Status Quo: Coronavirus im Kreis Gütersloh

17.05.2021 2 weitere Todesfälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. Mai, 0 Uhr, 19.042 (16. Mai: 19.021) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 21 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 17.510 (16. Mai: 17.490) Personen als genesen und 1.226 (16. Mai: 1.227) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. Mai laut RKI 115,6 (16. Mai: 112,9). Von den 1.226 noch infizierten Personen befinden sich 1.174 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (16. Mai: 55) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (16. Mai: 9) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (16. Mai: 6). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 60-jährige Person und eine über 70-jährige Person aus Gütersloh sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 306 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (16. Mai: 304).

16.05.2021 Inzidenz 112,9

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 16. Mai, 0 Uhr, 19.021 (15. Mai: 18.964) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 57 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 17.490 (15. Mai: 17.450) Personen als genesen und 1.227 (15. Mai: 1.210) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 16. Mai laut RKI 112,9 (15. Mai: 111,0). Von den 1.227 noch infizierten Personen befinden sich 1.172 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 55 Patienten (15. Mai: 53) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (15. Mai: 10) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (15. Mai: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 304 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (15. Mai: 304).

 

15.05.2021 Inzidenz 111

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. Mai, 0 Uhr, 18.9644 (14. Mai: 18.914) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 50 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 17.450 (14. Mai: 17.340) Personen als genesen und 1.210 (14. Mai: 1.272) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 15. Mai laut RKI 111,0 (14. Mai: 126,5). Von den 1.210 noch infizierten Personen befinden sich 1.157 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 53 Patienten (14. Mai: 60) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (14. Mai: 11) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (14. Mai: 7). In Rheda-Wiedenbrück sind zwei Covid-Patienten im Alter von über 60 und über 70 Jahren verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 304 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (14. Mai: 302).

14.05.2021 Inzidenz sinkt unter 130

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 14. Mai, 0 Uhr, 18.914 (13. Mai: 18.840) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 74 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 17.340 (13. Mai: 17.242) Personen als genesen und 1.272 (13. Mai: 1.296) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 14. Mai laut RKI 126,3 (13. Mai: 134,5). Von den 1.272 noch infizierten Personen befinden sich 1.212 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 60 Patienten (13. Mai: 62) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (13. Mai: 12) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (13. Mai: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 302 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (13. Mai: 302).

13.05.2021 Inzidenz dümpelt über 130

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. Mai, 0 Uhr, 18.840 (12. Mai: 18.737) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 103 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 17.242 (12. Mai: 17.092) Personen als genesen und 1.1.296 (12. Mai: 1.343) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. Mai laut RKI 134,5 (12. Mai: 137,6). Von den 1.296 noch infizierten Personen befinden sich 1.234 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 62 Patienten (12. Mai: 68) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (12. Mai: 12) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (12. Mai: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 302 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (12. Mai: 302).

12.05.2021 Weiter sinkende Inzidenzen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Mai, 0 Uhr, 18.737 (11. Mai: 18.633) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 104 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 17.092 (11. Mai: 16.953) Personen als genesen und 1.343 (11. Mai: 1.379) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. Mai laut RKI 137,6 (11. Mai: 141,9). Von den 1.343 noch infizierten Personen befinden sich 1.275 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 68 Patienten (11. Mai: 69) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (11. Mai: 13) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (11. Mai: 8). In Gütersloh hat es einen weitere Todesfall gegeben. Die Person war über 80 Jahre alt. Seit Beginn der Pandemie sind 302 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (11. Mai: 301).

 

11.05.2021 Der 100.000ste Pieks im Impfzentrum

Heute wurde die 100.000ste Impfung im Impfzentrum des Kreises Gütersloh verabreicht. Bekommen hat sie Sarah Schuster aus Gütersloh, die mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff geimpft wurde. Landrat Sven-Georg Adenauer überraschte die 31-Jährige mit einem Blumenstrauß. „Auch heute habe ich wieder einen Blumenstrauß dabei für den 100.000sten Pieks der hier im Impfzentrum vorgenommen wird“, so Adenauer. „Ich freue mich sehr, denn das zeigt, dass wir hier gut ausgelastet sind und die Damen und Herren, die hier arbeiten, eine tolle Arbeit leisten.“

Insgesamt haben im Kreis Gütersloh, Stand Dienstag, 11. Mai, fast 120.000 Personen ihre Erstimpfung erhalten, mehr als 26.200 von ihnen bereits ihre Zweitimpfung. In den Hausarztpraxen waren es bereits knapp 30.000. Hinzu kommen mehr als 16.600 Impfungen durch die mobilen Teams beispielsweise in Pflegeeinrichtungen. Die aktuellen Zahlen lassen sich am Impfbarometer auf der Coronasonderseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/corona ablesen.

