Status Quo: Coronavirus im Kreis Gütersloh

12.04.2021 55 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. April, 8.30 Uhr, 15.757 (11. April: 15.721) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 36 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.330 (11. April: 14.290) Personen als genesen und 1.143 (11. April: 1.147) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. April laut RKI 145,5 (11. April: 141,9). Von den 1.143 noch infizierten Personen befinden sich 1.088 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 55 Patienten (11. April: 52) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (11. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 10 von ihnen auch beatmet werden (11. April: 8). Seit Beginn der Pandemie sind 284 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

11.04.2021 136 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. April, 8.30 Uhr, 15.721 (10. April: 15.585) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 136 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.290 (10. April: 14.219) Personen als genesen und 1.147 (10. April: 1.082) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. April laut RKI 141,9 (10. April: 114,6). Von den 1.147 noch infizierten Personen befinden sich 1.095 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (10. April: 43) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (10. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (10. April: 8). Seit Beginn der Pandemie sind 284 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

10.04.2021 95 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. April, 8.30 Uhr, 15.585 (9. April: 15.490) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 95 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.219 (9. April: 14.120) Personen als genesen und 1.082 (9. April: 1.088) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 10. April laut RKI 114,2 (9. April: 95,6). Von den 1.082 noch infizierten Personen befinden sich 1.039 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 43 Patienten (9. April: 44) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (9. April: 9) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (9. April: 6). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. In Gütersloh ist eine über 80-jährige und in Rheda-Wiedenbrück eine über 70-jährige Person an oder mit COVID-19 verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 284 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

09.04.2021143 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. April, 8.30 Uhr, 15.490 (8. April: 15.347) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 143 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.120 (8. April: 14.031) Personen als genesen und 1.088 (8. April: 1.036) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 9. April laut RKI 95,6 (8. April: 89,3). Von den 1.088 noch infizierten Personen befinden sich 1.044 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 44 Patienten (8. April: 54) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (8. April: 8) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (8. April: 6). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. In Gütersloh ist eine über 90-jährige und in Werther eine über 80-jährige Person mit oder an COVID-19 verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 282 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Jahrgang 1942 und 1943 jetzt impfberechtigt

Landrat Sven-Georg Adenauer wird ab heute alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises Gütersloh anschreiben, die zu den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 gehören. Sie werden schriftlich benachrichtigt und sind ab sofort berechtigt, sich einen Impftermin zu buchen. Dies ist telefonisch oder per Internet möglich. Die Impfberechtigten erhalten mit der Post des Landrates ein Schreiben von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann übersandt. In diesem wird der Ablauf der Impfung erklärt. Landrat Adenauer appelliert: „Bitte gehen Sie nicht ohne Termin zum Impfzentrum. Ich freue mich, dass auch dieses Mal wieder gemeinsame Termine mit dem Lebenspartner oder der Lebenspartnerin möglich sind. Ich hoffe auf eine hohe Bereitschaft der Menschen im Kreis Gütersloh, sich impfen zu lassen. Davon hängt es auch ab, schnell zu einem normalen Leben – ohne Maske und Kontaktbeschränkungen – zurückkehren zu können.“

Telefon 0800 -116 117 02 (kostenfrei)

Im Internet: www.116117.de

08.04.2021 Digitale Kontaktpersonennachverfolgung: Gesundheitsamt an Luca-App angeschlossen.

Die Abteilung Gesundheit des Kreises Gütersloh ist jetzt vollständig an die Luca-App angebunden. Ab heute, 8. April, erfüllt der Kreis alle technischen Voraussetzungen und kann zukünftig die Daten zur Kontaktpersonennachverfolgung erhalten. „Oberstes Ziel ist es Infektionen zu vermeiden, aber gleichzeitig auch Lockerungen zu ermöglichen“, so Landrat Sven-Georg Adenauer.

 

Von der App profitieren vor allem Gastronomiebetriebe, Kultureinrichtungen und der Einzelhandel. Die Besucher scannen mithilfe ihres Smartphones einen QR-Code, der sie automatisch ein- und auch auschecken kann. Die Gastgeber erhalten den Code automatisch sobald sie sich als Betreiber bei der Luca-App anmelden. „Sobald eine Infektion bei einem Gast oder einem Besucher nachgewiesen wird, können die Daten freiwillig verschlüsselt an die Abteilung Gesundheit übermittelt werden“, so Guido Klinker, Verwaltungsleiter der Abteilung Gesundheit. Der Kreis ist auch weiterhin offen für andere Anbieter.

Hinweis: Wer sich anmelden möchte oder weitere Fragen hat, wendet sich bitte an den Anbieter selbst unter www.luca-app.de.

Fast 100 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. April, 8.30 Uhr, 15.347 (7. April: 15.254) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 93 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.031 (7. April: 13.987) Personen als genesen und 1.036 (7. April: 987) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. April laut RKI 89,3 (7. April: 98,6). Von den 1.036 noch infizierten Personen befinden sich 982 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 54 Patienten (7. April: 56) stationär behandelt. Davon müssen 8 Personen (7. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (7. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

07.04.2021 Inzidenzwert knapp unter 100

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. April, 8.30 Uhr, 15.254 (6. April: 15.228) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 26 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.987 (6. April: 13.950) Personen als genesen und 987 (6. April: 998) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 7. April laut RKI 98,6 (6. April: 112,3). Von den 987 noch infizierten Personen befinden sich 931 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 56 Patienten (6. April: 59) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (6. April: 9) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (6. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

06.04.2021 59 COVID-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. April, 8.30 Uhr, 15.228 (5. April: 15.204) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 24 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.950 (5. April: 13.899) Personen als genesen und 998 (5. April: 1.025) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 6. April laut RKI 112,3 (5. April: 121,4). Von den 998 noch infizierten Personen befinden sich 941 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (5. April: 47) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (5. April: 9) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (5. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

05.04.2021 47 COVID-Patienten im Krankenhaus; 6 beatmet.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 5. April, 8.30 Uhr, 15.204 (4. April: 15.168) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 36 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.899 (4. April: 13.884) Personen als genesen und 1.025 (4. April: 1.005) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 5. April laut RKI 121,4 (4. April: 114,3). Von den 1.025 noch infizierten Personen befinden sich 978 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 47 Patienten (4. April: 45) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (4. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (4. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 280 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

04.04.2021 Ü60-Impfaktion: Alle ü60-Impftermine im Kreis Gütersloh sind vergeben.

Rund 10.000 Impftermine mit dem Impfstoff von AstraZeneca hatte das Impfzentrum des Kreises Gütersloh im Rahmen der landesweiten ü60-Impfaktion zur Buchung freigegeben – all diese Termine sind bereits vergeben. Damit endet im Kreis Gütersloh die gesonderte Anmeldephase zur Coronaschutzimpfung für die 60- bis 79-Jährigen.

Seit dem gestrigen Samstag konnten sich Impfwillige über 60 Jahre ausschließlich über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) Impftermine reservieren. In ganz NRW standen dazu rund 380.000 Termine zur Verfügung. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh hat am heutigen Ostersonntag mit den ü60-Impfungen gestartet. Bis zum 14. April sind das täglich etwa 1.000. Zusätzlich wurden pro Tag noch rund 500 Impftermine für Seniorinnen und Senioren mit dem Impfstoff von BioNTech vergeben. Wer einen Impftermin hat, soll bitte passend zur vereinbarten Uhrzeit kommen – eine verfrühte Anreise ist nicht nötig und führt zu unnötigen Wartezeiten. Gebuchte Termine können nicht verschoben oder vorgezogen werden. Nicht vergessen: Personalausweis, elektronische Gesundheitskarte und wenn vorhanden Impfpass mitbringen. Wer keinen Impfpass hat, kann im Impfzentrum einen neuen bekommen.

Nach Ostern, also ab Dienstag, 6. April, startet die Anmeldephase für den Jahrgang 1941. Die Termine können ausschließlich über die Hotline sowie dem Online-Portal der KVWL reserviert werden: Telefon 0800 116 117 02 oder www.116117.de. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh kann für diese Personengruppe keine Termine vergeben.

COVID-Patienten im Krankenhaus.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. April, 8.30 Uhr, 15.168 (3. April: 15.145) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 23 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.884 (3. April: 13.852) Personen als genesen und 1.005 (3. April: 1.014) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. April laut RKI 114,3 (3. April: 119,5). Von den 1.005 noch infizierten Personen befinden sich 960 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 45 Patienten (3. April: 51) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (3. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (3. April: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

03.04.2021 Mehr als 1.000 aktive Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. April, 8.30 Uhr, 15.145 (2. April: 15.065) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 80 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.852 (2. April: 13.814) Personen als genesen und 1.014 (2. April: 972) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 3. April laut RKI 119,5 (2. April: 122,8). Von den 1.014 noch infizierten Personen befinden sich 963 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (2. April: 47) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (2. April: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (2. April: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Start der ü60-Impfaktion: Impfung nur mit Termin ab Ostersonntag

Ab dem heutigen Samstag, 3. April, können sich über 60-Jährige für eine Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) anmelden. Die ersten Impftermine für diese Personengruppe starten bereits am Ostersonntag. Doch nur, wer auch wirklich einen Termin gebucht hat und älter als 60 Jahre ist, kann im Impfzentrum des Kreises Gütersloh seine Coronaschutzimpfung erhalten. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, erhält keinen Zutritt zum Gelände des Impfzentrums. Damit der Ablauf bei so vielen Impfungen möglichst reibungslos koordiniert und die Corona-Abstandregeln im Impfzentrum eingehalten werden können, darf die Altersgruppe ab 60 nur eine Begleitperson mitnehmen, wenn diese zwingend notwendig ist. Wichtig ist, dass diesen Begleitpersonen kein Impfangebot gemacht werden kann.

Bis zum 14. April plant das Impfzentrum täglich rund 1.000 ü60-Impfungen anzubieten. Zusätzlich kommen pro Tag 500 Seniorinnen und Senioren, die mit dem Impfstoff von BioNTech geimpft werden.

Sollten nicht schon vorher alle Impftermine für die über 60-Jährigen vergeben sein, endet die Anmeldung zur ü60-Impfaktion spätestens nach Ostermontag. Danach, also ab Dienstag, 6. April, startet die Terminvergabe für den Geburtsjahrgang 1941. Die Terminreservierung für diese Personengruppe sowie für die ü60-Impfaktion läuft über die KVWL. Die Termine können entweder per Telefon unter 0800 116 117 02 oder online unter www.116117.de gebucht werden. Über das Impfzentrum des Kreises Gütersloh können keine ü60- und ü79-Termine gebucht werden.

02.04.2021 Impfstart in den Hausarztpraxen für Personen mit Vorerkrankungen: Impfzentrum kann keine neuen Atteste mehr annehmen.

Ab Mittwoch, 7. April, können auch Hausärzte ihre Patienten gegen das Coronavirus impfen. Zu Beginn schaffen ausgewählte Praxen im Kreisgebiet Impfangebote. Die Anzahl der Impfpraxen soll nach und nach erhöht werden. Dieses Angebot wird momentan vorbereitet und richtet sich insbesondere an Personen mit Vorerkrankungen. Daher hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) die Impfstoff-Lieferungen für Personen mit Vorerkrankungen an die Impfzentren deutlich begrenzt. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh kann demnach keine neuen Atteste oder Anträge auf Höherpriorisierung oder Gleichstellung mehr entgegennehmen. Dies Betrifft Anträge der Priorisierungsgruppen 2 und 3.

