St. Hubertus Clarholz-Heerde verschiebt Generalversammlung 2021

In diesem Jahr ist Corona-bedingt die Terminfindung für die jährliche Generalversammlung der Heerder Hubertusschützen schwierig. Normalerweise findet die Mitgliederversammlung Ende Februar/Anfang März eines jeden Jahres statt. Ursprünglich für Samstag, 20. Februar 2021, geplant, hat sich der geschäftsführende Vorstand der Schützenbruderschaft nun darauf verständigt, die diesjährige Versammlung zu diesem Termin abzusagen und zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Der neue Termin wird zeitnah bekanntgegeben werden. Auch in diesem Jahr finden neben den Jahres- und Kassenberichten turnusmäßig Vorstandswahlen statt.

Die Pandemieentwicklung und die konkreten Vorgaben und Restriktionen vom Bund und vom Land NRW werden auch in der Bruderschaft genau verfolgt. Der Vorstand hofft, im Laufe des Monats Februar konkrete Entscheidungsgrundlagen für die Jahresterminplanung zu haben. Zudem sind alle Termine der Bruderschaft bis Ende Februar weiterhin abgesagt.

Überhaupt ist die Jahresplanung 2021 für die Schützenbruderschaft erheblich ins Stocken geraten. Schon seit März des vergangenen Jahres ist das Vereinsleben ja quasi aufgrund der Corona-Pandemie zum Stillstand gekommen.

Und zu Beginn eines jeden Jahres stehen eigentlich die Dauertermine im Jahreskalender der Heerder Bruderschaft fest: Winterwanderung, Pokalschießen, Schützenfeste der befreundeten Vereine und das eigene Schützenfest, Bezirksschützenfest, Osterfeuer der Jungschützen, Vereineschießen der Gemeinde, Schießen „König der Könige“ – um nur einige zu nennen. Der sonst prall gefüllte Jahreskalender der Schützen ist daher aufgrund der unsicheren Lage aktuell noch leer. Die Schützen stehen in den Startlöchern und warten darauf, dass er mit Leben gefüllt werden kann.

„Die Corona-Pandemie hat uns ja weiterhin leider voll im Griff! Das Vereinsleben ist aufgrund der Einschränkungen komplett heruntergefahren. Hier steht die Gesundheit aller Schützenschwestern und Schützenbrüder an vorderster Stelle. Wie und wann das Vereinsleben wieder hochgefahren werden kann, hängt von der aktuellen Entwicklung der Corona-Situation ab. Sowie natürlich auch von den Verordnungen und Empfehlungen auf Landes- und Bundesebene. Sobald es die Situation und die Vorgaben der Landes- und Bundesebene zulassen, werden wir das Vereinsleben hier anpassen und den Möglichkeiten entsprechend hochfahren. Um dieses zu ermöglichen, ist es besonders wichtig, dass sich alle an die derzeitigen Verordnungen halten und somit ihren persönlichen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie leisten“, so das Fazit und die Bitte von Brudermeister Stefan Wellerdiek.