Status Quo: Coronavirus im Kreis Gütersloh

25.09.2020 Aktuelle Coronasituation alles andere als entspannt: Grippe, Lüften, Reiserückkehrer.

Ein RKI-Wert von 5,8 und 29 aktive COVID-19-Fälle – man könnte meinen, im Kreishaus habe sich am Tag des Herbstanfangs die Coronasituation entspannt. Doch davon ist in der Abteilung Gesundheit nichts zu merken und dafür gibt es auch keinen Anlass. „Infektionen kann man nicht planen“, meint Dr. Anne Bunte, Abteilungsleiterin Gesundheit, und verweist darauf, dass nach wie vor viele andere Dienstleistungen noch nicht wieder im normalen Umfang angeboten werden können, seien es Schuleingangsuntersuchungen oder Trinkwasserkontrollen. Sieben Tage die Woche arbeiten die Kolleginnen und Kollegen, auch samstags und sonntags sind stets zirka 15 Personen in Sachen Infektionsschutz im Kreishaus. Bunte: „Und das machen wir seit März.“ Corona kennt kein Wochenende. Für Dr. Bunte ist die aktuelle Lage in einem Punkt sogar herausfordernder als zu Zeiten des Ausbruchs bei Tönnies: „Die Situation ist viel differenzierter, viele Fragen, die sich stellen und die uns bei der Hotline erreichen, sind viel individueller.“ Der Herbst stellt diejenigen, die im Auftrag des Infektionsschutzes unterwegs sind, zudem vor neue Herausforderungen. „Grippe, Lüften und Reiserückkehrer“, zählt Bunte die Themen der nächsten Wochen auf, die entscheidend sein werden.

Die Formel AHA – Abstand, Hygiene und Alltagsmaske müsse eigentlich um ein L ergänzt werden, meint Bunte. Lüften werde im Herbst, wenn sich wieder mehr Menschen länger in geschlossenen Räumen aufhalten immer wichtiger. Gerade für Schulen ein wichtiges Thema. Die Bundesregierung hat am 16. September die Empfehlung „Infektionsschutzgerechtes Lüften“ (www.kreis-guetersloh.de/corona) herausgegeben. „Je kleiner die Frischluftmenge, desto höher die luftgetragene Virenlast und desto geringer sollte die Aufenthaltsdauer in geschlossenen Räumen sein“, heißt es in dem Papier. „Überall dort, wo die Maßnahmen und Regeln eingehalten werden, haben wir keine Infektionen“, betont Bunte. Was übrigens nicht bedeute, dass in den jüngst betroffenen Schulen die Regeln nicht eingehalten worden seien.

In den Schulen sei die Ansteckung von Schülern in der Regel auf private Kontakte zurückzuführen. So wie jüngst an einem Gymnasium und einer Gesamtschule: Weitere Recherchen der Abteilung Gesundheit haben ergeben, dass man inzwischen von zwei Partys ausgehen muss, die dazu führten, dass sich sieben Jugendliche ansteckten. Entweder direkt auf einer der beiden Partys oder bei einer infizierten Person, die auf einer der Partys war. Rund 60 beziehungsweise 40 Personen sollen sich bei den privaten Feiern getroffen haben. Was die Schulen zu einer besonderen Herausforderung für Buntes Team macht, sind die naturgemäß großen Zahlen an Kontaktpersonen. Wer zählt zur Kontaktperson Kategorie 1, war also länger als 30 Minuten mit einem positiv Getesteten in Kontakt mit geringem Abstand (unter 1,5 Meter)? „Wir erhalten immer nur gefilterte Wahrnehmungen“, erklärt Bunte das schwierige Geschäft. Man spreche mit Betroffenen, müsse sich auf deren Erinnerungen verlassen, die mitunter nicht ganz frei von Eigennutz seien. Bunte: „Wir waren ja nicht im Unterricht dabei, waren nicht mit auf dem Schulhof, in der Kantine oder bei der privaten Feier.“ Aber die Abteilung Gesundheit muss anhand der Informationen eine Entscheidung treffen. „Wie man es auch macht: Für die einen machen wir zu viel, für die anderen zu wenig.“ Schicke man eine Klasse in Quarantäne, komme die Frage, warum nicht der ganze Jahrgang, schicke man einen Jahrgang in Quarantäne, fragten Betroffene, wieso nicht nur die eine Klasse. Bunte: „Kein Fall gleicht dem anderen.“ Besonders intensiv erlebten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Gespräche mit Schülerinnen, Schülern und deren Eltern. Das Informationsbedürfnis ist besonders hoch, die Telefonate dauern teils bis zu einer Stunde – zwei bis drei Mal so lang wie sonst üblich im Kontaktpersonenmanagement.

Die hohe Zahl der Kontaktpersonen in Kitas und Schulen macht viel Arbeit. Die Abteilung Gesundheit, die bereits den Bedarf von 65 Stellen befristet bis Ende 2021 angemeldet hatte, bekommt nach wie vor Unterstützung unter anderem für die Kontaktpersonenverfolgung. Rund 20 Mitarbeiterinnen aus anderen Abteilungen des Hauses sind auch Mitte September noch zu 100 Prozent im Coronaeinsatz, die gleiche Zahl etwa in Teilzeit. Zudem sind 20 Externe – Studenten, RKI-Scouts und weitere Kräfte – mit an Bord. Das Thema Infektionsschutz geht deutlich über Infizierten- und Kontaktmanagement hinaus: Auch die Hygienekonzepte, die Veranstalter – vom Fußballverein bis zur Hausmessen eines Küchenherstellers  in der Möbelindustrie – einreichen müssen, werden in der Abteilung Gesundheit geprüft. Die Überwachung des Hygienekonzepts der Firma Tönnies gehört – im Rahmen der fachlichen Unterstützung für die Stadt Rheda-Wiedenbrück – ebenfalls ins Aufgabenportfolio. Bunte: „Wir haben damit eine Aufgabe, die kein anderes Gesundheitsamt in Deutschland hat.“

Der letzte Todesfall in Zusammenhang mit Corona datiert von Anfang Juni – auch eine Besonderheit des Ausbruchsgeschehens im Kreis Gütersloh. Das Dashboard des Robert-Koch-Instituts zeigt, dass der Kreis Gütersloh bundesweit derzeit an Position 7 steht bezogen auf die Zahl der labortechnisch nachgewiesenen Coronafälle. Es gibt unter den 25 am meisten betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten aber nur zwei, die eine ähnlich niedrige Todesrate aufweisen. Ein Grund dafür: Das Ausbruchsgeschehen, das dazu geführt hat, dass rund zwei Drittel der knapp 3000 Fälle auf den Ausbruch bei Tönnies zurückzuführen sind. Die dort Infizierten gehören in der Regel nicht zur Risikogruppe. „Aber man darf nicht vergessen, es gibt auch Fälle, in denen Patienten schwer erkrankt sind und längerfristige gesundheitliche Einschränkungen Schäden davon getragen haben“, schränkt Dr. Bunte ein und nennt noch einen weiteren Grund für den insgesamt glimpflichen Verlauf: „Unsere Krankenhäuser haben in der Pandemie einen sehr guten Job gemacht.“ Corona habe im Besonderen die Leistungsfähigkeit kleinerer Häuser unter Beweis gestellt. Aktuell ist lediglich ein Patient im Kreis in stationärer Behandlung, Ende Juni waren es im Rahmen des Ausbruchs bis zu 34.

25.09.2020 Aktuelle Coronasituation: 45 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 25. September, 0 Uhr, 2.961 (24. September: 2.953) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.896 (24. September: 2.888) Personen als genesen und 45 (24. September: 45) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. September 10,7 (24. September: 10,7). Von den 45 noch infizierten Personen befinden sich 44 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (24. September: 1) stationär behandelt, muss aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

24.09.2020 Referenzwert liegt bei 10,7

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 24. September, 0 Uhr, 2.953 (23. September: 2.944) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.888 (23. September: 2.886) Personen als genesen und 45 (23. September: 38) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. September 10,7 (23. September: 8,2). Von den 45 noch infizierten Personen befinden sich 44 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (23. September: 1) stationär behandelt, muss aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.
18.09.2020 Weiterhin 4 Corona-Fälle in Herzebrock-Clarholz

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 18. September, 0 Uhr, 2.923 (17. September: 2.916) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.871 (17. September: 2.864) Personen als genesen und 32 (17. September: 32) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. September 7,4 (17. September: 6,3). Von den 32 noch infizierten Personen befinden sich 31 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (16. September: 1) stationär behandelt, muss aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

15.09.2020 Aktuell 4 Corona-Fälle und Herzebrock-Clarholz

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 15. September, 0 Uhr, 2.911 (14. September: 2.907) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.854 (14. September: 2.850) Personen als genesen und 37 (14. September: 37) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. September 9,3 (14. September: 9,3). Von den 37 noch infizierten Personen befinden sich 35 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (14. September: 2) stationär behandelt, müssen aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

13.09.2020 Aktuell 3 Corona-Fälle und Herzebrock-Clarholz

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 13. September, 0 Uhr, 2.906 (12. September: 2.901) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.845 (12. September: 2.840) Personen als genesen und 41 (12. September: 41) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 13. September 9,1 (12. September: 8,8). Von den 41 noch infizierten Personen befinden sich 39 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (12. September: 1) stationär behandelt, müssen aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

10.09.2020 Referenzwert liegt bei 12,6

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 10. September, 0 Uhr, 2.895 (9. September: 2.884) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.829 (9. September: 2.825) Personen als genesen und 46 (9. September: 39) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. September 12,6 (9. September: 9,6). Von den 46 noch infizierten Personen befinden sich 45 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (9. September: 2) stationär behandelt, muss aber nicht (9. September: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

06.09.2020 Referenzwert liegt unverändert bei 11,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 6. September, 0 Uhr, 2.880 (5. September: 2.876) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.815 (5. September: 2.811) Personen als genesen und 45 (5. September: 45) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 6. September 11,5 (5. September: 11,5). Von den 45 noch infizierten Personen befinden sich 40 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (5. September: 5) stationär behandelt. Davon muss eine Person (5. September: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

04.09.2020 44 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 4. September, 0 Uhr, 2.868 (3. September: 2.852) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.804 (3. September: 2.798) Personen als genesen und 44 (3. September: 34) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 4. September 5,5 (3. September: 6,0). Von den 44 noch infizierten Personen befinden sich 39 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (3. September: 7) stationär behandelt. Davon muss eine Person (3. September: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

02.09.2020 Referenzwert liegt bei 7,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 2. September, 0 Uhr, 2.851 (1. September: 2.843) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.793 (1. September: 2.792) Personen als genesen und 38 (1. September: 31) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 2. September 7,1 (1. September: 5,5). Von den 38 noch infizierten Personen befinden sich 32 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (1. September: 6) stationär behandelt. Davon muss keine Person (1. September: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

30.08.2020 Referenzwert liegt bei 5,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 30. August, 0 Uhr, 2.841 (29. August: 2.837) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.785 (29. August: 2.782) Personen als genesen und 36 (29. August: 35) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 30. August 5,5 (29. August: 6,3). Von den 36 noch infizierten Personen befinden sich 30 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (29. August: 6) stationär behandelt. Davon muss keine Person (29. August: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

