. www.naturheilpraxis-renkl.de