 

Alle bisher eingereichten Anträge und Atteste von Personen mit Vorerkrankung werden die Mitarbeitenden im Impfzentrum weiterhin bearbeiten. „Wir sind bemüht, mit der uns zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge noch möglichst viele der bereits eingegangenen Anträge zu berücksichtigen“, betont Kim Ortmeier, stellvertretende Leiterin des Impfzentrums Kreis Gütersloh. Die Betroffenen müssen sich nicht aktiv beim Impfzentrum melden, sondern werden von den Mitarbeitenden zwecks Terminvereinbarung angerufen. Aktuell werden Personen der Priorität 2 kontaktiert. Personen mit Attesten der Priorität 3 müssen sich weiter gedulden. Aufgrund der Umverteilung des Impfstoffes in die Arztpraxen und der sehr großen Menge an eingegangenen E-Mails und Briefen mit Attesten ist allerdings noch nicht klar, ob alle Personen, die bereits einen Antrag gestellt haben, im Impfzentrum oder bei ihrem Hausarzt geimpft werden. Personen mit Vorerkrankungen, die bisher kein Attest eingereicht haben und geimpft werden möchten, können sich nach Ostern bei den Hausärzten melden.

10 Patienten auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. April, 8.30 Uhr, 15.065 (1. April: 14.956) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 109 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.814 (1. April: 13.760) Personen als genesen und 972 (1. April: 917) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 2. April laut RKI 122,8 (1. April: 114,5). Von den 972 noch infizierten Personen befinden sich 925 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 47 Patienten (1. April: 52) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (1. April: 5) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (1. April: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

01.04.2021 Impfaktion für über 60-Jährige.

Ab Ostersonntag bis Mittwoch,14. April, können sich pro Tag jeweils 1.000 Impfwillige, die älter als 60 Jahre sind, im Impfzentrum des Kreises Gütersloh mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Terminvergabe für diese Gruppe startet am Samstag, 3. April, und läuft ausschließlich über die Hotline sowie dem Online-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL): Telefon 0800 116 117 02 oder www.116117.de. Das Impfzentrum des Kreises kann für diese Personengruppe keine Termine vergeben.

Da mit etwa 380.000 verfügbaren Impfdosen AstraZeneca für ganz NRW nur knapp ein Zehntel der Bevölkerung in dieser Altersklasse geimpft werden kann, gilt bei der Terminvergabe die Regel: Wer sich zuerst anmeldet, wird zuerst geimpft. Hintergrund für diese Aktion ist der Impfstopp von AstraZeneca an Personen unter 60 Jahren. Dieser wurde auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) ausgesprochen.

Sobald alle Impftermine an über 60-Jährige vergeben sind, spätestens aber nach Ostermontag, 5. April, schließt das Terminbuchungsportal für diese Altersgruppe.

Danach, also ab Dienstag, 6. April, startet die Terminreservierung für Bürgerinnen und Bürger des Jahrgangs 1941. Für sie sind pro Tag 100 bis 200 freie Termine mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer freigeschaltet. Dazu kommen täglich etwa 300 bis 400 Zweitimpfung der über 80-Jährigen. Da der Termin zur Zweitimpfung immer direkt bei der Buchung mit ausgewählt werden muss, sind diese Termine bereits alle vergeben. Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh plant in dieser Zeit ein Angebot von rund 1.500 Impfungen pro Tag: 1.000 mit AstraZeneca für die über 60-Jährigen und 500 Impftermine für Seniorinnen und Senioren mit BioNTech/Pfizer.

Nachdem bei dem Start der ü80-Terminvergabe im Februar die Buchungssysteme aufgrund der hohen Nachfrage überlastet waren, rechnet die KVWL am Wochenende mit ähnlichen technischen Problemen. Ü60-Jährige, die am Wochenende einen Termin buchen wollen, müssen sich also auf längere Wartezeiten bei der Hotline sowie verzögerte Ladezeiten beim Online-Portal einstellen.

Mit dem Start der Impfungen von Personen aus der Priorisierungsgruppe 2 werden nun auch Personen mit Vorerkrankungen geimpft. Voraussetzung: Sie gehören aufgrund ihrer Krankheitsgeschichte in die Gruppe 2 oder aber sie haben einen Antrag auf eine Höherpriorisierung oder Gleichstellung beim Impfzentrum eingereicht. Ab Mittwoch, 7. April, starten auch die Hausärzte mit den Impfungen für Personen mit Vorerkrankungen.

Zur Priorisierungsgruppe 2 gehören auch verschiedene Berufsgruppen wie beispielsweise Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte. Wer von ihnen bereits einen Termin für eine Erstimpfung vereinbart hatte, kann diesen wie geplant wahrnehmen. Statt AstraZeneca wird hier dann BioNTech/Pfizer verimpft.

Achtung: Zwar gab es für die Priorisierungsgruppe 2 bereits das Startsignal, aber bisher sind nur bestimmte Personengruppen aus dieser Kategorie an der Reihe: Dazu zählen die 79-Jährigen, Vorerkrankte sowie die Berufsgruppen. Die anderen wie beispielsweise Kontaktpersonen von Schwangeren oder pflegende Angehörige müssen sich leider noch etwas gedulden. Sobald die Impfungen für sie losgehen, wird der Kreis Gütersloh aktiv informieren.

 

Corona-Modellregion: Kreis verfolgt Pläne nicht weiter.

Der Kreis Gütersloh hat dem NRW-Wirtschaftsministerium mitgeteilt, dass die Bewerbung des Kreises um eine Modellregion nach Tübinger Vorbild nicht weiter verfolgt wird. „Durch die Allgemeinverfügung, die nach dem Modellregions-Aufruf erlassen worden ist, haben wir praktisch alle Möglichkeiten, die uns derzeit angebracht erscheinen“, erläutert Landrat Sven-Georg Adenauer. Es konnten flächendeckende Testmöglichkeiten geschaffen werden, um die kostenlosen Tests für die Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen. Mit einem negativen Testergebnis könne man aktuell von Lockerungen profitieren, die sonst mit der Ziehung der Notbremse nicht möglich gewesen wären. „Damit haben wir das erreicht, was wir wollten. Mehr Lockerungen und mehr Freiheiten sind aktuell nicht angebracht“, betont Adenauer und verweist nicht nur auf die täglichen Fallzahlen, sondern auch auf die besorgniserregende Situation in den Krankenhäusern. Die Patientenzahl, die stationär versorgt werden müsse, habe sich innerhalb kurzer Zeit fast verdoppelt.

99 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. April, 8.30 Uhr, 14.956 (31. März: 14.857) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 99 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.760 (31. März: 13.725) Personen als genesen und 917 (31. März: 853) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 1. April laut RKI 114,5 (31. März: 127,6 laut Kreis Gütersloh). Von den 917 noch infizierten Personen befinden sich 865 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (31. März: 51) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (31. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (31. März: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen (31. März: 279) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

31.03.2021 53 Neuinfektionen, 1 weiterer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 31. März, 8.30 Uhr, 14.857 (30. März: 14.804) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 53 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.725 (30. März: 13.704) Personen als genesen und 853 (30. März: 822) als noch infiziert. Da es im Laufe des gestrigen Tages erhebliche Probleme mit der Meldesoftware ISGA (‚InformationsSystemGesundheitsAmt‘) gegeben hat, sind die neuen Fälle nicht beim Landeszentrum Gesundheit (LZG) und dem RKI angekommen. Die LZG-Tabelle weist daher für den Kreis Gütersloh irrtümlich bei den neuen Fällen die Zahl 0 aus. Der heutige Inzidenzwert wurde daher der Fallzahlentabelle des Kreises Gütersloh entnommen. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 31. März laut Kreis Gütersloh 127,6 (30. März: 130,7 laut RKI). Von den 853 noch infizierten Personen befinden sich 802 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (30. März: 45) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (30. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (30. März: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Harsewinkel ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen (30. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

30.03.2021 Impfzentrum Kreis Gütersloh: AstraZeneca-Impfung für Frauen unter 60 Jahren ausgesetzt.

Der Koordinierungsausschuss des Impfzentrums Kreis Gütersloh hat am Dienstagnachmittag entschieden, dass Frauen unter 60 Jahren bis auf weiteres nicht mehr mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft werden. Die Dienstanweisung wurde unmittelbar umgesetzt. Ersatzweise wird diese Personengruppe mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft, bis das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW eine landesweit einheitliche Vorgehensweise vorgibt. Damit reagiert der Koordinierungsausschuss auf weitere Thrombose-Meldungen in Deutschland. Vor allem bei Frauen war es wiederholt zu Thrombosen gekommen. Die Maßnahme sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, so die Impfzentrumsleitung, die darauf verweist, dass beispielsweise auch die Berliner Charité Impfungen für Frauen unter 55 Jahren ausgesetzt hat. Man werde jetzt abwarten, wie sich Bund und Länder zur weiteren Verwendung des Wirkstoffs von AstraZeneca äußern und ob das Paul-Ehrlich-Institut seine Empfehlung bezüglich des Wirkstoffs aktualisiert. 

Das Impfzentrum #KreisGütersloh muss auf eine Verfügung des MAGS reagieren: Nach einem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut soll der Impfstoff der Firma AstraZeneca zunächst nur noch bei Personen ab 60 Jahren ohne Einschränkungen empfohlen werden. Der Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt möglich, allerdings nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabwägung nach sorgfältiger Aufklärung. Das hat das Landesgesundheitsministerium NRW mitgeteilt. Aus diesem Grund verfügt das MAGS per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt. Ersatzweise können die Impfungen der genannten Personengruppe ab dem 1. April 2021 mit BioNTech oder Moderna erfolgen. Für AstraZeneca-Impfungen, die am 30. oder 31. März terminiert sind, können aufgrund der notwendigen Auftau- und Logistikprozesse keine kurzfristigen Ausgleichslieferungen mit mRNA-Impfstoffen erfolgen.

Schnelltests in Unternehmen / Selbsttests / Sportstätten: Fragen und Antworten nach Erlass der Allgemeinverfügung.

Nachdem der Kreis Gütersloh am gestrigen Montag eine Allgemeinverfügung erlassen hat, mit der Lockerungen im Zusammenhang mit einem Testkonzept weiterhin möglich sind, stellen sich vielen Bürgerinnen und Bürgern, Fragen. Auch Unternehmen wandten sich an pro Wirtschaft und Kreis. Aus gegebenem Anlass die Klärung in drei Punkten.