27.08.2020 Referenzwert liegt bei 7,7

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 27. August, 0 Uhr, 2.833 (26. August: 2.829) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.755 (26. August: 2.754) Personen als genesen und 58 (26. August: 55) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 27. August 7,7 (26. August: 11,3). Von den 58 noch infizierten Personen befinden sich 52 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (26. August: 4) stationär behandelt. Davon wird 1 Person (26. August: 1) intensivmedizinisch versorgt, muss aber nicht beatmet werden. (26. August: 1) Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

 

Referenzwert stabil auf niedrigem Niveau

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 26. August, 0 Uhr, 2.829 (25. August: 2.825) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.754 (25. August: 2.751) Personen als genesen und 55 (25. August: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. August 11,3 (25. August: 10,7). Von den 55 noch infizierten Personen befinden sich 51 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (25. August: 4) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (25. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

26.08.2020 Referenzwert stabil auf niedrigem Niveau. Wieder ein aktiver Fall in Herzebrock-Clarholz.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 26. August, 0 Uhr, 2.829 (25. August: 2.825) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.754 (25. August: 2.751) Personen als genesen und 55 (25. August: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. August 11,3 (25. August: 10,7). Von den 55 noch infizierten Personen befinden sich 51 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (25. August: 4) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (25. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

25.08.2020 54 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 25. August, 0 Uhr, 2.825 (24. August: 2.821) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.751 (24. August: 2.747) Personen als genesen und 54 (24. August: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. August 10,7 (24. August: 13,5). Von den 54 noch infizierten Personen befinden sich 50 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (24. August: 4) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (24. August: 3) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (24. August: 2). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

24.08.2020 Infektionslage hat sich grundlegend geändert: Tests für Personen mit Symptomen weiterhin kostenlos.

Die Phase, in der sich alle Personen – egal ob mit Symptomen oder ohne – kostenlos auf das Coronavirus testen lassen konnten, ist im Kreis Gütersloh beendet. Weiterhin kostenlos testen lassen können sich Personen die Symptome haben. Diese Regelung galt auch vor dem Coronaausbruch bei Tönnies. Nach wie vor gilt: Den Hausarzt zunächst telefonisch kontaktieren. Nach dem größten Corona-Ausbruchsgeschehen in ganz Deutschland im Juni hatte der Kreis Gütersloh in Absprache mit dem Land NRW kostenlose Tests für alle eingeführt, um zu sehen, inwieweit sich das Virus auf die übrige Bevölkerung ausbreitet. Zu diesem Zweck waren auch die großen Testcenter etwa auf dem Flughafen Marienfeld eröffnet worden. Das Infektionsgeschehen habe sich inzwischen komplett gewandelt, so die Abteilung Gesundheit. Daher sei es auch aus Kosten- und Kapazitätsgrenzen nicht mehr vertretbar, die kostenlosen Tests für Menschen ohne Symptome aufrecht zu erhalten. Die Kosten für diese Tests trägt der Kreis Gütersloh und als Umlagebehörde die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh. Am Wochenende waren in den überregionalen Medien zudem Stimmen von Experten laut geworden, die beschränkten Testkapazitäten der Labore gezielter einzusetzen als bisher.

 

54 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 24. August, 0 Uhr, 2.821 (22. August: 2.813) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.747 (22. August: 2.732) Personen als genesen und 54 (22. August: 61) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. August 13,5 (22. August: 14,0). Von den 54 noch infizierten Personen befinden sich 50 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (22. August: 3) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (22. August: 2) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen (22. August: 2) beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

22.08.2020 Referenzwert stabil bei 14,0

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 22. August, 0 Uhr, 2.813 (21. August: 2.808) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.732 (21. August: 2.719) Personen als genesen und 61 (21. August: 69) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 22. August 14,0 (21. August: 13,2). Von den 61 noch infizierten Personen befinden sich 58 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (21. August: 4) stationär behandelt. Davon müssen zwei Personen (21. August: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

21.08.2020 Referenzwert sinkt deutlich auf 13,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 21. August, 0 Uhr, 2.808 (20. August: 2.799) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.719 (20. August: 2.703) Personen als genesen und 69 (21. August: 76) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 21. August 13,2 (20. August: 21,1). Von den 69 noch infizierten Personen befinden sich 65 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (20. August: 4) stationär behandelt. Davon müssen zwei Personen (20. August: 3) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

18.08.2020 94 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 18. August, 0 Uhr, 2.786 (17. August: 2.774) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.672 (17. August: 2.662) Personen als genesen und 94 (17. August: 92) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. August 22,5 (17. August: 23,1). Von den 94 noch infizierten Personen befinden sich 91 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (17. August: 2) stationär behandelt. Davon wird keine Person (17. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung – sie ist gleichlautend zu der gestern, 17. August: Die Zahl der positiven Tests befindet sich auf leicht erhöhtem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

17.08.2020 Referenzwert liegt bei 23,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 17. August, 0 Uhr, 2.774 (16. August: 2.772) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.662 (16. August: 2.652) Personen als genesen und 92 (16. August: 100) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. August 23,1 (16. August: 23,3). Von den 92 noch infizierten Personen befinden sich 90 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (16. August: 5) stationär behandelt. Davon wird keine Person (16. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (10. bis 16. August) wurden 87 Fälle bekannt. Am Vortag wurden 2 Fälle berichtet.

Kurzbewertung: Die Zahl der positiven Tests befindet sich auf leicht erhöhtem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

16.08.2020 100 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 16. August, 0 Uhr, 2.772 (15. August: 2.764) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.652 (15. August: 2.643) Personen als genesen und 100 (15. August: 101) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. August 23,3 (15. August: 25,0). Von den 100 noch infizierten Personen befinden sich 95 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (15. August: 5) stationär behandelt. Davon wird keine Person (15. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

15.08.2020 101 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 15. August, 0 Uhr, 2.764 (14. August: 2.749) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.643 (14. August: 2.635) Personen als genesen und 101 (14. August: 94) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. August 25,0 (14. August: 22,0). Von den 101 noch infizierten Personen befinden sich 96 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (14. August: 6) stationär behandelt. Davon wird keine Person (14. August: 0) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

13.08.2020 Referenzwert liegt bei 19,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 13. August, 0 Uhr, 2.727 (12. August: 2.703) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.624 (12. August: 2.618) Personen als genesen und 83 (12. August: 65) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 13. August 19,2 (12. August: 15,4). Von den 83 noch infizierten Personen befinden sich 78 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (12. August: 3) stationär behandelt. Davon wird keine Person (12. August: 2) intensivmedizinisch versorgt. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (6. bis 12. August) wurden 68 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 24 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

11.08.2020 Referenzwert liegt bei 15,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 11. August, 0 Uhr, 2.695 (10. August: 2.687) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.617 (10. August: 2.590) Personen als genesen und 58 (10. August: 77) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 11. August 15,1 (10. August: 13,7). Von den 58 noch infizierten Personen befinden sich 55 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (10. August: 6) stationär behandelt. Davon wird eine Person (10. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (10. August: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (4. bis 10. August) wurden 52 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 8 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

09.08.2020 81 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 9. August, 0 Uhr, 2.687 (8. August: 2.676) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.586 (8. August: 2.584) Personen als genesen und 81 (8. August: 72) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 9. August 14,6 (8. August: 14,0). Von den 81 noch infizierten Personen befinden sich 76 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (8. August: 5) stationär behandelt. Davon wird eine Person (8. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (8. August: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der am Donnerstag, 6. August: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

08.08.2020 72 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 8. August, 0 Uhr, 2.675 (7. August: 2.666) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.583 (7. August: 2.576) Personen als genesen und 72 (7. August: 70) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 8. August 14,0 (7. August: 14,0). Von den 72 noch infizierten Personen befinden sich 67 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (7. August: 5) stationär behandelt. Davon wird eine Person (7. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (7. August: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der vorgestern, 6. August: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

07.08.2020 Referenzwert liegt bei 14,0

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 7. August, 0 Uhr, 2.666 (6. August: 2.660) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.576 (6. August: 2.575) Personen als genesen und 70 (6. August: 65) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 7. August 14,0 (6. August: 10,2). Von den 70 noch infizierten Personen befinden sich 65 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (6. August: 4) stationär behandelt. Davon wird eine Person (6. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (6. August: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der gestern, 6. August: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

06.08.2020 65 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 6. August, 0 Uhr, 2.660 (5. August: 2.650) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.575 (5. August: 2.573) Personen als genesen und 65 (5. August: 57) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 6. August 10,2 (5. August: 11,5). Von den 65 noch infizierten Personen befinden sich 61 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (5. August: 5) stationär behandelt. Davon wird eine Person (5. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (5. August: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (30. Juli bis 5. August) wurden 43 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden acht Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Dabei sind vier von acht Fälle reiseassoziiert.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

05.08.2020 38 Coronafälle in sieben Tagen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 5. August, 0 Uhr, 2.650 (4. August: 2.642) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.573 (4. August: 2.561) Personen als genesen und 57 (4. August: 61) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 5. August 11,5 (4. August: 10,2). Von den 57 noch infizierten Personen befinden sich 52 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (4. August: 5) stationär behandelt. Davon wird eine Person (4. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (4. August: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (29. Juli bis 4. August) wurden 38 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden acht Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Dabei handelt es sich bei allen acht Fällen um Reiserückkehrer.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

04.08.2020 61 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 4. August, 0 Uhr, 2.642 (3. August: 2.639) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.561 (3. August: 2.554) Personen als genesen und 61 (3. August: 65) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 4. August 10,2 (3. August: 10,2). Von den 61 noch infizierten Personen befinden sich 56 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (3. August: 4) stationär behandelt. Davon wird eine Person (3. August: 1) intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden (3. August: 0). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (28. Juli bis 3. August) wurden 31 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden drei Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

03.08.2020 Referenzwert liegt bei 10,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 3. August, 0 Uhr, 2.639 (2. August: 2.635) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.554 (2. August: 2.552) Personen als genesen und 65 (2. August: 63) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 3. August 10,2 (2. August: 9,3). Von den 65 noch infizierten Personen befinden sich 61 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (2. August: 5) stationär behandelt. Davon wird eine Person (2. August: 0) intensivmedizinisch versorgt, muss aber nicht beatmet werden (2. August: 0). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (27. Juli bis 2. August) wurden 31 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden vier Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

02.08.2020 63 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. August, 0 Uhr, 2.635 (1. August: 2.628) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.552 (1. August: 2.549) Personen als genesen und 63 (1. August: 59) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 2. August 9,3 (1. August: 8,5). Von den 63 noch infizierten Personen befinden sich 58 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (1. August: 5) stationär behandelt. Davon muss keine Person (1. August: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der vorgestern, 31. Juli: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

01.08.2020 59 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. August, 0 Uhr, 2.628 (31. Juli: 2.627) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.549 (31. Juli: 2.536) Personen als genesen und 59 (31. Juli: 71) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 1. August 8,5 (31. Juli: 7,7). Von den 59 noch infizierten Personen befinden sich 54 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (31. Juli: 5) stationär behandelt. Davon muss keine Person (31. Juli: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der gestern, 31. Juli: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

31.07.2020 71 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 31. Juli, 0 Uhr, 2.627 (30. Juli: 2.618) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.536 (30. Juli: 2.532) Personen als genesen und 71 (30. Juli: 66) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 31. Juli 7,7 (30. Juli: 6,9). Von den 71 noch infizierten Personen befinden sich 66 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (30. Juli: 5) stationär behandelt. Davon muss keine Person (30. Juli: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (24. bis 30.Juli) wurden 25 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden zwölf Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

