Status Quo: Coronavirus im Kreis Gütersloh

20.10.2020 Referenzwert liegt bei 52,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 20. Oktober, 0 Uhr, 3.343 (19. Oktober: 3.339) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.111 (19. Oktober: 3.095) Personen als genesen und 211 (19. Oktober: 223) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Oktober 52,1 (19. Oktober: 53,7). Von den 211 noch infizierten Personen befinden sich 197 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 14 Patienten (19. Oktober: 15) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (19. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

 

19.10.2020 Weitere Allgemeinverfügung: Gefährdungsstufe zwei ist erreicht.

Corona ist mit dem neuerlichen Überschreiten der 50er-Inzidenz in der Breite des Kreises angekommen. Zu dieser epidemischen Lage erlässt der Kreis Gütersloh eine weitere Allgemeinverfügung. Sie tritt am Dienstag, 20. Oktober um Null Uhr in Kraft. Waren es im Frühjahr einige Hot-Spots, beispielsweise durch Ski-Urlaubsrückkehrer oder kleinere Ausbrüche, die sich lokalisieren ließen, und im Sommer die Belegschaft eines Fleischzerlegungsbetriebes sowie reiseassoziierte Infektionen, so ist das Infektionsgeschehen mittlerweile diffus. Betroffen sind laut ärztlicher Auskunft mittlerweile alle Alterststufen vom jungen Azubi bis zur Altenheimbewohnerin.

Corona geht in die Breite

Dies trifft Einrichtungen im gesamten Kreisgebiet, wie Kitas, Schulen, Praxen, Altenpflege-Einrichtungen, Firmen und Kirchengemeinden. Viele Infektionen gehen auf Feiern im privaten Raum zurück.

Geografisch gesehen ist der Süden des Kreises Gütersloh stärker infiziert als der Norden. Weniger betroffen sind derzeit die Kommunen Versmold und Langenberg. Beide grenzen jedoch an den Kreis Warendorf und Versmold zudem an den Landkreis Osnabrück, die beide als Risikogebiete gelten. Obendrein sind die Kommunen umringt von Städten und Gemeinden innerhalb des Kreises Gütersloh, die selbst schon hohe Inzidenzen haben.

In einer kleineren Kommune reicht bereits die Infektion einer Familie mit fünf Personen – und schon ist der Inzidenzwert von 50 Infektionen binnen sieben Tagen erreicht oder überschritten. Derzeit kann aufgrund der gestreuten Gesamtlage in Nordrhein-Westfalen und steigender Infektionszahlen im gesamten Kreis Gütersloh ein Überspringen des Virus‘ auf die noch weniger stark betroffenen Städte nicht ausgeschlossen werden. Aus gesundheitsfachlicher Perspektive macht es daher Sinn, die verschärften Regelungen der Gefährdungsstufe 2 auf das gesamte Kreisgebiet – ohne Ausnahme anzuwenden. Die Ausnahme eines (noch!) minder betroffenen Stadtgebietes würde dieses zudem einer erhöhten Gefahr aussetzen. Denn niemand kann vorhersagen, wie sich derzeit untersagte Aktivitäten dann in dieses Stadtgebiet verlagern (Feiern, Einkaufstourismus, Verlagerung von Gruppenaktivitäten in diese Kommune). Ziel des Infektionsschutzes ist es jedoch, Menschen in einer epidemischen Lage zu schützen. Die kreisangehörigen Kommunen äußerten keine Bedenken gegen dieses Vorgehen und hielten zudem keine weiteren Zonen für erforderlich, in denen die Mundschutzpflicht draußen festgeschrieben wird.

Kreisverwaltung verstärkt Personal

Folgerichtig wurde bereits in der vergangenen Woche der Zyklus von Lagebesprechungen und Krisenstabssitzungen wieder verkürzt. Aus allen Fachbereichen der Kreisverwaltung ist Personal zur Unterstützung der Abteilung Gesundheit angefordert, gegebenenfalls wird weiterer Bedarf an externer Verstärkung angemeldet. 65 bereits bewilligte Stellen für die Abteilung Gesundheit sind in der Ausschreibung beziehungsweise sogar schon besetzt.