Zahlreiche Unternehmen testen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um Infektionsketten rechtzeitig durchbrechen zu können. Da wäre es naheliegend, wenn man mit dem negativen Testergebnis nicht nur an seinen Arbeitsplatz dürfte, sondern anschließend im Fachmarkt einkaufen oder dergleichen. Reicht also das negative Testergebnis aus der Firmentestung, um die Freiheiten der Allgemeinverfügung nutzen zu können? Diese Frage hatte der Kreis Gütersloh dem NRW-Gesundheitsministerium gestellt. Die Antwort ist: Das geht derzeit definitiv nicht, aber das Ministerium prüft, unter welchen Voraussetzungen das möglich wäre. Konkret heißt es nämlich in der ‚Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronvirus‘ vom 5. März in § 4, Absatz 4: „Soweit in dieser Verordnung als Voraussetzung für die Nutzung oder die Zulassung eines Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests oder Selbsttests erforderlich ist, muss es sich um ein in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenes Testverfahren handeln. Das negative Ergebnis muss von einer der in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden.“ Der Kreis Gütersloh hat gegenüber dem NRW-Gesundheitsministerium den Wunsch geäußert, für das Problem eine Lösung zu finden. Von Unternehmensvertretern ist unter anderem gesagt worden, dass die Akzeptanz in der Belegschaft in Sachen Schnelltests steigen würde, wenn diese einen Mehrwert hätten, man auch mit ihnen Angebote nutzen könne. Der Passus aus der Verordnung warf eine weitere Frage auf: Selbsttest sind möglich, um die Angebote zu nutzen? Die Antwort: Theoretisch ja. Aber nur, wenn der Selbsttest in einer anerkannten Teststelle unter Aufsicht gemacht wird und das Ergebnis dann vom dortigen Fachpersonal schriftlich oder digital bestätigt wird. In der Praxis wird diese Variante kaum eine Rolle spielen.

Nachfragen gab es nach Veröffentlichung der Allgemeinverfügung auch zur Nutzung von Sportstätten. Müssen diese nun geschlossen werden? Die Antwort: Nein, Sportstätten unter freiem Himmel können weiterhin unter gewissen Auflagen geöffnet bleiben. Hier greift die Regelung zur Kontaktbeschränkung. Bisher durften sich zwei Haushalte mit maximal fünf Leuten zusammen in der Öffentlichkeit treffen, dies galt auch für Sportstätten – Kinder unter 14 Jahre nicht mitgezählt. Mit der Corona-Notbremse verringert sich die Anzahl der Personen: Treffen dürfen sich im öffentlichen Raum – also auch an Sportstätten – lediglich ein Haushalt mit maximal einer weiteren Person. Für das Osterwochenende, 1. April bis 5. April, gilt jedoch eine Ausnahme: Zwei Haushalte, maximal fünf Personen. An dieser Regelung der Corona-Notbremse zur Kontaktbeschränkung ändern auch die Allgemeinverfügung und ein negatives Testergebnis nichts. Für Sportgruppen von Kindern bis einschließlich 14 Jahren gilt nun: Statt 20 Kinder dürfen jetzt nur noch 10 mit zwei Aufsichtspersonen ohne Schnelltest auf den Sportplätzen trainieren. Wenn jeder einen tagesaktuellen, negativen Schnelltest von einer anerkannten Teststelle vorlegen kann, dürfen bis zu 20 Kinder und zwei Aufsichtspersonen gemeinsam Sport machen.

Kreis Gütersloh beliefert Kitas, Förderschulen und Grundschulen: Selbsttests für Kitas und Schulen.

Nach den Osterferien wird der Kreis Gütersloh alle Förderschulen im Kreisgebiet mit Selbsttests versorgen. In dem Zuge hatte der Kreis in der Krisenstabssitzung angeboten, auch die Grundschulen mit Selbsttests zu versorgen. Diese sind in der Trägerschaft der Kommunen, die großes Interesse an dem Vorschlag zeigten.

Schülerinnen und Schüler sollen so die Möglichkeit haben, sich einmal pro Woche freiwillig selbst zu testen. Der Test kann zu Hause durchgeführt werden und ist sehr einfach in der Handhabung. Die Stadt Verl hat die Tests bereits im Einsatz und damit gute Erfahrungen gemacht.

Auch für Kinder und Personal in den Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege, den Spielgruppen und Brückenprojekten im Zuständigkeitsbereich der Abteilung Jugend des Kreises Gütersloh bietet der Kreis ein solches Selbsttest-Angebot nach den Osterferien an.

Für die weiterführenden Schulen stellt das Land NRW Testmöglichkeiten zur Verfügung. Das Angebot des Kreises Gütersloh bezieht sich erstmal nur auf den Monat April, da das Land angekündigt hatte, demnächst auch die Förderschulen und Grundschulen zu berücksichtigen.  

45 COVID-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. März, 8.30 Uhr, 14.804 (29. März: 14.755) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 49 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.704 (29. März: 13.654) Personen als genesen und 822 (29. März: 823) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 30. März laut RKI 130,7 (29. März: 132,4). Von den 822 noch infizierten Personen befinden sich 777 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 45 Patienten (29. März: 45) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (29. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (29. März: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (29. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

29.03.2021 Jahrgang 1941 wird angeschrieben. Impfung der Priorisierungsgruppe 2 gestartet.

Nachdem die über 80-Jährigen weitestgehend versorgt sind, ist der Kreis Gütersloh zur Impfung der Personen aus der Priorisierungsgruppe 2 der Bundesverordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus übergegangen. In dieser Gruppe sind die über 70-jährigen Personen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen wie beispielsweise einem behandlungsbedürftigem Krebsleiden und Angehörige verschiedener Berufsgruppen, etwa aus dem Gesundheitsdienst. Um die Terminvergabe etwas zu entzerren, sollen die Geburtsjahrgänge 1941 bis 1950 nacheinander angeschrieben werden, angefangen mit den Älteren. Im Kreis Gütersloh sind jedoch zahlreiche Personen aus dem Jahrgang 1941 bereits geimpft worden während der vier Tage Impfen ohne Termin im Impfzentrum. Denn dorthin durften auch alle kommen, die noch in diesem Jahr 80 Jahre alt werden. Wer also in diesem Jahr noch 80 Jahre alt wird und bereits eine Impfung erhalten hat, erhält in den nächsten Tagen einen Brief, den er ignorieren kann. Das Aussortieren der entsprechenden Adressen wär unverhältnismäßig gewesen. Neu ist bei dieser Impfrunde, dass das NRW-Gesundheitsministerium ausdrücklich gestattet, dass der Ehe- beziehungsweise Lebenspartner mitgeimpft werden können, auch wenn sie oder er nicht in einem der beiden Jahre geboren wurde. Erste Impfungen sollen nach Ostern starten.

Die Impfterminvergabe der Personen aus dem Jahrgang 1941 läuft wie gehabt über die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und die bekannte Telefonnummer 116117 beziehungsweise online über www.116117.de Los geht es mit der Terminvergabe am 6. April, die ersten Impftermine sind ab dem 8. April.

Bereits vergangenen Samstag begann das Impfzentrum, gestaffelt nach Alter, die Personen einzuladen, die einen Antrag gestellt haben, eher beziehungsweise frühzeitig aufgrund einer Vorerkrankung geimpft zu werden. Für alle Personen mit Vorerkrankung, die in der Gruppe 2 aufgeführt sind, ist ein solcher Antrag nicht notwendig. Es reicht, wie das Land NRW am vergangenen Freitag klar gestellt hat, die Bescheinigung eines Arztes, das der Patient zur Priorisierungsgruppe 2 (nach 3 § CoronaImpfV) zu gehört. Diese Bescheinigung mit den persönlichen Daten (Adresse, Telefon) sollen die betreffenden Personen an das Impfzentrum schicken (vorzugsweise per E-Mail an attest.impfzentrum@kreis-guetersloh.de oder alternativ per Post an Impfzentrum Kreis Gütersloh, Marienfelder Straße 351, 33334 Gütersloh). Sie bekommen dann seitens des Impfzentrums innerhalb weniger Tage ein Impfangebot. Dieses Angebot gilt zunächst bis zum 6. April, so der Erlass des Landes. Denn dann sollen einerseits die Hausärzte beginnen, Personen mit Vorerkrankungen zu impfen und andererseits dann die Terminvergabe für die Personen der Jahrgänge 1941 bis 1950 starten.

So genannte Höherpriorisierungsanträge benötigen lediglich noch Personen, deren Krankheitssymptome sich in der Priorisierungsgruppe 3 (§ 4 CoronaImpfV) wiederfinden. Den Gleichstellungsantrag – nutzen Personen, denen ein Arzt bescheinigt, dass die Erkrankung seines Patienten ebenfalls dazu führt, dass dieser bei einer Coronainfektion einem besonders hohen Risiko ausgesetzt ist wie die in den Priorisierungsgruppen genannten Erkrankungen. Die Antragsformulare befinden sich auf der Internetseiten des Kreises (www.kreis-guetersloh.de/impfzentrum). Die Anträge gehen ans Impfzentrum, vorzugweise, per Mail oder alternativ per Post (siehe oben), im Zweifelsfall prüft die Deutsche Rentenversicherung Westfalen. Das wichtigste zur neuen Impfrunde der Priorisierungsgruppe 2: Nicht ohne Termin kommen! Es gibt eine Zugangskontrolle, wer keinen Termin hat, erhält keine Impfung. Das Impfzentrum steuert die Terminvergabe passend zu der zu Verfügung stehenden Impfstoffmenge.

Zum Thema: Coronimpfverordnung des Bundes – Personen mit hoher Priorität (Gruppe 2)

Ergänzend muss angemerkt werden, dass aufgrund politischen Beschlüsse einige Personenkreise bereits vorgezogenen worden sind bei der Impfung, etwa das Personal von Grundschulen, Kitas und die Belegschaft von Arztpraxen.

§3

Schutzimpfungen mit hoher Priorität

(1) Folgende Personen haben mit hoher Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:

1. Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben,

2. folgende Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:

a) Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung,

b) Personen nach Organtransplantation,

c) Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,

d) Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen,

e) Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung,

f) Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen,

g) Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen,

h) Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,

i) Personen mit chronischer Nierenerkrankung,

j) Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40),

k) Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht,

3. bis zu zwei enge Kontaktpersonen

a) von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2 und nach § 2 Absatz 1 Nummer 1, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden,

b) von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden,

4. Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Dienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,

5. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbarem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und Personen, die regelmäßig zum Zwecke der Diagnostik des Coronavirus SARS-CoV-2 Körpermaterial entnehmen,

6. Polizei- und Einsatzkräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sowie Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,

7. Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,

8. Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,

9. Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind,

10. Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind,

11. Personen, die in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 oder Nummer 4 des Infektionsschutzgesetzes oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind,

12. Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des

§ 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind.

(2) Für Personen nach Absatz 1 Nummer 1 gilt § 2 Absatz 2 entsprechend.

Zwischenbilanz: Schnelltestungen in Testzentren. 13.536 Schnelltests in drei Wochen.

13.536 Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh haben bisher (Stand: 29. März, 8 Uhr) das Angebot der kostenfreien Schnelltestungen in den Testzentren angenommen. Davon waren 51 positiv auf das Coronavirus getestet worden. Seit dem Teststart in Apotheken, Arztpraxen und Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am 8. März gibt es mittlerweile knapp 100 Anlaufstellen im gesamten Kreisgebiet.

„Uns war es besonders wichtig, ein flächendeckendes Testangebot zu garantieren, sodass jede Person – egal in welcher Kommune er oder sie wohnt – das Angebot ohne großen Fahrtaufwand nutzen kann“, betont Landrat Sven-Georg Adenauer. Dabei ist mit der Anzahl der Testzentren auch die Annahme des Testangebotes von Woche zu Woche gestiegen. In der ersten Woche haben sich rund 650 Personen testen lassen, die Anzahl hat sich bereits in der zweiten Woche versechsfacht und lag in der dritten, also in der vergangenen Woche bei fast 9.000.