30.07.2020 66 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. Juli, 0 Uhr, 2.618 (29. Juli: 2.612) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.532 (29. Juli: 2.514) Personen als genesen und 66 (29. Juli: 78) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 30. Juli 6,9 (29. Juli: 8,0). Von den 66 noch infizierten Personen befinden sich 61 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (29. Juli: 3) stationär behandelt. Davon muss keine Person (29. Juli: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (23. bis 29.Juli) wurden 15 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden drei Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

28.07.2020 84 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. Juli, 0 Uhr, 2.612 (27. Juli: 2.610) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.508 (27. Juli: 2.497) Personen als genesen und 84 (27. Juli: 93) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 28. Juli 8,0 (27. Juli: 7,1). Von den 84 noch infizierten Personen befinden sich 82 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (27. Juli: 2) stationär behandelt. Davon muss keine Person (27. Juli: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (21. bis 27.Juli) wurden 19 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 3 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

27.07.2020 Referenzwert sinkt auf 7,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Juli, 0 Uhr, 2.610 (26. Juli: 2.608) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.497 (26. Juli: 2.494) Personen als genesen und 93 (26. Juli: 94) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 27. Juli 7,1 (26. Juli: 9,6). Von den 93 noch infizierten Personen befinden sich 91 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (26. Juli: 2) stationär behandelt. Davon muss keine Person (26. Juli: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (20. bis 26.Juli) wurden 16 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 2 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Der überwiegende Teil der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

26.07.2020 94 aktive Coronafälle.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Juli, 0 Uhr, 2.608 (25. Juli: 2.604) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.494 (25. Juli: 2.485) Personen als genesen und 94 (25. Juli: 99) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. Juli 9,6 (25. Juli: 8,8). Von den 94 noch infizierten Personen befinden sich 92 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (25. Juli: 2) stationär behandelt. Davon muss keine Person (25. Juli: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der vorgestern, 24. Juli: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

24.07.2020 Referenzwert sinkt auf 8,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. Juli, 0 Uhr, 2.602 (23. Juli: 2.599) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.464 (23. Juli: 2.464) Personen als genesen und 118 (23. Juli: 115) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. Juli 8,5 (23. Juli: 10,2). Von den 118 noch infizierten Personen befinden sich 115 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (23. Juli: 5) stationär behandelt. Davon muss keine Person (23. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

23.07.2020 115 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. Juli, 0 Uhr, 2.599 (22. Juli: 2.593) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.464 (22. Juli: 2.464) Personen als genesen und 115 (22. Juli: 109) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 23. Juli 10,2 (22. Juli: 10,7). Von den 115 noch infizierten Personen befinden sich 110 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (22. Juli: 5) stationär behandelt. Davon wird eine Person (22. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt und muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (16. bis 23. Juli) wurden 24 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 4 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

22.07.2020 27 Fälle in sieben Tagen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. Juli, 0 Uhr, 2.593 (21. Juli: 2.590) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.464 (21. Juli: 2.396) Personen als genesen und 109 (21. Juli: 174) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 22. Juli 10,7 (21. Juli: 11,3). Von den 109 noch infizierten Personen befinden sich 104 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (21. Juli: 5) stationär behandelt. Davon wird eine Person (21. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt und muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (15. bis 22. Juli) wurden 27 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden keine Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

21.07.2020 28 Fälle in sieben Tagen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. Juli, 0 Uhr, 2.590 (20. Juli: 2.590) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.396 (20. Juli: 2.351) Personen als genesen und 174 (20. Juli: 219) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 21. Juli 11,3 (20. Juli: 11,8). Von den 174 noch infizierten Personen befinden sich 169 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (20. Juli: 4) stationär behandelt. Davon wird eine Person (20. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt und muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (14. bis 21. Juli) wurden 28 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden keine Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

20.07.2020 30 Fälle in sieben Tagen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. Juli, 0 Uhr, 2.590 (19. Juli: 2.581) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.351 (19. Juli: 2.346) Personen als genesen und 219 (19. Juli: 215) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Juli 11,8 (19. Juli: 12,1). Von den 219 noch infizierten Personen befinden sich 215 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (19. Juli: 7) stationär behandelt. Davon wird eine Person (19. Juli: 2) intensivpflegerisch versorgt und muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (13. bis 20. Juli) wurden 30 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden sieben Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

19.07.2020 Corona: Quarantänen dauern an: Infektionsschutz bislang erfolgreich

Quarantäne ist kein Vergnügen – nicht für diejenigen, die in Quarantäne geschickt wurden, noch für die, die immer wieder Menschen in Quarantäne schicken müssen. Ein konsequentes Kontaktpersonenmanagement ist aber der einzige Weg, die Infektionsketten in einem Ausbruchsgeschehen zu kappen. Disziplin des Einzelnen schützt hier die gesamte Gesellschaft. Dazu Krisenstableiter Wilhelm Gröver, der jetzt Dezernent Frank Scheffer nach vier Wochen Krisenstableitung abgelöst hat: „Dass das Management des Kreises Gütersloh bislang erfolgreich war, zeigt vor allem, dass die Ziele im Infektionsmanagement erreicht wurden: Es gibt kaum Bewegungen des Coronavirus‘ aus den Ursprungskreisen rund um Tönnies in die übrige Gesellschaft, beispielsweise in Altenpflegeeinrichtungen hinein, was besonders dramatisch gewesen wäre. Das Überspringen des Virus‘ konnte erfolgreich unterbunden werden, durch die Vorratsquarantäne. Des Weiteren ist es gelungen, die Zahl der Neuinfektionen so gering zu halten, dass es nicht zur Überlastung der regionalen Hospitäler gekommen ist. Und: es hat in der ganzen Zeit seit dem Tönnies-Ausbruch nicht einen einzigen Corona-Sterbefall zu beklagen gegeben.“

In der aktuellen Phase des Ausbruchsgeschehens (heute 215 aktive Fälle bekannt) ist es erforderlich, konsequent die Infizierten von den Nicht-Infizierten zu trennen. Denn nur so lässt sich vermeiden, dass immer neue Familienmitglieder oder Wohngemeinschaftsmitglieder angesteckt werden. Dazu hat der Kreis Gütersloh die Häuser an der Töpferstraße zur Verfügung gestellt. Nachdem eine infizierte Person dorthin umzieht, können die verbliebenen Kontaktpersonen nach Ablauf von 14 Tagen sicher sein, dass sie nicht infiziert wurden. Für die Verbliebenen sind das weitere 14 Tage Quarantäne – kein Vergnügen aber das Mittel der Wahl die Infektionen sicher zu beenden.

Aufgrund der unzulänglichen Adresslisten von Tönnies-Mitarbeitern, die den Behörden während der Pandemie zur Verfügung standen, ist es zu vielen Misslichkeiten gekommen: Manche Häuserblocks mit zwanzig Wohnungen haben ein und dieselbe Adresse. Es war zunächst nicht klar, welche Personen den Tönnies-Kreisen zuzurechnen sind. Vorratsquarantäne gilt in diesem Fall für die gesamte Adresse – eine Sicherheitsmaßnahme, weil es im Infektionsgeschehen immer auch um Zeit geht. Gemeinsam machen sich nun die Ordnungsämter der Kommunen und der Kreis Gütersloh daran, die Listen zu bereinigen, Quarantänen dort zu verkürzen, wo dies mit dem Infektionsschutzgesetz vereinbar ist. Immer wieder müssen die Behörden positiv Getestete von den negativ getesteten Menschen trennen.

Das Robert-Koch-Institut gibt als Grenzwert für einen Lockdown 50 Neuinfektionen pro 100.000 Bewohner in sieben Tagen an. Auch deshalb, weil ein normal ausgestattetes Gesundheitsamt das Kontaktpersonenmanagement bei 50 Fällen so gerade noch stemmen kann. Im Tönnies-Ausbruch lag diese Inzidenzzahl über 300. „Eine Mammutaufgabe. Dass angesichts der Dimension des Ausbruchs keine weiteren Toten und wenig Intensivpatienten zu beklagen sind, dafür dürfen wir dankbar sein“, sagt Wilhelm Gröver in seiner Funktion als Krisenstabsleiter.

Noch 215 Personen infiziert

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. Juli, 0 Uhr, 2.581 (17. Juli: 2.579) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.346 (18. Juli: 2.339) Personen als genesen und 215 (18. Juli: 220) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 19. Juli 12,1 (18. Juli: 12,6). Von den 215 noch infizierten Personen befinden sich 208 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 7 Patienten (18. Juli: 7) stationär behandelt. Davon werden 2 Personen (18. Juli: 2) intensivpflegerisch versorgt und eine davon muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (12. bis 18. Juli) wurden 25 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden zwei Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

18.07.2020 Neuinfektionsrate laut RKI: 12,6

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. Juli, 0 Uhr, 2.2.579 (17. Juli: 2.578) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.339 (17. Juli: 2.336) Personen als genesen und 220 (17. Juli: 222) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. Juli 12,6 (17. Juli: 15,1). Von den 220 noch infizierten Personen befinden sich 213 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 7 Patienten (17. Juli: 5) stationär behandelt. Davon werden 2 Personen (17. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt und eine davon muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (11. bis 17. Juli) wurden 24 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden fünf Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

17.07.2020 Tönnies: Hygienekonzept im Echtbetrieb überprüft: Infektionsschutz neu aufgestellt.

Der Kreis Gütersloh hat dem Wiederanlaufen des Betriebes beim Fleischkonzern und Schlachthof Tönnies zugestimmt. Auf dieser Grundlage wird die Stadt Rheda-Wiedenbrück eine Verfügung mit weiteren Auflagen zum Infektionsschutz für das Unternehmen erlassen. Im Auftrag des Kreises hat ein Expertenteam aus Arbeitsmedizinern und Arbeitshygienikern heute eine Begehung bei Tönnies unterlaufendem Betrieb aber mit verringerten Stückzahlen in der Zerlegung begutachtet. So wurde die Wirkung aller Maßnahmen, die nun in einem Hygienekonzept umgesetzt wurden, getestet. Prof. Dr. Martin Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit in Bonn, drückt es so aus: „Wir haben jetzt ein sehr abgewogenes Hygienekonzept, das kann eine Blaupause für andere Betriebe in ganz Deutschland werden.“ Den aktuellen Stand erklärt Exner anhand eines Ampel-Systems. Nach der Rot-Phase, in der ein Betrieb geschlossen ist, folgt die Gelb-Phase, in der ein neues Hygienekonzept in der Anwendung überprüft wird. „Wir sind in der Gelb-Phase, wir sind noch nicht auf grün, sondern in der weiteren Beobachtung“, so Exner. Es gebe aktuell keine offensichtlichen Mängel in der Funktionsweise. Wenn die Tragfähigkeit des Konzeptes – kenntlich an der Infektionsrate – sich bestätigt habe, erst dann gehe man in die Grün-Phase. Es sei nicht auszuschließen, dass in der Zwischenzeit Maßnahmen – bis hin zur Schließung des Werks – auferlegt werden müssen.