Jetzt, da das Virus in der gesamten Bevölkerung angekommen ist, wird mithilfe der mobilen Teams immer dort getestet, wo sich das Infektionsgeschehen zeigt. Noch im Sommer waren Massentests unternommen worden. Sie dienten als Screening, ob außerhalb des Hotspots in der Fleischverarbeitung das Virus präsent ist. Zunehmend schwierig zeigt sich mittlerweile die Kontaktpersonennachverfolgung, an der Personal des Kreises mit Hochdruck arbeitet. Die Zahl der nicht-reiseassoziierten Fälle hat sich seit dem Ferienende deutlich erhöht. Damit zeichnet sich der bundesweite Trend auch auf Kreisebene ab. Das Gebot der Stunde lautet daher, die Anzahl der eigenen Kontakte zu reduzieren. So verlangsamt man Infektionsketten und  sie bleiben nachverfolgbar.

Corona-Testungen werden mittlerweile auch routinemäßig von einigen Arbeitgebern selbst veranlasst. Zudem testen niedergelassene Ärzte, die dem Rahmenvertrag der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe beigetreten sind.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 (Gefährdungsstufe 2)

  • Bei Veranstaltungen sind sowohl drinnen als auch draußen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

 

Referenzwert überschreitet 50er-Inzidenz

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 19. Oktober, 0 Uhr, 3.339 (18. Oktober: 3.315) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.095 (18. Oktober: 3.078) Personen als genesen und 223 (18. Oktober: 216) als noch infiziert. Von den 223 noch infizierten Personen befinden sich 208 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 15 Patienten (18. Oktober: 13) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (18. Oktober: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 19. Oktober 53,7 (18. Oktober: 49,6). Damit ist der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerüberschritten und der Kreis Gütersloh erreicht die Gefährdungsstufe 2 per Allgemeinverfügung. Diese tritt ab Dienstag, 20. Oktober, in Kraft und basiert auf den festgelegten Maßnahmen des Landes NRW. Demnach gelten folgende Regelungen.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 (Gefährdungsstufe 2)

  • Bei Veranstaltungen sind sowohl drinnen als auch draußen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Das Infektionsgeschehen im Kreisgebiet ist inzwischen diffus und verteilt sich über alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Einrichtungen. Dazu gehören beispielsweise Kitas, Schulen, Alten-Einrichtungen, Kirchengemeinden, Firmen, Familien oder Praxen. Die Allgemeinverfügung gilt solange bis die Inzidenzzahl sieben Tage lang unter 50 liegt.

Referenzwert steigt auf 53,7

M18.10.2020 Dynamisches Infektionsgeschehen – Blick auf die Überschreitung der 50-er Inzidenz

Der Inzidenzwert für die Corona-Neuinfektionen liegt im Kreisgebiet Gütersloh aktuell über 35 und knapp unter 50. Für den Kreis wird heute das Erreichen der Gefährdungsstufe 1 per Allgemeinverfügung festgestellt. Diese Allgemeinverfügung gilt am Tage nach ihrer Bekanntmachung als bekanntgegeben und tritt damit am Montag, dem 19.Oktober 2020 um 00:00 Uhr in Kraft. Sie gilt bis zum Ablauf des 31.Oktober 2020, es sei denn, sie wird vorher durch eine neue Allgemeinverfügung abgelöst oder aufgehoben.

Da das Infektionsgeschehen sich dynamisch zeigt, wird davon ausgegangen, dass der Schwellenwert der 50er-Inzidenz in allernächster Zeit überschritten wird. Die Landesregierung NRW verfolgt weiter das Ziel, die Infektionszahlen mit passgenauen, regionalen Maßnahmen einzudämmen. Stärkere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens gelten dann für den Kreis Gütersloh automatisch mit dem dortigen Überschreiten der 50er-Inzidenz. Diese Maßnahmen müssen nicht erst in einer Allgemeinverfügung des Kreises umgesetzt werden, sondern treten unverzüglich in Kraft. Daher werden hier die geltenden Regelungen und gegebenenfalls weiteren Einschränkungen aufgeführt.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 35 (Gefährdungsstufe 1)

  • Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.

Geltung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 (Gefährdungsstufe 2)

  • Bei Veranstaltungen sind sowohl drinnen als auch draußen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Über die vom Land NRW vorgegeben Schutzmaßnahmen hinaus wird der Kreis Gütersloh derzeit keine weitergehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie treffen. Touristische Reisen für Personen aus Gebieten mit einer hohen Infektionsrate sind grundsätzlich möglich, unterliegen aber gegebenenfalls Beschränkungen: Reisezielländer können Beherbergungsverbote verhängen. Wichtig zu beachten sind weiterhin mögliche innerdeutsche Reisebeschränkungen oder das Erfordernis eines aktuellen und negativen Corona-Testergebnisses für touristische Reisen in andere Bundesländer und oder ins Ausland. Innerdeutsch gilt dies insbesondere für die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Wer in den Herbstferien trotz möglicher Beschränkungen verreisen möchte, sollte sich auf den Internetseiten des Ziel- (Bundes-) Landes und des Kreises oder der Stadt informieren. Sinnvoll kann auch eine Kontaktaufnahme mit dem Vermieter sein, um Schwierigkeiten bei der Reise aufgrund des Infektionsgeschehens im Kreis Gütersloh vorzubeugen.