Bürgerinnen und Bürger des Kreises Gütersloh können sich einmal pro Woche kostenfrei auf das Coronavirus testen lassen. Fällt das Testergebnis positiv aus, soll die Möglichkeit eines sofortigen PCR-Tests als Bestätigung bestehen. Bis das Ergebnis vorliegt, muss sich die mit dem Schnelltest positiv getestete Person direkt in die häusliche Quarantäne begeben. Ist auch der PCR-Test positiv bleibt die Quarantäne bestehen. Fällt er jedoch negativ aus, können die Betroffenen ihr Testergebnis dem Gesundheitsamt digital mitteilen und die Quarantäne gilt als beendet. Adenauer: „Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten sowie den ehrenamtlichen Mitarbeitenden des DRK, die dieses Testangebot in so kurzer Zeit möglich gemacht haben.

Wo das nächstgelegene Testzentrum ist, finden Interessenten im Internet unter www.kreis-guetersloh.de/corona im interaktiven Schnelltest-Dashboard oder in Form einer Liste, sortiert nach Kommunen. Wer das Angebot annehmen möchte, sollte sich vorher anmelden, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Dazu einfach im Dashboard auf die jeweilige Teststelle klicken oder in der Listenansicht die Teststelle auswählen und den dazugehörigen Link öffnen. 

 

7-Tage-Inzidenz steigt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 29. März, 8.30 Uhr, 14.755 (28. März: 14.742) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 13 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.654 (28. März: 13.636) Personen als genesen und 823 (28. März: 828) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 29. März laut RKI 132,4 (28. März: 130,7). Von den 823 noch infizierten Personen befinden sich 778 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 45 Patienten (28. März: 40) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (28. März: 5) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (28. März: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (28. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

28.03.2021 40 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. März, 8.30 Uhr, 14.742 (27. März: 14.679) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 63 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.636 (27. März: 13.617) Personen als genesen und 828 (27. März: 784) als noch infiziert. Die Probleme mit der Meldesoftware ISGA (‚InformationsSystemGesundheitsAmt‘) konnten behoben werden, die neuen Fallzahlen sind sowohl beim Landeszentrum Gesundheit (LZG) als auch beim Robert-Koch-Institut (RKI) in deren Werten eingepreist. Geringe Differenzen resultieren aus unterschiedlichen Erfassungsständen, wie jeden Tag aus der Fußnote der Pressemitteilung zu entnehmen ist. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 28. März laut RKI 130,7 (27. März: 127,1 laut Datenbank Kreis Gütersloh). Von den 828 noch infizierten Personen befinden sich 788 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 40 Patienten (27. März: 37) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (27. März: 5) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (27. März: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (27. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben. 

27.03.2021 37 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. März, 8.30 Uhr, 14.679 (26. März: 14.594) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 85 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.617 (26. März: 13.564) Personen als genesen und 784 (26. März: 752) als noch infiziert. Da es im Laufe des gestrigen Tages erhebliche Probleme mit der Meldesoftware ISGA (‚InformationsSystemGesundheitsAmt‘) gegeben hat, sind die neuen Fälle nicht beim Landeszentrum Gesundheit (LZG) und dem RKI angekommen. Die LZG-Tabelle weist daher für den Kreis Gütersloh irrtümlich bei den neuen Fällen die Zahl 0 aus. Der heutige Inzidenzwert wurde daher der Fallzahlentabelle des Kreises Gütersloh entnommen. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. März laut Kreis Gütersloh 127,1 (25. März: 115,9 laut LZG). Von den 784 noch infizierten Personen befinden sich 747 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (26. März: 29) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (26. März: 5) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (26. März: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (26. März: 278) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

26.03.2021 96 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. März, 8.30 Uhr, 14.594 (25. März: 14.498) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 96 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.564 (25. März: 13.508) Personen als genesen und 752 (25. März: 714) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. März laut Landeszentrum für Gesundheit (LZG) 115,9 (25. März: 98,9 laut RKI). Der Inzidenzwert, den das RKI heute für den Kreis Gütersloh auf seinen Internetseiten ausweist, ist offenbar fehlerhaft. Von den 752 noch infizierten Personen befinden sich 723 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (25. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (25. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (25. März: 4). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 70-jährige Person aus Harsewinkel und eine über 80-jährige Person aus Verl. Seit Beginn der Pandemie sind 278 Personen (25. März: 276) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

25.03.2021 Aktuelle Coronasituatio­n: 117 Neuinfektionen.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. März, 8.30 Uhr, 14.498 (24. März: 14.381) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 117 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.508 (24. März: 13.474) Personen als genesen und 714 (24. März: 631) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 25. März laut RKI 98,9 (24. März: 85,2). Von den 714 noch infizierten Personen befinden sich 686 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 28 Patienten (25. März: 31) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (24. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (24. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 276 Personen (24. März: 276) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Nach wie vor sind die steigenden Infektionszahlen auf ein weit verbreitetes diffuses Ausbruchsgeschehen und auf Cluster in mehreren Betrieben zurückzuführen. Dabei spielt die britische Virusmutation immer häufiger eine Rolle, die inzwischen auch im Kreis Gütersloh zu der dominierenden Variante geworden ist. Die meisten Ansteckungen verzeichnet der Kreis Gütersloh immer noch im häuslichen und sozialen Umfeld.

24.03.2021 93 neue Coronainfektionen – Cluster in einem Betrieb in Herzebrock-Clarholz.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. März, 8.30 Uhr, 14.381 (23. März: 14.288) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 93 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.474 (23. März: 13.446) Personen als genesen und 631 (23. März: 567) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 24. März laut RKI 85,2 (23. März: 76,5). Von den 631 noch infizierten Personen befinden sich 600 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 31 Patienten (23. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (23. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (23. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 60-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock. Seit Beginn der Pandemie sind 276 Personen (23. März: 275) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Durch einen Ausbruch in einem Betrieb in Herzebrock-Clarholz sind die Fallzahlen in der Gemeinde nach oben geschnellt. Auch in einem Unternehmen in Gütersloh gab es ein Ausbruchsgeschehen im bisher hohen einstelligen Bereich. Die Zahlen für Rietberg sind inzwischen korrigiert: In den am Dienstag gemeldeten Zahlen waren Personen enthalten, die im benachbarten Kreis Paderborn leben und arbeiten. Auch in diesem Zusammenhang ist das Infektionsgeschehen auf einen Ausbruch in einem Betrieb zurückzuführen.

 

Impfzentrum: Keine vorgezogene Impfberechtigung durch Arbeitgeberbescheid.

Aktuell erhält das Impfzentrum des Kreises Gütersloh vermehrt Anfragen von Personen, die eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber haben und damit einen vorzeitigen Impftermin vereinbaren wollen. Häufig handelt es sich dabei um Berufsgruppen der Priorisierungsgruppe 3, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht an der Reihe sind. Ein Beleg des Arbeitgebers ändert daran nichts.

Die erhöhte Nachfrage dieser Personengruppe erschwert jedoch allen jetzt schon impfberechtigten Bürgerinnen und Bürgern die Terminbuchung, da sie bei der Impf-Hotline nicht direkt durchkommen. „Wir bitten um Geduld. Sobald weitere Personengruppen geimpft werden dürfen, werden wir entsprechend informieren“, betont Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums des Kreises Gütersloh

23.03.2021 28 Patienten werden stationär behandelt

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. März, 8.30 Uhr, 14.288 (22. März: 14.259) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.446 (22. März: 13.413) Personen als genesen und 567 (22. März: 571) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 23. März laut RKI 76,5 (22. März: 75,4). Von den 567 noch infizierten Personen befinden sich 539 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 28 Patienten (22. März: 24) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (22. März: 6) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (22. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 275 Personen (22. März: 275) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

22.03.2021 Inzidenz weiter steigend

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. März, 8.30 Uhr, 14.259 (21. März: 14.244) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.413 (21. März: 13.403) Personen als genesen und 571 (21. März: 566) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 22. März laut RKI 75,4 (21. März: 73,2). Von den 571 noch infizierten Personen befinden sich 547 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 24 Patienten (21. März: 26) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (21. März: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (21. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 275 Personen (21. März: 275) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

21.03.2021 Inzidenzwert liegt laut RKI bei 73,2

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. März, 8.30 Uhr, 14.244 (20. März: 14.198) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.403 (20. März: 13.390) Personen als genesen und 566 (20. März: 534) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 21. März laut RKI 73,2 (20. März: 65,5). Von den 566 noch infizierten Personen befinden sich 540 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 26 Patienten (20. März: 27) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (20. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (20. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz. Seit Beginn der Pandemie sind 275 Personen (20. März: 274) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

20.03.2021 Inzidenzwert liegt laut RKI bei 65,5

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. März, 8.30 Uhr, 14.198 (19. März: 14.130) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.390 (19. März: 13.337) Personen als genesen und 534 (19. März: 519) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 20. März laut RKI 65,5 (19. März: 67,4). Von den 534 noch infizierten Personen befinden sich 507 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 27 Patienten (19. März: 27) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (19. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (19. März: 0). Seit Beginn der Pandemie sind 274 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

19.03.2021 34 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. März, 8.30 Uhr, 14.130 (18. März: 14.096) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.337 (18. März: 13.313) Personen als genesen und 519 (18. März: 510) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 19. März laut RKI 67,4 (18. März: laut LZG 68,0). Von den 519 noch infizierten Personen befinden sich 492 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 27 Patienten (18. März: 26) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (18. März: 2) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (18. März: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 274 Personen (18. März: 273) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

18.03.2021 59 Neuinfektionen, 2 weitere Todesfälle.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. März, 8.30 Uhr, 14.096 (17. März: 14.037) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.313 (17. März: 13.282) Personen als genesen und 510 (17. März: 484) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 18. März laut LZG 68,0 (17. März: laut RKI 60,8). Von den 510 noch infizierten Personen befinden sich 484 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 26 Patienten (17. März: 25) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (17. März: 3) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (17. März: 0). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind eine über 50-jährige Person aus Gütersloh und eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 273 Personen (17. März: 271) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Corona: Nach dem Stopp von AstraZeneca – wie geht es weiter? „Wir impfen von acht bis acht.“

Vorausgesetzt, Bund und Land geben grünes Licht zur weiteren Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff, dann läuft das Impfzentrum Gütersloh rasch wieder auf Volllast. Personen, deren Termin in dieser Woche ausgefallen ist, werden vom Impfzentrum des Kreises kontaktiert um einen neuen Termin in der kommenden Woche zu finden. Schulen, Kitas oder anderen Einrichtungen, die sich als Gruppe angemeldet haben, werden über ihre Einrichtung vom Impfzentrum benachrichtigt.

„Nach wie vor ist das Impfzentrum von acht bis acht geöffnet, allerdings wird die Anzahl der Termine erhöht, indem die Mitarbeiter die Taktung in den Impfstraßen verdichten und die Mittagspause verkürzen“, sagt Kim Nadine Ortmeier, stellvertretende Leiterin des Impfzentrums. Zunächst werden dabei vorhandene im Kühlschrank sechs Monate lagerfähige Bestände von AstraZeneca verbraucht.

Sorgen bereitet dagegen dem Team vom Impfzentrum ein anderes Thema: Es passierte allein am Donnerstagvormittag rund 60 Mal, dass Personen am Impfzentrum abgewiesen werden mussten. Immer wieder haben sich Personen unter 80 über das Portal für BioNTech-Impfstoff eingebucht. Das System lässt diese Fehlbuchungen bedauerlicherweise zu. Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums: „Diese Personen werden erlasskonform und konsequent weiterhin abgewiesen – und zwar so lange, bis die Gruppe der Ü80-Jährigen versorgt ist.“ Weiterhin erklärt er: „Personen über 80, die bislang noch keinen Termin haben, empfehlen wir, sich bei der Kassenärztlichen Vereinigung weiterhin um einen Termin zu kümmern. Denn die BioNTech-Impfmengen steigen, so dass wir Personen vorziehen können.“

Für Terminanfragen steht die Hotline des Impfzentrums zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum Impfstoff AstraZeneca werden fortlaufend auf die Homepage des Kreises gestellt.