In der Verantwortung sieht er in erster Linie das Unternehmen selbst. Die Zerlegung ist der Hotspot der Infektionen gewesen. Dort ist eine wesentliche Verbesserung durch ein neues Lüftungskonzept, die Einhaltung von Mindestabständen und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz erzielt worden. Reihentestungen, die in einer neuen Verfügung festgeschrieben werden, sollen die Probezeit flankieren. Die Kontrollen der Neuerungen im Konzept werden seitens beteiligter Behörden engmaschig durchgeführt. „Wer 100prozentige Sicherheit will, der muss Betriebe schießen“, so Exner. Landrat Sven-Georg Adenauer: „Jetzt ist es das Unternehmen Tönnies, das beweisen kann, dass es aus der Vergangenheit gelernt hat.“

19 Fälle in der übrigen Bevölkerung in sieben Tagen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. Juli, 0 Uhr, 2.578 (16. Juli: 2.574) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.336 (16. Juli: 2.324) Personen als genesen und 222 (16. Juli: 230) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. Juli 15,1 (16. Juli: 15,1). Von den 222 noch infizierten Personen befinden sich 217 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (16. Juli: 5) stationär behandelt. Davon wird 1 Person (16. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt und muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (10. bis 16. Juli) wurden 19 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden zwei Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

16.07.2020 Referenzwert sinkt auf 15,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. Juli, 0 Uhr, 2.574 (15. Juli: 2.566) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.324 (15. Juli: 2.313) Personen als genesen und 230 (15. Juli: 233) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. Juli 15,1 (15. Juli: 21,4). Der Kreis Gütersloh ist damit nicht mehr der Kreis mit dem höchsten Referenzwert in Deutschland. Von den 230 noch infizierten Personen befinden sich 225 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 5 Patienten (15. Juli: 6) stationär behandelt. Davon wird 1 Person (15. Juli: 2) intensivpflegerisch versorgt und muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (9. bis 15. Juli) wurden 20 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 6 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

15.07.2020 Aktuelle Coronasituation: Referenzwert sinkt auf 21,4.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. Juli, 0 Uhr, 2.566 (14. Juli: 2.562) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.313 (14. Juli: 2.298) Personen als genesen und 233 (14. Juli: 244) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. Juli 21,4 (14. Juli: 25,0). Von den 233 noch infizierten Personen befinden sich 227 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (14. Juli: 6) stationär behandelt. Davon werden 2 Personen (14. Juli: 2) intensivpflegerisch versorgt. Beatmet wird derzeit 1 Patient (14. Juli: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (8. bis 14. Juli) wurden 16 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 6 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Test-me-E-Mail-Adresse wird abgeschaltet: Allgemeinverfügung Quarantäne läuft am Freitag aus

Am Freitag, 17. Juli, um Mitternacht läuft die Allgemeinverfügung des Landes (MAGS) zur Verlängerung der Quarantäne im Kreis Gütersloh aus. Für alle, die lediglich aufgrund der Allgemeinverfügung des Landes in Quarantäne sind und keine individuelle Quarantäneverfügung erhalten haben, endet damit die Quarantäne an diesem Tag. In Quarantäne bleiben müssen diejenigen, die sich in der Quarantäne neu infiziert haben sowie ihre engen Kontaktpersonen. Sie haben den Quarantänebescheid schwarz auf weiß, sie wurden schriftlich informiert.

Die Bekämpfung der Pandemie kehrt nach Freitag, 17. Juli, wieder zum Regelgeschäft zurück: In Quarantäne gehen beziehungsweise bleiben die Personen, die es schwarz auf weiß haben (individuelle Schreiben), also Neuinfizierte und deren enge Kontaktpersonen. Die E-Mail-Adresse test-me@kreis-guetersloh.de wird abgeschaltet.

Hintergrund: Es gibt zahlreiche Personen, einige sind in Medienberichten thematisiert worden, die aufgrund der Allgemeinverfügung in Quarantäne sind, von denen der Kreis Gütersloh aber nichts weiß, weil keine Daten vorliegen – kein Name, keine Adresse. Dieser Personenkreis konnte nicht kontaktiert werden, wenn die individuelle Quarantäne eigentlich beendet war. Einige von denen bis dahin unbekannten Personen haben sich aktiv an die Ordnungsbehörden oder den Kreis – unter anderem über die E-Mail test-me@kreis-guetersloh.de gemeldet – gewandt und konnten so nach Prüfung aus der Quarantäne entlassen werden. Täglich werden neue Fälle gemeldet, allerdings hat der E-Mailverkehr auf dieser Adresse über das vergangene Wochenende erheblich nachgelassen. Erschwerend für den Datenabgleich kam hinzu, dass sich etliche Bürgerinnen und Bürger mit anderen Anliegen an die E-Mailadresse gewandt haben. Am Montag, 13. Juli, sind mobile Teams zu etwa 50 Adressen gefahren, die über „test-me“ gemeldet wurden. Von ursprünglich 2.500 E-Mails blieben 50 übrig, die dem Fall entsprachen, für den die E-Mail eingerichtet wurde – also Personen, die per Allgemeinverfügung in Quarantäne geschickt worden sind aber dem Kreis nicht bekannt waren. Diese Postfach-Auswertung hat enorme Personalkapazitäten gebunden.

Am Dienstag, 14. Juli, sind die mobilen Teams zur dritten Runde gestartet, zum sogenannten Zwischenabstrich. Dieser erfolgt 5 bis 7 Tage nach dem Kontakt zu einer positiv getesteten Person und kann die Quarantäne für die Kontaktpersonen verkürzen (wenn negativ) und kann helfen, die Infektionsketten zu unterbrechen (indem man beim Zwischenabstrich positiv getestete Personen isoliert).

14.07.2020 Fallzahl in der übrigen Bevölkerung weiter auf niedrigem Niveau.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 14. Juli, 0 Uhr, 2.562 (13. Juli: 2.557) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.298 (13. Juli: 2.270) Personen als genesen und 244 (13. Juli: 267) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 14. Juli 25,0 (13. Juli: 26,9). Von den 244 noch infizierten Personen befinden sich 238 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 6 Patienten (13. Juli: 9) stationär behandelt. Davon wird 2 Personen (13. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt. Beatmet wird derzeit 1 Patient (13. Juli: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (7. bis 13. Juli) wurden 15 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden zwei Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Einer davon wurde noch nicht ermittelt. Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:
Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich um 15 Uhr veröffentlicht.

Apell von Adenauer an Kanzler Kurz: Einreise aus Deutschland uneingeschränkt möglich

Erfreut zeigt sich heute Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) darüber, dass Österreich auf die Bitte reagiert hat, die Reiserestriktionen für Menschenaus dem Kreis Gütersloh aufzuheben. „Mich freut’s für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Gütersloh, die jetzt wieder unbeschwert in Urlaub fahren können oder ihre geschäftlichen Verbindungen mit Österreich pflegen“, so der Chef der Kreisverwaltung. Das Auswärtige Amt vermeldet: „Die Einreise aus Deutschland ist uneingeschränkt möglich.“ Zuvor gab es Beschränkungen für Einreisende aus dem ostwestfälischen Kreis zwischen Teutoburger Wald und Ems. Gefordert wurde ein ärztliches Zeugnis, das einen negativen PCR-Test auf SARS-Cov-2 belegt. Dieses Attest durfte nicht älter als vier Tage sein. Vor wenigen Tagen hatte Landrat Sven-Georg Adenauer in einer E-Mail an Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) appelliert:“ „[…] Mich erreichen täglich viele Mails von Bürgerinnen und Bürgern meines Kreises, die sich sehr gerne zum Urlaub in die schöne Republik Österreich aufmachen würden. Diesen Wunsch haben im Übrigen auch viele Geschäftsleute aus dem wirtschaftsstarken Kreis Gütersloh […]. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie in diesem Sinne entscheiden würden.“

Die vom Robert Koch Institut täglich aktualisierte 7-Tages-Inzidenzzahl für den Kreis Gütersloh schwankt seit Tagen unter 30. (50 ist die kritische Grenze, bei deren Überschreiten es zu einem Lockdown kommt.) Tönnies-Mitarbeiter und deren Kontaktpersonen sind entweder in Quarantäne oder bereits genesen. Am Freitag, 17. Juli läuft die Allgemeinverfügung zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales aus.

13.07.2020 2.270 gelten als genesen, 264 als noch infiziert.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. Juli, 0 Uhr, 2.555 (12. Juli: 2.547) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.270 (12. Juli: 2.262) Personen als genesen und 264 (12. Juli: 265) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 26,9 (12. Juli: 26,1), Stand 13. Juli, 0 Uhr. Von den 264 noch infizierten Personen befinden sich 255 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 9 Patienten (12. Juli: 9) stationär behandelt. Davon wird 1 Person (12. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt. Beatmet wird derzeit 1 Patient (12. Juli: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Für den 13. Juli liegt keine aktuelle Auswertung des RKI vor.

12.07.2020 Aktuelle Coronasituation: Schwankungen auf niedrigem Niveau

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Juli, 0 Uhr, 2.547 (11. Juli: 2.542) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.262 (11. Juli: 1.998) Personen als genesen und 265 (11. Juli: 524) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 26,1 (11. Juli: 26,9), Stand 12. Juli, 0 Uhr. Von den 265 noch infizierten Personen befinden sich 254 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 9 Patienten (11. Juli: 9) stationär behandelt. Davon wird 1 Person (11. Juli: 1) intensivpflegerisch versorgt. Beatmet wird derzeit ein Patient (11. Juli: 0). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Für den 12. Juli liegt keine aktuelle Auswertung des RKI vor.

In den vergangenen7 Tagen (04.07.2020-10.07.2020) wurden 24 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden keine Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der vorgestern, 10. Juli: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

11.07.2020 Nur noch ein Patient auf der Intensivstation.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Juli, 0 Uhr, 2.542 (10. Juli: 2.532) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.998 (10. Juli: 1.992) Personen als genesen und 524 (10. Juli: 520) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 26,9 (10. Juli: 25,8), Stand 11. Juli, 0 Uhr. Von den 524 noch infizierten Personen befinden sich 515 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 9 Patienten (10. Juli: 10) stationär behandelt. Davon wird 1 Person (10. Juli: 3) intensivpflegerisch versorgt. Beatmet wird derzeit kein Patient (10. Juli: 1). Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (4. bis 10. Juli) wurden 24 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden keine Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der gestern, 10. Juli: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Corona im #KreisGütersloh – weil immer wieder Nachfragen kommen: Wann was am Standort Tönnies in Rheda-Wiedenbrück wieder in Betrieb geht, wird von der Stadt Rheda-Wiedenbrück per Pressemitteilung kommuniziert, nicht vom Kreis Gütersloh. Die Stadt hatte die Verlängerung der Schließung verfügt, daher gehen Anträge des Unternehmens auf Wiederinbetriebnahme bei ihr ein. Die Stadt prüft diese dann gemeinsam mit Land, Bezirksregierung und Kreis.

10.07.2020 Aktuelle Coronasituation: Nur noch zehn Patienten im Krankenhaus.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. Juli, 0 Uhr, 2.532 (9. Juli: 2.516) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.992 (9. Juli: 1.959) Personen als genesen und 520 (9. Juli: 537) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 25,8 (9. Juli: 28,8), Stand 10. Juli, 0 Uhr. Von den 520 noch infizierten Personen befinden sich 510 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 10 Patienten (9. Juli: 17) stationär behandelt. Davon werden 3 Personen (9. Juli: 4) intensivpflegerisch versorgt und 1 Person (9. Juli: 1) muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Diese Zahl wurde in Abstimmung mit dem RKI bereits am Dienstag, 7. Juli, von 21 auf 20 korrigiert.