Sinkende Inzidenzen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Mai, 0 Uhr, 18.633 (10. Mai: 18.589) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 44 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.953 (10. Mai: 16.808) Personen als genesen und 1.379 (10. Mai: 1.482) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. Mai laut RKI 141,9 (10. Mai: 158,4). Von den 1.379 noch infizierten Personen befinden sich 1.310 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 69 Patienten (10. Mai: 67) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (10. Mai: 11) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (10. Mai: 7). In Gütersloh hat es zwei weitere Todesfälle gegeben. Die Verstorbenen waren über 60 und über 70 Jahre alt. Seit Beginn der Pandemie sind 301 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (10. Mai: 299).

10.05.2021 Inzidenz steigt leicht

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. Mai, 0 Uhr, 18.589 (9. Mai: 18.569) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 20 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.808 (9. Mai: 16.782) Personen als genesen und 1.482 (9. Mai: 1.488) als noch infiziert. Die aktuelle Lage ist nach wie vor geprägt durch ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit Schwerpunkten im Bereich von Haushalts- und Sozialkontakten sowie einzelnen Firmenclustern. Die Menschen stecken sich da an, wo sie Kontakte haben. Die britische Variante, auf die die weit überwiegende Zahl der Infektionen zurückgeht, begünstigt, dass sich häufig komplette Familien anstecken. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 10. Mai laut RKI 158,4 (9. Mai: 154,0). Von den 1.482 noch infizierten Personen befinden sich 1.415 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 67 Patienten (9. Mai: 71) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (9. Mai: 11) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (9. Mai: 8). Seit Beginn der Pandemie sind 299 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (9. Mai 299).

09.05.2021 Inzidenz nahezu unverändert

Im Kreis Gütersloh sind zum Stand 9. Mai, 0 Uhr, 18.569 (8. Mai: 18.492) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 77 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.782 (8. Mai: 16.712) Personen als genesen und 1.488 (8. Mai: 1.481) als noch infiziert. Die aktuelle Lage ist nach wie vor geprägt durch ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit Schwerpunkten im Bereich von Haushalts- und Sozialkontakten sowie einzelnen Firmenclustern. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 9. Mai laut RKI 154,0 (8. Mai: 152,9). Von den 1.488 noch infizierten Personen befinden sich 1.417 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 71 Patienten (8. Mai: 74) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (8. Mai: 10) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (8. Mai: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 299 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (8. Mai 299).

08.05.2021 Inzidenz unter 160 gesunken

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Mai, 0 Uhr, 18.492 (7. Mai: 18.406) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 86 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.712 (7. Mai: 16.551) Personen als genesen und 1.481 (7. Mai: 1.556) als noch infiziert. Die aktuelle Lage ist nach wie vor geprägt durch ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit Schwerpunkten im Bereich von Haushalts- und Sozialkontakten sowie einzelnen Firmenclustern. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. Mai laut RKI 152,9 (7. Mai: 161,9). Von den 1.481 noch infizierten Personen befinden sich 1.407 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 74 Patienten (7. Mai: 73) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (7. Mai: 12) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (7. Mai: 7). Seit Beginn der Pandemie sind 299 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (7. Mai 299).

07.05.2021 Am Wochenende kann es zu Wartezeiten kommen

2.400 Impftermine an einem Tag – so viele Personen wurden bislang noch nie innerhalb von 24 Stunden im Impfzentrum des Kreises Gütersloh geimpft. Am heutigen Freitag, 7.Mai, soll diese Zahl erreicht werden. Das sich allerdings so viele Personen einen Impftermin buchen konnten, hat mit einem Importfehler zu tun: Beim Einspielen der Zweittermine in das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe kam es zu einem Fehler. Dabei wurden für heute und das kommende Wochenende bis zu 1.000 Termine mehr vergeben.