  • Terminanfragen Impfzentrum: 05241 85-2960
  • Terminbuchung kassenärztliche Vereinigung unter www.116117.de oder telefonisch unter 116117.
  • Allgemeine Informationen zum Impfen: www.kreis-guetersloh.de

17.03.2021 46 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. März, 8.30 Uhr, 14.037 (16. März: 13.991) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.282 (16. März: 13.265) Personen als genesen und 484 (16. März: 456) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. März laut RKI 60,8 (16. März: 66,3). Von den 484 noch infizierten Personen befinden sich 459 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 25 Patienten (16. März: 26) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (16. März: 3) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (16. März: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 271 Personen (16. März: 270) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

16.03.2021 Impfstopp für AstraZeneca: Kein Wechsel zu BioNTech möglich.

Gütersloh. Nach dem Impfstopp für AstraZeneca am gestrigen Nachmittag erreichen sowohl das Impfzentrum als auch die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh viele Anfragen zu einem Impfstoffwechsel. Dies ist nicht möglich. Impfwillige, die einen Termin für eine Coronaschutzimpfung mit dem Impfstoff AstraZeneca hatten, können nicht auf das Präparat von BioNTech/Pfizer wechseln. Aufgrund der Impfstoffknappheit ist dieser derzeit ausschließlich für Personen über 80 Jahre vorgesehen.

Alle Termine mit dem Impfstoff AstraZeneca entfallen bis auf weiteres. Davon betroffen sind insbesondere die Beschäftigten von Grund- und Förderschulen, von Kitas sowie die Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die zuletzt in der Impfpriorität vorgezogen worden waren. Sobald weitere Informationen vorliegen, wird der Kreis Gütersloh dazu informieren. Die Termine für die über 80-Jährigen können wie geplant stattfinden.

Sormas-Umstellung ist erfolgt

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. März, 8.30 Uhr, 13.991 (13. März: 13.941) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.265 (13. März: 13.227) Personen als genesen und 456 (13. März: 445) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 16. März laut RKI 66,3 (15. März: 67,7). Von den 456 noch infizierten Personen befinden sich 430 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 26 Patienten (15. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (15. März: 4) intensivmedizinisch versorgt, aber nicht beatmet werden (15. März: 1). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 60-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 270 Personen (13. März: 269) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Hinweis: Am Wochenende erfolgte die Umstellung der Corona-Datenbank von Access auf die Software Sormas. Da in den vergangenen zwei Tagen keine aktuellen Fallzahlen veröffentlicht werden konnten, bezieht sich der Vergleichswert teilweise nicht auf den Vortag, sondern auf Samstag, 13. März.

15.03.2021  Termine aufgehoben: Impfstopp für AstraZeneca

Nachdem bekannt geworden ist, dass auch in Deutschland das Impfen mit dem Wirkstoff des Herstellers AstraZeneca gestoppt wird, hat das Impfzentrum am Montagnachmittag unmittelbar aufgehört, das Präparat zu verimpfen. Wer am Montagnachmittag einen Termin hatte, musste nach Hause geschickt werden. Betroffen sind davon vor allem die Beschäftigten von Grund- und Förderschulen, von Kitas sowie die Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die zuletzt in der Impfpriorität vorgezogen worden waren. Die Impftermine fallen bis auf weiteres aus, der Kreis Gütersloh informiert, wenn sich die Situation ändert. Davon unberührt bleiben die Impftermine für die über 80-jährigen Personen, die mit dem Wirkstoff von BioNTech/Pfizer geimpft werden.

Hilfeleistungsantrag für mobile Teams: Bundeswehr unterstützt Corona-Testungen.

Seit Montagmorgen, 15. März,  erhält der Kreis Gütersloh im Kampf gegen Corona erneut Unterstützung von der Bundeswehr. Die Abteilung Gesundheit des Kreises hat gemeinsam mit dem Kreisverbindungskommando der Bundeswehr einen Hilfeleistungsantrag bei der Bundeswehr gestellt. Hintergrund: Die Personalkapazitäten der Kreisverwaltung sind – bedingt durch die vielen Abordnungen in den Corona-Einsatz und ins Impfzentrum – ausgereizt. Wegen der britischen Variante des Covid-Virus‘ sind aber mehr Testungen durch mobile Teams zum Ende der Quarantänen sowie mehr Testungen von Kontaktpersonen erforderlich. Dazu unterstützen jetzt vier Kameraden aus der Stabsfernmeldekompanie Augustdorf die mobilen Teams.

Vor ihrem Einsatz wurden die Soldaten vom Rettungsdienst des Kreises Gütersloh geschult. Jedes Team besteht jeweils aus einem Mitarbeiter des Rettungsdienstes und einem Soldaten. Zusammen gehen sie in entsprechender Hygieneschutzkleidung in die Haushalte und machen Abstriche – in der Regel rund 100 pro Tag an verschiedensten Adressen. Den Kameraden aus Augustdorf kommt dabei die Aufgabe zu, die Registrierpads zu bedienen und den jeweiligen Testvorgang zu dokumentieren. Dank der Einführung der Software Sormas stehen die Daten der Abteilung Gesundheit sofort und bruchfrei zur Verfügung. Der Hilfeleistungsantrag ist zunächst bis zum 5. April bewilligt.

14.03.2021 Zahlen aus dem Impfzentrum: 1000 Impflinge an einem Tag

Die Zahl der täglichen Impfungen im Impfzentrum des Kreises Gütersloh steigt – zu Beginn dieser Woche waren es rund 900 Impflinge, am Donnerstag wurden zum ersten Mal mehr als 1000 Personen an einem Tag geimpft. Auch in der kommenden Woche gehen die Impfungen im Kreis weiter. Auf sechs von acht Impfstraßen sollen weiterhin mehr als 1000 Personen täglich geimpft werden. Abhängig ist dies von den Impfstofflieferungen des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei größeren Mengen können weitere Impfstraßen geöffnet werden.

Alleine im Impfzentrum an der Marienfelder Straße erhielten seit dem 8. Februar rund 16.000 Personen eine Impfung gegen das Coronavirus (Stand 11. März, 20 Uhr). Insgesamt wurden mehr als 27.000 Personen im Kreisgebiet geimpft, dabei ist das Personal in den Krankenhäusern schon berücksichtigt. Folgeimpfungen sind terminiert, stehen – ausgenommen die in den 34 vollstationären Einrichtungen, die bereits durchgeimpft sind – teilweise noch aus.

Zurzeit werden drei Impfstoffe genutzt: BioNTech, AstraZeneca und Moderna. Mit Moderna wird das Personal der Senioren-Tagespflege per aufsuchen der Impfung versorgt.

Hinweis des Impfzentrums aus aktuellem Anlass: Die Buchungen für einen Impftermin über das Online-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe (KVWL) und der Nummer 116 117 sind laut Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums nur für über 80-Jährige bestimmt. Personen, die jünger als 80 Jahre sind und dennoch einen Termin für die Impfung mit dem Impfstoff BioNTech darüber gebucht haben, erhalten keinen Zugang zum Impfzentrum und werden nach Hause geschickt.

 

13.03.2021 Inzidenzwert 64, lokale Cluster

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. März, 0 Uhr, 13.941 (12. März: 13.892) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.227 (12. März: 13.199) Personen als genesen und 445 (12. März: 425) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 13. März laut RKI 64,1 (12. März: 70,7). Von den 445 noch infizierten Personen befinden sich 416 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (12. März: 28) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (12. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und eine beatmet werden (12. März: 1). Es hat einen neuen Todesfall gegeben. Verstorben ist eine Person aus Rheda-Wiedenbrück im Alter von über 80 Jahren. Seit Beginn der Pandemie sind 269 Personen (12. März: 268) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

12.03.2021 Kreis wird Luca-App einsetzen

Der Kreis Gütersloh wird in Zukunft auch auf die App ‚Luca‘ setzen, hat Landrat Sven-Georg Adenauer gestern entschieden. „Die App hat verschiedene Vorteile und kann ein Baustein sein, unter anderem um in der Gastronomie die Kontaktnachverfolgung zu erleichtern und zu digitalisieren. Zudem zeichnet sich eine ostwestfälische Lösung ab. Je mehr Personen sich in OWL für Luca entscheiden, desto größer die Akzeptanz bei der Bevölkerung.“ So hat sich bereits der Kreis Paderborn für den Einsatz der Luca-App entschieden, auch aus anderen Kreisen und Städten gibt es positive Signale. Der Nachbarkreis Warendorf ist zudem offizielle Modellregion für den Einsatz von Luca. Die Abteilung Gesundheit hatte sich zuvor intensiv mit den Möglichkeiten der Luca-App beschäftigt. Ein Vorteil ist die Schnittstelle zur Software Sormas, die der Kreis Gütersloh am Wochenende einführt. „Eine frühere Entscheidung war somit auch gar nicht notwendig“, so Adenauer. Profitieren könne man von der App Luca erst mit Sormas und vor allem dann, wenn es vermehrt Öffnungsschritte und damit Einsatzmöglichkeiten gebe. In der Krisenstabssitzung am Donnerstag, 11. März, hatten es sich auch Bürgermeister für die Nutzung der Luca-App eingesetzt.

Die Entscheidung für die App Luca ist kein Hinderungsgrund, weitere Möglichkeiten zu nutzen: „Wir sind offen für den Einsatz anderer Apps, so lange sie auch eine Schnittstelle zur Software Sormas bieten“, erklärt Guido Klinker, Verwaltungsleiter der Abteilung Gesundheit. Es gebe zahlreiche Alternativen auf dem Markt, die man gegebenenfalls ebenfalls anbinden könne.

Sormas ist ein Management- und Analysetool zur Kontaktpersonennachverfolgung, auf das der Kreis Gütersloh an diesem Wochenende (13./14.3) umstellt. Die Luca-App ersetzt die Zettelwirtschaft z.B. in der Gastronomie und erleichtert die Kontaktpersonennachverfolgung. Im vergangenen Jahr mussten beispielsweise Café- und Restaurantbesucher in der Regel handschriftlich ihre Kontaktdaten hinterlegen. Kam es zu einer Coronainfektion in diesem Umfeld, wurden diese handschriftlichen Adressen und Telefonnummern der Abteilung Gesundheit weitergegeben. Wer sich die Luca-App herunterlädt, gibt einmalig in der App seine Kontaktdaten an und kann dann beispielsweise bei einem Restaurantbesuch sein Smartphone vorzeigen. Durch den Scan eines QR-Codes werden diese automatisch und verschlüsselt erfasst. Die entsprechenden Daten können im Infektionsfall der Abteilung Gesundheit elektronisch übermittelt werden – freiwillig, da der Nutzer vor der Datenfreigabe an das Gesundheitsamt auf Nachfrage seine Daten freigeben muss.