In den vergangenen 7 Tagen (3. bis 9. Juli) wurden 27 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 3 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem RKI – sie ist identisch mit der zum Vortag: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Stigmatisierung beenden: Adenauer schreibt an Kanzler Kurz.

Urlaub in Österreich soll wieder unbeschwert möglich werden, das wünscht Landrat Sven-Georg Adenauer, der heute auch den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz angeschrieben hat: „[…] Mich erreichen täglich viele Mails von Bürgerinnen und Bürgern meines Kreises, die sich sehr gerne zum Urlaub in die schöne Republik Österreich aufmachen würden. Diesen Wunsch haben im Übrigen auch viele Geschäftsleute aus dem wirtschaftsstarken Kreis Gütersloh (Miele, Claas, Bertelsmann, Storck, Hörmann, Nobilia, Beckhoff und andere…).Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie in diesem Sinne entscheiden würden.“

Die Einreise nach Österreich aus Deutschland sei grundsätzlich wieder uneingeschränkt möglich, mit Ausnahme von Reisenden aus dem Kreis Gütersloh. Diese müssten seit Montag, 29. Juni, ein ärztliches Zeugnis mitführen, das belegt, dass ein PCR-Test auf SARS-Cov-2 negativ ist. Dieses Attest dürfe nicht älter als vier Tage sein, so sagt es das Auswärtige Amt in den Reiseinformationen.

Die vom Robert Koch Institut täglich aktualisierte 7-Tages-Inzidenzzahl für den Kreis Gütersloh schwankt seit Tagen unter 30 und liegt heute bei 25,8. Tönnies-Mitarbeiter und deren Kontaktpersonen sind entweder in Quarantäne oder bereits genesen. Das Land Niedersachsen hatte die Reisebeschränkungen mit Geltung ab Samstag, 11. Juli, aufgehoben. „Das freut mich für unsere Bürgerinnen und Bürger, sie können nun entspannten Urlaub machen“, meint Adenauer; zuvor hatte er sich in einem Appell an verschiedene Bundesländer gewandt.

09.07.2020 Aktuelle Coronasituation: Stationäre Fälle weiter rückläufig.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Juli, 0 Uhr, 2.516 (8. Juli: 2.487) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.959 (8. Juli: 1.941) Personen als genesen und 537 (8. Juli: 526) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 28,8 (8. Juli: 28,6), Stand 9. Juli, 0 Uhr. Von den 537 noch infizierten Personen befinden sich 520 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 17 Patienten (8. Juli: 20) stationär behandelt. Davon werden 4 Personen (8. Juli: 4) intensivpflegerisch versorgt und 1 Person (8. Juli: 2) muss beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Diese Zahl wurde in Abstimmung mit dem RKI bereits am Dienstag, 7. Juli, von 21 auf 20 korrigiert.

In den vergangenen 7 Tagen (2. bis 8. Juli) wurden 36 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 2 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Corona: Stigmatisierung beenden: Landrat bittet andere Bundesländer.

Jetzt bittet Landrat Sven-Georg Adenauer auch die Regierungschefs all der Bundesländer, die für Einreisende aus dem Kreis Gütersloh noch Restriktionen vorsehen, diese zu aufzuheben. Baden-Württemberg beispielsweise sieht vor, Menschen nur mit einem aktuellen Negativtest einreisen zu lassen, falls sie sich in den vergangenen sieben Tagen in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem die Infektionsrate pro 100.000 Einwohner höher als 50 ist. Zudem gilt ein Beherbergungsverbot. Adenauer appelliert, die Reisebeschränkungen für Menschen aus dem Kreis Gütersloh aufzuheben. Der Landrat bat darauf hinzuwirken, „dass Gütersloher Bürgerinnen und Bürger nach der harten Zeit einen entspannten Urlaub machen können. Die Menschen aus dem Kreis Gütersloh sind die Ausgrenzung und Stigmatisierung satt.“

Die vom Robert Koch Institut täglich aktualisierte Inzidenzzahl für den Kreis Gütersloh liegt seit Tagen unter 30. Das Land Niedersachsen hat die Reisebeschränkungen gestern mit Geltung ab Samstag, 11. Juli, aufgehoben. Zuvor hatte Adenauer sich per E-Mail an die Ministerpräsidenten der Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein gewandt.

08.07.2020 Zahl der Neuinfizierten in der übrigen Bevölkerung weiterhin auf niedrigem Niveau.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Juli, 0 Uhr, 2.487 (7. Juli: 2.472) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.941 (7. Juli: 1.934) Personen als genesen und 526 (7. Juli: 518) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 28,6 (7. Juli: 35,4), Stand 8. Juli, 0 Uhr. Von den 526 noch infizierten Personen befinden sich 506 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 20 Patienten (7. Juli: 22) stationär behandelt. Davon werden 4 Personen (7. Juli: 5) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (7. Juli: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Diese Zahl wurde in Abstimmung mit dem RKI bereits am Dienstag, 7. Juli, von 21 auf 20 korrigiert.

In den vergangenen 7 Tagen (1. bis 7. Juli) wurden 54 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 7 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

07.07.2020 Krisenstab erläutert weiteres Vorgehen: Mobile Teams vor neuen Herausforderungen.

Das Ziel des Krisenstabs für die weiteren Testungen durch die mobilen Teams ist klar umrissen: Alle verbliebenen Haushalte, in den Beschäftige von Tönnies wohnen, regelmäßig besuchen, Abstriche machen von allen Haushaltsangehörigen und die positiv getesteten Personen isolieren. „Die Quarantäne verlängert sich sonst immer wieder. So lange, bis keiner mehr in der Haushaltsgemeinschaft ist, der sich anstecken kann“, erläutert Prof. Dr. Dr. René Gottschalk. Der Virologe und Leiter des Gesundheitsamts der Stadt Frankfurt/Main war zur Unterstützung nach Gütersloh gekommen. Landrat Sven-Georg Adenauer, Krisenstabsleiter Frank Scheffer,

Dr. Anne Bunte, Leiterin der Abteilung Gesundheit und Sarah Friethoff, Leitung Koordinierungsgruppe Corona, erläuterten das Vorgehen und die aktuellen Herausforderungen in einem Pressegespräch im Kreishaus.

Zur Erinnerung: Bei dem Coronaausbruch in der Firma Tönnies handelte es sich um den größten Ausbruch in Deutschland. Von 6.139 Beschäftigten, die getestet worden sind, waren 1.413 Befunde positiv, der Standort wurde geschlossen und alle Beschäftigten – egal ob positiv oder negativ getestet – wurden mitsamt ihren Haushaltsmitgliedern in eine 14-tägige Quarantäne geschickt. Als die Quarantäne begann, startete der Krisenstab mit mobilen Teams zu den Haushalten der Beschäftigten, um vor Ort zu beraten und erneut Abstriche zu machen. Dabei sind, Stand 7. Juli 10 Uhr, 14.081 Tests gemacht worden, davon waren 10,3 Prozent oder 1.372 positiv.

Am Montag, 6. Juli, ist die zweite Runde der mobilen Teams gestartet. Die Zahl der besuchenden Personen ist durch die vielen Entlassungen aus der Quarantäne auf rund 4.500 gesunken. Landrat Sven-Georg Adenauer: „Wenn es gut läuft, schaffen die Teams das in fünf Tagen.“ Alle werden erneut abgestrichen, um neue positive Fälle zu erkennen und diese isoliert unterzubringen. Durch die Anmietung der Reihenhäuser an der Töpferstraße in Gütersloh durch den Kreis und die Schaffung zweier Unterkünfte für Quarantäneverweigerer besteht dafür jetzt die Möglichkeit. Die Kommunen übernehmen die Belegung in den Quartieren – wer kommt rein? – der Kreis Gütersloh macht das Quartiersmanagement. In der Töpferstraße sind inzwischen 15 Reihenhäuser bezugsfertig inklusive bestücktem Kühlschrank. „Es war uns wichtig, dass wir die Häuser wohnlich gestalten, damit die Unterbringung dort akzeptiert wird “, erklärt Landrat Sven-Georg Adenauer. „Wir müssen alle gemeinsam uns jetzt noch in Geduld üben. Wenn wir es nun schaffen, die positiv getesteten Personen von den anderen Haushaltsmitgliedern zu isolieren, dann haben wir in vier bis sechs Wochen das Gröbste überstanden.“ Der Kreis Gütersloh hat derweil diverse Informationsmittel erstellt beziehungsweise erstellen lassen, um die Akzeptanz von Quarantänemaßnahmen bei der nicht-deutschsprachigen Bevölkerung zu erhöhen: Ein Flyer mit zahlreichen Fotos zeigt die Reihenhäuser in der Töpferstraße von innen und außen. Botschaft: Da kann man es aushalten. Ein weiterer arbeitet mit einfachen Piktogrammen und wurde in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut entwickelt.

Lage nahezu unverändert

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 07. Juli, 0 Uhr, 2.472 (06. Juli: 2.467) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.934 (06. Juli: 1.933) Personen als genesen und 518 (06. Juli: 513) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 35,4 (06. Juli: 50,5), Stand 7. Juli, 0 Uhr. Von den 518 noch infizierten Personen befinden sich 496 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 22 Patienten (06. Juli: 20) stationär behandelt. Davon werden 5 Personen (06. Juli: 6) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (06. Juli: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Personen (06. Juli: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (30. Juni bis 6. Juli) wurden 74 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 6 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem RKI – sie ist unverändert zum Vortag: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, schwankt auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

06.07.2020 Nächste Runde der mobilen Teams: Alle verbliebenen Adressen werden zum zweiten Mal besucht.

Die mobilen Teams sind heute zu ihrer zweiten Runde gestartet: Sie besuchen erneut Haushalte, in denen Tönniesbeschäftigte leben. Dort werden diese Personen und ihre Haushaltsmitglieder erneut abgestrichen. Die Rede ist dabei von rund 7.000 Personen und 1.100 Adressen. Am Wochenende zuvor hatten sich Teams auf die Haushalte konzentriert, in denen ausschließlich negativ getestete Personen leben, damit diese schnell raus aus der Quarantäne können.

Die mobilen Teams sind seit Montag neu zusammengesetzt: Am Wochenende hatten sich Helfer der Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter Unfallhilfe, Arbeiter Samariter Bunde und Malteser Hilfsdienst verabschiedet. Die Ehrenamtlichen werden jetzt ersetzt durch Kolleginnen und Kollegen des Kreises Gütersloh, die zusammen mit den Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten die Besuche machen.

Zwei neue Fälle in der übrigen Bevölkerung.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 06. Juli, 0 Uhr, 2467 (05. Juli: 2.423) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.933 (05. Juli: 1.929) Personen als genesen und 513 (05. Juli: 473) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 50,5 (04. Juli: 56), Stand 6. Juli, 0 Uhr. Von den 513 noch infizierten Personen befinden sich 450 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 20 Patienten (05. Juli: 23) stationär behandelt. Davon werden 6 Personen (05. Juli: 5) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (05. Juli: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (05. Juli: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (29. Juni bis 5. Juli) wurden 86 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 2 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem RKI: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, schwankt auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

05.07.2020 Corona-Tests: Landrat lobt Geduld und Einsatz: Ordnungsämtern liegen erste Ergebnisse vor – das Ende der Quarantäne für viele Personen.