An beiden Wochenendtagen werden jeweils rund 2.000 Personen im Impfzentrum des Kreises Gütersloh geimpft. Damit ist das Impfzentrum ausgelastet und bittet um Verständnis, dass es zu längeren Wartezeiten kommen kann. Durch die Diskussionen am Eingang, wer impfberechtigt ist und wer nicht, kann es zusätzlich länger dauern. „Wir bedauern es sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger trotz Termin länger warten müssen“, so Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums. „Ich kann aber versichern, dass die impfberechtigten Personen auch eine Impfung erhalten.“

Alle Personen, die unberechtigterweise einen Impftermin gebucht haben, werden am Impfzentrum abgewiesen. Da es bereits vermehrt Missverständnisse zum Bereich des Lebensmitteleinzelhandels gab, stellt Riepe klar, dass dies nicht den Bereich der Lebensmittelproduktion und -transport umfasst. Des Weiteren sind der Lebensmittelgroßhandel sowie die Rechtsanwälte und Personen der kritischen Infrastruktur noch nicht impfberechtigt. Das Land NRW hat nur bestimmte Personengruppen der Priorisierungsgruppe 3 freigegeben und nicht die gesamte Gruppe geöffnet.

Keine garantierte Zweitimpfung mit AstraZeneca

Die Zweitimpfung bei unter 60-Jährigen erfolgt im Impfzentrum des Kreises Gütersloh grundsätzlich mit dem Impfstoff des Herstellers BioNTech/Pfizer. Unter 60-Jährige, die auf eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bestehen, müssen ihren Haus- oder Facharzt kontaktieren, da nur diese den Impfstoff sicher bekommen. In einer Pressemitteilung vom 4. Mai hatte das Impfzentrum Personen unter 60 Jahren das Angebot gemacht, sich nach ihrer Erstimpfung auch mit AstraZeneca zweitimpfen zu lassen. Dieses Angebot muss jetzt eingeschränkt werden, weil das Land NRW den Impfstoff ausschließlich den Hausarztpraxen zuteilt.

Sollte der Haus- oder Facharzt die Impfung mit AstraZeneca nicht durchführen, versucht das Impfzentrum den Impfstoff zu bekommen – kann dies aber nicht garantieren. Das Impfzentrum hat auch noch keine Lieferzusage vom Land NRW erhalten. Die Ersatztermine für dieses freiwillige Angebot sind vorher über die Impfzentrum-Hotline unter 05241-85 2960abzusprechen. Die Personen können nicht einfach so zum Impfzentrum kommen und den Impfstoff von AstraZeneca verlangen. „Wir können die Zweitimpfung mit AstraZeneca nicht garantieren“, so Dr. Michael Hanraths, ärztlicher Leiter des Impfzentrums. „Bislang können wir nur die Zweitimpfung mit BioNTech zusagen.“

Die über 60-jährigen Personen bekommen ihre Zweitimpfung mit AstraZeneca im Impfzentrum, wenn auch ihre Erstimpfung dort erfolgte.

Die generelle Freigabe des Impfstoffes von AstraZeneca betrifft ausschließlich die Praxen und nicht das Impfzentrum.

73 Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. Mai, 0 Uhr, 18.406 (6. Mai: 18.309) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 97 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.551 (6. Mai: 16.454) Personen als genesen und 1.556 (6. Mai: 1.556) als noch infiziert. Die aktuelle Lage ist nach wie vor geprägt durch ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit Schwerpunkten im Bereich von Haushalts- und Sozialkontakten sowie einzelnen Firmenclustern. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 7. Mai laut RKI 161,9 (6. Mai: 166,9). Von den 1.556 noch infizierten Personen befinden sich 1.483 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 73 Patienten (6. Mai: 71) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (6. Mai: 11) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (6. Mai: 6). Seit Beginn der Pandemie sind 299 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (6. Mai 299).