RKI-Inzidenzwert: 70,7

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. März, 0 Uhr, 13.892 (11. März: 13.837) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.199 (11. März: 13.139) Personen als genesen und 425 (11. März: 431) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. März laut RKI 70,7 (11. März: 63,3). Von den 425 noch infizierten Personen befinden sich 397 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 28 Patienten (11. März: 31) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (11. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und eine beatmet werden (11. März: 1). Es hat einen neuen Todesfall gegeben. Verstorben ist eine Person aus Rheda-Wiedenbrück im Alter von über 80 Jahren. Seit Beginn der Pandemie sind 268 Personen (11. März: 267) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

11.03.2021 Inzidenzwert überschreitet 60

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. März, 0 Uhr, 13.837 (10. März: 13.790) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.139 (10. März: 13.115) Personen als genesen und 431 (10. März: 412) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. März laut RKI 63,3 (10. März: 59,2). Von den 431 noch infizierten Personen befinden sich 400 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 31 Patienten (10. März: 31) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (10. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und eine beatmet werden (10. März: 1). Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind je eine Person aus Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück (beide über 70 Jahre alt) und je eine Person aus Verl und Schloss Holte-Stukenbrock (beide über 80 Jahre alt). Seit Beginn der Pandemie sind 267 Personen (10. März: 263) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

09.03.2021 Schnelltests: Wer kann sich wo testen lassen?

Laut der neuen Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit dürfen sich alle Bürgerinnen und Bürger einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Mit diesem Angebot sollen vor allem im Hinblick auf die schrittweisen Öffnungen Infektionen schneller aufgedeckt und so weitere Infektionsketten vermieden werden. Die Schnelltests können in bestimmten Apotheken, Zahnarztpraxen sowie in Testzentren des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Kreis Gütersloh durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um Einrichtungen, in denen bereits vor dem 8. März getestet wurde. Diese Übergangsregelung wird kurzfristig durch eine neue Verordnung des Landes NRW abgelöst. Dann können weitere Einrichtungen Schnelltests durchführen. „Wir werden in Kooperation mit den Kommunen, dem DRK, den Ärzten und Apothekern sowie weiteren Anbietern ein möglichst flächendeckendes Angebot für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh aufbauen“, versichert Landrat Sven-Georg Adenauer.
Das Angebot der Schnelltestungen richtet sich ausschließlich an Personen ohne Symptomen. Wer sich krank fühlt oder Kontakt zu einer mit Corona infizierten Person hatte, muss einen Termin beim Hausarzt ausmachen und sich dort testen lassen. Sollte der Schnelltest positiv ausfallen, haben Bürgerinnen und Bürger direkt die Möglichkeit, einen PCR-Bestätigungstest machen zu lassen. Bis dieses Ergebnis vorliegt, müssen sie sich in die häusliche Isolation begeben. Ist es negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Wenn auch der PCR-Test positiv ausfällt, bleibt die Quarantäne bestehen.
Die für Bürgerinnen und Bürger kostenfreien Schnelltestungen sind im Kreis Gütersloh aktuell in folgenden Einrichtungen möglich: In der Nord- und der Storchen-Apotheke in Gütersloh sowie in der Rotgerischen Apotheke in Rietberg und der Pollhans-Apotheke in Schloß Holte-Stukenbrock. Eine vorherige Anmeldung ist über die Internetseite www.flixtesten.de möglich. Die Zahnarztpraxis Dr. Esken in Verl bietet ebenfalls Schnelltestungen an. Auch die Testzentren des DRK im Kreis Gütersloh sind laut Allgemeinverfügung des Landes zur Durchführung von Schnelltestungen befugt. Dazu gehören die DRK-Zentren in Gütersloh, Borgholzhausen, Versmold und in Rheda-Wiedenbrück, die Alte Post in Verl am Marktplatz sowie das Corona-Testzentrum an der OWL-Arena in Halle/Westf. Das DRK plant, ein Testangebot in jeder Kommune zu schaffen. Um lange Wartezeiten zu vermeiden und einen optimalen Ablauf zu ermöglichen, ist eine vorherige Terminvereinbarung über die Homepage des DRK unter www.drk-guetersloh.de empfehlenswert.
Bis zum 19. März läuft die vom Land NRW vorgegebene Frist zur Registrierung von Einrichtungen, die Interesse daran haben, Schnelltestungen für Bürgerinnen und Bürger anzubieten. Eine aktuelle Übersicht über die Einrichtungen, in denen Schnelltestungen möglich sind, finden Interessenten ab Mittwoch, 10. März, im neuen Schnelltest-Dashboard auf der Internetseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/corona

Zum Thema: In diesen Einrichtungen sind Schnelltestungen aktuell möglich

DRK-Testzentren in:

  • Verl, Testungen in der „Alten Post“, Marktplatz in Verl
    • Mittwoch 12:00 – 14:00 Uhr
    • Freitag 12:00 – 14:00 Uhr
  • Rheda-Wiedenbrück, Testungen im DRK-Zentrum, An der Schwendenschanze 16 in Rheda-Wiedenbrück
    • o Donnerstag 10:00 – 12:00 Uhr
  • Borgholzhausen: Testungen in DRK Häusliche Pflege Pium, Am Uphof 2, Borgholzhausen
    • Donnerstag, 9:00 – 12:00 Uhr
  • Versmold: Testungen in der Schulstr. 14 in Versmold
    • Samstag, 10:00 – 14:00 Uhr
  • Schloß Holte-Stukenbrock, Örtlichkeiten werden noch geklärt
    • Freitag, 09:00 – 11:00 Uhr
  • Gütersloh, DRK Kreisverband, Kaiserstraße 38 in Gütersloh
    • Donnerstag, 13:00 – 16:00 Uhr
    • Montag, 14:00 – 16:00 Uhr
  • Halle, auf dem Parkplatz der OWL-Arena als Drive-In
    • Samstag, 10:00 – 13:00 Uhr

Apotheken:

  • Nord-Apotheke, Kahlertsraße 102, 33330 Gütersloh
  • Storchen-Apotheke, Annenstraße 4, 33332 Gütersloh
  • Rotgerische Apotheke, Delbrücker Straße 12, 33397 Rietberg
  • Pollhans-Apotheke, Bahnhofstraße 57, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock

Zahnärzte:

  • Zahnarztpraxis Dr. Esken, Fröbelstraße 8, 33415 Verl

Kaum Veränderung im Infektionsgeschehen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. März, 0 Uhr, 13.734 (8. März: 13.720) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.090 (8. März: 13.070) Personen als genesen und 381 (8. März: 387) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 9. März laut RKI 56,4 (8. März: 59,2). Von den 381 noch infizierten Personen befinden sich 344 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (8. März: 31) stationär behandelt. Davon muss eine Person (8. März: 2) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (8. März: 1). Es hat keinen weiteren Todesfall gegeben. Seit Beginn der Pandemie sind 263 Personen (8. März: 263) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

08.03.2021 AstraZeneca-Impfstoff wird ausreichend nachgefragt

Das Impfzentrum Kreis Gütersloh führt aktuell lediglich für den BioNTech/Pfizer-Impfstoff eine Reserveliste. Der Impfstoff von AstraZeneca, mit dem seit heute auch Beschäftige von Kitas sowie Lehrerinnen und Lehrer geimpft werden, ist derzeit so stark nachgefragt, dass sich eine Reserveliste erübrigt. 400 Impftermine mit AstraZeneca werden derzeit täglich in zwei Impfstraßen und zwei Schichten von morgens bis abends angeboten. „Wir haben aktuell keine Termine über“, erklärt Kim Nadine Ortmeier von der Leitung des Impfzentrums. Auch die Menge des Impfstoffs werde stets passend aufbereitet, so dass am Abend nichts übrig bleibe. „Und wenn dann doch mal zwei, drei Impfdosen übrig sind, rufen wir Personen aus der Liste an, die sonst erst später an der Reihe wären, weil sie keinen Termin früher bekommen haben.“ Man habe von allen die Telefonnummer und könne gut abklären, wer in der Lage sei, kurzfristig zum Impfzentrum zu kommen.

Die Nachricht aus dem Impfzentrum des Kreises Borken, dass man für Impfwillige eine Reserveliste führe, hatte auch bei der Impfzentrums-Hotline des Kreises Gütersloh und in den Social-Media-Kanälen des Kreises zu einigen Nachfragen geführt. „Wenn man die benötigten Impfdosen richtig berechnet und die Zielgruppe für den Impfstoff groß ist, benötigt man eigentlich keine Reserveliste“, meint Ortmeier. Einzige Ausnahme: Termine werden abgesagt. Das komme durchaus auch mal bei der Personengruppe Ü80 vor, beispielsweise, weil sie wegen eines Krankenhausaufenthalts den Termin nicht wahrnehmen konnten. Aktuell ist das Team des Impfzentrums dabei, viele Ü80-Termine umzudisponieren und nach vorne zu ziehen. Es gab viele, denen hat das Buchungssystem der KVWL erst zu einem späteren Datum einen Termin gegeben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen jetzt aktiv auf die Personen zu und verlegen nach Absprache quasi per Hand die Termine in den März. So können rund 330 Seniorinnen und Senioren einen früheren Impftermin bekommen.

 

Diffuses Geschehen mit geringer Hospitalisierung

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. März, 0 Uhr, 13.720 (7. März: 13.716) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.070 (7. März: 13.049) Personen als genesen und 387 (7. März: 405) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. März laut RKI 59,2 (7. März: 58,4). Von den 387 noch infizierten Personen befinden sich 356 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 31 Patienten (7. März: 30) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (7. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und eine Person beatmet werden (7. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 70-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 263 Personen (7. März: 262) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

07.03.2021 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. März, 0 Uhr, 13.716 (6. März: 13.676) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.049 (6. März: 13.007) Personen als genesen und 405 (6. März: 407) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 7. März laut RKI 58,4 (6. März: 48,8). Von den 405 noch infizierten Personen befinden sich 375 in häuslicher Isolation. Die Situation in den Krankenhäusern ist unverändert: Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 30 Patienten (6. März: 30) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (6. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (6. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 262 Personen (6. März: 262) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

06.03.2021 54 neue laborbestätigte Coronainfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. März, 0 Uhr, 13.676 (5. März: 13.622) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.007 (5. März: 12.966) Personen als genesen und 407 (5. März: 394) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 6. März laut RKI 48,8 (5. März: 47,4). Von den 407 noch infizierten Personen befinden sich 377 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 30 Patienten (5. März: 29) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (5. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (5. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 262 Personen (5. März: 262) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

05.03.2021 Zahl der stationär zu behandelnden Patienten sinkt auf 29

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 5. März, 0 Uhr, 13.622 (4. März: 13.590) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.966 (4. März: 12.922) Personen als genesen und 394 (4. März: 407) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 5. März laut RKI 47,4 (4. März: 51,2). Von den 394 noch infizierten Personen befinden sich 365 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 29 Patienten (4. März: 39) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (4. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (4. März: 3). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 262 Personen (4. März: 261) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

04.03.2021 32 laborbestätigte Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. März, 0 Uhr, 13.590 (3. März: 13.558) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.922 (3. März: 12.913) Personen als genesen und 407 (3. März: 385) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. März laut RKI 51,2 (3. März: 56,7). Von den 407 noch infizierten Personen befinden sich 372 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 35 Patienten (3. März: 37) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (3. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 3 Personen beatmet werden (3. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz. Seit Beginn der Pandemie sind 261 Personen (3. März: 260) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

03.03.2021 50 neue laborbestätigte Coronainfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. März, 0 Uhr, 13.558 (2. März: 13.508) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.913 (2. März: 12.901) Personen als genesen und 385 (2. März: 348) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 3. März laut RKI 56,7 (2. März: 57,8). Von den 385 noch infizierten Personen befinden sich 348 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (2. März: 38) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (2. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (2. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 260 Personen (2. März: 259) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

02.03.2021 Impferlaubnis für weitere Berufsgruppen

Gütersloh. Ab dem kommenden Montag, 8. März, dürfen sich laut dem aktuellen Erlass des NRW Gesundheitsministeriums nun weitere Berufsgruppen aus der Prioritätengruppe 2 gegen das Coronavirus impfen lassen. Dazu gehören unter anderem Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Personen, die berufsbedingt oder durch ein Ehrenamt Kontakt zu pflegebedürftigen Menschen haben. Dazu zählen auch die Einrichtungen der Eingliederungshilfen und Behinderten-Werkstätten.