Die mobilen Teams haben sich beeilt: 40 Teams haben erneut die Wohnungen der Tönnies-Beschäftigten besucht, in denen ausschließlich negativ getestete Mitarbeiter beziehungsweise Haushaltsangehörige leben. Bereits am Sonntag, 5. Juli, lagen erste Ergebnisse vor: Rund 1000 Befunde sind zurückgekommen, gestern wurde im Kreishaus damit begonnen, die Ergebnisse zu validieren. Bis zum Abend hofft das Team einen erheblichen Teil davon überprüft zu haben. Diese Ergebnisse – fast alle negativ – werden laufend seit Sonntag an die Ordnungsämter der Kommunen übermittelt. Die informieren dann die Personen, die die Quarantäne verlassen dürfen, informieren.

„Ich danke den Menschen für ihre Geduld und den ganzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen, die uns unterstützen für ihren Einsatz“, betonte Landrat Sven-Georg Adenauer. „Die mobilen Teams sind inzwischen so eingespielt, dass sie solche Hauruck-Aktionen schnell umsetzen können.“

Hintergrund der Aktion: Die negativ Getesteten benötigen nach ihrer 14-tägigen Quarantäne ein erneutes negatives Testergebnis. Nur wenn der erneute Test aller Haushaltsangehörigen negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden. Von den Personen, die in bislang ausschließlich negativ getesteten Haushalten leben, war das größte Unverständnis geäußert worden, dass die Quarantäne für sie nicht automatisch nach 14 Tagen endet, wenn man die letzten 48 Stunden keine Symptome hatte. Dies steht jedoch in der entsprechenden Landesverfügung zur Quarantäne. Sie können nämlich auch nach den ersten negativen Testergebnissen noch positiv werden.

Am Sonntag besuchten die mobilen Teams dann Haushalte, die noch gar keinen Besuch hatten, weil mitunter die Adressen nicht bekannt waren. Die liegen inzwischen aber durch Hinweise von Ordnungsämtern oder von den Betroffenen selbst jetzt vorliegen. Da nicht auszuschließen ist, dass es immer noch weitere Adressen gibt, die dem Kreis nicht bekannt sind, hat der Kreis Gütersloh dafür eine eigene E-Mailadresse eingerichtet: Wer bei Tönnies oder einem seiner Subunternehmer beschäftigt ist oder mit einer solchen Person in einem Haushalt lebt und bis Sonntagabend keinen Besuch durch ein mobiles Team hatte, soll eine E-Mail schreiben an test-me@kreis-guetersloh.de

Aktuelle Coronasituation: Positiven Fälle in der übrigen Bevölkerung schwanken auf niedrigem Niveau

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 05. Juli, 0 Uhr, 2.423 (04. Juli: 2.413) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.929 (04. Juli: 1.925) Personen als genesen und 473 (04. Juli: 467) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 56 (04. Juli: 66,5), Stand 5. Juli, 0 Uhr. Von den 473 noch infizierten Personen befinden sich 450 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 23 Patienten (04. Juli: 22) stationär behandelt. Davon werden 5 Personen (04. Juli: 4) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (04. Juli: 3) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (04. Juli: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (28. Juni bis 5. Juli) wurden 89 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 6 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, schwankt auf niedrigem Niveau. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kostenlose Corona-Tests: Diagnosezentrum: Einheitliche Öffnungszeiten bis 20 Uhr.

Da die Auslastung im Diagnosezentrum Flughafen in den Abendstunden nur noch gering ist, machen die Kolleginnen und Kollegen der Hilfsorganisationen und der Bundeswehr dort künftig zwei Stunden eher Feierabend. Ab Montag, 6. Juli, kann man dort mit dem Auto bis 20 Uhr vorfahren und sich testen lassen, bisher ging die Öffnungszeit bis 22 Uhr.

An folgenden drei Standorten der Diagnosezentren kann man sich kostenlos auf das Coronavirus testen lassen:

  • KVWL-Diagnosezentrum im Ems-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück, täglich 8 bis 20 Uhr.
  • Kreis-Diagnosezentrum auf dem Flughafen Gütersloh, Zufahrt über Marienfelder Straße (Zeltdurchfahrt, man kann im Auto sitzen bleiben, während man auf den Abstrich wartet), täglich 8 bis 20 Uhr.
  • KVWL-Diagnosezentrum im Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh, täglich 8 bis 20 Uhr.

Für Menschen mit einer Gehbehinderung, die beispielsweise auf einen Rollator angewiesen sind, sind die Diagnosezentren in den Berufskollegs bedingt geeignet. Für sie ist der Flughafen die beste Alternative, vorausgesetzt, sie können selbst mit dem Auto dorthin fahren oder sich fahren lassen.

04.07.2020 Positive Befunde ohne Tönnies-Bezug werden weniger.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 04. Juli, 0 Uhr, 2.413 (03. Juli: 2.411) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.925 (03. Juli: 1.928) Personen als genesen und 467 (03. Juli: 462) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 66,5 (03. Juli: 76,6). Von den 467 noch infizierten Personen befinden sich 445 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 22 Patienten (03. Juli: 21) stationär behandelt. Davon werden 4 Personen (03. Juli: 4) intensivpflegerisch versorgt und 3 Personen (03. Juli: 3) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (03. Juli: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (27. Juni bis 3. Juli) wurden 101 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 3 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

Kurzbewertung in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, ist gesunken. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

03.07.2020 Fallzahlen in der übrigen Bevölkerung schwanken.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 02. Juli, 0 Uhr, 2.411 (02. Juli: 2.388) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 1.928 (02. Juli: 817) Personen als genesen und 462 (02. Juli: 1.550) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 76,6 (02. Juli: 76,4). Von den 462 noch infizierten Personen befinden sich 441 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 21 Patienten (02. Juli: 29) stationär behandelt. Davon werden 4 Personen (02. Juli: 4) intensivpflegerisch versorgt und 3 Personen (02. Juli: 3) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (02. Juli: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (26. Juni bis 2. Juli) wurden 125 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 14 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Kurzbewertung in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist schwankt und ist heute niedriger als am Vortag. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Viele Fälle sind vermutlich bedingt durch Personen mit einer Restpositivität nach einer unerkannten Infektion in der Vergangenheit, die durch die starke Ausweitung der Testung von asymptomatischen Personen entdeckt werden. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kreis passt Teststrategie an: Zuerst zu Haushalten mit negativ Getesteten.

Die mobilen Teams starten eine erneute Testreihe. 40 Teams besuchen zunächst schwerpunktmäßig die Wohnungen der Tönnies-Beschäftigten, in denen ausschließlich negativ getestete Mitarbeiter beziehungsweise Haushaltsangehörige leben. Die negativ Getesteten benötigen nach ihrer 14-tägigen Quarantäne ein erneutes negatives Testergebnis. Nur wenn der erneute Test aller Haushaltsangehörigen negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden. Die Personen werden vom Ordnungsamt informiert, wann ihre Quarantäne endet. Von den Personen, die in bislang ausschließlich negativ getesteten Haushalten leben, war das größte Unverständnis geäußert worden, dass die Quarantäne für sie nicht automatisch nach 14 Tagen endet, wenn man die letzten 48 Stunden keine Symptome hatte. Dies steht jedoch in der entsprechenden Landesverfügung zur Quarantäne. Hintergrund: Sie können auch nach den ersten negativen Testergebnissen noch positiv werden. Die 40 Teams werden bereits voraussichtlich am Samstagabend diese Testreihe abschließen können.

Am Sonntag folgen dann Haushalte, die bisher in der Öffentlichkeit noch nicht im Blick waren, aber täglich dem Kreis gemeldet werden – entweder von den kommunalen Ordnungsämtern oder den Betroffenen selbst: Es gibt Adressen, unter denen Tönnies-Beschäftigte mit oder ohne Haushaltsangehörige wohnen, die noch von keinem mobilen Team aufgesucht worden sind, da die Adressen bisher nicht vorlagen. Es ist vorgesehen, dass diese bis Sonntag einen Besuch durch ein mobiles Team erhalten. Da nicht auszuschließen ist, dass es immer noch weitere Adressen gibt, die dem Kreis nicht bekannt sind, hat der Kreis Gütersloh dafür eine eigene E-Mailadresse eingerichtet: Wer bei Tönnies oder einem seiner Subunternehmer beschäftigt ist oder mit einer solchen Person in einem Haushalt lebt und bis Sonntagabend keinen Besuch durch ein mobiles Team hatte, soll eine E-Mail schreiben an test-me@kreis-guetersloh.de

Kostenlose Corona-Tests: Drei Diagnosezentren bleiben weiterhin geöffnet.

Drei Diagnosezentren bleiben weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises geöffnet. Im Ems-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück, im Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh und auf dem Flughafen in Gütersloh an der Marienfelder Straße kann man sich weiterhin kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die Diagnosezentren in Halle/Westf. und Verl haben Freitagabend (3. Juli) wie vorgesehen ihren Betrieb eingestellt. Die Auslastung der Diagnosezentren insgesamt hätte einen weiteren Betrieb nicht gerechtfertigt. Aus diesem Grund hatte der Krisenstab bereits das Diagnosezentrum am Reinhard-Mohn-Berufskolleg in Gütersloh geschlossen.

Folgende Standorte bleiben vorerst geöffnet:

  • KVWL-Diagnosezentrum im Ems-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück, täglich 8 bis 20 Uhr.
  • Kreis-Diagnosezentrum auf dem Flughafen Gütersloh (Zeltdurchfahrt, man kann im Auto sitzen bleiben, während man auf den Abstrich wartet), täglich 8 bis 22 Uhr.
  • KVWL-Diagnosezentrum im Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh, täglich 8 bis 20 Uhr.

Für Menschen mit einer Gehbehinderung, die beispielsweise auf einen Rollator angewiesen sind, sind die Diagnosezentren in den Berufskollegs bedingt geeignet. Für sie ist der Flughafen die beste Alternative, vorausgesetzt, sie können selbst mit dem Auto dorthin fahren oder sich fahren lassen.