06.05.2021 Wer darf, sollte direkt über KVWL buchen: Impfzentrum ausgelastet

Die Tage, an denen das Impfzentrum Kreis Gütersloh Mühe hatte, seine Impftermine zu besetzen, sind vorbei. Seit heute, Donnerstag, 6. Mai, stehen verstärkt Zweitimpfungen auf dem Programm. Und die gestern, am 5. Mai, vom Land NRW freigegebenen Gruppen der Priorisierungsgruppe 3 buchen fleißig Termine über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Vor allem die Gruppe der Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel ist eine vergleichsweise große Gruppe. Zudem wird es in den nächsten Tagen weniger Impfstoff vom Land geben, erläutert Bernhard Riepe, Leiter des Impfzentrums. „Wir hatten zuletzt viele Gruppen aus der Priorisierungsgruppe 3 aufgerufen sich bei uns zu melden, damit wir sie auf eine vorbehaltliche Terminliste setzen können. Dadurch, dass wir freie Impftermine hatten, weil die Ü70er wenige Termine gebucht hatten, konnten wir so viele eher mit einer Erstimpfung versorgen. Das geht aktuell nicht mehr.“ Durch das flexible Vorgehen des Impfzentrums Kreis Gütersloh sind bereits viele aus den Berufsgruppen geimpft, die seit gestern über die KVWL buchen dürfen. So sind zum Beispiel fast 2.500 Lehrerinnen und Lehrer an weiterführenden Schulen aus dem Kreis Gütersloh weitgehend mit der ersten Impfung versorgt.

Jeder, der laut Landeserlass jetzt einen Termin über die KVWL buchen kann, sollte dies umgehend tun. Direkt über die KVWL buchen können jetzt folgende Berufsgruppen aus der Priorisierungsgruppe 3: Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder, Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten, Beschäftigte an weiterführenden Schulen, Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten, Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher, Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte und Beschäftigte im ambulanten Sozialen Dienst der Justiz. Dazu kommen Kontaktpersonen von Schwangeren und Pflegebedürftigen sowie Eltern von erkrankten, minderjährigen Kindern.

Hinweis: Es haben vermehrt Landwirte über die KVWL einen Impftermin gebucht. Sie sind noch nicht impfberechtigt und werden am Impfzentrum abgewiesen. Landwirte, die einen Termin gebucht haben, sollen diesen wieder über die KVWL freigeben. Sie blockieren die Impftermine für die impfberechtigten Gruppen. In der Priorisierungsgruppe 3 sind Landwirte nicht explizit genannt. Offenbar scheint der Glaube an eine Impfberechtigung durch die Wörter ‚Lebensmittel‘ beziehungsweise ‚Ernährungswirtschaft‘ ausgelöst worden zu sein. Das Land NRW hat gestern lediglich die Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel aufgerufen, einen Impftermin zu buchen. Besonders relevante Personen aus der Ernährungswirtschaft sind noch nicht an der Reihe und auch zu ihnen werden Landwirte nach bisheriger Definition nicht gezählt. Landwirte können demnach sich erst dann impfen lassen, wenn die Priorisierung aufgehoben ist.

Impftermine für Kontaktpersonen über die KVWL

Es gibt eine Änderung für Schwangere und pflegebedürftige Personen, die ihre Kontaktpersonen impfen lassen wollen. Sie müssen ab heute, 6. Mai, einen Impftermin über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vereinbaren. Dies erfolgt entweder online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 116 117 02. Alle, die einen Antrag auf Impfung ihrer Kontaktpersonen per E-Mail an das Impfzentrum Kreis Gütersloh gestellt und noch keine Antwort erhalten haben, müssen nicht mehr auf eine Rückmeldung des Impfzentrums des Kreises Gütersloh warten, sondern können sich sofort einen Termin über die KVWL buchen.

In einer Pressemitteilung hatte das Impfzentrum ursprünglich angekündigt, dass alle, die dort einen Antrag gestellt haben, auch eine Rückmeldung erhalten. Das Impfzentrum hatte Tausende von E-Mails erhalten, deren Abarbeitung bis gestern nicht abgeschlossen werden konnte. Durch den Erlass des Landes NRW vom 5. Mai wurde das Anmeldeverfahren geändert. „Ich kann verstehen, dass diese Änderung für Verärgerung sorgt“, so Kim Nadine Ortmeier, stellvertretene Leiterin des Impfzentrums. „Als der Erlass kam, waren wir noch nicht mit unserer Sonderimpfaktion für Kontaktpersonen fertig.“ Das Impfzentrum sei mit der Terminvergabe für die genannten Kontaktpersonen vorweg gegangen und habe diese frühzeitig mit einem Impftermin versorgen wollen. Grund der Aktion war es, die Zeit zu überbrücken bis die Haus- und Fachärzte genügend Impfstoff haben. Etliche von ihnen haben auch bereits einen Impftermin durch das Impfzentrum erhalten. Dennoch gibt es im Zuge der Sonderaktion einige, die noch auf Rückmeldung warten. Sie brauchen darauf nicht mehr zu warten und können direkt bei der KVWL buchen. „Das Durcheinander kommt jetzt nur zustande, weil wir mit diesen Impfungen schneller waren als andere“, bittet Ortmeier um Verständnis.

