Rathaus Herzebrock-Clarholz: Bauliche Änderung im Eingangsbereich

Sandra Westermann, Leiterin des Bürgerservice im Rathaus Herzebrock-Clarholz und Jörn Seidl vom Gebäudemanagement freuen sich über das neue Fenster im Eingangsbereich des Rathauses. Die Corona bedingten Wartezeiten müssen jetzt nicht mehr komplett im Freien stattfinden.

Aufgrund der Corona-Pandemie darf das Rathaus der Gemeinde Herzebrock-Clarholz seit Monaten nur noch nach Terminabsprache betreten werden. Bürgerinnen und Bürger mussten seitdem an der Eingangstür klingeln und die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros haben viele Anliegen durch ein Fenster im Erdgeschoss geregelt.

Bei schönem Wetter ist es kein Problem, einen Moment draußen vor der Tür zu warten. Bei Kälte und Regen ist das unangenehm, deshalb gibt es seit einiger Zeit direkt vor dem Eingang eine Überdachung in Form eines Zelt-Pavillons. Seit Anfang November gibt es eine weitere Verbesserung: Durch ein innenliegendes Fenster zum Bürgerbüro im Zwischenbereich des Eingangsbereichs wird die Wartezeit weitestgehend ins Warme und Trockene verlegt.

„Durch das neue Fenster haben wir hier in der Zentrale wieder einen besseren Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Und anders herum. Die Menschen sehen jetzt gleich, ob die Kollegin an der Anmeldung womöglich gerade telefoniert und nicht sofort reagieren kann. Das entspannt die Situation. Und das tut allen gut“, erläutert die Leiterin des Bürgerservice Sandra Westermann.

Auch Jörn Seidl vom Gebäudemanagement, der die Bauarbeiten koordiniert hat, ist zufrieden: „Der Umbau war mit einigem Aufwand verbunden. Die Heizung musste versetzt und die Türanlage umgerüstet werden. Die letzten Malerarbeiten folgen demnächst. Schön, dass es so gut funktioniert.“