02.07.2020 Fallzahl in der übrigen Bevölkerung steigt tendenziell an.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 02. Juli, 0 Uhr, 2.388 (01. Juli: 2.370) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 817 (01. Juli: 812) Personen als genesen und 1.550 (01. Juli: 1.537) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 76,4 (01. Juli: 78). Von den 1.550 noch infizierten Personen befinden sich 1.521 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (01. Juli: 28) stationär behandelt. Davon werden 4 Personen (01. Juli: 3) intensivpflegerisch versorgt und 3 Personen (01. Juli: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (01. Juli: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Kurzbewertung: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, steigt tendenziell an. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests, für die Informationen zu Symptomen und Erkrankungsbeginn vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Viele Fälle sind vermutlich bedingt durch Personen mit einer Restpositivität nach einer unerkannten Infektion in der Vergangenheit, die durch die starke Ausweitung der Testung von asymptomatischen Personen entdeckt werden. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

01.07.2020 Zahl der positiven Fälle in der übrigen Bevölkerung schwankt.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 01. Juli, 0 Uhr, 2.370 (30. Juni: 2.335) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 812 (30. Juni: 785) Personen als genesen und 1.537 (30. Juni: 1.529) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 78 (30. Juni: 86). Von den 1.537 noch infizierten Personen befinden sich 1.509 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 28 Patienten (30. Juni: 29) stationär behandelt. Davon werden 3 Personen (30. Juni: 3) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (30. Juni: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (29. Juni: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (24. bis 30. Juni) wurden 120 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 25 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Kurzbewertung in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, schwankt. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests ist offenbar asymptomatisch. Zurzeit ist der Anstieg vermutlich bedingt durch Personen mit einer Restpositivität nach einer unerkannten Infektion in der Vergangenheit, die durch die starke Ausweitung der Testung von asymptomatischen Personen entdeckt werden. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kreis Gütersloh Info zur Quarantäneverfügung des MAGS

„Positiv getestete Personen, die die Quarantänezeit von 14 Tagen seit dem Test hinter sich haben, dürfen die Quarantäne verlassen, wenn Sie 48 Stunden keine Symptome haben. Sie kriegen eine entsprechende Bescheinigung, die durch die örtlichen Ordnungsämter zugestellt wird.

Für negativ getestete Personen endet die Quarantäne nicht automatisch nach 14 Tagen! Sie können trotz des negativen Tests noch positiv werden. Dabei haben sie nicht unbedingt Symptome. So ist es zum Beispiel in einem dreiköpfigen Haushalt möglich, dass alle negativ getestet wurden, dann aber eine Person unerkannt positiv wird und die anderen ansteckt. Deshalb kann die Quarantäne für den Haushalt erst aufgehoben werden, wenn in der Wohnung 14 Tage lang niemand infiziert war und ein Test am Ende der 14-tätigen Quarantäne wieder für alle ein negatives Ergebnis zeigt. Die Quarantäne ist dann erst zu Ende, wenn das Ordnungsamt eine entsprechende Bescheinigung zustellt. Der  Krisenstab wird versuchen, beim Einsatz der mobilen Teams, die seit heute ihre nächste Test-Runde machen, diesem Umstand Rechnung zu tragen.“

30.06.2020 Bewertung unverändert: Fallzahlen in übriger Bevölkerung steigen weniger stark an.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. Juni, 0 Uhr, 2.335 (29. Juni: 2.286) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 785 (29. Juni: 772) Personen als genesen und 1.529 (29. Juni: 1.493) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh 86 (29. Juni 112,6). Von den 1.529 noch infizierten Personen befinden sich 1.500 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden der-zeit 29 Patienten (29. Juni: 34) stationär behandelt. Davon werden 3 Personen (29. Juni: 8) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (29. Juni: 3) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (29. Juni: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen (23. bis 29. Juni) wurden 109 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt. Am Vortag wurden 14 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Kurzbewertung: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, steigt weniger stark an. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests ist offenbar asymptomatisch. Zurzeit ist der Anstieg vermutlich bedingt durch Personen mit einer Restpositivität nach einer unerkannten Infektion in der Vergangenheit, die durch die starke Ausweitung der Testung von asymptomatischen Personen entdeckt werden. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis: Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich um 15 Uhr veröffentlicht.

Kinderbetreuung im Kreis Gütersloh: Elternbeiträge entfallen auch im Monat Juli.

Wie in den vergangenen drei Monaten müssen Eltern auch im Juli keine Beiträge für die Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegen sowie Spielgruppen zahlen. Die Regelung gilt auch für Familien, die eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Der Kreistag stimmte dem Beschluss für die Aussetzung der Beiträge in einer Sondersitzung am 23. Juni zu.

Am 17. Juni veranlasste der Kreis Gütersloh die Schließung aller Schulen und Kitas nach dem Ausbruchsgeschehen bei der Firma Tönnies, um eine Ausbreitung des Coronavirus in die Bevölkerung zu vermeiden.

Im aktuellen Kindergartenjahr besuchen etwa 7.700 Kinder die insgesamt 111 Kitas und 180 Kindertagespflegestellen im Kreis. Für das Jugendamt des Kreises Gütersloh geht es dabei um eine Summe von rund 700.000 Euro pro Monat. Von diesen Ertrags- und Einzelausfällen auf kommunaler Ebene wird das Land für die Monate von April bis Juni 50 Prozent, also etwa 350.000 Euro, übernehmen.

Große Unterschiede bei Quarantänebedingungen: „Versorgung durch die Subunternehmer muss besser werden“

Der Kreis Gütersloh hat die Subunternehmer eindringlich aufgefordert, ihren Versorgungsauftrag im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht wahrzunehmen – das war in der vergangenen Woche. Signifikante Verbesserungen könne man seitens der Einsatzleitung aber nicht feststellen. Hintergrund ist der Umstand, dass die Subunternehmer für die Versorgung der Beschäftigten zuständig sind, die bei ihnen angestellt sind. Bei einem Termin mit den Subunternehmern wurde die Erwartungshaltung des Kreises Gütersloh mehr als deutlich formuliert. Der Kreis Gütersloh informierte die Subunternehmer noch einmal ausführlich über die Verfahrensweise, etwa Anforderung und Abholung der Versorgungspakete. Es wurde ebenfalls festgelegt, dass die Subunternehmer ihre Auslieferungen an ihre Mitarbeiter in Quarantäne zu dokumentieren und Ansprechpartner, die für die Versorgung zuständig sind, zu nennen haben. Am Ende sagten alle Subunternehmer zu und dokumentierten mit einer Unterschrift, ihren Versorgungsauftrag wahrnehmen zu wollen. Dennoch ist die Versorgung nicht spürbar besser geworden.

Die Einsatzleitung koordiniert alle Operationen, setzt die Einsatzkräfte ein und kümmert sich mit Unterstützung der Hilfsorganisationen und des THW beispielsweise auch um die Notversorgung. „Die Versorgung der Subunternehmer muss klar besser werden“, fordert jetzt Landrat Sven-Georg Adenauer. Es könne nicht sein, dass das Unternehmen zunächst angekündigt habe, die Versorgung der Tönnies-Mitarbeiter zu übernehmen und nun 60 Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz, dem Malteser Hilfsdienst, den Johannitern und des THWs im Dauereinsatz sind. „Gut läuft es unseren Informationen nach bei denjenigen, die direkt bei Tönnies angestellt sind. Gute Waren, tolle Logistik“, erzählt Adenauer. Dass das System der Subunternehmer jetzt für viele auch in der Quarantäne mit Nachteilen für Menschen verbunden sei, ärgere ihn. Darüber hinaus erreichen den Krisenstab immer wieder teils groteske Details vom Umgang der Subunternehmer mit den in Quarantäne lebenden Angestellten und deren Haushaltsangehörigen. Einige davon wurden an die Polizei zur weiteren Veranlassung weitergeleitet beziehungsweise die Subunternehmer direkt darauf angesprochen.

29.06.2020 Zahl der positiven Tests in der übrigen Bevölkerung steigt weniger stark an.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. Juni, 0 Uhr, 2.286 (28. Juni: 2.250) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 772 (28. Juni: 759) Personen als genesen und 1.493 (28. Juni: 1.470) als noch infiziert. Von diesen 1.493 Personen befinden sich 1.459 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 34 Patienten (28. Juni: 27) stationär behandelt. Davon werden 8 Personen (28. Juni: 5) intensivpflegerisch versorgt und 3 Personen (28. Juni: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (28. Juni: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen, 22. bis 28. Juni, wurden 100 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt, also bei denen, die keinen direkten Bezug zu der Firma Tönnies haben. Am Vortag wurden 10 Fälle berichtet, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden.

In den beiden Diagnosezentren der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Carl-Miele-Berufskolleg und am Ems-Berufskolleg sind bis heute, 29. Juni, 7.541 Tests gemacht worden. Von diesen Tests liegen bislang 5.677 Befunde vor, 23 davon sind positiv. Aus den Diagnosezentren des Kreises Gütersloh, die unter anderem von der Bundeswehr unterstützt werden (Flughafen Gütersloh, Reinhard Mohn Berufskolleg, Gesamtschule Verl, Berufskolleg Halle) liegen bis heute, 29. Juni, 5.916 Befunde vor, davon ist kein einziger positiv.

Kurzbewertung in Zusammenarbeit und in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut (RKI): Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, steigt weniger stark an. Die Mehrzahl der Personen mit positiven Tests ist offenbar asymptomatisch. Zum Teil ist der Anstieg vermutlich bedingt durch Personen mit einer Restpositivität nach einer unerkannten Infektion in der Vergangenheit, die durch die starke Ausweitung der Testung von asymptomatischen Personen entdeckt werden. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

28.06.2020  Aktuelle Coronasituation: Lage unverändert.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. Juni, 0 Uhr, 2.250 (27. Juni: 2.203) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 759 (27. Juni: 748) Personen als genesen und 1.470 (27. Juni: 1.434) als noch infiziert. Von diesen 1.470 Personen befinden sich 1.443 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 27 Patienten (27. Juni: 29) stationär behandelt. Davon werden 5 Personen (27. Juni: 5) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (27. Juni: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (27. Juni: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen, 21. bis 27. Juni, wurden 107 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt, also bei denen, die keinen direkten Bezug zu der Firma Tönnies haben. Das sind 32 mehr als am Vortag. Von den Tests, die im Diagnosezentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Carl-Miele-Berufskolleg, gemacht worden sind, sind 4.428 Befunde zurück, davon waren 14 positiv. Kurzbewertung in Zusammenarbeit  und in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut (RKI): Die Zahl der positiven Tests in der übrigen Bevölkerung – also bei jenen, die keinen direkten Bezug zu den Tönnies-Beschäftigten haben – steigt merklich an, die Mehr­zahl der betroffenen Personen ist offenbar asymptomatisch. Zurzeit ist der Anstieg vermutlich durch die starke Ausweitung der Testung von asymptomatischen Personen bedingt. Ein gutes Zeichen: Es ist weiter kein Anstieg der Erkrankten zu verzeichnen.

27.06.2020 Zahl der positiven Tests in der übrigen Bevölkerung steigt merklich an, Zahl der Erkrankten nicht.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Juni, 0 Uhr, 2.203 (26. Juni: 2.160) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 748 (26. Juni: 741) Personen als genesen und 1.434 (26. Juni: 1.398) als noch infiziert. Von diesen 1.434 Personen befinden sich 1.405 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (26. Juni: 30) stationär behandelt. Davon werden 5 Personen (26. Juni: 5) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (26. Juni: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 21 Personen (26. Juni: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

In den vergangenen 7 Tagen, 20. bis 26. Juni, wurden 75 Fälle in der übrigen Bevölkerung bekannt, also bei denen, die keinen direkten Bezug zu der Firma Tönnies haben. Das sind 28 mehr als am Vortag berichtet. Von den Tests, die im Diagnosezentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Carl-Miele-Berufskolleg, gemacht worden sind, sind 3.588 Befunde zurück, davon waren 12 positiv. Kurzbewertung: Die Zahl der positiven Tests in der übrigen Bevölkerung – also bei jenen, die keinen direkten Bezug zu den Tönnies-Beschäftigten haben – steigt merklich an, die Mehr­zahl der betroffenen Personen ist offenbar asymptomatisch. Zurzeit ist der Anstieg vermutlich durch die starke Ausweitung der Testung von asymptomatischen Personen bedingt. Also den Testungen in den sechs Diagnosezentren. Ein gutes Zeichen: Es ist kein Anstieg der Erkrankten zu verzeichnen.