Die Pflegebedürftigkeit muss durch einen Nachweis der Pflegekasse bestätigt werden. Die Kontaktpersonen brauchen nicht im Gutachten der Pflegekasse genannt werden. Schwangere benötigen eine Bescheinigung ihres Gynäkologen oder sie geben ihren Kontaktpersonen eine Kopie des Mutterpasses mit. Die KVWL arbeitet aktuell an der Umsetzung für Doppeltermine für die Kontaktpersonen.

06.06.2021 Inzidenz wieder über 165

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 6. Mai, 0 Uhr, 18.309 (5. Mai: 18.163) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 146 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.454 (5. Mai: 16.306) Personen als genesen und 1.556 (5. Mai: 1.559) als noch infiziert. Die aktuelle Lage ist geprägt durch ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit Schwerpunkten im Bereich von Haushalts- und Sozialkontakten sowie einzelnen Firmenclustern. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 6. Mai laut RKI 166,9 (5. Mai: 158,4). Von den 1.556 noch infizierten Personen befinden sich 1.485 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 71 Patienten (5. Mai: 68) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (5. Mai: 13) intensivmedizinisch versorgt und 6 von ihnen auch beatmet werden (5. Mai: 9). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 60-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock. Seit Beginn der Pandemie sind 299 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (5. Mai 298).

05.05.3021 Impfstart für weitere Personengruppen

Das Land NRW hat die Impfungen für bestimme Personengruppen der Priorisierungsgruppe 3 laut Paragraph 4 der Corona-Impfverordnung freigegeben. Nach dem neuen Erlass können sich weitere Berufsgruppen, insbesondere Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und im Bereich Justiz, sowie Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren sowie Eltern von erkrankten Kindern ab dem morgigen Donnerstag, 6. Mai, einen Impftermin reservieren. Die Anmeldung läuft ausschließlich über das Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 116 117 02. Die Impfungen dieser Personengruppen finden im Impfzentrum statt.

Wer sich einen Impftermin über die KVWL bucht, muss zum Termin im Impfzentrum unbedingt die entsprechenden Nachweise zur Impfberechtigung mitbringen. Notwendige Formulare für Kontaktpersonen sowie eine Arbeitgeberbescheinigung finden Interessenten auf der Homepage des Impfzentrums des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/impfzentrum. Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Angehörigen müssen zusätzlich zu dem Formular eine Kopie des Pflegekassen-Nachweises über den Pflegegrad vorlegen. Dabei müssen sie nicht unbedingt als Pflegeperson bei der Pflegekasse benannt sein und auch das Alter der pflegebedürftigen Person ist für die Impfberechtigung nicht relevant. Kontaktpersonen von Schwangeren müssen zusätzlich zu dem Formular noch eine Originalbescheinigung des Gynäkologen oder eine Kopie des Mutterpasses vorlegen. Achtung: Jede Schwangere und jede pflegebedürftige Person darf maximal jeweils zwei Kontaktpersonen benennen.

Eltern von schwer erkrankten minderjährigen Kindern können sich ebenfalls einen Termin buchen. Sie müssen im Impfzentrum eine ärztliche Bescheinigung nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 der Corona-Impfverordnung vorlegen, die ihre Impfberechtigung bestätigt.

Personen, die aufgrund ihres Berufes impfberechtigt sind, müssen als Nachweis die ausgefüllte Arbeitgeberbescheinigung vorzeigen.

Zu den aktuell impfberechtigten Berufsgruppen der Priorisierungsgruppe 3 gehören:

–  Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder
–  Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten
–  Beschäftigte an weiterführenden Schulen
–  Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten
–  Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher
–  Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
–  Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

Achtung: Wie in der heutigen Pressekonferenz von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann angekündigt wurde, sollen über 60-jährige Bürgerinnen und Bürger nicht im Impfzentrum geimpft werden. Sie werden ein Impfangebot von ihren Hausärzten bekommen. Dabei solle für diese Altersgruppe vor allem der Impfstoff von AstraZeneca eingesetzt werden.