Notwendige Reisen, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, beispielsweise zur Wahrnehmung eines gemeinsamen Sorgerechts, sind weiterhin möglich.

18.10.2020 Inzidenzwert haarscharf unter der 50er-Marke

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 18. Oktober, 0 Uhr, 3.315 (17. Oktober: 3.295) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.078 (17. Oktober: 3.053) Personen als genesen und 216 (17. Oktober: 221) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 18. Oktober 49,6 (17. Oktober: 48,8). Von den 216 noch infizierten Personen befinden sich 203 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 13 Patienten (17. Oktober: 12) stationär behandelt. Davon müssen zwei Personen (17. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

17.10.2020 Referenzwert steigt auf 48,8

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 17. Oktober, 0 Uhr, 3.295 (16.. Oktober: 3.254) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.053 (16. Oktober: 3.038) Personen als genesen und 221 (16. Oktober: 195) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 17. Oktober 48,8 (16. Oktober: 42,5). Von den 221 noch infizierten Personen befinden sich 209 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (16. Oktober: 12) stationär behandelt. Davon muss eine Person (16. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

16.10.2020 Referenzwert steigt auf 42,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 16. Oktober, 0 Uhr, 3.254 (15. Oktober: 3.209) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.038 (15. Oktober: 3.021) Personen als genesen und 195 (15. Oktober: 167) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 16. Oktober 42,5 (15. Oktober: 39,7). Von den 195 noch infizierten Personen befinden sich 183 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (15. Oktober: 12) stationär behandelt. Davon muss eine Person (15. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

 

15.10.2020 Referenzwert steigt auf 39,7

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 15. Oktober, 0 Uhr, 3.209 (14. Oktober: 3.183) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.021 (14. Oktober: 3.014) Personen als genesen und 167 (14. Oktober: 148) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. Oktober 39,7 (14. Oktober: 36,2). Von den 167 noch infizierten Personen befinden sich 155 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (14. Oktober: 11) stationär behandelt. Davon muss eine Person (14. Oktober: 0) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

14.10.2020 Referenzwert liegt bei 36,2 – Masken im Theater und weniger Gäste

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 14. Oktober, 0 Uhr, 3.183 (13. Oktober: 3.153) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.014 (13. Oktober: 3.007) Personen als genesen und 148 (13. Oktober: 125) als noch infiziert. Von den 148 noch infizierten Personen befinden sich 137 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 11 Patienten (13. Oktober: 11) stationär behandelt. Davon muss niemand (13. Oktober: 1) intensivmedizinisch versorgt werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 14. Oktober 36,2 (13. Oktober: 31,2). Damit ist der gesetzlich festgelegte Schwellenwert von 35 überschritten und entsprechende Schutzmaßnahmen müssen getroffen werden. Um die Ausbreitung des Coronavirus im Kreisgebiet einzudämmen, hat der Kreis Gütersloh auf Grundlage der festgelegten Maßnahmen des NRW-Gesundheitsministerium (MAGS) eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab sofort gilt. Demnach muss bei Veranstaltungen wie beispielsweise Konzerten, Theateraufführungen oder sonstigen Versammlungen in geschlossenen Räumen durchgehend eine Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz getragen werden. Das gleiche gilt für Zuschauer von Sportveranstaltungen. Generell sind Veranstaltungen oder Versammlungen mit mehr als 1.000 Personen untersagt, es gibt aber Ausnahmen Der Kreis Gütersloh wird keine über die Verordnung des Landes hinausgehenden Maßnahmen ergreifen. Auf der Arbeitsebene wurde beschlossen, die internen Lagebesprechungen wieder täglich und nicht wöchentlich einzuberufen und auch den Krisenstab zu reaktivieren – er soll in der nächsten Woche zusammenkommen.