Die Testungen sind derweil in völlig neue Dimensionen vorgedrungen: Vier Diagnosezentren Kreis (Bundeswehr), zwei Diagnosezentren KVWL, Tests durch niedergelassene Ärzte, Testungen durch mobile Team in den Wohnungen der Tönnies-Mitarbeiter, vom Krisenstab veranlasste Testungen in weiteren Firmen vor allem der Lebensmittelbranche, Testungen der Belegschaft veranlasst durch Unternehmen, Testungen des Personals in den Krankenhäusern, vom Land NRW verordnete Eigentestungen des Personals in Alten- und Pflegeeinrichtungen – die Liste ist wahrscheinlich nicht mehr vollständig. Wegen dieser vielen Testläufe, die sich kaum qualitätsgesichert abbilden lassen, verzichtet der Krisenstab künftig auf die tägliche Einzeldarstellungen unterschiedlicher Testläufe.

25.06.2020  Endgültiges Ergebnis der Tönnies Reihentestung: 45 positive Befunde in der übrigen Bevölkerung, 1.665 Diagnosezentrumsbefunde liegen vor, 3 positive Fälle.

Im gesamten Kreis Gütersloh sind aktuell, Stand 25. Juni, 15 Uhr, 45 Personen, die keinen direkten Bezug zur Firma Tönnies haben, mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 13 Personen mehr als gestern. Viele von ihnen haben jedoch einen mehr oder weniger direkten Kontakt zu Beschäftigten der Firma Tönnies. Im Diagnosezentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Carl-Miele-Berufskolleg, das am 23. Juni mittags die Arbeit aufgenommen hatte, wurden 2.521 Abstriche genommen. Zum Stand heute, 15 Uhr, lagen 1.655 Befunde vor, davon war 3 positiv. Die Differenz zu Aussagen, die bereits in der Öffentlichkeit gemacht worden sind, kommt durch die Zählweise zustande. 1 Befund ist positiv, zwei sind ‚schwach positiv‘, das heißt das Ergebnis ist weniger eindeutig. In Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Landeszentrum für Gesundheit werden diese Fälle zu den positiven gezählt.

Auch ein weiteres Ergebnis liegt jetzt vor. Das Endergebnis der Reihentestung bei der Firma Tönnies – dies Mal das richtige. Das RKI hatte auch die Statistik noch mit unter die Lupe genommen. Bei der jüngsten und zweiten Reihentestung auf dem Gelände der Firma wurden 6.139 Tests gemacht, davon waren 1.413 positiv.

Kindertagesstätten und offener Ganztag bis 3. Juli geschlossen: Notbetreuung geht weiter

Aufgrund des Infektionsgeschehens im Kreis Gütersloh bleiben die Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegen, Spielgruppen und Brückenprojekte zunächst bis zum 3. Juli weiterhin geschlossen. Die seit dem 19. Juni geltende Notbetreuung wird jedoch weitergeführt. Damit können Kinder mit besonderen Betreuungsbedarfen und Vorschulkinder weiterhin die Kindertageseinrichtungen besuchen.

Für Schulen mit einem Angebot des offenen Ganztages ist ein eingeschränktes Betreuungsangebot als Ferienbetreuung eingerichtet. Je nach Schulträger variieren diese unterschiedlichen Angebote. Informationen sind in der Regel über die Homepage der jeweiligen Schule zu erhalten.

25.06.2020 Ausbruchsgeschehen Kirche: „Es ist nicht klar, wer der Indexfall ist“

Eine genaue Ursache für den Eintrag des Coronavirus in die Firma Tönnies lässt sich aus Sicht des Kreises nicht exakt und zweifelsfrei benennen. Im Rahmen der Recherche bei Infizierten ist im Mai ein Ausbruchgeschehen auf den Besuch einer Kirche in Herzebrock-Clarholz zurückzuführen gewesen. Es hat mehrere Infizierte gegeben, die einen direkten Bezug zu dem Unternehmen Tönnies haben und die einen Gottesdienst am 17. Mai besucht haben. Die Gemeinde hat ein sehr großes Einzugsgebiet. „Ich habe immer gesagt, es ist nicht klar, wer der Indexfall ist“, betonte Dr. Anne Bunte, Leiterin der Abteilung Gesundheit des Kreises. Das genaue Ausbruchsgeschehen konnte bis heute nicht vollständig geklärt werden. Auch aus diesem Grund hatte der Kreis ein Amtshilfeersuchen gestellt, das Robert-Koch-Institut sei auch dafür mit an Bord.

25.06.2020 Aktuelle Coronasituation: 1331 aktive Fälle.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. Juni, 0 Uhr, 2.090 (24. Juni: 2.054) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Davon gelten 738 (24. Juni: 722) Personen als genesen und 1.331 (24. Juni: 1.311) als noch infiziert. Von diesen 1.331 Personen befinden sich 1.300 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 31 Patienten (24. Juni: 27) stationär behandelt. Davon werden 5 Personen (24. Juni: 5) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen (24. Juni: 3) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind 21 Personen (24. Juni: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Bei diesen genannten Zahlen, den in der Tabelle sowie auf dem Dashboard im Internet handelt es sich um die kumulierten Zahlen über den gesamten Zeitraum seit Beginn der Corona-Krise im März.

Die Zahlen in der Tabelle werden jeweils um Mitternacht automatisch aus der Datenbank generiert und sind auch Grundlage des Dashboards im Internetauftritt des Kreises Gütersloh. In der Datenbank sind noch nicht alle Befunde aus der jüngsten Reihentestung bei Tönnies, die am vergangenen Samstag abgeschlossen wurde, enthalten. Auch die Befunde der Tests in den Wohnungen der Tönnies-Beschäftigten, die vergangenen Samstag gestartet sind, kommen jetzt nach und nach in die Datenbank. Wenn ein positiver Befund aus dem Labor gemeldet wird, nimmt das Infektionsteam des Kreises Gütersloh Kontakt – in der Regel telefonisch – zu der Person auf, informiert über das Ergebnis, fragt nach der gesundheitlichen Verfassung und vielem mehr. Erst danach kann die Aufnahme in die Datenbank erfolgen, in der diese ganzen Parameter erfasst werden.

24.05.2020  Aktuelle Coronasituation: 32 Infizierte in der allgemeinen Bevölkerung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. Juni, 0 Uhr, 2.054 (23. Juni: 1.952) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Davon gelten 722 (23. Juni: 703) Personen als genesen und 1.311 (23. Juni: 1.228) als noch infiziert. Von diesen 1.311 Personen befinden sich 1.284 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 27 Patienten (23. Juni: 21) stationär behandelt. Davon werden 5 Personen (23. Juni: 6) intensivpflegerisch versorgt und 3 Personen (23. Juni: 2) müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind 21 Personen (23. Juni: 21) verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Im gesamten Kreis Gütersloh sind 32 Personen, die keinen Bezug zur Firma Tönnies haben, mit dem Coronavirus infiziert. Im Diagnosezentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Carl-Miele-Berufskolleg, in dem gestern, 23. Juni, um 14:30 Uhr die Arbeit aufgenommen wurde, sind bislang ungefähr 600 Abstriche genommen worden. Zum Stand 24. Juni, 13:30 Uhr, lagen 230 Befunde vor, davon waren 229 negativ. Ein Befund befindet sich in der Abklärung.

Die Zahlen in der Tabelle werden jeweils um Mitternacht automatisch aus der Datenbank generiert und sind auch Grundlage des Dashboards im Internetauftritt des Kreises Gütersloh. In der Datenbank sind noch nicht alle Befunde aus der jüngsten Reihentestung bei Tönnies, die am vergangenen Samstag abgeschlossen wurde, enthalten. Auch die Befunde der Tests in den Wohnungen der Tönnies-Beschäftigten, die vergangenen Samstag gestartet sind, kommen jetzt nach und nach in die Datenbank. Wenn ein positiver Befund aus dem Labor gemeldet wird, nimmt das Infektionsteam des Kreises Gütersloh Kontakt – in der Regel telefonisch – zu der Person auf, informiert über das Ergebnis, fragt nach der gesundheitlichen Verfassung und vielem mehr. Erst danach kann die Aufnahme in die Datenbank erfolgen, in der diese ganzen Parameter erfasst werden.

Landräte wenden sich gegen Stigmatisierung: Maßnahmen sind teilweise absurd und nicht gerechtfertigt.

Die Landräte der Kreise Warendorf und Gütersloh, Olaf Gericke und Sven-Georg Adenauer, kritisieren die Stigmatisierung der Bürgerinnen und Bürger aus den beiden Kreisen durch Verantwortliche in vielen anderen Regionen etwa bei Urlaubsbeschränkungen. „Die Menschen haben auf Deutsch gesagt die Schnauze voll“, fassen sie die Stimmung der Bevölkerung in den beiden Kreisen zusammen. Rund 670.000 Menschen sind von den seit Mitternacht geltenden Beschränkungen betroffen, die in Folge des Coroanausbruchs bei der Firma Tönnies in Kraft traten. Diese Beschränkungen unterstützen sie ausdrücklich und tragen die gemeinsam mit ihnen getroffenen Regelungen der Landesregierung voll und ganz mit. „Aber die zunehmende Stigmatisierung unserer Bürgerinnen und Bürger ist in unseren Augen eine Unverschämtheit“, betonen Gericke und Adenauer. Durch die geringe Infektionszahl in der übrigen Bevölkerung, also jenen, die keinen direkten Bezug zu dem Unternehmen Tönnies haben, seien beispielsweise Urlaubabsagen durch ganze Regionen in Deutschland nicht gerechtfertigt. „Auch im Urlaub gilt es, die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten“, erinnert Adenauer. Unter dem Aspekt sei Urlaub absolut vertretbar. „Es ist doch nicht so, dass plötzlich alle wieder auf den Tischen tanzen.“ Als geradezu grotesk empfinden beide die nicht mit ihnen vorab besprochene Entscheidung des Krisenstabs der Stadt Münster, wonach alle Bürgerinnen und Bürger aus den Kreisen in Münster auch in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz eine Maske tragen müssten, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden könne. Diese Regelung gelte auch für Berufstätige aus der Stadt Münster, die in einen dieser beiden Kreise wegen des Berufs pendeln. „Wo soll das denn sein?“, fragt Gericke. Da fehle ihm die Fantasie. Eigentlich sei das ohnehin nichts Neues. In Schlangen vor dem Kiosk oder der Eisdiele trügen bereits jetzt alle Menschen Masken und das gelte für alle. Dafür extra eine Verfügung zu erlassen, in der die Menschen aus den beiden Kreisen exponiert würden, mute an, als sei sie nur erlassen worden zur weiteren Stigmatisierung. „Außerdem sollte man nur das per Verfügung erlassen, was man auch kontrollieren kann“, ergänzt Adenauer. „Man könnte es auch für Satire halten, wenn es nicht so traurig wäre.“

Zum Archiv aller Corona-Pressemitteilungen des Kreis Güterslohs gelangt Ihr hier:  Archiv: Pressemeldungen Corona-Virus

Foto: www.rki.de

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