Inzidenz sinkt weiter, kein weiterer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 5. Mai, 0 Uhr, 18.163 (4. Mai: 18.033) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 130 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.306 (4. Mai: 16.172) Personen als genesen und 1.559 (4. Mai: 1.563) als noch infiziert. Die aktuelle Lage ist geprägt durch ein diffuses Ausbruchsgeschehen mit Schwerpunkten im Bereich von Haushalts- und Sozialkontakten sowie einzelnen Firmenclustern. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 5. Mai laut RKI 158,4 (4. Mai: 163,6). Von den 1.559 noch infizierten Personen befinden sich 1.491 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 68 Patienten (4. Mai: 72) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (4. Mai: 15) intensivmedizinisch versorgt und 9 von ihnen auch beatmet werden (4. Mai: 11). Es hat keinen weiteren Todesfall gegeben. Seit Beginn der Pandemie sind 298 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (4. Mai 298).

04.05.2021 U60-Impfungen mit AstraZeneca

Seit Ende März sollen laut Empfehlungen der Ständigen Impfkommission unter 60-Jährige nicht mit AstraZeneca geimpft werden. Der Erlass des Landes Nordrhein-Westfalen sieht vor, dass die Zweitimpfung in den Impfzentren mit dem Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer erfolgen soll. Viele Personen bestehen allerdings nach ihrer Erstimpfung mit AstraZeneca auch auf die Zweitimpfung mit demselben Vektorimpfstoff.

Um aus dem 16. Erlass vom 15. April zu zitieren: „Eine Wahlmöglichkeit – zwischen der Nutzung von AstraZeneca und BioNTech – für die Zweitimpfung nach einer AstraZeneca-Erstimpfung kann für Personen unter 60 Jahren in den Impfzentren grundsätzlich nicht eingeräumt werden.“ Das heißt: In der Regel werden U60-Impfwillige nur noch mit BioNTech geimpft.

Das Impfzentrum des Kreises Gütersloh bietet dennoch betroffenen Impflingen die Möglichkeit, sich nach Wunsch mit AstraZeneca zweitimpfen zu lassen. Diese Möglichkeit kann aber nur dann genutzt werden, wenn der Hausarzt nicht den Vektorimpfstoff verimpfen möchte.
Personen unter 60 Jahren, die sich entgegen der STIKO-Empfehlung mit AstraZeneca impfen lassen wollen, müssen sich aktiv beim Impfzentrum unter 05241 – 85 2960 melden und werden in eine Liste eingetragen. Daran orientiert sich die Impfstoffbestellung. „Wir werden hier im Impfzentrum einen Tag in der Woche bestimmen, wo diese Personengruppe mit AstraZeneca zum zweiten Mal geimpft wird“, so Dr. Michael Hanraths, ärztlicher Leiter des Impfzentrums. „Nur nach individueller ärztlicher Aufklärung, einer unterschriebenen Einverständniserklärung und unter der Voraussetzung, dass das Impfzentrum ausreichend Impfstoff der Firma AstraZeneca erhält, können wir die Impfung vornehmen.

Wer bei seiner Zweitimpfung den empfohlenen Impfstoff von BioNTech erhalten möchte, kann seine Termine online unter www.kreis-guetersloh.de/impfzentrum einsehen. Diese Termine sind 12 Wochen nach der Erstimpfung terminiert und finden zur selben Uhrzeit statt. Eine gesonderte Terminvereinbarung ist für sie nicht notwendig.
Hinweis: Eine dritte Impfung nach der Hybridimpfung mit AstraZeneca und BioNTech ist laut der Ständigen Impfkommission nicht vorgesehen und wird nicht durchgeführt.

Inzidenz sinkt, Zahl der stationären Patienten auch.

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. Mai, 0.00 Uhr, 18.033 (3. Mai: 18.000) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 33 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.172 (3. Mai: 16.044) Personen als genesen und 1.563 (3. Mai: 1.659) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. Mai laut RKI 163,6 (3. Mai: 182,5). Von den 1.563 noch infizierten Personen befinden sich 1.491 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 72 Patienten (3. Mai: 82) stationär behandelt. Davon müssen 15 Personen (3. Mai: 19) intensivmedizinisch versorgt und 11 von ihnen auch beatmet werden (3. Mai: 14). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben: Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Harsewinkel. Seit Beginn der Pandemie sind 298 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (3. Mai 297).

Zum Archiv aller Corona-Pressemitteilungen des Kreis Güterslohs gelangt Ihr hier:  Archiv: Pressemeldungen Corona-Virus

Foto: www.rki.de

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