Grundsätzlich weist der Kreis Gütersloh daraufhin, dass nach der jüngsten Anpassung der Coronschutzverordnung des Landes NRW an privaten Feierlichkeiten wie beispielsweise Hochzeiten an öffentlichen Orten dürfen nicht mehr als 50 Personen teilnehmen. Hier kann das zuständige Ordnungsamt eine Ausnahmegenehmigung erteilen, wenn ein entsprechendes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept vorgelegt wird.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

12.10.2020 12 Personen in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 12. Oktober, 0 Uhr, 3.143 (11. Oktober: 3.134) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 3.000 (11. Oktober: 2.989) Personen als genesen und 122 (11. Oktober: 124) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 12. Oktober 21,9 (11. Oktober: 23,3). Von den 122 noch infizierten Personen befinden sich 110 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 12 Patienten (11. Oktober: 10) stationär behandelt. Keiner von ihnen muss intensivmedizinisch versorgt werden (11. Oktober: 0). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (11. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

10.10.2020 Zehn Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 10. Oktober, 0 Uhr, 3.117 (9. Oktober: 3.099) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.984 (9. Oktober: 2.976) Personen als genesen und 112 (9. Oktober: 102) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. Oktober 26,3 (9. Oktober: 21,1). Von den 112 noch infizierten Personen befinden sich 102 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 10 Patienten (9. Oktober: 4) stationär behandelt. Keiner von ihnen muss intensivmedizinisch versorgt werden (9. Oktober: 0). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (9. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

09.10.2020 Deutlicher Anstieg der Fallzahlen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 9. Oktober, 0 Uhr, 3.099 (8. Oktober: 3.066) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.976 (8. Oktober: 2.968) Personen als genesen und 102 (8. Oktober: 77) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 9. Oktober 21,1 (8. Oktober: 15,9). Von den 102 noch infizierten Personen befinden sich 98 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 4 Patienten (7. Oktober: 2) stationär behandelt. Keiner von ihnen muss intensivmedizinisch versorgt werden (8. Oktober: 0). Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (8. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

Der Anstieg der Fallzahlen, der dem bundesweiten Trend folgt, hat im Kreis Gütersloh unterschiedliche Gründe. Ansteckungen im familiären und sozialen Umfeld, Ansteckung in einer Gemeinschaftsunterkunft und auch wieder mehrere positive Fälle bei dem Unternehmen Tönnies. Dr. Anne Bunte, Leiterin der Abteilung Gesundheit, appelliert in diesem Zusammenhang nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, die AHA plus L-Regeln einzuhalten. Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen und reichlich Lüften. „Jeder kann seinen Beitrag leisten, damit die Infektionszahlen nicht weiter steigen.“

08.10.2020 Kontinuierlicher Anstieg der Fallzahlen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 8. Oktober, 0 Uhr, 3.066 (7. Oktober: 3.054) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.968 (7. Oktober: 2.962) Personen als genesen und 77 (7. Oktober: 71) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 8. Oktober 15,9 (7. Oktober: 15,9). Von den 77 noch infizierten Personen befinden sich 74 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 3 Patienten (7. Oktober: 2) stationär behandelt. Davon muss niemand (7. Oktober: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 21 Personen (7. Oktober: 21) an oder mit COVID-19 verstorben.

07.10.2020 Ein neuer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 7. Oktober, 0 Uhr, 3.054 (6. Oktober: 3.042) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.962 (6. Oktober: 2.958) Personen als genesen und 71 (6.Oktober: 64) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 7. Oktober 15,9 (6. Oktober: 16,5). Von den 71 noch infizierten Personen befinden sich 69 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (6. Oktober: 3) stationär behandelt. Davon muss niemand (6. Oktober: 0) intensivmedizinisch versorgt werden. Seit Anfang Juni gab es im Kreis Gütersloh keinen neuen Todesfall von Personen, die an oder mit COVID-19 verstorben waren. Jetzt ist eine Person aus Gütersloh, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatte, verstorben. Die Zahl der Todesfälle beträgt damit 21 (6. Oktober: 20).