Ab der kommenden Woche erhält das Impfzentrum zusätzliche Lieferungen des AstraZeneca Impfstoffes für die weiteren Berufsgruppen. „Wir sind froh, dass wir das Impfangebot nun ausweiten und unseren Betrieb hochfahren können. Je mehr Leute sich impfen lassen, desto eher können wir eine Immunität in der Bevölkerung erreichen“, betont Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums Kreis Gütersloh. Alle Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Pflegepersonal, die das Impfangebot annehmen wollen, sollen sich bei ihrem Arbeitgeber melden. Die Einrichtungen können Listen mit den impfwilligen Mitarbeitern anlegen und so gesammelt Termine für sie im Impfzentrum vereinbaren.

Bisher waren vorrangig Berufsgruppen aus der Priorisierungsgruppe 1 wie Rettungskräfte und Pflegepersonal aus vollstationären Einrichtungen impfberechtigt. Alle Mitarbeitenden der drei Rettungsdienst-Träger im Kreis Gütersloh, die sich impfen lassen wollten, haben bereits ihre Erstimpfung erhalten. In dieser Woche erhält medizinisches Personal wie beispielsweise Hausärzte, Zahnärzte, Physiotherapeuten oder Hebammen ihre Schutzimpfung im Impfzentrum. Am gestrigen Montag starteten für die ersten Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre die Zweitimpfungen im Impfzentrum.

Derzeit hat das Impfzentrum des Kreises Gütersloh sechs von acht Impfstraßen im Zweischichtsystem geöffnet: In vier wird der Impfstoff von BioNTech an die älteren Mitbürger verimpft, in zwei Straßen erhalten Impfwillige aus den entsprechenden Berufsgruppen ihre Schutzimpfung mit AstraZeneca. Bei Fragen rund um die Impferlaubnis und den Termin können sich Interessenten an die Impf-Hotline unter 05241 85 2960 wenden.

Personen, die aufgrund ihrer Vorerkrankungen ein hohes Risiko für einen schweren oder sogar tödlichen Krankheitsverlauf im Falle einer Coronainfektion haben, werden voraussichtlich ab Ende März ein gesondertes Impfangebot erhalten. Dazu hat die Landesregierung NRW einen gesonderten Erlass angekündigt. Sobald dieser vorliegt und weitere Informationen zur Umsetzung bekannt sind, wird der Kreis Gütersloh unmittelbar informieren.

Inzidenz sinkt minimal

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. März, 0 Uhr, 13.508 (1. März: 13.495) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.901(1. März: 12.878) Personen als genesen und 348 (1. März: 358) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 2. März laut RKI 57,8 (1. März: 60,0). Von den 348 noch infizierten Personen befinden sich 310 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 38 Patienten (1. März: 37) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (1. März: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (1. März: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

01.03.21 37 Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. März, 0 Uhr, 13.495 (28. Februar: 13.494) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.878 (28. Februar: 12.854) Personen als genesen und 358 (28. Februar: 381) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 1. März laut RKI 60,0 (28. Februar: 61,4). Von den 358 noch infizierten Personen befinden sich 321 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (28. Februar: 36) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (28. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 3 Personen beatmet werden (28. Februar: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

28.02.2021 Inzidenzwert liegt bei 61,4

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. Februar, 0 Uhr, 13.494 (27. Februar: 13.479) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.854 (27. Februar: 12.827) Personen als genesen und 381 (27. Februar: 393) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 28. Februar laut RKI 61,4 (27. Februar: 63,0). Von den 381 noch infizierten Personen befinden sich 345 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 36 Patienten (27. Februar: 33) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (27. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 3 Personen beatmet werden (27. Februar: 1). Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

27.02.21 Zwei weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Februar, 0 Uhr, 13.479 (26. Februar: 13.433) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.827 (26. Februar: 12.789) Personen als genesen und 393 (26. Februar: 387) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. Februar laut RKI 63,0 (26. Februar: 60,3). Von den 393 noch infizierten Personen befinden sich 360 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 33 Patienten (26. Februar: 36) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (26. Februar: 2) intensivmedizinisch versorgt und 1 Person beatmet werden (26. Februar: 1). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Zwei über 90-jährige Personen (Steinhagen und Gütersloh) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen (26. Februar: 257) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

26.02.2021 Inzidenzwert steigt auf 60,3

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Februar, 0 Uhr, 13.433 (25. Februar: 13.387) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.789 (25. Februar: 12.748) Personen als genesen und 387 (25. Februar: 383) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. Februar laut RKI 60,3 (25. Februar: 53,2). Von den 387 noch infizierten Personen befinden sich 351 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 36 Patienten (25. Februar: 37) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen (25. Februar: 1) intensivmedizinisch versorgt und 1 Person beatmet werden (25. Februar: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 257 Personen (25. Februar: 256) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Rettungsdienst zu über 80 Prozent geimpft: Deutlich mehr Impftermine für über 80-Jährige.

Mit der Ankündigung des Landes Nordrhein-Westfalen, ab dem 1. März (Montag) deutlich mehr Impfdosen des Herstellers BioNTech/Pfizer liefern zu können, weitet das Impfzentrum seine Öffnungszeiten für die über 80-Jährigen aus. Entsprechend mehr Termine zur Corona-Schutzimpfung stehen zur Verfügung. Ein Teil der Termine ist bereits für die 2. Impfungen reserviert. Der andere Teil konnte und kann über die bekannten Anmeldemöglichkeiten der Kassenärztlichen Vereinigung gebucht werden.

Vor zweieinhalb Wochen startete das Impfzentrum seinen Betrieb. Nachmittags kamen die Senioreninnen und Senioren, die einen Impftermin hatten ab 14 Uhr in das Impfzentrum Kreis Gütersloh an der Marienfelder Straße 351. Für sie stand nur eine begrenzte Zahl Impfdosen zur Verfügung. Statt 1.423 pro Woche erhält der Kreis Gütersloh ab nächster Woche 2.440 Impfdosen des Herstellers BioNTech/Pfizer für diese Zielgruppe. Das Impfzentrum wird daher ab Montag auf den Zwei-Schichtbetrieb umstellen und auch vormittags für die ältere Zielgruppe öffnen. Jeden Tag wird den ganzen Tag über beides angeboten, vier Impfstraßen BioNTech und zwei Impfstraßen AstraZeneca.

Von dem Impfstoff von AstraZeneca erhält der Kreis unverändert 1.118 Impfdosen pro Woche. Mit ihm werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste, aber auch andere Personen aus Berufsgruppen der Priorität 1 sowie die Kolleginnen und Kollegen der drei Rettungswachenträger (Städte Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück und Kreis Gütersloh) geimpft. Bereits vergangenes Wochenende waren über die Hälfte aller Beschäftigten des Rettungsdienstes mit der Erstimpfung versorgt. Bis zum heutigen Freitag (26. Februar) kommen alle drei Rettungswachenträger auf eine Quote von jeweils über 80 Prozent bezüglich der Erstimpfung, das sind 281 Personen. Teilweise ist auch die Zweitimpfung bereits verabreicht.

Laut Dr. Michael Hanraths, medizinischer Leiter des Impfzentrums Kreis Gütersloh, ist eindeutig wiederlegt, dass der Impfstoff von AstraZeneca eine zu geringe Wirksamkeit habe. Die Impfreaktionen, von denen berichtet wird, beschreiben die Immunantwort des Körpers. Und sie kämen bei diesem Impfstoff nur bei der ersten Impfung vermehrt vor, nicht bei der zweiten. Der Wirkstoff sei geeignet, einen schweren Krankheitsverlauf zu verhindern und darum gehe es doch „Jetzt zu sagen, ich lasse mich nicht impfen, empfinde ich als riskant. Den Impfstoff schlecht zu reden, ist völliger Blödsinn“, so Dr. Hanraths. Es gebe außerdem Hinweise, dass der Impfstoff von AstraZeneca besonders geeignet sei, zu vermeiden, dass der Geimpfte weitere Personen anstecke.

Im Kreis Gütersloh sind bisher 12.528 Personen (Stand 25. Februar) mit der Erstimpfung versorgt – plus die Impfungen in den Krankenhäusern, die das in eigener Regie umsetzen. Davon entfallen 5.740 Erstimpfungen auf das Impfzentrum, eine dreistellige Zahl an Personen hat bereits die Zweitimpfung erhalten. Die 34 vollstationären Senioreneinrichtungen sind durch die behandelnden Ärzte und ihre Mitarbeiter fast komplett – also Erst- und Zweitimpfung – geimpft, lediglich in drei Häusern müssen noch einzelne Stationen nachgeimpft werden, in denen es Ausbrüche gegeben hat. In den 70 Pflegewohngruppen und Hausgemeinschaften ist in 67 bereits die Erstimpfung erfolgt, in 52 die zweite Impfung.

Die über 80-jährigen Personen, die noch keinen Termin erhalten haben, können diesen weiterhin telefonisch unter 0800 / 116 117 02 beziehungsweise 116 117 oder online unter www.116117.de vereinbaren. Das Impfzentrum Kreis Gütersloh hofft, angesichts der größeren Liefermenge mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer, die Impfung der über 80-Jöhrigen im April abschließen zu können.

25.02.2021 48 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. Februar, 0 Uhr, 13.387 (24. Februar: 13.339) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.748 (24. Februar: 12.735) Personen als genesen und 383 (24. Februar: 349) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 25. Februar laut RKI 53,2 (24. Februar: 49,0). Von den 383 noch infizierten Personen befinden sich 346 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (24. Februar: 40) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (24. Februar: 1) intensivmedizinisch versorgt aber nicht beatmet werden (24. Februar: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Verl ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 256 Personen (24. Februar: 255) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

24.02.2021 349 aktive Coronafälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. Februar, 0 Uhr, 13.339 (23. Februar: 13.286) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.735 (23. Februar: 12.724) Personen als genesen und 349 (23. Februar: 308) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 24. Februar laut RKI 49,0 (23. Februar: 47,7). Von den 349 noch infizierten Personen befinden sich 309 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 40 Patienten (23. Februar: 42) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (23. Februar: 0) intensivmedizinisch versorgt aber nicht beatmet werden (23. Februar: 0). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 255 Personen (23. Februar: 254) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

23.02.2021 3 weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. Februar, 0 Uhr, 13.286 (22. Februar: 13.277) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.724 (22. Februar: 12.702) Personen als genesen und 308 (22. Februar: 324) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 23. Februar laut RKI 47,7 (22. Februar: 49,6). Von den 308 noch infizierten Personen befinden sich 266 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 42 Patienten (22. Februar: 48) stationär behandelt. Davon muss niemand (22. Februar: 1) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (22. Februar: 1). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Drei über 80-jährige Personen (Steinhagen, Langenberg und Gütersloh) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 254 Personen (22. Februar: 251) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

22.02.2021 9 Neuinfektionen

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. Februar, 0 Uhr, 13.277 (21. Februar: 13.268) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.702 (21. Februar: 12.666) Personen als genesen und 324 (21. Februar: 351) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 22. Februar laut RKI 49,6 (21. Februar: 48,8). Von den 324 noch infizierten Personen befinden sich 276 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 48 Patienten (21. Februar: 46) stationär behandelt. Davon muss 1 Person (21. Februar: 3) intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden (21. Februar: 1). Seit Beginn der Pandemie sind 251 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Werden Genesene auch geimpft?

Aus gegebenen Anlass weist das Impfzentrum des Kreises Gütersloh darauf hin, dass Personen, die schon einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden, erst sechs Monate nach ihrer Genesung geimpft werden können. So lautet die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) und des Robert Koch-Instituts (RKI). Denn: Personen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren, weisen zumindest vorübergehend einen Schutz gegen eine Erkrankung auf. „So wie bei anderen Infektionskrankheiten entwickelt der Körper auch bei einer überstandenen Coronainfektion entsprechende Abwehrkräfte. Genese haben daher eine gewisse Immunität gegenüber dem Virus“, erklärt Dr. Michael Hanraths, ärztlicher Leiter des Impfzentrums Kreis Gütersloh. Er warnt außerdem: „Bei einer verfrühten Impfung könnten in diesen Fällen unter Umständen stärkere Nebenwirkungen auftreten.“ Um dies zu vermeiden und aufgrund des aktuellen Impfstoffmangels, bekommen Betroffene ihre Coronaschutzimpfung erst nach Ablauf eines halben Jahres nach der überstandenen Coronainfektion.

Weitere Informationen rund um das Thema finden Interessierte auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts, die Internetseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/impfzentrum enthält eine entsprechende Weiterleitung. Der Kreis Gütersloh appelliert in diesem Zusammenhang auch an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, sich entsprechend vor ihrem Impftermin zu informieren.

 

21.02.2021 Inzidenz unter 50 – kein weiterer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. Februar, 0 Uhr, 13.268 (20. Februar: 13.244) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.666 (20. Februar: 12.619) Personen als genesen und 351 (20. Februar: 374) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 21. Februar laut RKI 48,8 (20. Februar: 49,0). Von den 351 noch infizierten Personen befinden sich 305 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 46 Patienten (20. Februar: 46) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (20. Februar: 3) intensivmedizinisch versorgt und 1 beatmet werden (20. Februar: 1). Seit Beginn der Pandemie sind 251 Personen (20. Februar: 251) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

20.02.2021 Inzidenz unter 50

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 20. Februar, 0 Uhr, 13.244 (19. Februar: 13.211) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.619 (19. Februar: 12.593) Personen als genesen und 374 (19. Februar: 368) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 20. Februar laut RKI 49,0 (19. Februar: 52,6). Von den 374 noch infizierten Personen befinden sich 328 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 46 Patienten (19. Februar: 48) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (19. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 1 beatmet werden (19. Februar: 2). Eine über 70-jährige Person aus Borgholzhausen ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 251 Personen (19. Februar: 250) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

19.02.2021 Inzidenz zeigt Aktivität an

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. Februar, 0 Uhr, 13.211 (18. Februar: 13.190) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.593 (18. Februar: 12.563) Personen als genesen und 368 (18. Februar: 378) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 19. Februar laut RKI 52,6 (18. Februar: 60,6). Von den 368 noch infizierten Personen befinden sich 320 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 48 Patienten (18. Februar: 48) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (18. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (18. Februar: 2). Eine über 40-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 250 Personen (18. Februar: 249) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

18.02.2021 Weiter steigende Inzidenz; keine Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. Februar, 0 Uhr, 13.190 (17. Februar: 13.148) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.563 (17. Februar: 12.555) Personen als genesen und 378 (17. Februar: 344) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. Februar laut RKI 60,6 (17. Februar: 58,1). Von den 378 noch infizierten Personen befinden sich 330 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 48 Patienten (17. Februar: 47) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (17. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (17. Februar: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 249 Personen (17. Februar: 249) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

17.02.2021 Steigende Inzidenz ; keine Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. Februar, 0 Uhr, 13.148 (16. Februar: 13.099) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.555 (16. Februar: 12.541) Personen als genesen und 344 (16. Februar: 309) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. Februar laut RKI 58,1 (16. Februar: 53,2). Von den 344 noch infizierten Personen befinden sich 297 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 47 Patienten (16. Februar: 52) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (16. Februar: 4) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (16. Februar: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 249 Personen (16. Februar: 249) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

16.02.2021 Inzidenz schwankt um 50.

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. Februar, 0 Uhr, 13.099 (15. Februar: 13.085) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.541 (15. Februar: 12.515) Personen als genesen und 309 (15. Februar: 325) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 16. Februar laut RKI 53,2 (15. Februar: 51,8). Von den 309 noch infizierten Personen befinden sich 257 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (15. Februar: 57) stationär behandelt. Davon müssen 4Personen (15. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 beatmet werden (15. Februar: 4). In Rheda-Wiedenbrück sind zwei Menschen (über 50 und über 80 Jahre alt) verstorben. In Gütersloh verstarb eine über 90-jährige Person. Seit Beginn der Pandemie sind 249 Personen (15. Februar: 246) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

15.02.2021 57 Patienten stationär, 4 werden beatmet

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. Februar, 0 Uhr, 13.085 (14. Februar: 13.064) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.515 (14. Februar: 12.483) Personen als genesen und 324 (14. Februar: 335) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 15. Februar laut RKI 51,8 (14. Februar: 47,1). Von den 324 noch infizierten Personen befinden sich 219 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (14. Februar: 59) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (14. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 beatmet werden (14. Februar: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 246 Personen (14. Februar: 246) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Impfzentrum hängt abends eine Stunde dran: Keine Verschiebung auf morgen.

Gütersloh. Die Anfragen beim Kreis und den Hotlines mehren sich: Viele Menschen wollen wissen, ob sie morgen kommen können, falls sie es heute wegen Glatteis nicht schaffen, ihren Impftermin einzuhalten. Der Deutsche Wetterdienst hatte wegen überfrierenden Regens eine Unwetterwarnung herausgegeben. Das ist leider nicht möglich. Wer seinen Termin heute verpasst, muss sich zwei neue Termine holen, hat also erneut den Buchungsaufwand. Der Kreis Gütersloh bittet um Verständnis, dass keine andere Lösung gefunden werden konnte. „Wer heute einen Termin hat, der kommt auch an die Reihe, wir machen notfalls eine Stunde länger“, so Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums Gütersloh. In den vergangenen Tagen hatte es verschiedentlich Warteschlangen gegeben, da Impfwillige sehr frühzeitig gekommen waren und stundenlang im Impfzentrum warteten. Eine Verschiebung der heutigen Termine auf morgen würde die komplette Terminkoordination durcheinander bringen.

14.02.2021 59 Patienten stationär, 6 werden beatmet

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 14. Februar, 0 Uhr, 13.064 (13. Februar: 13.046) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.483 (13. Februar: 12.447) Personen als genesen und 335 (13. Februar: 353) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 14. Februar laut RKI 47,1 (13. Februar: 46,6). Von den 335 noch infizierten Personen befinden sich 276 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 59 Patienten (13. Februar: 58) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (12. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (13. Februar: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 246 Personen (13. Februar: 246) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

13.02.2021 Inzidenz steigt, bleibt aber unter 50

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. Februar, 0 Uhr, 13.046 (12. Februar: 12.999) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.447 (12. Februar: 12.407) Personen als genesen und 353 (12. Februar: 347) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 13. Februar laut RKI 46,6 (12. Februar: 42,5). Von den 353 noch infizierten Personen befinden sich 295 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 58 Patienten (12. Februar: 57) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (12. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (12. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 246 Personen (12. Februar: 245) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

12.02.2021 Zwei weitere Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Februar, 0 Uhr, 12.999 (11. Februar: 12.955) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.407 (11. Februar: 12.351) Personen als genesen und 347 (11. Februar: 361) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. Februar laut RKI 42,5 (10. Februar: 40,3). Von den 347 noch infizierten Personen befinden sich 290 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (11. Februar: 61) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (11. Februar: 3) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (11. Februar: 2). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 50-jährige Person aus Gütersloh und eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 245 Personen (11. Februar: 243) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

11.01.2021 7-Tage-Inzidenz liegt bei 40,3

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Februar, 0 Uhr, 12.955 (10. Februar: 12.914) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.351 (10. Februar: 12.333) Personen als genesen und 361 (10. Februar: 339) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. Februar laut RKI 40,3 (10. Februar: 47,1). Anzumerken ist, dass die Zahl der neu gemeldeten Fälle deutlich höher ist als am Vortag (41 statt 13). Von den 361 noch infizierten Personen befinden sich 300 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 61 Patienten (10. Februar: 57) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (10. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (10. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 243 Personen (10. Februar: 242) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Deutlich nach oben gegangen sind die Infektionszahlen in Steinhagen (24 aktive Fälle, am Vortag 11). Dies ist unter anderem auf einen Ausbruch in einer Wohngemeinschaft für Senioren zurückzuführen.

10.01.2021 7-Tage-Inzidenz unter 50

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. Februar, 0 Uhr, 12.914 (9. Februar: 12.901) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.333 (9. Februar: 12.323) Personen als genesen und 339 (9. Februar: 337) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 10. Februar laut RKI 47,1 (9. Februar: 61,4). Zuletzt lag dieser Wert am 18. Oktober vergangenen Jahres unter der Marke von 50. Von den 339 noch infizierten Personen befinden sich 282 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (9. Februar: 62) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (9. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (9. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 242 Personen (9. Februar: 241) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

09.02.2021 Inzidenz nähert sich der 60

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Februar, 0 Uhr, 12.901 (8. Februar: 12.898) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.323 (8. Februar: 12.278) Personen als genesen und 337 (8. Februar: 381) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. Februar laut RKI 61,4 (8. Februar: 66,6). Von den 337 noch infizierten Personen befinden sich 275 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 62 Patienten (8. Februar: 51) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (8. Februar: 6) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (8. Februar: 3). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück und eine über 70-jährige Person aus Langenberg sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 241 Personen (8. Februar: 239) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

08.02.2021 Inzidenz weiterhin unter 70

Gütersloh. Dem Kreis Gütersloh wurden am Sonntag von den Laboren keine Neuinfektionen gemeldet: Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Februar, 0 Uhr, 12.898 (7. Februar: 12.898) demnach genauso so viele laborbestätigte Coronainfektionen erfasst wie am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.278 (7. Februar: 12.220) Personen als genesen und 381 (7. Februar: 442) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. Februar laut RKI 66,6 (7. Februar: 68,2). Von den 381 noch infizierten Personen befinden sich 330 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (7. Februar: 61) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (7. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 3 von ihnen auch beatmet werden (7. Februar: 3). Es hat drei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh, eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück sowie eine über 70-jährige Person aus Rietberg sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 239 Personen (7. Februar: 236) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Zum Archiv aller Corona-Pressemitteilungen des Kreis Güterslohs gelangt Ihr hier:  Archiv: Pressemeldungen Corona-Virus

Foto: www.rki.de

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