05.10.2020 71 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 5. Oktober, 0 Uhr, 3.038 (4. Oktober: 3.033) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.947 (4. Oktober: 2.940) Personen als genesen und 71 (4.Oktober: 73) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 5. Oktober 15,4 (4. Oktober: 14,0). Von den 71 noch infizierten Personen befinden sich 70 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (4. Oktober: 1) stationär behandelt und muss intensivmedizinisch versorgt (4. Oktober: 0), aber nicht beatmet, werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

02.10.2020 2 aktive Fälle zusätzlich

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 2. Oktober, 0 Uhr, 3.019 (1. Oktober: 3.007) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2926 (1. Oktober 2916) Personen als genesen und 73 (1. Oktober: 71) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 2. Oktober 15,4 (1.Oktober 11,8). Von den 73 noch infizierten Personen befinden sich 72 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit ein Patient (1. Oktober: 1) stationär behandelt und intensivmedizinisch versorgt (1. Oktober: 1), aber nicht beatmet. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

30.09.2020 62 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 30. September 2.996 (29. September: 2.982) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.914 (29. September: 2.908) Personen als genesen und 62 (29. September: 54) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 30. September 14,8 (29. September: 14,3). Von den 62 noch infizierten Personen befinden sich 60 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (29. September: 3) stationär behandelt. Davon muss eine Person intensivmedizinisch versorgt (29. September: 0), aber nicht beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

25.09.2020 Aktuelle Coronasituation alles andere als entspannt: Grippe, Lüften, Reiserückkehrer.

Ein RKI-Wert von 5,8 und 29 aktive COVID-19-Fälle – man könnte meinen, im Kreishaus habe sich am Tag des Herbstanfangs die Coronasituation entspannt. Doch davon ist in der Abteilung Gesundheit nichts zu merken und dafür gibt es auch keinen Anlass. „Infektionen kann man nicht planen“, meint Dr. Anne Bunte, Abteilungsleiterin Gesundheit, und verweist darauf, dass nach wie vor viele andere Dienstleistungen noch nicht wieder im normalen Umfang angeboten werden können, seien es Schuleingangsuntersuchungen oder Trinkwasserkontrollen. Sieben Tage die Woche arbeiten die Kolleginnen und Kollegen, auch samstags und sonntags sind stets zirka 15 Personen in Sachen Infektionsschutz im Kreishaus. Bunte: „Und das machen wir seit März.“ Corona kennt kein Wochenende. Für Dr. Bunte ist die aktuelle Lage in einem Punkt sogar herausfordernder als zu Zeiten des Ausbruchs bei Tönnies: „Die Situation ist viel differenzierter, viele Fragen, die sich stellen und die uns bei der Hotline erreichen, sind viel individueller.“ Der Herbst stellt diejenigen, die im Auftrag des Infektionsschutzes unterwegs sind, zudem vor neue Herausforderungen. „Grippe, Lüften und Reiserückkehrer“, zählt Bunte die Themen der nächsten Wochen auf, die entscheidend sein werden.

Die Formel AHA – Abstand, Hygiene und Alltagsmaske müsse eigentlich um ein L ergänzt werden, meint Bunte. Lüften werde im Herbst, wenn sich wieder mehr Menschen länger in geschlossenen Räumen aufhalten immer wichtiger. Gerade für Schulen ein wichtiges Thema. Die Bundesregierung hat am 16. September die Empfehlung „Infektionsschutzgerechtes Lüften“ (www.kreis-guetersloh.de/corona) herausgegeben. „Je kleiner die Frischluftmenge, desto höher die luftgetragene Virenlast und desto geringer sollte die Aufenthaltsdauer in geschlossenen Räumen sein“, heißt es in dem Papier. „Überall dort, wo die Maßnahmen und Regeln eingehalten werden, haben wir keine Infektionen“, betont Bunte. Was übrigens nicht bedeute, dass in den jüngst betroffenen Schulen die Regeln nicht eingehalten worden seien.

In den Schulen sei die Ansteckung von Schülern in der Regel auf private Kontakte zurückzuführen. So wie jüngst an einem Gymnasium und einer Gesamtschule: Weitere Recherchen der Abteilung Gesundheit haben ergeben, dass man inzwischen von zwei Partys ausgehen muss, die dazu führten, dass sich sieben Jugendliche ansteckten. Entweder direkt auf einer der beiden Partys oder bei einer infizierten Person, die auf einer der Partys war. Rund 60 beziehungsweise 40 Personen sollen sich bei den privaten Feiern getroffen haben. Was die Schulen zu einer besonderen Herausforderung für Buntes Team macht, sind die naturgemäß großen Zahlen an Kontaktpersonen. Wer zählt zur Kontaktperson Kategorie 1, war also länger als 30 Minuten mit einem positiv Getesteten in Kontakt mit geringem Abstand (unter 1,5 Meter)? „Wir erhalten immer nur gefilterte Wahrnehmungen“, erklärt Bunte das schwierige Geschäft. Man spreche mit Betroffenen, müsse sich auf deren Erinnerungen verlassen, die mitunter nicht ganz frei von Eigennutz seien. Bunte: „Wir waren ja nicht im Unterricht dabei, waren nicht mit auf dem Schulhof, in der Kantine oder bei der privaten Feier.“ Aber die Abteilung Gesundheit muss anhand der Informationen eine Entscheidung treffen. „Wie man es auch macht: Für die einen machen wir zu viel, für die anderen zu wenig.“ Schicke man eine Klasse in Quarantäne, komme die Frage, warum nicht der ganze Jahrgang, schicke man einen Jahrgang in Quarantäne, fragten Betroffene, wieso nicht nur die eine Klasse. Bunte: „Kein Fall gleicht dem anderen.“ Besonders intensiv erlebten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Gespräche mit Schülerinnen, Schülern und deren Eltern. Das Informationsbedürfnis ist besonders hoch, die Telefonate dauern teils bis zu einer Stunde – zwei bis drei Mal so lang wie sonst üblich im Kontaktpersonenmanagement.

Die hohe Zahl der Kontaktpersonen in Kitas und Schulen macht viel Arbeit. Die Abteilung Gesundheit, die bereits den Bedarf von 65 Stellen befristet bis Ende 2021 angemeldet hatte, bekommt nach wie vor Unterstützung unter anderem für die Kontaktpersonenverfolgung. Rund 20 Mitarbeiterinnen aus anderen Abteilungen des Hauses sind auch Mitte September noch zu 100 Prozent im Coronaeinsatz, die gleiche Zahl etwa in Teilzeit. Zudem sind 20 Externe – Studenten, RKI-Scouts und weitere Kräfte – mit an Bord. Das Thema Infektionsschutz geht deutlich über Infizierten- und Kontaktmanagement hinaus: Auch die Hygienekonzepte, die Veranstalter – vom Fußballverein bis zur Hausmessen eines Küchenherstellers  in der Möbelindustrie – einreichen müssen, werden in der Abteilung Gesundheit geprüft. Die Überwachung des Hygienekonzepts der Firma Tönnies gehört – im Rahmen der fachlichen Unterstützung für die Stadt Rheda-Wiedenbrück – ebenfalls ins Aufgabenportfolio. Bunte: „Wir haben damit eine Aufgabe, die kein anderes Gesundheitsamt in Deutschland hat.“

Der letzte Todesfall in Zusammenhang mit Corona datiert von Anfang Juni – auch eine Besonderheit des Ausbruchsgeschehens im Kreis Gütersloh. Das Dashboard des Robert-Koch-Instituts zeigt, dass der Kreis Gütersloh bundesweit derzeit an Position 7 steht bezogen auf die Zahl der labortechnisch nachgewiesenen Coronafälle. Es gibt unter den 25 am meisten betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten aber nur zwei, die eine ähnlich niedrige Todesrate aufweisen. Ein Grund dafür: Das Ausbruchsgeschehen, das dazu geführt hat, dass rund zwei Drittel der knapp 3000 Fälle auf den Ausbruch bei Tönnies zurückzuführen sind. Die dort Infizierten gehören in der Regel nicht zur Risikogruppe. „Aber man darf nicht vergessen, es gibt auch Fälle, in denen Patienten schwer erkrankt sind und längerfristige gesundheitliche Einschränkungen Schäden davon getragen haben“, schränkt Dr. Bunte ein und nennt noch einen weiteren Grund für den insgesamt glimpflichen Verlauf: „Unsere Krankenhäuser haben in der Pandemie einen sehr guten Job gemacht.“ Corona habe im Besonderen die Leistungsfähigkeit kleinerer Häuser unter Beweis gestellt. Aktuell ist lediglich ein Patient im Kreis in stationärer Behandlung, Ende Juni waren es im Rahmen des Ausbruchs bis zu 34.

25.09.2020 Aktuelle Coronasituation: 45 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 25. September, 0 Uhr, 2.961 (24. September: 2.953) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.896 (24. September: 2.888) Personen als genesen und 45 (24. September: 45) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 25. September 10,7 (24. September: 10,7). Von den 45 noch infizierten Personen befinden sich 44 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser wird derzeit 1 Patient (24. September: 1) stationär behandelt, muss aber nicht intensivmedizinisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Zum Archiv aller Corona-Pressemitteilungen des Kreis Güterslohs gelangt Ihr hier:  Archiv: Pressemeldungen Corona-Virus

Foto: www.rki.de

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